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Bands

Hier gibt es zusätzliche Infos, über die bei uns besprochenen Bands.

A

Abandoned

Abandoned

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Die Band wurde 1999 von den beiden Gitarristen Eric „Kalli“ Kaldschmid (Revenant) und Holger „Holg“ Ziegler (Good Vibrations) gegründet, die anfangs alleine erste Songs schrieben. Im Frühjahr 2000 stießen die beiden auf Schlagzeuger Konrad „Conny“ Cartini (Ex-47 Million Dollars) und engagierten ihn. Zu dritt nahmen sie im gleichen Jahr die Demo Forcefed, in Kaldschmids Studio „Black Sound“ auf.

 

Durch eine Anzeige in einer Musikerbörse wurde man 2001 auf den jetzigen Bassisten Günter „Günt“ Auschrat (The New Black) aufmerksam. Im Jahr 2004 nahm das Quartett die EP Misanthrope auf, welche von der Heavy-Metal Zeitschrift Rock Hard zum „Demo des Monats“ April gekürt wurde.

 

Durch den Gewinn des „SimEvil“-Contests spielte die Band 2005 auf dem Rock Hard Festival. Dies brachte ebenso Auftritte auf dem Wacken Open Air sowie dem Earthshaker Festival ein. Abandoned wurde von dem Label Dockyard 1/Soulfood unter Vertrag genommen und nahm in einem Hamburger Studio das Debütalbum Thrash Notes auf, das im Februar 2006 veröffentlicht wurde. Im selben Jahr folgen Auftritte auf dem Bang Your Head-Festival, mit Nevermore, Raven und Beyond Fear.

 

Im Jahr 2007 wurde das zweite Album Thrash You! im „Kohlekeller-Studio“ unter der Leitung von Kristian Kohlmannslehner eingespielt und veröffentlicht.

 

2008 verließen Gitarrist Holger Ziegler und Schlagzeuger Konrad Cartini die Band und wurden durch den Gitarristen Fabian Schwarz (Runamok, The New Black, Ex-Stormwitch, Ex-Paradox) und den Schlagzeuger Sven „Zwänn“ Vormann (Ex-Destruction) ersetzt. Letzterer verließ allerdings schon Anfang 2009 wieder aus beruflichen Gründen die Band. Der Ende 2008 schon bei Konzerten eingesprungene Jan S. Mischon, der vorher bei Courageous Schlagzeug gespielt hatte, ersetzte ihn.

 

Quelle: Wikipedia

 

 

Aberration

Aberration

 

Jahr der Gründung: 2001

 

ABERRATION wurde in der ersten Jahreshälfte 2001 von Christof Berens (Bass), Hendrik Kurre (Guitar), Lars Rempe (Guitar), André Fischer (Vocals) und Matthias Klassen (Drums) mit der Idee geboren eine Death-Metal-Band mit melodischen und rockigen Einflüssen zu gründen. Ein Jahr zog in Land und in dieser Zeit hatten ABERRATION schon einige Eigenkompositionen sowie diverse Cover-Versionen bekannter Death-Metal-Größen, welche beispielsweise auf Metal-Partys zum Besten gegeben wurden.

Nach fleißigem Komponieren folgten im Jahr 2002 die ersten größeren Gigs mit bekannten Underground-Bands wie Desaster und Secret of the moon im „Circus Musicus“ (Vechta) und im „Werk 2“ in Oldenburg mit Hypnos und Desaster auf einem Benefiz-Festival gegen die Flut. Hier entstand auch die erste Live-Demo, die allerdings mangels Soundqualität nur für den Eigengebrauch diente. Darauf folgten immer wieder diverse Gigs in der Gegend.

Im Frühjahr 2003 ging ABERRATION zum ersten Mal in das Farmhouse Studio in Recke bei Osnabrück, in dem die erste Vier-Track-Demo „Addicted to Pain“ aufgenommen wurde. Aus Zeitgründen mussten 2004 die regelmäßigen Bandproben eingestellt werden und das Projekt ABERRATION lag kurzzeitig komplett auf Eis.

Zum Jahreswechsel 2004/2005 beschloss die Band wieder mehr Herzblut in das Projekt ABERRATION zu investieren. Die Lust auf die Musik und auf das Bühnenerlebnis war den Jungs bei jedem Ihrer Auftritte zu spüren. Die harte Arbeit wurde im September 2005 mit einem Gig auf dem Cloppenburger Cityfest belohnt, wo ABERRATION die Maßen vor der Bühne in Schwingung brachte. Da dem Bassist Christof Berens aus zeitlichen Gründen das weitere Arbeiten mit der Band nicht möglich war, wurde der Cityfest-Gig zu seinem letzen Auftritt mit ABERRATION. Christof wurde durch Thomas Gröneweg, einem Freund der Band und einem leidenschaftlichen Bassisten, ersetzt. Es ist bis dato der einzige Line-Up Wechsel.

Nach diversen Gigs zogen die Rocker im März 2006 für einige Tage ins Just Music Studio nach Oldenburg. Dort produzierte die Band in Zusammenarbeit mit Producer Jürgen Eckart die Vier-Track-EP „Hellsquad“.


In 2007 und Anfang 2008 folgten etliche Konzerte, Festivals und Partys z.B. mit Disillusion und anderen ehrenwerten Bands im Großraum Norddeutschland und den Niederlanden.

Zurzeit verbringt ABERRATION viel Zeit in den Gemäuern Ihrer Rockwerkstatt. Die neuen Songs zeigen eine Weiterentwicklung der Band auf. Im Jahr 2009 werden ABERRATION wieder auf vielen Bühnen stehen und das Publikum zum Rocken animieren.

Die Markenzeichen von ABERRATION wie brutales Schlagzeug-Gewitter, himmlische Melodien, prägende Riffs, abwechslungsreiche Soundakrobatik und eine mitreißende Atmosphäre bei Ihren Auftritten sind es sicherlich Wert, ein Konzert von Ihnen zu besuchen.

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Agalloch

Agalloch

 

Jahr der Gründung: 1995

 

Frustriert über die Fehlschläge ihrer ersten Projekte gründeten John Haughm und Shane Breyer im Jahr 1996 Agalloch. Während des Sommers zogen sie Don Anderson hinzu, um mit seiner Hilfe die Lieder zu verfeinern. Die Songs wurden später im Herbst auf dem Demotape From Which of This Oak veröffentlicht, welches auf 200 Kopien limitiert war und sehr viel mehr Black-Metal-Einfluss als die folgenden Alben zeigte. Kurz nach der Aufnahme kam Jason William Walton als Bassist hinzu.

 

1998 nahm die Band ein Demo auf, um bei einem Label unter Vertrag gestellt zu werden. Auf diesem Demo befand sich Material, das in überarbeiteter Form auch noch auf den folgenden Alben Verwendung finden sollte. Das Demo erregte die Aufmerksamkeit von The End Records und so kam ein Vertrag zustande. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit erschien im Juni 1999 das Debütalbum Pale Folklore. Es hatte weniger Black-Metal-Einflüsse als die Demokassette, dafür aber wesentlich mehr Folklore- und Neoklassikeinflüsse. Nachdem die Aufnahme komplett war, distanzierte sich Breyer von der Band.

 

Nach einer Ruhepause veröffentlichte die Band eine EP mit bis dahin unveröffentlichtem Material aus den Jahren 1998 bis 2001, das den Namen Of Stone, Wind and Pillor trug, welches wieder mehr Folklore- und verzerrte Gesangselemente beinhaltete. Auf der EP befindet sich auch eine Coverversion des Songs Kneel to the Cross der Band Sol Invictus.

 

Zwischen 2001 und 2002 nahm Agalloch das Album The Mantle auf, welches mehr Postrock-Einflüsse als die vorangegangenen Alben in sich vereinte. Das Album stellte den Durchbruch für Agalloch dar, da sie nun auch die Aufmerksamkeit von Mainstream-Magazinen auf sich zogen. Nach der Veröffentlichung trat Agalloch am 6. März 2003 in Portland, Oregon erstmals auf. Danach folgten noch einige Konzerte im März sowie eine Tour entlang der Westküste der Vereinigten Staaten im Mai.

 

2003 wurde die EP Tomorrow Will Never Come veröffentlicht und im Jahr darauf The Grey. Auf diesen EPs zeigte sich Agalloch von einer sehr experimentellen Seite. Auf den EPs befanden sich neu gemixte und unbearbeitete/überarbeitete Stücke aus dem Album The Mantle. Auf Tomorrow Will Never Come befand sich außerdem ein gleichnamiges, bis dahin unveröffentlichtes Stück. 2004 gab Agalloch einige Konzerte 2004 an der amerikanischen Ostküste, einige davon in Toronto, Kanada.

 

2004 wurde eine Picture Disc zusammen mit der finnischen Band Nest veröffentlicht. Darin verarbeitet Agalloch mehr Neofolk-Einflüsse, während Nest eher zum Ambient tendiert und die Unterstützung von Gitarre und Gesang von Haughm und Anderson nutzt.

 

Im August 2006 wurde das dritte Album Ashes Against the Grain veröffentlicht. 2008 erschien die EP The White, auf dem fast keine Metal-Elemente zu finden sind, sowie The Demonstration Archive: 1996–1998, auf welchem Songs der beiden Demos und Of Stone, Wind and Pillor zu finden sind.

 

2009 wurde das Demo From Which of This Oak als Picture Disc wiederveröffentlicht. Noch im selben Jahr erschien die Videoaufnahme eines Liveauftrittes 2008 in Belgien als Livealbum The Silence of Forgotten Landscapes.

 

Am 19. November 2010 erschien das vierte Album Marrow of the Spirit. Schlagzeuger Aesop Dekker war hier erstmals auf einem Album Agallochs zu hören. Im Dezember folgte, begleitend zu dem neuen Album, eine Tour an der amerikanischen Westküste, 2011 eine Tour an der Ostküste. Zwischen April und Mai 2013 fand eine Tour durch Europa statt.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Alkemyst

Alkemyst

 

Jahr der Gründung: 1999

 

A once active power/ progressive metal band from Annecy, Rhône-Alpes, France. They were previously known as Endless between their formation in 1992, until 1999. Endless recorded one independent demo in 1998 named "From Depths... To Light". Sometime in 1999, they changed their name and were active as Alkemyst until their demise in 2014.

 

Quelle: Discogs

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ally The Fiddle

Ally The Fiddle

 

Während des Studiums gründete Ally Storch das „Crossover Orchestra Rostock“, geboren aus einem Popularmusik-Projekt „Björk“ der Hochschule für Musik und Theater Rostock, das sich als Sinfonieorchester mit der Aufführung von Popularmusik beschäftigte. Dazu gehörte das Streichquartett „Cross4“ mit einem Programm aus Rock- und Popsongs in Arrangements von Ally Storch. Beide Ensembles sind nicht mehr aktiv. 2002 trat sie ihrer ersten Band, einer Irish Folk Band aus Rostock bei, mit der sie bis 2005 beinahe jedes Wochenende unterwegs war. Weitere Auftritte mit „ASP“, „Chamber“, „Haggard“, „Knorkator“, „Umbra et Imago“, „Die Apokalyptischen Reiter“ und „Walk-a-Tones“ folgten. Mit diesen Formationen konnte Ally Storch neben ganz Deutschland zahlreiche Länder bespielen: die Schweiz, Österreich, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Belgien, Die Niederlande, Italien, Spanien, Estland, Rumänien, Serbien, die Türkei, Griechenland, Tunesien, Argentinien, Chile, Mexiko und El Salvador. Seitdem spielte und spielt Ally Storch in den verschiedensten Ensembles und Stilrichtungen.

 

2011 trat sie zusammen mit dem „Blue Sky Orchestra“ in Cannes in Frankreich auf und begleitete David Garrett.

 

Von 2012 bis 2014 arbeitete sie mit Schandmaul zusammen. So übernahm sie bei den Konzerten 2012 die Schwangerschaftsvertretung für Anna Katharina Kränzlein. 2013 trat sie mit Schandmaul bei den Akustikkonzerten, insbesondere beim Jubiläumskonzert im Kölner Tanzbrunnen, auf. 2014 sollte sie erneut die Schwangerschaftsvertretung für Anna Katharina Kränzlein übernehmen. Nach den ersten drei Konzerten ist sie jedoch ebenfalls schwangerschaftsbedingt ausgefallen und wurde während der restlichen Schandmaul-Tournee von Tobias „Tobi“ Heindl von Fiddler’s Green vertreten.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Amok

Amok

 


Jahr der Gründung: 2001

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Amorphis

Amorphis

 

Jahr der Gründung: 1990

 

Der Stil der Band unterlag seit der Gründung einem steten Wechsel. Zu Beginn spielte die Band Death Metal, den sie jedoch bald mit Progressive-Metal-Elementen und Einflüssen aus der traditionellen finnischen Musik weiterentwickelte. Mit dem Verzicht auf Growlgesang wandte sich die Band vorübergehend vollständig vom Death Metal ab. Erst auf dem Album Eclipse verband Amorphis wieder teilweise Growlgesang mit den progressiven Elementen der Vorgänger. Neben der Musik sind auch die Texte von der finnischen Kultur inspiriert, einige davon entstammen der finnischen Gedichtsammlung Kanteletar oder dem Nationalepos Kalevala.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ancara

Ancara


Jahr der Gründung: 1996

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ancient Creation

Ancient Creation

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

And I Still Chase The Sun

And I Still Chase The Sun

 

Jahr der Gründung: 2009

 

Leaving behind the boundaries of one static genre, they want to explore all the possibilities metal has to offer. This does not necessarily mean that their songs are excessively progressive or opulently technical. It rather means to write songs against the grain of listening habits. An odd time sequence now and then, an unexpected turn of riffing or elements of other musical genres. This attitude towards metal is a process and will be implemented step by step, one song at a time. Every new song, every new EP will protocol the process. 


In early 2011 ASICTS self-released the split EP AURORA with their friends from ENTRY OF A DIARY. It features three distinctive songs by each band. 


In May 2011 Nine had to leave the band and Nadine joined the pack. 


In late 2011 founding member Eric had to leave the band due to job reasons. The new shredlord Samy completed the band. 


Be it love, be it clearance, be it peace of mind or a purpose. We all need that, we all want that, we all chase the sun

 

Quelle: Bandliste

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Andy McKee

Andy McKee

 

Bandaktivität: Aktiv

 

Zu seinem 13. Geburtstag bekam Andy McKee von seinem Vater seine erste Gitarre geschenkt, eine Konzertgitarre. Nicht viel später begann er E-Gitarre zu spielen und Stücke seiner damaligen Lieblingsbands zu covern (Metallica, Eric Johnson, Joe Satriani, Dream Theater). An seinem 16. Geburtstag nahm ihn ein Cousin zu einem Workshop des Gitarristen Preston Reed mit, dem wichtigsten Ereignis in Andy McKees Laufbahn als Fingerstyle-Gitarrist. Er entdeckte die Musik der drei bekannten Akustikgitarristen Michael Hedges, Don Ross und Billy McLaughlin, die er heute als seine wichtigsten musikalischen Einflüsse bezeichnet.

 

Musikkarriere

Mit dem Komponieren eigener Stücke begann Andy McKee im Alter von 20 Jahren. Seine ersten internationalen Auftritte hatte er 2003 auf einer Tournee durch Taiwan, später folgten Auftritte in Japan, China, Belgien, England, Deutschland, Kanada und Luxemburg. Nachdem sein Label Candy Rat Records Ende 2006 Videos auf YouTube veröffentlichte, wurde McKee innerhalb kurzer Zeit sehr bekannt. Ein Musikvideo, auf dem er Drifting spielt, gehört zu den 100 beliebtesten Videos auf YouTube (Stand: 16. Mai 2011). 2007 wirkte McKee auf Josh Grobans Weihnachtsalbum Noël mit. Auf diesem Grammy-nominierten Album steuerte er die Gitarrenparts für den Song Little Drummer Boy bei. Aufgenommen in Malibu, Kalifornien, wurde Noël in den USA zum meistverkauften Album 2007.


Im Jahr 2012 wirkte McKee als Gast bei PrinceWelcome-2-Australia-Tour in Australien mit.

 

Auszeichnungen

2001 belegte Andy McKee bei dem traditionsreichen Wettbewerb National Fingerstyle Guitar Competition in Winfield, Kansas, dem alljährlichen Walnut Valley Festival, als jüngster Teilnehmer, der es jemals unter die besten drei geschafft hat, den dritten Platz. 2003 belegte er mit seiner Harfengitarre bei einem weiteren Wettbewerb, den Kansas State Fiddling and Picking Championships, in der Kategorie diverse akustische Instrumente den ersten Platz. Mit dem Titelsong seiner CD Dreamcatcher (2004, Andy McKee) gewann er bei einem Wettbewerb die Möglichkeit eines Bühnenauftritts mit dem Bassisten Michael Manring.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Anterior

Anterior

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Apocryphal

Apocryphal


Jahr der Gründung: 1994

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Arbor Ira

Arbor Ira

 

Jahr der Gründung: 1997

 

"Geboren von der Doom/Death Metal Welle zu Beginn der 19990er Jahre mit ihren Vorreitern Paradise Lost, My Dying Bride, Anathema, Amorphis oder The Gathering waren ARBOR IRA nie ein bloßes Plagiat, sondern kombinieren bereits zu Beginn ihres Schaffens die Einflüsse erwähnter Bands mit Versatzstücken von Black- und traditionellem Metal, beschränken sich nie auf das doomige, getragene, sondern erzeugen Dynamik auch mit unkonventioneller Rhythmik und Tempovariationen. Eine gewisse Schnittmenge ergibt sich sicher mit Bands wie Bethlehem, My Dying Bride, Type O Negative, Bathory, Katatonia usw., bewegt sich aber dennoch im ganz eigenen Kosmos. Textlich bewegt man sich in englischer, als auch deutscher Sprache und schuf mit dem "Baumzorn" ein Alter Ego, ein mystisches Wesen, gespeist aus der Demütigung und dem Schmerz, die die Natur durch uns Menschen erfahren musste. Diese Macht beschließt, zurückzuschlagen und der Spezies Mensch zu zeigen, daß seine Zeit auf diesem Planeten nur begrenzt ist, daß sein Handeln Konsequenzen hat, grausame, letztlich vor allem für ihn selbst.


Während man zu dritt als klassiche Rockbesetzung mit Gitarre/Gesang, Bass und Drums begann, verleihen die hinzugekommenen Streicher dem Sound nun mehr Tiefe, bieten mehr Raum für Dynamik und unterstützen die Dramaturgie der teils recht langen Titel. ARBOR IRA kommt man nicht bei, wenn man den Songs keine Zeit gibt. Das Unerwartete, die Twists, wie in einer guten Thrillerstory, sind es, die dem Sound Nachhaltigkeit verleihen. Es ist nichts ungewöhlich, wenn ein bluesgeränktes Riff einen Track eröffnet, der schließlich in einem Black Metal Inferno endet. Unsere Existenz ist voller Schattierungen, unvorhersehbar, oft schmerzhaft, aber auch voller schönheit. Für all dies findet mann mit ARBOR IRA den passenden Soundtrack."

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Arcorais

Arcorais

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Im Februar 2002 gründeten Michael, Torben, Fabian und Freddi. Die Trashmetalcore-Band „ARCORAIS“. Markus stieß Anfang 2005 dazu und lößte Scholle, der seit der Gründung dabei war, ab. Nachdem 2002 die ersten Songs geschrieben waren hielt es die Band nicht mehr im Proberaum und zahlreiche Gigs wurden gezockt, dabei erweiterte man die Fangemeinde, die die Band tatkräftig unterstützt. Im September 2003 ging es ins Studio um die eigenen Stücke auf Platte zu zaubern. Die EP („Feel my hate“), sie sollte die Wiedergabe der Live-Performance sein. Voll auf die zwölf… 


Im November 2003 nahm die Band an einem Talentwettbewerb teil und belegte zu ihrer Überraschung bei starker Konkurrenz den 2.Platz. Das war die Initialzündung, ab diesem Zeitpunkt verschrieb sich die Band mehr und mehr ihrem eigenem Sound. Es wurden noch einige weitere Auftritte und Wettbewerbe bestritten bis man sich 2004 zurück zog um an neuem Material zu arbeiten. Anfang 2005 nahm die Band beim Weltgrößten Newcomer Festival „Emergenza“ teil wo man in Locations wie Matrix Bochum, Live Station Dortmund usw. spielte und schaffte es bis ins Endfinale NRW/Niedersachsen.
Ab jetzt wird weiter getourt und gerockt.

…get down on your knees motherf***er

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Arkhan

Arkhan


Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

As I Am

As I Am

 

Jahr der Gründung: 2005

 

"As I Am", so heißen die Power Metaller aus Norddeutschland, die seit 2005 die Bühnenbretter zum beben bringen. Der brachiale Sound der Band ist in den 90ern verwurzelt und wird verbunden mit modernen druckvollen Beats. 


Der Debut EP "Welcome to war" folgte 2010 der erste Longplayer "Into the darkness". Im Frühjahr erschien das neue Album "I'll never die", auf dem As I Am eigene Maßstäbe in Sachen Härte setzen, aber ihrem Stil treu bleiben.

Live rocken As I Am die Crowd in Extase.

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Asgaia

Asgaia

 

Jahr der Gründung: 1995

 

ASGAIA ist eine sehr außergewöhnliche Band, die seit ihrem Bestehen beständig ihren Weg gegangen ist, ohne sich Trends anzubiedern.

 

Die Mitarbeiter dieses Stahlwerkes schlossen sich anno 1995 aus der Band Damnation zusammen! Die Kollegen Thomas Thiele (Bass/Gesang), Stefan Hornschuh (Gitarre) und Marcel Fischer (Gitarre/Klarer Gesang) arbeiteten in einer eigens dafür zugeschnitten Metall-Schmiede mehrere Jahre zusammen und bearbeiteten mehrere Werkstücke.

 

Zu einem noch späteren Zeitpunkt konnte man Christian im Kollegenkreis begrüßen, welcher die elektrische Tastenarbeit sein Eigen nennt.

 

Nun war der Belegschaft komplett, bis auf den fehlenden Schlagwerker. Das stellte sich aber nicht als schwerwiegendes Problem dar. Als Aushilfsschlagwerker wurde kurzer Hand Tobias eingestellt, der die zugehörigen Parts übernahm. Er schmiedete mit den Mannen von ASGAIA unter anderem die Waves–EP im Jahre 1996, welche beim österreichischen Label „Paranoya Syndrom“ veröffentlicht wurde.

 

Zur weiteren Zusammenarbeit wurde der Produktionsapparat erweitert, was zu Folge hatte, dass zum Millennium die nächste außergewöhnliche Produktion mit dem Namen Yersinia zur Verbreitung unter die Menschheit erschaffen war. Dies geschah unter der Leitung vom damaligen Label Husky Records.

 

ASGAIA spielten nunmehr ohne festen Schlagwerker und dabei ausschließlich mit einer Schlagwerker ersetzenden Maschine. Deshalb begab es sich, dass beim zusammenfügen der einzelnen Komponenten des Werkes „ In Carni Veritas“ – welches 2005 unter absoluter Eigenregie das Licht der Welt erblickte – ein Mann namens Lin die stählernen Kessel verewigte.

 

2006 war es dann endlich soweit: Kurz nach der Verewigung und kurz vor der Veröffentlichung begab es sich, dass ein Kollege aus der Sparte der Schläger der stählernen Kessel in den Kollegenkreis trat. Der neue Mann im Kreise hört auf den nicht zu ungewöhnlichen Namen Randy. Schnell war es erwiesen: die Fabrik war nun mit fünf Mannen aus den Gründen des Thüringer Waldes komplett und nichts konnte sie mehr stoppen!

 

In der nun folgenden Zeit spielten ASGAIA unter anderem mit namhaften Bands wie: Atrocity, Vader, Disbelief, Unleashed und vielen anderen mehr. Der weitere Erfolg ließ dadurch nun auch nicht mehr lang auf sich warten.

 

Nun endlich und nach langer Zeit des Wartens, folgte nun nach 5 jähriger Produktionspause das mit Abstand härteste Arbeitsstück „Trinegra“.


Bei diesem mächtigen und aussagekräftigen Werk übertrafen sich die Männer mal wieder. Man setzt nun noch mehr größere Maßstäbe im eigenen unverwechselbaren Stil in Sachen Aggressivität, Kraft, Atmosphäre und Wiedererkennungswert.

 

Die Einzelstücke heben sich inhaltlich durch Themen wie Sex, Psychotik und Vergangenheit hervor, aber verweisen auch auf Literatur, Philosophie, metaphorisch zu verstehende Mystik des linken Pfades und Atheismus. Die Welt wird aus düsterer, ungewöhnlicher und teilweise zynischer Sicht betrachtet. Weiterhin ist aber zu erwähnen, dass die Musik von ASGAIA immer im Vordergrund steht und die einzelnen Texte, die jeweilige Stimmung nur unterstreichen.

 

Ihr könnt gespannt sein!

 

Quelle: Asgaia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ashura

Ashura

 

Jahr der Gründung: 2002

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

At Vance

At Vance

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Gegründet wurde die Band 1998 von Sänger Oliver Hartmann (ex-Centers/Avantasia) und Gitarrist Olaf Lenk (ex-Velvet Viper, damals Olaf Jung). 1998 erhielt sie einen Vertrag bei Shark Records.

 

Zusammen mit Rainald König (Gitarre), Uli Müller (Keyboard), Jochen Schnur (Bass) und Jürgen Lucas (Schlagzeug) wurde 1999 das Debütalbum No Escape eingespielt und veröffentlicht. Neben den selbst komponierten Songs findet man auf dem Erstlingswerk eine Interpretation von Vivaldis Sommer und ein Cover des ABBA-Songs Money, Money, Money.

 

Im Jahr 2000 führte die Band diese Linie mit dem zweiten Album Heart of Steel weiter. Es enthält mit SOS erneut einen ABBA-Hit, sowie ein klassisches Stück von Chopin (Etüde Nr. 4). Das Album wurde vor allem in Japan zum Überraschungshit und ermutigte At Vance dazu, noch im Jahr 2001 den Nachfolger Dragonchaser zu veröffentlichen.

 

Im Folgejahr wechselte die Band das Label und ist fortan bei AFM Records unter Vertrag, verlor aber mit Uli Müller und Jochen Schnur zwei ihrer Musiker. Kurz darauf erschien das vierte Album Only Human, mit dem die Band, zusammen mit Rhapsody und Angel Dust, auf Europatour gingen. Nach der Tour wechselte Oliver Hartmann zur italienischen Band Empty Tremor, sein Platz wurde von Mats Levén (Ex-Yngwie Malmsteen) besetzt.

 

2003 nahmen At Vance das bis dato erfolgreichste Album The Evil in You auf. Es folgte eine Tour mit der US-Band Kamelot.

2004 verließen Rainald König und Sascha Feldmann die Band. Feldmann wurde durch John 'ABC' Smith (Ex-Scanner/Gallows Pole) ersetzt. Marc Cross (Ex-Helloween) wurde für das Schlagzeug verpflichtet.

 

Nach der Tour 2005 mit Brainstorm und Mercenary kam es zu Meinungsverschiedenheiten, die dazu führten, dass sich Olaf Lenk von den restlichen Bandmitgliedern trennte. Trotz aller Querelen schafft das neue Album Chained den Sprung in die skandinavischen Charts.

 

Im Juni 2007 erschien das siebte Album VII. Als neuer Sänger wurde Rick Altzi (Treasure Land) engagiert. Im August stellte Olaf Lenk zwei neue Bandmitglieder vor. Ab sofort verstärken Manuel Walther (Purple Haze) am Bass und Alex Landenburg (Annihilator, Philosophobia) am Schlagzeug die Band.

 

Im Mai 2009 gab die Band auf ihrer MySpace-Seite bekannt, dass Manuel Walther die Band verlassen hat und 'Wolfman' Black, vorher bei der Deutschen Band Justice, der neue Bassist der Band ist.

 

Quelle: Wikipadia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Axel Rudi Pell

Axel Rudi Pell

 

Jahr der Gründung: 1989

 

1989 erschien Wild Obsession, das erste Album von Pells neuer Band, die sich unter seinem Namen formierte. Neben Pell waren auf dem Debüt-Album Charlie Huhn von der Begleitband Gary Moores und von der Band Victory, Volker Krawczak von Steeler, Jörg Deisinger von Bonfire, Bodo Smuszynski, Jörg Michael von Mekong Delta und Running Wild, George Hahn und Rüdiger König zu hören. Produzent der Einspielung war Uli Pösselt.

 

1991 erschien das zweite Album Nasty Reputation, härter als sein Vorgänger. Es war zu einer Reihe von Besetzungswechseln gekommen. Statt Huhn hatte Rob Rock von Impellitteri den Gesang übernommen, Deisinger und Smuszynski hatten die Band ersatzlos verlassen. Statt Hahn und König übernahm nun Kai Raglewski die Keyboard-Parts.

 

1992 kam Eternal Prisoner auf den Markt, auf dem Jeff Scott Soto Rob Rock ersetzt hatte. Dann verließ Raglewski die Band. Julie Greaux wurde als Ersatz angeheuert und spielte bis 1996 auf einem Live- und zwei Studio-Alben. Drummer Jörg Michael hatte sich inzwischen zusätzlich zu seiner A.R. Pell-Arbeit der Band Stratovarius angeschlossen. Auf Magic von 1997 war mit Christian Wolff schon wieder ein neuer Keyboarder zu hören. Inzwischen konnte man deutliche Einflüsse von Deep Purple und vor allem Rainbow aus den Aufnahmen heraushören.

 

1998 verließ Soto die Band. Johnny Gioeli von Hardline debütierte als neuer Sänger auf Oceans of Time. Den Verschleiß an Keyboardern fortsetzend spielte nun Ferdy Doernberg von Rough Silk statt Wolff auf dem Album. Noch im selben Jahr verließ der langjährige Drummer Michael die Band. Man fand Ersatz in Mike Terrana, der schon mit Yngwie Malmsteen und Tony MacAlpine gespielt hatte, und auch bei Rage aktiv war. In dieser nun stabilen Besetzung wurde in den folgenden Jahren eine Reihe von Alben veröffentlicht. Auch spielte die Band auf verschiedenen deutschen Musikfestivals, so z. B. 2005 auf dem Wacken Open Air und beim Bang Your Head. Im August 2006 kam Mystica auf dem Markt.

 

Am 28. September 2007 erschien das Coveralbum Diamonds Unlocked. Enthalten sind u. a. bekannte Hits wie „In The Air Tonight“ von Phil Collins und „Beautiful Day“ von U2. Am 22. Februar 2008 erschien die zweite Doppel-DVD von Axel Rudi Pell mit Namen Live Over Europe. Die erste DVD ist eine Aufzeichnung des Auftritts beim „Rock-Hard“-Festival 2007, die zweite ist ein offizielles Bootleg mit größtenteils „unprofessionellen“ Aufnahmen.

 

Am 24. Oktober 2008 erschien das Album Tales of the Crown. Am Ende des Liedes Riding on an Arrow singt der vierjährige Sohn des Sängers Johnny Gioeli den letzten Refrain. Während der Tour zu diesem Album spielte die Band u. a. als Vorband für Heaven And Hell und auf dem Wacken Open Air.

 

Das darauffolgende Album The Crest erschien am 23. April 2010. Außerdem erschien am 23. September 2011 die Kompilation The Ballads IV. Dazu wurde Ende August die Single Hallelujah (ein Cover des Songs von Leonard Cohen) veröffentlicht, zu der es erstmals seit 1994 ein Musikvideo gibt.

 

2012 erschien das Album Circle of the Oath. 2013 gab es keine Konzerte, am 9. Juli des Jahres verkündete Pell via Facebook, dass Mike Terrana die Band nach 15 Jahren aufgrund von Terminproblemen verlassen musste. Nachfolger wurde Bobby Rondinelli (u. a. Ex-Black Sabbath), der bereits auf dem am 22. August 2014 erschienenen Album Into The Storm die Drums eingespielt hatte.

 

Zum 25-jährigen Jubiläum 2014 spielte Axel Rudi Pell auf dem Festival Bang Your Head eine spezielle Axel Rudi Pell & Friends Show. Dabei ist er auch mit seiner ehemaligen Band Steeler aufgetreten. Als Gäste waren Vinny Appice, Graham Bonnet, Doogie White, Tony Carey, John Lawton, Ronnie Atkins, Michael Voss, Rebellious Spirit und Sabina Classen von der Partie. Auch die Ex-Mitglieder Jeff Scott Soto, Rob Rock und Jörg Michael spielten bei dem Konzert mit. Die Show wurde aufgezeichnet und erschien am 24. April 2015 in Deutschland als DVD-, Blu-ray- oder CD-Box-Set unter dem Namen Magic Moments - 25th Anniversary Special Show.

 

Am 15. Januar 2016 wurde das Studioalbum Game of Sins veröffentlicht, der Nachfolger Knights Call erschien am 23. März 2018. Am 6. April 2020 veröffentlichte Axel Rudi Pell den Song Quarantined 1, den er aufgrund der COVID-19-Pandemie eingespielt hatte. Am 8. Mai 2020 wurde das 19. Studioalbum Sign of the Times publiziert.

 

Quelle:

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

B

B.Impatient

B.Impatient

 

Jahr der Gründung: 1999

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Baal

Baal

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Der Name BA'AL ist nach Aussage der Band der Hauptfigur in Bertolt Brechts Roman Baal entnommen. Im Jahr 2003 unterzeichnete die Band bei Circulation Records einen Vertrag und veröffentlichte kurze Zeit später ihr erstes Album. Den Vertrieb übernahm Twilight. Nach dem Wechsel zu Maintain Records 2008 veröffentlichte die Band noch im selben Jahr ihr zweites Studioalbum. Waren die ersten Tonträger der Band noch stark vom Metalcore beeinflusst, entwickelte sich die Gruppe mit den Jahren in Richtung trashlastigen Death Metal und Metalcore weiter. 

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Backyard Babies

Backyard Babies

 

Jahr der Gründung: 1989

 

Die Bandmitglieder gingen auf dieselbe Schule, und nach ihrer Gründung 1987, einem Demo und einigen Live-Auftritten wurde 1989 der eigentliche Sänger Tobias Tobbe Fischer wegen musikalischer Differenzen gefeuert und durch Nicke Borg ersetzt. Es folgten zwei weitere Demos und eine nationale Tournee, bevor 1991 das erste offizielle Release kam – die EP Something to Swallow. 1993 wurden sie vom schwedischen Musiklabel Megarock unter Vertrag genommen. Ein Jahr später wurde das erste Album Diesel & Power veröffentlicht. Da Dregen zu der Zeit auch Gitarrist bei den 1994 von ihm mitgegründeten Hellacopters war, wurde es bis 1997 sehr ruhig um die Backyard Babies. 1998 erschien das zweite Album Total 13. Ein Jahr später verließ Dregen die Hellacopters, um sich von nun an ausschließlich um die Backyard Babies zu kümmern. 2001 erschien das Album Making Enemies is Good, welches der Band endgültig internationale Bekanntheit einbrachte und 2003 das Album Stockholm Syndrome. 2006 kam dann das nächste Album People like People like People like us auf den Markt. Mit ihrem bisher fünften Album entfernten sie sich ein weiteres Stück vom Stil des Erfolgsalbums Total 13, begründen ihre Weiterentwicklung zu ruhigeren Songs aber weniger mit ihrem Alter als gestiegenem Selbstvertrauen. Produziert wurde das Album vom Hellacopters-Chef Nicke Andersson, der während der Produktionsphase zum fünften Bandmitglied wurde und zudem an You Cannot Win mitschrieb. Am 13. August 2008 erschien das Album Backyard Babies.

 

Als bedeutende Einflüsse nennt die Band die Ramones, Warrior Soul, KISS und Hanoi Rocks. Für weitere Vorbilder wie AC/DC, Monster Magnet, Social Distortion, Velvet Revolver und Mötley Crüe durften sie auch schon auf Tourneen als Support dienen. Des Weiteren war der kanadische Rocker Danko Jones mit seiner gleichnamigen Band auf der 2001er Making-Enemies-Tour Support der Babies. 2009 waren die Backyard Babies wiederum Vorband für Danko Jones.

 

Dregen (Gitarrist)

 

Ende 2009 feierte die Band ihr 20-jähriges Bandbestehen (in dieser Besetzung) mit der Veröffentlichung eines CD/DVD-Sets namens Them XX. Enthalten sind eine Best-of-CD, zwei CDs mit B-Seiten und nicht auf regulären Veröffentlichungen zu findenden Songs sowie eine erweiterte Neu-Auflage der DVD Jetlag – The Movie. Den Rahmen des Sets bildet ein Fotoband, der Fotos aus der Bandgeschichte zeigt. Ein Großteil dieser Bilder wurde von Hobbyfotograf und Schlagzeuger Peder Carlsson geschossen. Die Veröffentlichung wurde mit einer für die Band vergleichsweise kurzen Tournee begleitet, auf die eine mehrjährige Bandpause folgte.

 

Nicke Borg nutzt diese Schaffenspause für sein Soloprojekt Homeland. Dregen spielte von Juni 2011 bis März 2014 in der Soloband des Ex-Hanoi Rocks Sängers Michael Monroe.

 

Am 25. September 2013 veröffentlichte Dregen sein erstes Soloalbum.

 

Im Sommer 2014 begann die Band an einem neuen Album zu arbeiten. Am 5. Juni 2015 spielten sie auf dem Sweden Rock Festival ihren ersten Auftritt seit 2010. Das neue Album Four by Four erschien wenige Monate später, am 28. August 2015.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Balboa Inn

Balboa Inn

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Im Spätherbst 2007 macht Sänger Marcel im großen Stil klar, dass er Format und ein ungeheueres Talent hat und wird u.a. von Carl Carlton, Joy Denalane , Silbermond Sängerin Stefanie und natürlich Meister Stefan Raab in dessen Sänger-Contest SSDSDSSWEMUGABRTLAD bestätigt. So beeindruckte er die TV-Total Jury mit Stimmgewalt, Bühnenpräsenz und nicht zuletzt mit einer mutigen Songauswahl. Marcel setzt auf Individualität und seinen musikalischen Background und bleibt sich mit Songs wie „Angel’s Son“ von Sevendust oder „Rest In Pieces“ von Saliva absolut treu – und das kommt an. Der „Oberrocker der Truppe“ singt sich bis auf Platz 6 der Veranstaltung und wird bei seiner Heimkehr nach Hamburg bei einem Konzert im legendären Live-Club Lehmitz auf der Reeperbahn mit seinen BALBOA INN Jungs fanatisch gefeiert. Rock’n’roll mit Background, Know-how und Leidenschaft – so könnte man die Entstehung BALBOA INNs auf den Punkt bringen. Kennen gelernt im Kontaktstudiengang für Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, wo sich Jan (Gitarre) und Piot (Schlagzeug) u.a. mit den Jungs von Revolverheld das gebotene Wissen zu Gemüte führten. Als Kumpel Niklas (Cello) zwei Jahre später im selben Kurs Marcel (Vox) kennen lernte und für eine kurze Audition mit in den Proberaum brachte, war klar dass Marcel in diese Band gehört -stand er doch bereits mit gepackten Koffern auf der Türschwelle seiner Wohnung auf dem Wege das Land zu verlassen – doch die Zusage der Jungs und somit die Leidenschaft für die Musik ließen seine Pläne platzen – somit war BALBOA INN im März 2004 geboren. Wenig später stieß der Brasilianer Kui (Bass) hinzu und das heutige Line-Up war komplett. Er teilt ein ähnliches Schicksal wie Marcel, wollte er doch eigentlich nur ein Studium an der SAE (School of Audio Engineering) absolvieren und anschließend wieder nach Brasilien gehen. Seitdem wurde geprobt und live gespielt was Zeug hält – mit etwa 200 Gigs in Deutschland schafften sie es, sich eine stetig wachsende Fanbase zu erspielen. Neben dem Erscheinen einzelner Songs auf Samplern (u.a.: 16.000 faches Erscheinen von “Stateston” auf Soundcheck(Magazin 05/07)-Sampler und 150.000 faches Erscheinen von „Audiosafe“ auf VW-Soundfoundation Sampler (MAX-Beilage 07/07)), produzierten BALBOA INN zwei Demos, sie gewannen 2006 den Jury-Förder-Preis “Local-Heroes“, anschließend wurde die selbstbetitelte EP mit vier Songs im Horus-Studio in Hannover von Arne Neurand (Revolverheld, ZSK, Superstar-Elli u.v.a.) und Benni Schäfer (Celtic Frost u.v.a.) aufgenommen. Nach erfolgreich abgeschlossenen Album-Aufnahmen im Hamburger Clouds Hill Studio, werden Balboa Inn ihr Album 2009 veröffentlichen. Niemand geringeres als Sylvia Massy (SOAD, Tool, Johnny Cash) saß an den Mixreglern und das Mastering beschert Tom Baker (Alice in Chains, Sevendust, Marilyn Manson usw.)..So durfte man schonmal Hollywood Luft schnuppern. Das Recording-Magazin hat die fünf Musiker während ihrer Aufnahmen begleitet. Die Entstehung des Albums ließ sich in der Februar/März 2009 Ausgabe auf 6 Seiten nachlesen. Als kleines Live-Schmankerl supporteten die Jungs im März 09 die legendären „Soulfly“ auf ihrer Norddeutschland Tournee und freuen sich im Juli auf einen Gig mit den Leningrad Cowboys. Wir sind gespannt was da noch kommt! 

 

Quelle: last.fm

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Barditus

Barditus

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Die Musik der Gruppe ist von klassischer Dichtung und deutscher Romantik beeinflusst. Zelebriert wird eine Art kraftvoller neuer Folk, der musikalisch auch experimentelle Elemente integriert. Neben klassischen Instrumenten wie Gitarre, Bass und Percussion, kommen auch Sampler zum Einsatz. Sowohl live als auch im Studio gibt es immer wieder eine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern wie z.B. Ian Read (Fire & Ice).

 

Quelle: marjorie-wiki

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Behind The Scenery

Behind The Scenery

 

Jahr der Gründung: 1994

 

Der Melodic Death Metal hat in seiner schon fast dreißigjährigen Geschichte viele Bands kommen und gehen sehen. Manche davon haben den Durchbruch geschafft, andere sind zu Recht wieder in Vergessenheit geraten. Und dann gibt es natürlich noch diejenigen Bands, die eigentlich zu Größerem berufen gewesen wären, heute aber leider nur noch den wenigsten ein Begriff sind.

 

Zu den letztgenannten gehören auch die deutschen Melodic Deather von BEHIND THE SCENERY, die vorwiegend von Mitte der Neunziger bis Mitte der Nuller Jahre aktiv gewesen sind. In dieser Zeit veröffentlichten die Schwaben drei großartige Alben, die sich durch eine außergewöhnliche Mischung aus Progressivität und Komplexität auf der einen, und Heaviness und Eingängigkeit auf der anderen Seite auszeichnen.

 

Die folgende Geschichte von BEHIND THE SCENERY erzählt von einer Band, die stets ihren eigenen Weg gegangen ist, auch wenn dieser nicht immer von allen Mitgliedern gegangen werden konnte oder wollte. Auch versucht sie zu ergründen, warum diese Band, trotz sehr guter Kritiken und einem steten Anspruch zur musikalischen Weiterentwicklung, nie so erfolgreich war, wie sie es eigentlich verdient gehabt hätte.

 

Quelle: excellenceinheaviness

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Beyond Fallen

Beyond Fallen

 

Jahr der Gründung: 2003

 

The history of Beyond Fallen began in 2003, and the Wilkes-Barre, Pennsylvania based band finally came together in the summer of that year. Beyond Fallen soon made it's live debut in the fall, and finishing out the year with the first recording - releasing a 4-song demo/EP soon after.

 

With a steady live schedule in 2004, one of the year's highlights was when the band won first place at Keystone College's Battle of the Bands - a strong statement to make their mark as a legitimate force on the regional music scene. A song from the debut 4 song CD had also been featured in the Top 10 unsigned artists MP3s on FuseTv's Uranium website. The band first gained distribution of this first CD in Europe, with several more distribution deals that followed and would spread the band's reach.

 

This exposed the band to the European metal scene and opened the door for the band to gain even more exposure overseas in the coming years. In July 2005 the band entered S.I. Studios in Scranton, Pennsylvania, this time to record its first full-legnth album, titled Lost In The Shadows. The track Concrete Lucifer from the album was also included on the Concrete Approved Sampler (July '06) with other very well-known metal acts. Live dates would follow, including support slots for national acts.

 

This all eventually led to the band being signed to Melissa Records, a label based in The Netherlands. The new album, recorded in January 2007 titled Mindfire was released the following June. Metal fans and press around the world have given it high praise.

 

The band made their first trip to Europe in July 2007, notably performing at the 10th anniversary of the legendary Headbanger's Open Air Festival in Germany to rave reviews, and at the famous Ballroom Hamburg, in Hamburg, Germany.

The following few years saw the band do numerous live shows in some new cities, performing festivals in Virginia and New York for the very first time. 2010 saw the writing of new material begin and some live dates, notably performing at the Warriors of Metal Festival in Ohio in 2010.

 

2013, the band's 10 year anniversary, was a busy year with new material and live dates to support a brand new release. In September '13 the band released their 4th CD titled Machines Of Corruption and also had a new track, Caligula featured on the True Metal Lives "Doorway To The Unknown" compilation CD.

 

In 2014 the band returned again to the Warriors of Metal Festival in Ohio, and also recorded a new song for the band's first music video titled Hatecrown. The band began writing new material in 2015 and performed in Chicago at Ragnarokkr Metal Apocalypse, gaining praise for their crushing set at the fest, and making many new fans. Beyond Fallen continued to sharpen their live show with shows in several different states.

 

The band headed into the studio in 2015 to begin to record the latest album As The Spires Fall - proving to be Beyond Fallen's most creative and ambitious recording to date. Years of hard work, dedication and experience have paid off as can be heard on the new album.

 

As The Spires Fall is a fierce offering of timeless heavy metal in every sense of the word. From devastating thrash tempos and harsh riffing to melodic moments and catchy rhythms this album has all those things a metal fan could want. A classic tried-and-true sound with a modern edge As The Spires Fall is sure to get heads banging and fists pumping. Audiences can be certain that the band will bring their best live shows ever to the fans in the coming year with a perfect mix from their discography of material old and new. The band also was nominated for the third time for 'Metal Act Of The Year' in the Steamtown Music awards.

 

This year finds Beyond Fallen signed to a new label for distribution and promotion of the new album with Underground Power Records, a label based in Germany. The future looks great for Beyond Fallen, with the band more ready than ever to bring their music to the metal masses!

 

Quelle: beyondfallenmetal.com

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Big Balls

Big Balls

 

Jahr der Gründung: 1990

 

Die Big Balls sind eine deutsche AC/DC-Cover- und Tribute-Band, die Anfang der 1990er Jahre im Kreis Minden-Lübbecke/NRW gegründet wurde und auch selbst komponierte Lieder spielt. Sie haben sich nach dem Lied Big Balls von AC/DC benannt. Bisher haben sie ein Studioalbum, ein Live-unplugged Album, zwei Live-Alben und eine Single herausgebracht. Sie beschränken sich fast nur darauf, die Lieder aus der Bon-Scott-Ära zu covern.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Bionic Angel

Bionic Angel

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Black Label Society

Black Label Society

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Nachdem Osbourne zusammen mit Wylde 1995 das Album Ozzmosis produziert hatte, beschloss Osbourne Ende der 1990er, eine voraussichtlich längere Pause einzulegen. Dies gab Zakk Wylde die Gelegenheit, sich seinen musikalischen Nebenprojekten Pride and Glory und Zakk Wylde's Book of Shadows zu widmen. 1998 gründete er die Formation „Hell’s Kitchen“ und begann mit dem Schlagzeuger Phil Ondich und den Produzenten Ron und Howard Albert mit der Produktion eines Albums namens Sonic Brew. Dazu brachte er Teile von Songmaterialen ein, die er zuvor in einer Session mit Guns N’ Roses aufgenommen hatte. Nachdem für das Album das Artwork und die Songs fertig produziert waren, stellte sich heraus, dass der Projektname „Hell’s Kitchen“ juristisch nicht gesichert werden konnte. Wylde und Ondich änderten ihn daraufhin auf ""Black Label Society"" um. Der Name stammt aus der Vorliebe der beiden für Whisky. Nick Catanese stieß als zweiter Gitarrist zur Band.

 

Ein Jahr nach der Veröffentlichung des Albums in Japan (1998) wurde es auch für den amerikanischen und europäischen Markt in einer Remix-Version neu aufgelegt. Es wurde eine weltweite Tournee geplant, für die als Bassist John DeServio engagiert wurde. Als vierköpfige Band trat man daraufhin in Japan, Europa und Nordamerika auf. Die amerikanische Tour musste verschoben werden, da das Unternehmen Johnnie Walker die Band verklagte. Die Firma behauptete, dass auf dem Cover des Debütalbums eine Flasche Whiskey ihrer Marke ohne ihre Zustimmung abgebildet worden sei. Black Label Society entschied sich, das Album vom Markt zu nehmen und mit neuem Artwork wieder zu veröffentlichen. Als Bonustrack wurde No More Tears 2000 zusammen mit Mike Inez eingespielt.

 

2000 nahmen Wylde und Ondich das Album Stronger Than Death auf. John DeServio übernahm nicht mehr den Bass, für die Tour wurde Steve Gibb (der Sohn von Barry Gibb) engagiert. Im Vorprogramm spielten Crowbar und Sixty Watt Shaman. Die Tour war mit einigen Problemen verbunden, so kollabierte Schlagzeuger Ondich, ausgelöst durch einen Jetlag, bei einer Show in Anaheim, Kalifornien, die den Auftakt zu ihrer US-Tour bilden sollte. Während der Tour kam Wylde auch eine seiner Gibson Les Paul-Gitarren abhanden, die 2004 in einem Pfandhaus wieder auftauchte.

 

Am 6. Juli 2000 kam es während des Auftrittes der Band in Highland (Indiana) nach drei Liedern zu einem Streit zwischen dem immer noch nicht genesenen Ondich und Wylde. Danach verließ Ondich die Band. Craig Nunenmacher von Crowbar übernahm das Schlagzeug für den Rest der Tour und blieb der Band dann auch zukünftig erhalten. Ab dem 27. September 2000 mussten alle Shows abgesagt werden, da die Plattenfirma in finanzielle Schwierigkeiten gekommen und nicht mehr zahlungsfähig war.

 

Im Jahr 2001 erschien mit Alcohol Fueled Brewtality Live +5 das erste Livealbum der Formation, als auch das Album 1919 Eternal, welches in Zusammenarbeit von Wylde und Nunenmacher produziert wurde. Darauf ist Christian Werr als Gastschlagzeuger zu hören. 2001 und 2002 spielte Black Label Society auf der Ozzfest-Tour, wobei 2002 Robert Trujillo die Bassparts spielte.

 

2003 wurde das Album The Blessed Hellride veröffentlicht, auf dem Ozzy Osbourne als Gastsänger zu hören ist. Für die erste Single wurde ein Video unter der Regie von Rob Zombie produziert. Die folgende Tour wurde wieder mit Mike Inez absolviert.

 

Das 2004er Album Hangover Music Vol. VI erreichte die US-Billboard-Charts auf Platz #40, nachdem das Vorgänger Album bereits in der Top 50 gelistet wurde. Mit James LoMenzo wurde ein fester Bassist gefunden, der die Band bei den Liveshows unterstützte.

 

Mafia erschien 2004 und kam in die Top 20 der amerikanischen Charts. 2005 wurde ein Best of Album auf den Markt gebracht. Nach zweijähriger Wartezeit erschien 2006 Shot to Hell.

 

Das Album Skullage wurde 2009 veröffentlicht, ein Best-Of, welches 12 Tracks aus den Alben von Pride & Glory bis hin zu Shot To Hell sowie 4 Live-Tracks aus einer Akustik-Session in Leigh Valley beinhaltet. Zu Skullage wurde zudem eine DVD-Veröffentlichung mit demselben Namen produziert. Sie enthält Videos der Band sowie Live-Konzertaufnahmen und ebenfalls die Akustik-Session Leigh Valley.

 

2010 veröffentlichte die Band die Single Parade of the Dead sowie in den USA eine weitere neue Single mit dem Titel Crazy Horse. Beide Songs stammen vom Album Order of the Black, welches am 10. August 2010 erschien.

 

2014 verließ Nick Catanese die Band und wurde durch Lizzy Borden – Gitarrist Dario Lorina ersetzt. Das Album Catacombs of the Black Vatican erschien am 7. April 2014.

 

Quelle:

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Blaze Bayley

Blaze Bayley

 

Bandaktivität: Aktiv

 

In den nächsten Jahren kommt es zu diversen Umbesetzungen, bis die Band schließlich ganz zerbrach. Am 14. Februar 2007 heiratete Bayley seine langjährige Freundin Debbie. Am 27. September 2008 verstarb Debbie, die auch Managerin der Band war, an einer Gehirnblutung.

 

Ende 2007 reformierten sich Wolfsbane für einige Gigs im Vorprogramm von The Wildhearts.

 

Mit neuen Musikern war er ab 2007 aktiv und veröffentlichte, diesmal unter seinem vollständigen Pseudonym, die Live-DVD Alive in Poland. Das erste Studio-Album, The Men Who Would Not Die, erschien am 7. Juli 2008. Es wurde von der internationalen Presse wohlwollend aufgenommen. Das zweite Album, Promise and Terror, erschien am 1. Februar 2010.

 

Am 19. Mai 2010 gab der Drummer Larry Paterson bekannt, dass er die Band aus persönlichen und beruflichen Gründen verlassen werde. Auch die Bandmanagerin Anna gab ihren Ausstieg aus Blaze Bayley bekannt. In einem Statement sagte sie, dass die Band und sie nicht die gleichen Ansichten bezüglich der Zukunft der Band teilen würden und dass diese Differenzen unüberbrückbar wären ("The band and I do not share the same views about the future of the band and these differences are unfortunately irreconcilable...") Am 29. März 2011 gab Blaze Bayley auf seiner Homepage bekannt, dass er sich aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen von der Band trennen musste. In einem weiteren Statement betonte er, fortan als Solokünstler aufzutreten. Am 17. Dezember 2011 wurde auf der Band-Homepage eine Europa-Tournee für 2012 bekanntgegeben.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Blood Tsunami

Blood Tsunami

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Blood Tsunami wurde im Jahre 2004 von Peter „Pete Evil“ Michael Kolstad Vegem (E-Gitarre, Gesang), Jørgen „Jay“ Nordlie (Schlagzeug), Riff Randall (E-Bass) und Kristoffer „Dor Amazon“ Sørensen (E-Gitarre, Begleitgesang) gegründet. Im selben Jahr nahmen sie ihr erstes Demo Blood All Over auf. Ihren ersten Auftritt hielten sie am 24. August 2004 als Unterstützung der Band Entombed. Im Anschluss unterstützen sie die Death-Metal-Band Deicide. Nach einem Jahre wurden Nordlie und Randall ersetzt: Peter „Bosse“ Boström, welcher vorher mit Vegem bei der Band Hellride spielte, übernahm den Posten des Bassisten, und Bård G. „Faust“ Eithun (Ex-Stigma Diabolicum/Thorns, Ex-Emperor, Aborym, Scum) wurde neuer Schlagzeuger.

 

Mit der veränderten Aufstellung betrat die Band im Juli 2005 die Lion Heart Studios in Oslo, um ihr zweites Demo aufzunehmen. Im Anschluss dessen spielte sie weitere Konzerte. Im September 2006 ging die Band erneut in die Lion Heart Studios, um ihr erstes Studioalbum aufzunehmen. Das Album Thrash Metal wurde am 19. März 2007 über Nocturnal Art Productions und Candlelight Records veröffentlicht. Im Anschluss ging Blood Tsunami zusammen mit Bands wie Zyklon, Dead Beyond Buried, Evile und Satyricon auf Tour. Zudem spielte die Band auf Shows zusammen mit Dimmu Borgir, Insense, Man Must Die und Origin.

 

Im Herbst 2008 nahm sie in den Lion Heart Studios ihr zweites Album Grand Feast for Vultures auf, das in Europa am 27. April und in den USA im Mai 2009 veröffentlicht wurde.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Bloody Invasion

Bloody Invasion

 

Jahr der Gründung: 2012

 

Die Band „BLOODY INVASION“ wurde im Juni 2012 von Marek (Guitar) (alias Atzek ) und Christian (Guitar) im Proberaum in Neuruppin gegRundet. Wir haben schnell am Gesang Max (Vocals) gefunden, er soll von nun an die Stimme der Band sein.
Im Laufe der kurzen Zeit kamen und gingen einige Musiker, was blieb war die Musik. Eine Mischung aus Death Metal der alten Schule und eine Prise Technik.


Wir haben eine alte bekannte angeheuert Anja an den Drums. Um das jetzige Line up zu vervollstaendigen haben wir Martin am (Bass).


Nach einigen Konzerten in Brandenburg und Deutschland, haben wir unsere erste EP veroeffentlicht


Die EP "Bloody Invasion" wurde Weltweit über Worm Hole Death Rec. vertrieben.


Nun haben wir das Jahr 2019 und unser Debüt-Album erblickt das Licht der Welt am 11.Januar 2019 es lautet auf dem Namen "Zombie Society" 
 

Deshalb suchen wir jede Menge Gelegenheiten live zu spielen.

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Brujeria

Brujeria

 

Jahr der Gründung: 1989

Bandaktivität: Aktiv

 

Brujeria (von span.Brujería ‚Hexerei‘) ist ein multinationales Extreme-Metal-Projekt. Es wurde 1989 von GitarristDino Cazares und Schlagzeuger Raymond Herrera (beide Fear Factory) ins Leben gerufen. An dem Projekt sind und waren Musiker anderer bekannter Gruppen wie Napalm Death, At the Gates oder Faith No More beteiligt. Die Mitglieder treten mit spanischen Pseudonymen auf, die Liedtexte sind ebenfalls in spanisch. Die Musik ist eine Mischung aus Grindcore und Death Metal.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Busta Hoota

Busta Hoota

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Busta Hoota spielen in ihrer jetzigen Besetzung seit Mitte 2001 zusammen.


Der Stil des Fünfers lässt sich sehr einfach beschreiben: 

Eine Mischung aus Old School Heavy Metal und Alternative – Elementen. 


Die Band folgt jedoch keinen Trends, sondern drückt den Songs ihren eigenen Stempel auf. Die Einflüsse reichen von den 
Stone Temple Pilots bis hin zu Pantera. 

Melodische Stücke wechseln sich mit progressiven Beats und aggressiven Passagen ab, was den Zuhörer nicht zur Ruhe kommen lässt. Frontmann Matze kombiniert gefühlvolle Parts mit unkonventionellen Stimmungswechseln. Das Groove Department mit Bulling am Bass und Andre an den Drums, variiert zwischen treibenden und ruhigen Rhythmen, was die Atmosphäre der Songs zusätzlich unterstreicht. Dennis und Sigge, die für die Sechssaiter zuständig sind, unterstützen sich während der Songs gegenseitig: Dennis spielt die filigraneren Leadparts, während Sigge die brachialen Riffs aufs Griffbrett zimmert. 

Ende 2001 nahm die Band ihren ersten Demo – Silberling auf, der "Bust – A – Hoola" betitelt wurde. Die Erfahrung die bei den ersten Aufnahmen gemacht wurden, spiegeln sich auf der ersten Single wieder, die im Dezember in den "House of Music" - Studios aufgenommen wurde. "Am I..." brachte der Combo zahlreiche positive Reaktionen und ein kompletter Longplayer wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen...

Auch live wissen die Jungs zu überzeugen. So konnten sie schon Auftritte mit Die Happy und den Emil Bulls äußerst erfolgreich absolvieren und werden dieses Jahr noch unter anderem die H-Blockx supporten. Zahlreiche Liveauftritte in ganz Süddeutschland haben die Band zu einem echten Live - Erlebnis geformt und ließen so manchen Headliner schon wie ein laues Lüftchen wirken. Man sieht ihnen eines ganz besonders an: Sie wollen auf die Bühne und Gas geben!!!

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

C

Calm Chaos

Calm Chaos

 

Jahr der Gründung: 2004

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Carnal Forge

Carnal Forge

 

Jahr der Gründung: 1997

 

Die Band wurde 1997 von den ehemaligen In-Thy-Dreams-Mitgliedern Stefan Westerberg (Schlagzeug) und Jari Kuusisto (Gitarre) gegründet. Jonas Kjellgren, Johan Magnusson und Dennis Vestman komplettierten die erste Besetzung. Noch im Gründungsjahr wurde das erste Demo Sweet Bride aufgenommen. Die Band wurde von WAR Records unter Vertrag genommen und veröffentlichte 1998 das Debütalbum Who's Gonna Burn. Es folgte der Wechsel zu Century Media. Nach dem zweiten Album Fire Demon verließ der Bassist Dennis Vestman die Band und wurde durch Lars Linden ersetzt.

 

In den folgenden vier Jahren veröffentlichte die Band drei weitere Alben und eine DVD. 2005 kam es zu einem kurzzeitigen Streit mit der finnischen Band Children of Bodom, die ihr damaliges neues Album Are You Dead Yet? nannten. Carnal Forge hatten im Jahr zuvor das Album Aren't You Dead Yet? veröffentlicht. Ebenfalls 2005 verließ Sänger Jonas Kjellgren die Band um sich auf Scar Symmetry zu konzentrieren. Nachfolger wurde der spanischstämmige Jens C. Mortensen.

 

Anfang 2007 unterzeichnete die Band einen Vertrag bei Candlelight Records. Im Juni 2007 erschien das sechste Album Testify for My Victims. Während der Aufnahmen hat die Band zwei vorproduzierte Alben verworfen, weil die Mitglieder nicht zufrieden mit dem neuen Material waren.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Castoreum

Castoreum

 

Jahr der Gründung: 2006

 

In the year 2004 Felix and Hagen founded the band Blocked Up Bowels. Caused by the different musical conceptions of the bandmembers, Blocked Up Bowels dissolved after their first gig.

 

Felix and Hagen used the next time to arrange about the style of music they wanted to play. After that Castoreum was finally founded.

 

In may of 2006 Torsten was added at the drums and Mirko became castoreum's new and first vocalist. They also had the fortune of getting a room for rehearsals at the Peenebunker in Wolgast. Musical dissensions with Mirko forced the band to divide from him. So it was time to get a new singer and after a short seek Patrick took over this important role. After our first gigs, we recorded our first 4-track demonstation-CD on a 2 days weekend in july 2007 and after that Flori became our new lead-guitar player. we hope to play more live gigs to get more stage experiences!

 

Quelle: last.fm

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Cataract

Cataract

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Cataract wurden im Sommer 1998 gegründet. Ursprünglich sollte die Band nur ein Projekt von Mitgliedern der Bands Mine, Damage I. D. und Cease sein. Noch im Gründungsjahr nahm die Band ein selbstbetiteltes Demo auf. Dieses Demo verkaufte sich über 2.000 Mal und Cataract wurden sowohl in der Metal- als auch in der Hardcore-Szene bekannt.

 

Nach einer 7″-EP und einigen Samplerbeiträgen veröffentlichte die Band im April 2000 ihr Debütalbum Golem. Nach den Aufnahmen suchte man eine Plattenfirma und wurde schließlich mit der US-amerikanischen Firma Ferret Music fündig. Die Vinyl-Ausgabe des Albums wurde bei der deutschen Firma Lifeforce Records veröffentlicht.

 

Anfang 2001 wurde der Sänger Christian „Mosh“ Ebert durch Federico Carminitana ersetzt. Von nun an probte die Band häufiger und regelmäßiger. Carminitana ist erstmals auf der kurze Zeit später erschienenen EP Martyr’s Melodies zu hören. Im Sommer 2001 tourten Cataract erstmals durch die USA und gaben Konzerte mit Bands wie Unearth, Poison the Well und Most Precious Blood. Anfang 2002 gingen Cataract auf ihre erste Headlinertour durch Mittel- und Osteuropa.

 

Nach der Tour nahm die Band ihr zweites Album The Great Days of Vengeance auf, das im März 2003 via Lifeforce Records veröffentlicht wurde. Wieder spielten Cataract viele Konzerte in Europa und beendeten das Jahr mit einer Tour durch Grossbritannien als Support von Stampin’ Ground.

 

Im März 2004 besuchten Cataract das Antfarm Studio in Dänemark, um unter der Regie von Tue Madsen ihr drittes Album With Triumph Comes Loss einzuspielen. Schon kurz nach dem Beginn der Aufnahmen unterzeichnete die Band einen Vertrag mit Metal Blade Records, die das Album im September 2004 veröffentlichten. With Triumph Comes Loss erhielt seitens der Musikpresse gute Kritiken und Cataract schafften den Durchbruch in der Szene. Im Dezember 2004 ging die Band als Teil der No Mercy Tour (neben Six Feet Under und Nile) auf ihre erste große Tour. Es folgten zahlreiche Auftritte im Jahr 2005, unter anderem am Wacken Open Air, am Dour Festival und am With Full Force Open Air, sowie eine Europa-Mini-Tour mit Amon Amarth.

 

Anfang 2006 nahm die Band das vierte Album Kingdom auf, das im Mai 2006 in die Läden kam. Kurz nach dem Release dieser Platte gab es den zweiten Besetzungswechsel. Bassist Michael Henggeler wurde durch Kay Brem ersetzt. Mit Kingdom konnten Cataract ihre Position als eine der erfolgreichsten europäischen Metalcorebands behaupten. Neben verschiedenen Festivalauftritten war die Hell on Earth Tour mit Heaven Shall Burn, Maroon und God Forbid ein Höhepunkt des Jahres.

 

Aber auch 2007 sollte nicht ohne Besetzungswechsel vonstatten gehen: Im Januar verließ Simon Füllemann die Band, seinen Platz übernahm Tom Kuzmic von Disparaged. Kay Brem wurde durch Nico Schläpfer ersetzt. Mit diesem neuen Line Up wurde im März 2008 das nächste, selbstbetitelte Album veröffentlicht. Daraufhin nahm die Band erneut an der Hell on Earth Tour teil.

 

Im Jahr 2010 erfolgte die Veröffentlichung des Albums Killing the Eternal.

 

Im Frühjahr 2013 gab die Band ihre Auflösung wegen „anderer Prioritäten“ und kreativem Stillstand bekannt. Im August 2016 kündigten Cataract ein Abschiedskonzert an, welches am 18. März 2017 im KiFF in Aarau (Schweiz) anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Veranstaltungsreihe Metalmayhem stattfand.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Centaurus-A

Centaurus-A

 

Jahr der Gründung: 2000

 

Centaurus-A wurde im Jahre 2000 von Maik Matanovic (E-Gitarre), Patrick Schröder (Schlagzeug) und Michael Ahlgrimm (Bass) in Köln gegründet. Nachdem sie zwei Demos veröffentlicht hatten, wurde die Besetzung im Jahr 2003 durch den Beitritt des Gitarristen Hernan Martinez und des Sänger Johannes Henke komplettiert. Nach der Veröffentlichung mehrerer Demos wurde 2003 das Demo Narcotic in einem Tonstudio aufgenommen. In den Folgejahren spielte die Band auf verschiedenen Konzerten in Deutschland.

 

Im April 2007 nahm die Band ihr erstes Album Side Effects Expected auf. Centaurus-A unterschrieb im März 2009 einen Vertrag bei Listenable Records. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums spielte die Band auf diversen Konzerten in Europa, unter anderem mit Bands wie Gojira und Hatesphere. Außerdem nahm die Band an einigen Festivals wie dem Metalcamp teil.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Cephalic Carnage

Cephalic Carnage

 

Jahr der Gründung: 1992

 

Cephalic Carnage wurde 1992 von Leonard "Lenzig" Leal (Gesang) und Zac Joe (E-Gitarre) gegründet. Ein Jahr später trennten sich die beiden nach der Veröffentlichung ihres ersten Demos mit dem Namen Scrape My Lungs.

 

Erst im Jahre 1996 wurde Cephalic Carnage neu gegründet und mit Unterstützung der neuen Mitglieder John Merryman (Schlagzeug) und Steve Goldberg (E-Gitarre) wurde ein neues Demo Fortuitous Oddity aufgenommen. Das italienische Label Headfuckers Records wurde auf die Band aufmerksam, und 1998 wurde das erste Album mit dem Namen Conforming To Abnormality veröffentlicht. Im selben Jahr verließ Bassist Doug Williams die Band und stieg bei Origin ein. Er wurde durch Jawsh Mullen ersetzt.

 

Im Jahre 2000 kam nachdem man bei Relapse Records einen Plattenvertrag unterschrieb ihr zweites Album Exploiting Dysfunction auf den Markt. Es folgte eine Tour mit Napalm Death und The Dillinger Escape Plan. Ihr nächstes Album Lucid Interval kam 2002 in die Läden, worauf eine Tour mit den Thrash-Metal-Bands Kreator und Destruction folgte.

 

Im September 2004 nahm die Band das vierte Studioalbum Anomalies auf und es wurde ein Musikvideo zu dem Song Dying Will Be the Death of Me, welcher eine Parodie auf den Metalcore ist, veröffentlicht. Anomalies erschien schließlich im März 2005.

 

2006 verließ Jawsh Mullen aus privaten Gründen die Band. Anfang 2007 wurde mit Nick "Brass Smith" Schendzielos ein Ersatzmann für ihn gefunden. Im selben Jahr erschien – ebenfalls auf dem Label Relapse Records – das fünfte Studioalbum Xenosapien.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Chaos And Confusion

Chaos And Confusion

 

Mit der Idee, das zu spielen, was einem am tiefsten Herzen liegt, die Songs, welche das Ohr nicht mehr verlassen wollen, ist "Chaos and Confusion" geboren.

 

Und nach Absprache mit Peter Tägtgren (HYPOCRISY/PAIN/LINDEMANN), sowie der Erlaubnis für eine offizielle HYPOCRISY Tribute Band wurde ein ausgewogenes Set aus Klassikern und aktuellen Titeln der schwedischen Death Metal Legende zusammengestellt. Von "Pleasure Of Molestation" über "Roswell 47", bis hin zu "Mind Corruption" umfasst das Set von Chaos and Confusion (benannt nach dem Best-Of Alben von HYPOCRISY) alles was das Fanherz begehrt!

 

Quelle: Chaos And Confusion

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Chapel Desecrator

Chapel Desecrator


 Jahr der Gründung: 1998

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Circle Of Grin

Circle Of Grin

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Nachdem sie schon jahrelang in allen möglichen Bands ihr Glück versuchen, ist der Traum vom Leben als Rockstar für Drummer Carsten Brennecke, Basser Sebastian Lautenbach, Sänger Jan Müller und die beiden Gitarristen André Meinardus und Michael 'Deida' Dieterle lange ausgeträumt. Deswegen gehen sie im Dezember 2001 auch ganz locker und relaxt in einen Proberaum in Köln Ehrenfeld, um einfach ein wenig zusammen zu jammen.

 

Doch nicht nur Gottes Wege sind rätselhaft, auch der Herr der Rockmusik geht seine eigenen Pfade. Und so springt nicht nur ein Funke über: Der ganze Proberaum scheint in Flammen zu stehen, als die Fünf anständig rocken. Anstatt sich also nach der Session wieder in alle Winde zu zerstreuen, gründen sie Circle Of Grin und schreiben in Windeseile eine ganze Reihe Songs.

 

Damit wollen sie sich natürlich nicht verstecken, sondern präsentieren ihren schwer an Tantric, Days Of The New und vielleicht ein wenig Pearl Jam erinnernden Alternative Rock vor Publikum. Da dieses genauso enthusiastisch reagiert, wie die Band spielt, sind bald eine ganze Reihe von Club-Gigs abgezogen. Das erste Demo verzückt derweil die Fans im Frühjahr 2002. Als sie sich mit dem kleinen Indie-Label Eat The Beat Music handelseinig sind, erscheint im Herbst 2003 die EP "The End Will Be The Same". Zuvor rocken sie bereits als Co-Headliner auf dem Kölner Ringfest.

 

Das wiederholen sie 2004 und nehmen im blueBOX Studio in Troisdorf die nächste Scheibe "Same As It Never Was" auf. Den Vertrieb für das Album übernehmen Roadrunner Records. Seine Fans muss man sich live erarbeiten und so sind die Kölner bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Bands wie Koroded, Caliban, Cult Of Luna oder Die Happy unterwegs und rocken die Clubs.

 

Auch am Global Battle Of The Bands nehmen sie Teil und spielen als Best German Act Ende 2005 im Finale im Astoria Theatre in London. Allerdings wird es die beiden folgenden Jahre etwas ruhiger, was auch daran liegt, dass Drummer Carsten seinen Dienst quittiert. Erst, als der ehemalige Koroded-Schlagzeuger Ben Overmann einsteigt, ist wieder Dampf hinter den Kesseln. Gemeinsam machen sie sich 2007 wieder daran, neue Songs zu schreiben. Schließlich ist "The Beauty Of The Beast" in trockenen Tüchern und wird dem Publikum über die Homepage ab Mitte März 2008 vorgelegt.

 

Darauf rocken die Jungs wieder ordentlich von der Leber weg. Es fehlt nur noch eine anständige Tour, auf der sie die neuen Songs präsentieren können. Als echte CD im Case und mit Booklet gibt es die Scheibe aber eben nur bei Livekonzerten und über die Homepage zu beziehen. Erst Mitte Mai ist das Album als Digitale Veröffentlichung offiziell zu haben. Da sich aber keine Besserung der Situation abzeichent, schmeißt Sänger Jan im Herbst hin und konzentriert sich eher auf seine neue Band Last One Dying, die mehr in die Richtung Metalcore geht.

 

Auch die restlichen Mitglieder streichen nach einem Abschiedsgig Ende Januar 2009 endgültig die Segel.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Contradiction

Contradiction

 

Jahr der Gründung: 1989

 

Oliver Lux und Oliver Kämper gründeten Contradiction 1989. Aufgrund einiger Liveauftritte in Wuppertal und Umgebung konnte die Band erste Erfolge verbuchen. 1991 und 1992 veröffentlichten Contradiction zwei Demotapes. 1993 erschien dann die erste, im Eigenvertrieb veröffentlichte CD Rules of Peace, die sich stilistisch am ehesten einer Mischung aus Power Metal und Thrash Metal einordnen lässt. Rules of Peace brachte den Musikern dann auch einen Plattenvertrag bei dem Wuppertaler Label „Strictly Stone Records“ ein, welches die Veröffentlichung des 1995er Albums All We Hate zur Folge hatte (Vertrieb über Rough Trade). Auf All We Hate schlug die Band einen deutlich härteren und aggressiveren Weg ein und bediente sich unter anderem auch beim Hardcore der modernen Schule. Nachdem die Band sich wegen diverser vertraglicher Streitereien 1998 per Gerichtsbeschluss von Strictly Stone trennten, wurde, wieder in Eigenvertrieb, die EP Good Company veröffentlicht. Auf Good Company schlug die Band einen leichten Stilwechsel ein und zeigte sich klanglich und kompositorisch experimentierfreudig. Nachdem Christoph Zelt die Band Ende 1999 aus familiären Gründen verlassen musste, wurde mit dem neuen Drummer Tim Obernyer ein neuer musikalischer Weg eingeschlagen, der auf der CD Contraminated zu hören ist. Contraminated wich mit acht der zehn Songs vom bisher verfolgten Thrash Metal ab, bediente sich einiger Alternativeanleihen, war jedoch nicht so erfolgreich. In der Folgezeit mussten Contradiction sämtliche Aktivitäten zugunsten eines Sideprojekts von Oliver Lux, Cyberya einstellen.

 

2003 spielte das Quartett eine ganze Serie von Liveshows quer durch Europa, bei dem vor allem die älteren Songs zum Tragen kamen. 2004 besannen sich die Komponisten der Band Oliver Lux/Oliver Kämper wieder auf die Wurzeln der Band und begann Mitte 2004 mit dem Songwriting zu dem Album The Voice of Hatred, welches dann schlussendlich im Mai 2005 (Armageddon/Soulfood) veröffentlicht wurde. Auf The Voice of Hatred dominierte dann auch wieder aggressiver Thrash Metal. Anschließend folgte eine Tournee mit Overkill durch Europa und zahlreiche Liveauftritte, unter anderem auf dem Wacken Open Air. Ende 2006 begannen Contradiction mit den Aufnahmen für das Album The Warchitect, das im November 2006 wieder über Armageddon/Soulfood veröffentlicht wurde.

 

Im November 2006 verließen der langjährige Bassist Karsten Heyn und Drummer Tim Obernyer aus persönlichen Gründen Contradiction. Sie wurden durch den Bassisten Andreas „Westi“ Westphal und Schlagzeuger Christoph Zelt ersetzt. Letzterer kehrte damit nach 7 Jahren zur Band zurück.

 

In den Jahren nach der Veröffentlichung von The Warchitect spielte die Band zahlreiche Konzerte innerhalb Europas, darunter ein Minitournee durch Island im Jahr 2008, was zuvor noch keine deutsche Metalband getan hatte.

 

2009 nahmen Contradiction den The-Warchitect-Nachfolger The Essence of Anger auf. Produziert wurde einmal mehr von Sänger und Leadgitarrist Oliver „Koffer“ Lux, der diesmal auch den Mix übernahm. Veröffentlicht wurde das Album am 25. September 2009 durch Limited Access Records/Roughtrade.

 

Zwischen 2009 und 2011 spielten Contradiction zahlreiche Konzerte in Europa – unter anderem in Russland, Portugal und Malta.

 

Ende 2010 musste Christoph Zelt die Band aus beruflichen Gründen erneut verlassen. Er wurde durch Patrick Nau ersetzt.

Im April 2013 ersetzte Ilija Jelusic von der Band Schattenspieler den kurz zuvor ausgestiegenen Bassisten Andreas Westphal.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Corporate Pain

Corporate Pain

 

Jahr der Gründung: 2005

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Cries Hannah

Cries Hannah

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Cries Hannah was a Christian metalcore band from Poplar Bluff, Missouri. The band members included Vocalist Matthew Tompkins, Bassist Jason Savage, Guitarist Trey Davis, Drummer Matt Boyd, and Guitarist/Drummer Josh Kassinger. The band originally formed in 2003 under the name Downfront but 2004, they changed their name to Cries Hannah. The name change was significant to them because it was taken from the Bible, 1 Samuel 2. During the summer of 2006, the band independently released their EP, Oh, Death Where is Thy Sting. Shortly thereafter, Cries Hannah signed a label deal with Crash Music, Inc, and recorded with Tyler Orr (As Cities Burn, Rookie of the Year, The Chariot) at First Street Studios in Cleveland, TN. The result was their debut album, Beloved... I Caught You When You Fell. Following the release of the album in November 2006, Cries Hannah toured throughout the South and Midwestern United States. In the Spring of 2007, the band was involved in a serious bus accident following a show in Chicago, IL. None of the members sustained serious injuries, though the bus was totaled. That summer the band embarked on what would be their final tour with Here I Come Falling. Following the tour, the band decided to call it quits and pursue their own personal endeavors. Their final shows were concluded in late 2007.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Cross X

Cross X

 

Hardcore will never die!

 

Genau wie Cross X.


Das ist ehrlicher, direkter und emotionaler Hardcore-Punk. Die Musik: druckvolle Riffs, packende Rhythmen, mitreißende Vocals und Groupshouts.


Mit ihrer neuen Scheibe "What We Can Get" (gemischt/gemastert von Andy Classen) zeigen die vier Ulmer, dass sie viele neue Schritte nach vorne gewagt und dabei überzeugend eigene Grenzen gesprengt haben.


Live präsentiert sich die Band kraftvoll und kompromisslos, völlig losgelöst und selbständig.

 

Cross X - What We Can Get

 

Quelle: Cross X

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Crown Of Glory

Crown Of Glory

 

Crown of Glory gehören zu den Urgesteinen der Schweizer Metalszene und sind da nicht mehr wegzudenken.

 

Ihre bisherigen Alben haben bei den Internationalen Musikmagazinen allesamt Höchstnoten erreicht.

 

Kein Wunder, hat die Band bisher mit so grossen Namen, wie Dennis Ward (Pink Cream 69 / Unisonic) oder beim neusten Album mit Thomas „Plec“ Johannson (Night Flight Orchestra, H.E.A.T, Nocturnal Rites oder Gathering of Kings) und Rolf Munkes (Crematory) zusammen gearbeitet.

 

Crown of Glory stehen für eingängige Melodien und powervolle Livekonzerte.

 

Dies durfte die Band bereits durch unzählige Konzerte und Tourneen in ihrer Heimat, Deutschland, Spanien und Italien unter Beweis stellen und hat sich damit einen beachtlichen Namen und eine sehr grosse Fanschar erspielt.

 

Aktuell setzt sich die Band heute wie folgt zusammen: Hene Muther (vocals), Markus Muther (guitar), Hungi Berglas (guitar), Jonas Lüscher (bass), Lukas Soland (drums) und Oli Schumacher (keyboards),

 

Musikalisch angesiedelt sind Crown of Glory im Melodic-Metal-Bereich mit Einflüssen aus AOR und Power Metal. Fans von Bands wie Pretty Maids, Stratovarius, Royal Hunt und Edguy werden vom Sound von Crown of Glory bestimmt nicht enttäuscht sein.

 

Egal ob ab CD oder Live, CROWN OF GLORY muss man einfach gesehen und gehört....oder besser, ERLEBT haben!!!

 

Quelle: Crown Of Glory

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Crusade

Crusade

 

Jahr der Gründung: 1996

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

D

D-A-D

D-A-D

 

Jahr der Gründung: 1982

 

Die Band startete ihre Karriere zu Beginn der 1980er Jahre in Kopenhagen, damals noch unter dem Namen Disneyland After Dark. Der Name entsprang einer Idee Stig Pedersens, dass alles passieren kann, wenn in Disneyland die Lichter ausgehen. Dies spiegelte seiner Ansicht nach die Musik seiner Band wider. Zur ersten Besetzung gehörten Jesper Binzer (Gitarre), Stig Pedersen (Bass), Peter Lundholm Jensen (Schlagzeug) sowie Pedersens Freundin Lene Glumer (Gesang). Diese wurde aber nach nur einem Konzert aus der Band gedrängt, da sie nach Meinung der restlichen Mitglieder nicht zu ihnen passe. Den Gesang übernahmen Pedersen und Binzer, der schließlich zum Leadsänger der Band wurde. Als zweiter Gitarrist stieß im März 1984 sein jüngerer Bruder Jacob Binzer dazu.

 

Den internationalen Durchbruch erzielte die Band mit ihrer 1989 veröffentlichten LP No Fuel Left for the Pilgrims. Im Anschluss an eine Welttournee, die sich auch in die USA führte, wurde die Walt Disney Company auf die Band aufmerksam und setzte gerichtlich durch, dass der Begriff Disneyland nicht länger verwendet werden durfte. Von nun an firmierte die Band unter dem Namen D.A.D bzw. D:A:D, mittlerweile umgeschrieben in das internetfreundliche D-A-D.

 

Die Band hat in Skandinavien eine große Fangemeinde und spielt Club-Tourneen mit mehreren tausend Zuschauern. Sie sind auch alljährlich einer der Headliner des Roskilde-Festivals vor den Toren Kopenhagens und haben dort bis zu 50.000 Zuschauer und Zuhörer. Das größte Konzert spielte die Band als Vorgruppe für die Böhsen Onkelz auf deren Abschiedsfestival am 17. Juni 2005 vor über 120.000 Zuschauern auf dem EuroSpeedway Lausitz.

 

2008 veröffentlichte die Band das Album Monster Philosophy. In Deutschland übernahm das Label 3R Entertainment den Vertrieb der Platte, das von Böhse-Onkelz-Mitglied Stephan Weidner gegründet wurde. Dieser nahm die Gruppe 2009 mit seinem Solo-Projekt Der W auf Support-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im selben Jahr spielte D-A-D auch beim Wacken Open Air. 2010 folgten Auftritte bei einigen kleineren Festivals und eine kurze Tournee durch Deutschland. Am 14. November 2011 erschien mit Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark das 11. Studioalbum der Band. Nach längerer Pause erschien im Mai 2019 das 12. Studioalbum A prayer for the loud, im August 2019 spielte die Gruppe erneut auf dem Wacken Open Air.

 

Quelle: Wikipdia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Dark Legion

Dark Legion

 

Jahr der Gründung: 1998

 

The band was formed by Jacek Denka and Marek Kalinka in 1994 under another name. They played Thrash Metal at that time. With new line-up changes in 1998, they went into Death Metal as Dark Legion.


In October 1998 the first 3-tracks demo was recorded in 'Manek' Studio in Sanok. In June 2000 the band entered the studio again (this time it was 'Nazir' in Sopot) and recorded PROMO '2000. Finally in September 2000 DARK LEGION signed the contract with French label 'DEAD SUN RECS.' which released both previous releases (DEMO 99 and PROMO 2000) in the first quarter of 2001.

 

Quelle: metal-archives.com

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Dawn Of Destruction

Dawn Of Destruction

 

Jahr der Gründung: 2001

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Dawn Of Disease

Dawn Of Disease

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Die Band wurde im Jahr 2003 von Sänger Tomasz Wisniewski, Gitarrist Alex Miletic, Bassist Sven Surendorf und Schlagzeuger Sebastian Timper gegründet. Ein Jahr später wurde die erste EP Through Bloodstained Eyes veröffentlicht. Nachdem die Band einige Auftritte mit Gruppen wie Fragments of Unbecoming, Vader und Suffocation abgehalten hatte, löste sie sich bedingt durch diverse Besetzungswechsel vorerst auf. Im Frühling 2009 gründeten Sänger Tomasz Wisniewski und Schlagzeuger Mathias Blässe die Band neu. Kurze Zeit später kamen die Gitarristen Lukas Kerk und Oliver Kirchner zur Band. Kurz bevor die Band im November 2009 ein Demo aufnahm, das vier Lieder umfasste, kam Bassist Michael Wächter zur Besetzung. Im Juni 2010 nahm die Band ihr Debütalbum Legends of Brutality mit Produzent Jörg Uken im Soundlodge Studio auf. Etwa ein halbes Jahr später erreichte die Band einen Vertrag bei NoiseArt Records. Das Album erschien im Jahr 2011. Im Januar 2012 begab sich die Band erneut in das Soundlodge Studio, um das Album Crypts of the Unrotten aufzunehmen, das am 27. April bei NoiseArt Records erschien.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

De/Test

De/Test

 

Jahr der Gründung: 1999

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Dead Emotions

Dead Emotions

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Dead Emotions wurden 1996 als Dark-/Death-Metal-Band gegründet und erspielten sich in der lokalen Szene schnell einen guten Ruf. 1999 wurde mit Gates to the Unseen die erste Eigenproduktion veröffentlicht, welche gute Kritiken in Magazinen wie Rock Hard, Legacy oder Ablaze erhielt.

 

Nachdem Gates to the Unseen im Metal Hammer sogar Demo des Monats September 2000 wurde, folgten erste Kontakte zu Plattenfirmen. Nach dem Ausverkauf der Erstauflage des Albums unterzeichnete die Band im September 2001 einen Vertrag bei Medusa Productions, deren weltweite Werbe- und Vertriebsmaßnahmen der Zweitauflage eine enorme Steigerung des Bekanntheitsgrades von Dead Emotions bewirken konnten. Auf dem ebenfalls selbst produzierten und 2003 erschienenen, zweiten Album The Genesis Behind zeigte die Band sich technisch versierter und deutlich härter als auf dem Debütalbum.

 

Im Herbst 2003, nach der Erweiterung des Vertriebsnetzes durch die Unterzeichnung eines Vertrages bei MDD Records, sowie der Thrash-To-Death-Tour 2004 zusammen mit Debauchery und Scornage, stieg der Bekanntheitsgrad von Dead Emotions sowohl im deutschen als auch internationalen Metal-Untergrund deutlich an, nicht zuletzt dank der zahlreichen Konzerte mit Bands wie Obituary, Dew-Scented, Haggard, Mystic Circle, Belphegor, Disbelief, Graveworm, Tristania, Destruction, Skinless oder Suidakra.

 

Der Herbst 2005 veröffentlichte die Band wieder ein selbst produziertes Demo mit dem Namen There Is No Dawn.

 

Im August 2007 nahm Dead Emotions in Eigenregie das dritte Studio-Album Pathways to Catharsis auf, das im Januar 2008 über Bad Land Rec./Twilight Vertrieb erschien. Reviews zu dieser CD in Online-Magazinen und der Encyclopaedia Metallum fielen überdurchschnittlich positiv aus. Es folgte eine kleine Tour mit Fear My Thoughts sowie eine Reihe von Club- und Festivalauftritten.

 

Mit There Is No Dawn präsentierte die Band ihr erstes Musikvideo.

 

Dead Emotions waren bisher auf einer Reihe von Festivals zu sehen, u. a. Metal Invasion Festival, Walpurgis Metal Days, Down in Flames Festival, Bavarian Summer Battle oder das Winterbreath-Festival.

 

Im Herbst 2009 verließ Gitarrist Uis die Band. Als neues Mitglied stoß im November 2009 AleX in die Band.

 

Nachdem im Januar 2010 auch Sänger Mosh Dead Emotions verließ wurde der Entschluss gefasst, die Band auf ihrem Höhepunkt aufzulösen. Am 9. April 2010 gab die Band ihre offizielle Abschiedsshow in ihrer Heimatstadt Freising.

 

Im Januar 2011 gründeten Hell-mut, AleX und Uis zusammen mit Sebastian (Shapeshift) und Christoph (Gesang auf dem Dead Emotions-Album The Genesis Behind) die Band Arsirius.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Dead Lane Cross

Dead Lane Cross

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Dead Memories

Dead Memories

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Deadborn

Deadborn

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Die Band wurde im Jahr 2002 gegründet. Im Jahr 2004 erschien mit Decades of Decapitation ihre erste EP in Eigenveröffentlichung. Die EP wurde von Christoph Brandes in den Iguana Studios in Freiburg im Breisgau produziert und im Jahr 2005 unter Sylphony Creations wiederveröffentlicht. Das Debütalbum Stigma Eternal erschien im Jahr 2007 über Massacre Records. Im selben Jahre folgte außerdem eine Tour mit Disbelief und Graveworm durch Europa, sowie im Folgejahr eine weitere mit Hate Eternal und Cephalic Carnage. Im Anschluss spielte die Band eine kleine Tour mit Dying Fetus. Es folgten weitere Touren mit Six Feet Under, Obscura und Aeon. Im April 2012 erschien das zweite Album Mayhem Maniac Machine über Apostasy Records, das dritte Album Dogma Anti God im Dezember 2018 (Apostasy Records).

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Deathchain

Deathchain

 

Jahr der Gründung: 2001

 

The band has a tradition that all their album titles contain the word "death" or "dead".


Antti Boman has done backing vocals for the band since their first album in 2003, but was made an official member for the 2010 album, Death Gods. He performs with the band wearing a robe and a Cthulhu-mask.

 

Quelle: metal-archives.com

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Debauchery

Debauchery

 

Jahr der Gründung: 2003

Bandaktivität: Aktiv

 

Die Band wurde im Jahr 2003 gegründet und brachte im selben Jahr ihr Debütalbum Kill Maim Burn heraus; Ende 2003 waren sie gemeinsam mit Napalm Death auf Tour. Im November 2004 folgte das zweite Studioalbum Rage of the Bloodbeast und ein Jahr später das dritte Album Torture Pit. In dieser frühen Phase spielten sie unter anderem auf Metal-Festivals wie dem Bringer of the Death Fest III und gingen auf Europa-Tournee mit Six Feet Under bzw. Dismember.

2007 wurden sie von AFM Records unter Vertrag genommen, die im selben Jahr Back in Blood veröffentlichten. Im April 2008 erschien Continue to Kill und Debauchery spielten 2008 auf dem Summer Breeze Open Air und eine Tour mit Destruction sowie im April 2009 eine Tour mit Ektomorf, Drone, Aggressive Fear und Dread the Moment, um das zu diesem Zeitpunkt jüngste Album Rockers & War zu bewerben.

 

Anfang Mai 2010 wurde bekannt, dass Thomas Gurrath aufgrund seiner musikalischen Aktivitäten und des Artworks nahegelegt wurde, sein Referendariat am Hegel-Gymnasium in Stuttgart zu unterbrechen. Aufgrund des zusätzlich medialen Drucks kündigte Gurrath Ende 2010 seine Stelle.

 

2011 brachte die Band ihr siebtes Album Germany’s Next Death Metal heraus und Gurrath gründete die Hard-Rock-Band Big Ball sowie Blood God. Anders als Debauchery (bei Massacre Records unter Vertrag) veröffentlicht Gurrath diese beiden Projekte über das eigene Label Blood God Records, einem Sublabel der AL!VE AG. 2015 gründete Gurrath die Death-Metal-Band Balgeroth, deren Debüt-Album als Bonus-CD dem Debauchery-Werk Fuck Humanity beilag.

 

Anders als bei Debauchery singt Gurrath bei Balgeroth in deutscher Sprache. Am 15. Juli 2016 erfolgte die Veröffentlichung der Split-CD, Debauchery vs. Blood God unter dem Titel Thunderbeast. Auf diesem Album ist zusätzlich die bereits 2011 erschienene EP Kill Mister enthalten, ein Tributealbum für den 2015 gestorbenen Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister. Im Juli 2018 erschien das zwölfte Album „Enemy of Mankind“, welchem die Balgeroth-Titel „In der Hölle spricht man Deutsch“ (Album) und „Götter der Vernichtung“ (EP) beigelegt waren.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Decision

Decision

 

Jahr der Gründung: 2005

 

2005 gegründet durch LORD OF CARNAGE der damals noch Gitarrist der Band war.


Kurze Zeit später zerbrach die Formation, die zu der Zeit noch unter dem Namen "DESASTER OF PEACE" agierte, an den unterschiedlichen Geschmäckern der Bandmitglieder.

Übrig blieben nur Schlagzeug und Gitarre.


Um die Band möglichst nahtlos weiterführen zu können, übernahm CARNAGE den Gesang zusätzlich zur Gitarre.


Das Tempo wurde angezogen und die Gitarre beschränkte sich auf brachiale Rythmik zu der man einfach Headbangen musste.


Dies war die eigentliche Geburtstunde und die Entscheidung sich purestem Death-Metal zu verschreiben.


Ohne Schnörkelleien und jeglicher Umschweife einfach direkt aus der Mitte.


Der Bandname wurde somit und passender Weise in DECISION (Entscheidung) geändert.

Da das Lineup noch nicht vollständig war, wurden sich bis dato für Live-Gigs, Bass und zweite Gitarre durch Gastmusiker gepumpt.


2006 entstand das erste Demo "HYPOCRYTE" bestehend aus 4 wütenden selbstproduzierten Tracks.

2007 konnte mit VARTRAS der Bass erstmals dauerhaft besetzt werden und auch zweite Vocals kamen erstmalig zum Einsatz.


Nach diversen Gig's mit bekannten grössen wie MASTER konnte auch die Position der zweiten Gitarre 2008 durch TORMENTOR besetzt werden.

Das Tempo wurde nochmals angezogen um den Songs noch mehr Härte zu geben.


Dies führte dazu das 2009 Schlagzeuger und Gründungsmitglied GORRON die Band verliess, da Ihn der Dauereinsatz von Blastbeats nicht interessierte.

Die Band drohte erneut am Besetzungs-Karussell zu zerbrechen.


Um dies zu verhindern wechselte TORMENTOR von der Gitarre zu den Drums und die Lead-Gitarre wurde vorerst von Sessiongitarristen übernommen, während CARNAGE weiterhin Vocals und Backing übernahm.

2010 wurde das erste Full-Length-Album "THE UNHOLY DAYS OF SLAUGHTER" in den SHREDSOUND-STUDIOS professionell aufgenommen.


Dieses wurde wegen seines blutigen FRONTCOVERS (Metalartist Singapur) von diversen Presswerken abgelehnt und dennoch Finally und in Eigenproduktion veröffentlicht.


Hierauf folgte erstmalig eine weitesgehend positive Resonanz in Print und Online-Zines und eine gesteigerte Aufmerksamkeit auf die Band, was der Band diverse Gig's einbrachte.

2011 konnte mit REZVELK die Position der Lead-Gitarre endlich dauerhaft besetzt werden.


Doch TORMENTOR wurde kurze Zeit später in seinen anderen Bands mehr und mehr eingebunden und erklärte seinen Ausstieg in naher Zukunft.


Bis dato blieb er der Band als Session-Drummer jedoch verpflichtet.

Nach langwierigen Drummer-Castings konnte schlussendlich mit STORM ein mehr als würdiger Nachfolger gefunden werden, der durch seine Brasilianischen Wurzeln und sein unverwechselbar groovendes Spiel das Gesamtbild der Band neu prägte.

Zeitgleich experimentierte man mit neuen Stimmungen und fand mit SERG einen Siebensaiter-Gitarristen der die Backing-Gitarre von CARNAGE übernahm.


CARNAGE trennte sich ab da an komplett von der Gitarre und widmete sich nur noch den Vocals um diesen noch mehr Kraft zu verleihen und Live durch seine Bühnen-Präsenz zu überzeugen.

2012 spielte man in Höchstform auf Open-Air's und Contests.

Das letzte mal drehte sich das Besetzungs-Karussell und MAGGOT wurde für SERG, der die Band aus persönlichen Gründen verlassen musste, an die Backing-Gitarre annonciert.

Für 2013 sind neue Aufnahmen und viele Konzerte geplant.

DECISION steht für DEATH-METAL in seiner Urform und die Wurzeln aus denen er entstanden ist.


Eine Handvoll Leute die sich entgegen der Stilexplosionen wie Grind, Melodic oder Core auf das konzentrieren was Sie einst zu der Musik gebracht hat.  

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Decline Of Humanity

Decline Of Humanity

 

Jahr der Gründung: 1999

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Demiurg

Demiurg

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Featured on the Tribute to Törr - Institut černého kovu (Pařát Magazine - 2011), covering the song Pán snů.

Since 2009, Demiurg has played some live shows as a Death cover band.

 

Quelle: metal-archives.com

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Demolition

Demolition

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Mit der Entscheidung eine melodische Thrash Metal Band zu gründen entschieden sich Drummer Tom Kräutner und Gitarrist Thomas Pippersteiner 1996 DEMOLITION ins Leben zu rufen. Als Mitstreiter wurden Hans-Peter Rapp (Bass) und Peter Musch (Vocals-Rhythm Guitar) gefunden und das Line-up vollendet.

 

1998 wurde bereits in Eigenproduktion das Debütalbum ‚…in the beginning’ über das hauseigene Label DN Records veröffentlicht. Von diesem Album wurden ohne Vertriebsvertrag oder jeglichen Labelsupport über 1000 Stück bei allen Saturn & Media Märkten in Österreich, sowie bei Mailorder wie z.B. The Metal Merchant, Hellion Records, Rising Sun Records, etc. verkauft.

 

Daraus ergaben sich für DEMOLITION diverse Auftrittsmöglichkeiten und die Band durfte im Vorprogramm von zahlreichen internationalen Acts wie u.a. RONNIE JAMES DIO, MANOWAR, SAXON, OVERKILL, ANNIHILATOR, DESTRUCTION, KREATOR, SODOM, DEW-SCENTED, MERCYFUL FATE, NEVERMORE, SOILWORK, DARK FUNERAL, MYSTIC CIRCLE, STIGMATA IV, LEFAY, GILBY CLARK / ERIC SINGER, ELDRITCH, LABYRINTH, EDGUY, SKYCLAD, KNORKATOR, GIRLSCHOOL, ANGRA, BLACKEND, FARMER BOYS, HOLY MOSES, RAWHEAD REXX, DARKSIDE und vielen anderen, ihr Können unter Beweis stellen.

 

Im Jahr 2000 wurde DEMOLITION von Gutter Records – a division of Massacre Records unter Vertrag genommen. Im darauffolgenden Jahr erschien der ‚…in the beginning’ Nachfolger ‚Out Of Noland’, das im Tschechischen Hacienda Studio von Milos "Dodo" Dolezal aufgenommen wurde und unter anderem Gastmusiker wie Stygma IV Shouter Ritchie Krenmaier mitwirkten.

 

Frontmann Peter Musch wurde ein Jahr später durch Wolf (Darkside) ersetzt. Damit gewann die Band neue Ideen und frischen Power. Und Mannerschnitten ess’ ma gern’ (…nur ein Test ob aufmerksam gelesen wird…). Dieses wurde dann im Juni `03 im Exponent Studio Slowakei (Hypnos, Krabathor, Darkside,…) mit den neuen Aufnahmen zum Album ,Existence’, umgesetzt.

 

Kraftvoller, melodischer und soundtechnisch stärker denn je, meldet sich DEMOLITION zurück und hat mit Twilight-Music einen starken Partner um mit dem notwendigen Rückenwind das neue Album zu veröffentlichen.

 

Quelle: Demolition

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Deranged

Deranged

 

Jahr der Gründung: 1991

 

Deranged ist eine Death-Metal bzw. Deathgrind-Band aus Schweden welche 2008 aufgelöst und 2009 wiedergegründet wurde.

 

Die Band hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Musik so brutal und extrem wie möglich zu spielen. Ihr Stil orientiert sich am US-amerikanischen Death Metal. Der Name Deranged geht auf den gleichnamigen Film Deranged zurück, welcher sich thematisch mit dem Serienmörder Ed Gein befasst.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Deserted Fear

Deserted Fear

 

Jahr der Gründung: 2007

Bandaktivität: Aktiv

 

Die Band wurde 2007 im thüringischen Eisenberg gegründet. 2010 wurde das erste Demo veröffentlicht, Ende 2011 begannen die Aufnahmen zum Debütalbum My Empire, bei dem Dan Swanö als Produzent tätig war. Am 28. September 2012 erschien das Album auf FDA Rekotz/Soulfood. Am 24. Oktober 2014 erschien das zweite Album Kingdom of Worms. Via Century Media erschien am 27. Januar 2017 das nunmehr dritte Album Dead Shores Rising. Ein Jahr später, am 14. April 2018, erschien ihre EP A Morbid Vision / The Path of Sorrow. Am 10. Januar 2019 wurde die Band offizieller Trikotsponsor der U-14-Mannschaft des BasketballvereinsScience City Jena. Am 8. Februar 2019 erschien das vierte Studioalbum Drowned by Humanity.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Despised Icon

Despised Icon

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Despised Icon wurde im Januar 2002 aus Mitgliedern der Bands Neuraxis, In Dying Days und Heaven's Cry gegründet. Der erste Auftritt fand in Port Huron (Michigan) statt. Bereits kurz nach ihrer Gründung unterschrieben sie einen Plattenvertrag bei Galy Records und veröffentlichten im Oktober 2002 das Debütalbum Consumed by Your Poison. Nachdem es im Folgenden Jahr einige Wechsel der Bandmitglieder gegeben hat, fand sich im Frühling 2004 eine Formation mit den beiden Sängern Steve Marois und Alexandre Erian, den Gitarristen Yannick St-Amand und Eric Jarrin, dem Bassisten Sebastien Piche und dem Schlagzeuger Alexandre Pelletier, und man nahm die selbstbetitelte EP Syndicated Murderers auf, gefolgt von einer Split-EP.

 

Im Januar 2005 unterschrieben Despised Icon einen weltweiten Plattenvertrag mit Century Media. Das Debütalbum bei dem neuen Label war The Healing Process, welches im April 2005 veröffentlicht wurde. Despised Icon waren 2005 mit Bands wie Cryptopsy, Vader, Suffocation, Aborted, Immolation und Deicide auf Promotion-Tour für The Healing Process.

 

2006 wurde das Debütalbum Consumed by Your Poison bei Century Media wiederveröffentlicht. Im Frühling 2007 waren sie mit Job for a Cowboy und Dååth auf Support-Tour für Unearth. 2007 wurde das neueste Album The Ills of Modern Man aufgenommen und veröffentlicht. Im selben Jahr waren Despised Icon noch mit Bands wie Job for a Cowboy, Suicide Silence, See You Next Tuesday, Winds of Plague und The Acacia Strain auf Tour.

 

Am 18. Juni 2008 gaben Despised Icon bekannt, dass Bassist Sebastien Piche die Band verlassen hat und von Max Lavelle ersetzt wurde. Im Dezember 2008 verließ Gitarrist Al Glassman die Band und stieg bei Job For A Cowboy ein.

 

Am 24. März 2009 erschien die Live-DVD Montreal Assault via Century Media. Die DVD beinhaltet Ausschnitte aus dem ausverkauften Konzert in ihrer Heimatstadt Montreal, eine Dokumentation über die Band und alle Musikvideos. Im selben Jahr arbeitete die Band an einem neuen Album, das am 18. September 2009 mit dem Titel Day of Mourning erschien. Despised Icon führte parallel dazu auf der Internetplattform YouTube ein „Bandtagebuch“ zu den Studioaufnahmen des Albums, bei dem vorab schon Ausschnitte daraus zu hören waren. Ab Oktober spielten Despised Icon mit Architects, Iwrestledabearonce, The Ghost Inside, Oceano, Horse the Band und As Blood Runs Black auf der Imperial Never Say Die! Tour in Deutschland, Luxemburg und anderen Ländern.

 

Am 7. April 2010 gaben Despised Icon die Trennung der Band zum Ende des Jahres bekannt. Als Gründe dafür gaben sie an, dass sie sich von nun an auf Familie und Karriere konzentrieren wollen.

 

Nach drei Jahren Pause wurde am 4. Februar 2014 via Video bekannt gegeben, dass sie sich für einige Shows wiedervereinigen.

 

Am 12. April 2016 gab die Band bekannt, einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast unterzeichnet zu haben und ein neues Album namens "Beast" auf den Markt bringen zu wollen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Destination's Calling

Destination's Calling

 

Jahr der Gründung: 1997

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Devin Townsend

Devin Townsend

 

Jahr der Gründung: 1997

 

Erste internationale Bekanntheit erlangte Townsend 1993 als Sänger des Gitarristen Steve Vai. Nach einigen Kooperationen mit anderen namhaften Künstlern (unter anderem Front Line Assembly, The Wildhearts und Jason Newsted) legte er 1995 mit seinem ersten Album unter der Bezeichnung Strapping Young Lad den Grundstein für seine Solo-Karriere. Ursprünglich ein Ein-Mann-Projekt, wandelte sich Strapping Young Lad bald zu einer Band mit festen Mitgliedern. Nach dem 1997 veröffentlichten Album City, das von einigen Medienvertretern als „Meilenstein“ bezeichnet wurde, folgten bis zur Auflösung im Jahr 2007 drei weitere Alben.

 

Während die Musik Strapping Young Lads eher Townsends „negative“ Seite repräsentierte und häufig Gefühle wie Wut, Hass und Angst thematisierte, veröffentlicht er seit 1996 auch Solo-Alben, die eher „positive“ Gefühle und Stimmungen ausdrücken sollen. Da sich diese Alben stilistisch stark voneinander unterscheiden, wechselte Townsend mehrfach die Bezeichnungen (Devin Townsend, The Devin Townsend Band, Devin Townsend Project), um die von ihm beabsichtigte stilistische Veränderung zu unterstreichen. Mit Ausnahme einiger Werke mit elektronischer Musik können seine Solo-Veröffentlichungen dem Progressive Metal zugeordnet werden. Townsends Gesangsstil reicht von klaren, teilweise an Paul McCartney erinnernden Tönen, bis hin zu gutturalem Knurren, Kreischen und Keifen. Viele seiner Veröffentlichungen haben gemeinsam, dass Townsend eine Vielzahl von gleichzeitig zu hörenden Instrumenten, Gesangsstimmen und Klangeffekten zu einer „Wall of Sound“ kombiniert.

 

Townsends Alben sind nach eigenen Angaben stark autobiographisch geprägt und behandeln vornehmlich sehr persönliche Themen. Townsend bezeichnet sich als spirituell und führt es auf seine Hingabe für einen höheren Zweck zurück, dass auch die extrem harten Ausprägungen seiner Musik keine „negativen Vibes“ verbreiten.

 

Neben seinem vielseitigen musikalischen Schaffen verdankt Townsend einen Teil seiner Popularität seinem Image als „verrückter Professor des Metal“, das durch seine zeitweise sehr markanten Frisuren und exaltierten Bühnenshows unterstützt wurde. In Interviews betont Townsend jedoch, dass dieses Bild nicht zutreffe. Dieses Missverständnis führt er darauf zurück, dass er sich aufgrund seines langjährigen exzessiven Cannabis-Konsums häufig nicht unter Kontrolle hatte. Seit er im Jahr 2007 Strapping Young Lad auflöste, seinen Rauschmittelkonsum beendete und Vater wurde, arbeitet Townsend an einem neuen Projekt, das sich musikalisch stark von seinen bisherigen unterscheidet.

 

In Medienberichten sowie von Musikerkollegen wie Steve Vai, Jason Newsted (Ex-Metallica) und Burton C. Bell (Fear Factory) wurde Townsend als musikalisches Genie bezeichnet. Sein musikalisches Können reicht von klassischem Fun-Punkrock (Album „Cooked on Phonics“) über Death Metal, melodischen Progressive Metal, Metal-Symphonien („Deconstruction“), Musical-ähnlichen Konzeptalben („Ziltoid“ und „Z2“) bis hin zu Blues-ähnlichen Kompositionen („Casualties of Cool“).

 

Weiterhin ist Townsend Musikproduzent (u. a. für Soilwork, Lamb of God und GWAR).

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Die Kassierer

Die Kassierer

 

Jahr der Gründung: 1985

Bandaktivität: Aktiv

 

Die Band wurde 1985 in der Besetzung Wolfgang „Wölfi“ Wendland, Mitch Maestro und Volker Kampfgarten (eigentlich Volker Wendland) gegründet. Der Name geht der Legende nach darauf zurück, dass die Mitglieder an der Kasse eines selbstveranstalteten Konzerts saßen und dabei spontan eine Band gründeten. Nach zeitweilig wechselnder Gitarrenbesetzung, darunter der spätere Ruhrpott-AG-Rapper Pahel Brunis und Achim „Wah Wah“ Weigel von Carnival of Souls, stieß schließlich noch Nikolaj Sonnenscheiße (eigentlich Nikolaj Hagemeister) fest zur Band.

 

Nach einer ersten Single und der LP Sanfte Strukturen, auf der die Band noch musikalisch versiert eine Mischung aus Punk und Kleinkunst präsentierte, erregten die Kassierer im Laufe der 1990er Jahre immer mehr Aufsehen mit ihren polarisierenden Texten und Auftritten. Auf dem Düsseldorfer Punk-Label Teenage Rebel Records erschien 1993 das Album Der heilige Geist greift an, das stilprägend für alle weiteren Platten war und die typischen Stilelemente der Band zeigt. Die oft überspitzten und expliziten Texte führten dazu, dass bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften Anträge auf Indizierung dieses Albums sowie der nachfolgenden LP Habe Brille eingingen. Vorwürfe wie „Sexismus“, „Gewaltverherrlichung“ oder „ethische Desorientierung“ wurden dabei jedoch stets entkräftet, da dem Entscheidungsgremium der satirische Charakter der Musik verdeutlicht werden konnte. Diese Entscheidungen trugen maßgeblich dazu bei, dass die Band immer häufiger in einem „Kunst“-Zusammenhang wahrgenommen wurde.

 

1997 konnten die Kassierer ihre Kritiker mit der CD Taubenvergiften überraschen, die ausschließlich Coverversionen von Liedern des Kabarettisten Georg Kreisler enthielt. Zwei Jahre später folgte das Album Musik für beide Ohren sowie 2003 die Platte Männer, Bomben, Satelliten. 2005 wurde zum 20-jährigen Bandjubiläum das Tributealbum Kunst! veröffentlicht, auf dem Kassierer-Songs von Interpreten wie den Donots, Hennes Bender, Mambo Kurt, Gunter Gabriel, den Lokalmatadoren, Emscherkurve 77, Brigade S. sowie Bela B. und Rod von Die Ärzte (als „2 Fickende Hunde“) neu eingespielt wurden. 2010 erschien mit Physik das erste neue Album seit sieben Jahren.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Diecast

Diecast

 

Jahr der Gründung: 1997

 

Diecast wurde 1997 von Colin Schleifer (Gesang), Nassim Rizvi (E-Gitarre), Jeremy Wooden (E-Bass) und Jason Costa (Schlagzeug) gegründet.

 

Ihre erste Produktion war Perpetual War im Jahr 1997, ein Demo, das sie selbst veröffentlichten. Von den Gründungsmitgliedern der Band ist heute nach einigen Umbesetzungen keines mehr dabei.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Domine

Domine

 

Jahr der Gründung: 1983

 

Die Gruppe wurde 1983 von den Brüdern Enrico und Riccardo Paoli gegründet. Mit wechselnden Mitgliedern nahmen sie von 1986 bis 1994 insgesamt vier Demos auf.

 

Im Jahr 1997 erschien ihr Debütalbum Champion Eternal bei dem italienischen Label Dragonheart, dessen Veröffentlichungen in Deutschland zeitweilig auch von SPV vertrieben wurden. Im italienischen Online-Medium TrueMetal.it wurde Domine attestiert, sie seien eine „der besten Bands im Bereich Power/Epic“ Europas und hätten es geschafft, sich von anderen Bands des Genres zu unterscheiden.

 

Dieser Stil wurde auf dem zweiten Album Dragonlord (1999) als „in Grundzügen“ vergleichbar, dabei „eingängiger und roher“ als die „Italo-Power-Metal-Kollegen wie Rhapsody oder Labyrinth“ beschrieben. Das dritte Album Stormbringer Ruler wurde in der Rezension des Rock Hard u. a. für ein breites musikalisches Fundament (Helloween, Hammerfall, Manowar und Iron Maiden) sowie den „mitreißenden Gesangsstil von Fronter Morby“ gelobt.

 

Mit Emperor of the Black Runes erschien 2003 auch das vierte Album mit einem Abstand von zwei Jahren zu seinen direkten Vorgängern. Das englische Medium MetalReviews.om bezeichnete das Album als „Stormbringer Ruler part 2, nur nicht ansatzweise so gut“. Das Klangbild wurde beschrieben als „epischer Rhapsody-Stil aber stärker mit einem rohen True-Metal-Sound und Einflüssen von Blind Guardian und Iron Maiden“. Die qualitative Einschätzung wurde auch vom deutschen Online-Magazin Powermetal.de bestätigt: Es habe sich „einiges an Füllmaterial eingeschlichen“ und die Band habe das „sehr hohe Niveau des Vorgängers nicht halten“ können. Stilistisch beschrieb der der Rezensent das Album als „epischen und sehr melodiösen Power Metal [...] irgendwo in der Schnittmenge von Rhapody, Angra und Gamma Ray“.

 

Nach vier Jahren Pause veröffentlichte die Band 2007 ihr fünftes Album Ancient Spirit Rising, welches differenziert aufgenommen wurde. So hörte der Rezensent des Online-Magazins Vampster.com „wieder mal ein virtuoses Meisterwerk in der Schnittmenge episch-bombastischen Power Metals und melodischen Speeds [...]vielseitig, hochmelodisch, technisch perfekt und heavy genug, um in allen Fraktionen Aufsehen zu erregen.“ Im österreichischen Pendant Stormbringer.at dagegen wurde Ancient Spirit Rising als „über weite Strecken kitschig, zeitweise platt wie eine Plunder und [...] einfach nur belanglos“ beschrieben. Zu einem vergleichbaren Urteil kommt auch Metal.de: „Denn, einmal vom Bombast entkleidet, bleibt nicht viel übrig, da der barocke Firlefanz ja genau dazu da ist, uns glauben zu machen, hier gäbe es Schätze zu entdecken, wo in Wahrheit keine sind.“

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Dropkick Murphys

Dropkick Murphys

 

Die Dropkick Murphys sind eine amerikanische Celtic Punk-Band, die 1996 in Quincy, Massachusetts, gegründet wurde. Die Band ist bekannt für ihre energetischen Live-Auftritte und ihre Mischung aus Punkrock, Irish Folk und Hardcore-Punk. Die Mitglieder der Band spielen eine Vielzahl von Instrumenten, darunter Akkordeon, Tin Whistle, Mandoline, Banjo, Gitarre und Schlagzeug.

 

Ihr Durchbruch kam mit dem Album "Do or Die" im Jahr 1998. Ein besonders bekannter Song der Band ist "I'm Shipping Up to Boston", der auch durch seine Verwendung im Soundtrack des Films "The Departed" von Martin Scorsese bekannt wurde. Die Dropkick Murphys haben im Laufe der Jahre eine treue Fangemeinde aufgebaut und sind für ihre mitreißenden Songs über Arbeit, Stolz und das Leben in Boston bekannt.

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

DSK

DSK

 

Jahr der Gründung: 1997

 

Die Band wurde im Jahr 1997 unter dem Namen Descamisados gegründet. Im Folgejahr erschien mit In Cold Blood das erste Demo. Die Band bestand dabei aus Gitarrist Olivier Delplace, Bassist David Galimid und Schlagzeuger Sébastien Bizet. Im Jahr 2000 erschien das Demo Disruption of Soul and Kind. Das Live-Album Ultra Death Metal schloss sich im Jahr 2003 an. Im Jahr 2004 veröffentlichte die Band ihre ersten beiden Alben Anything to Add? und …from Birth. Im selben Jahr trat die Band auf dem Tuska Open Air Metal Festival auf. Im Jahr 2006 wurde das Album Oppressed/Deformed im Studio 4 aufgenommen und veröffentlicht.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Dustineyes

Dustineyes


 Jahr der Gründung: 1999

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

E

e.d.e.n

e.d.e.n

 

Jahr der Gründung: 2011

 

Punk n Roll, laut und unverfälscht. Druckvoller, direkter Sound, gepaart mit eingängigen Melodien und gelegentlichen kurzen Ausreißern ins Progressive; mit bedeutungsvollen Texten, die mal kryptisch, mal geradeaus sind und den Zuhörer zum Nachdenken bewegen.

Seit ihrer Gründung 2011 spielen die fünf aus der Eifel stammenden Musiker/innen in der bis heute bestehenden Besetzung. Den Ton gibt Sänger und Gitarrist Thomas Brengmann an, dessen sehr eigener Stil perfekt vom zweiten Gitarristen Stephan Waldorf ergänzt wird. Im Fundament harmonieren Schlagzeuger Thomas Spies und Bassist Daniel Hetzel, während Keyboarderin Laura Brengmann sowohl am Instrument als auch mit ihrer klaren Stimme das gesamte Konzept ideal abrundet.

 

Quelle: e.d.e.n

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Eat The Gun

Ursprünglich bestand die 2002 gegründete Band Eat the Gun aus vier Bandmitgliedern: Hendrik Wippermann (vormals Ücüncü) (Gesang, Gitarre), Simon Beizai (Leadgitarre), Phil Hüls (Bass) und Gereon Homann (Schlagzeug). Seitdem hat die Band insgesamt eine EP und drei Alben veröffentlicht und europaweit über 600 Konzerte gespielt.

 

Nach der Veröffentlichung der Debüt-EP Kingsize spielte die Band ihr erstes Konzert im September 2002 im Berliner SO36 als Vorband der deutschen Rockband Donots. 2003 tourte Eat the Gun quer durch Deutschland und spielen insgesamt ca. 60 Konzerte. 2004 wurden sie vom „Jägermeister Band Support“, einem Musikförderprogramm für deutsche Nachwuchsbands, eingeladen, die finnische Band HIM auf zwei Konzerten ihrer Deutschland-Tournee im Bremer Pier 2 und im Dortmunder Soundgarden zu unterstützen.

 

Im Sommer 2004 folgte der Sieg beim internationalen Band Contest „Bilborock“ im spanischen Bilbao. Im gleichen Jahr begann die Produktion des ersten Albums Cross Your Fingers zunächst in den Principal Studios bei Münster. Die Produktion, bei der wieder Mathias Strass als Produzent mitwirkte, dauerte circa ein Jahr. Das Album erschien letztlich im März 2006, zwei Jahre nach Produktionsbeginn auf dem bandeigenen Label Eattitude Records.

 

Zwischen der Fertigstellung des Albums und seiner Veröffentlichung verließ Gründungsmitglied Simon Beizai (Leadgitarre) die Band, um sich auf seine Karriere als Tontechniker in Berlin und Hamburg zu konzentrieren. Das letzte Konzert, das die Band gemeinsam mit Beizai spielte, fand im Weilburger Waldstadion vor 20.000 Leuten als Vorgruppe der Band Die Toten Hosen statt. Eat the Gun tourte fortan mit Cross Your Fingers hauptsächlich in Deutschland, mit ihrem neuen Lead-Gitarristen Nick van Delft an Bord. Die Band verbrachte die Jahre von 2006 bis 2008 vorrangig mit Tourneen und der Arbeit an einem Nachfolger des Debütalbums.

 

Ende 2007, kurz vor Beginn der Produktion eines neuen Albums, verließ auch Gitarrist Nick van Delft die Band. Die verbleibenden Mitglieder entschlossen sich, zukünftig als Trio weiterzumachen und begannen im Frühjahr 2008 mit ihrem neuen Produzenten Claus Grabke in dessen Gütersloher Studio mit den Aufnahmen. Super Pursuit Mode Aggressive Thrash Distortion erschien am 13. März 2009 bei dem Hagener Independent-Label Limited Access Records und wurde weltweit veröffentlicht. Die ersten drei Wörter des Album-Titels Super Pursuit Mode erinnern an die US-amerikanische Fernsehserie Knight Rider.

 

Das dritte Album Runner wurde am 29. Juli 2011 in Europa und am 30. August 2011 in Nordamerika auf Metalville Records veröffentlicht. 2013 spielte die Band nach dem Ausstieg von Phil Hüls mit dem neuen Bassisten Peter Bergmüller beim Wacken Open Air.

 

Mit Unterzeichnung eines neuen Plattenvertrags beim Hannoveraner Label SPV/Steamhammer veröffentlichte Eat the Gun 2013 das mit Stefan „Gudze“ Hinz (u. a. H-Blockx) produzierte, vierte Studioalbum Stripped to the Bone. Die Band tourte in den Jahren 2013 und 2014 international und trat 2013 u. a. beim Wacken Open Air auf.

 

Mit Howlinwood veröffentlichte Eat the Gun im August 2015 ihr fünftes Studioalbum bei SPV/Steamhammer, bei dem sie wieder mit dem Produzenten Stefan „Gudze“ Hinz zusammenarbeiteten.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Eden's Curse

Eden's Curse

 

Jahr der Gründung: 2006


In 2006, Scottish bassist and songwriter Paul Logue (Cry Havoc, David Readman) hooked up with American vocalist Michael Eden (Seven Ten) to see if they could work on some songs together. Several ideas later, the pair quickly realised that they were onto something special and that they needed a band. Drummer Pete Newdeck (The Shock, Lionsheart, Grim Reaper) was first to join, with German guitarist Thorsten Koehne (Demon Drive, Attack) and Ferdy Doernberg (Axel Rudi Pell, Rough Silk) completing the lineup. Eden’s Curse was born!

 

In 2007, AFM Records released their self-titled debut album, which came on like a cross between classic American bands Queensrÿche and Dokken, married with the European stylings of Pink Cream 69 or a latter day Edguy. The album was warmly received by the global music press and public alike and the band began developing a following.

 

The multinational quintet gained even further traction in 2008 with their sophomore album ‘The Second Coming‘ and especially the popular single ‘Angels & Demons‘, a duet with Pamela Moore aka Sister Mary from Queensryche’s legendary ‘Operation:Mindcrime‘ album.

 

The band moved from studio to stage on tours with Stratovarius, Firewind, Alestorm and several major festival apperances in Europe and USA, before taking things up a notch further on their third album ‘Trinity‘ featuring with duets with James LaBrie (Dream Theater) on ‘No Holy Man‘ and Andi Deris (Helloween) on ‘Black Widow‘. Both remain two of the group‘s biggest songs to date. The collaboration with LaBrie in particular paid off handsomely and lead to a short UK run with Dream Theater later that year.

Michael Eden called it a day and the band recruited Serbian vocalist Nikola Mijic (Alogia) for their fourth album ‘Symphony Of Sin‘ in 2013. Lead single ‘Evil & Divine‘ remains the band’s biggest YouTube success to date.

 

A 2014 debut headline UK tour followed, with new drummer John Clelland (Code Of Silence) on the stool, before recording an old school double live album in their adopted home of Glasgow, Scotland later that year. ‘Live With The Curse‘ was released in 2015 as the band embarked on a short German tour with Freedom Call.

 

The band released their fifth studio album ‘Cardinal‘ and first with new Finnish keyboarder Chrism in 2016, which featured a duet with Liv Kristine (Leaves‘ Eyes) on ‘Unconditional‘. Later that year they joined Freedom Call again on a more extensive tour of Germany, which saw Liv Kristine join them onstage in Stuttgart.

 

Celebrating the tenth anniversary of their debut album, Eden's Curse released a re-recording of their classic debut album, packaged together with their first Live Concert DVD as ‘Revisited‘ in 2017.

 

The band embarked on their biggest UK tour to date, supporting Michael Schenker Fest in November 2018 and appeared at Winterstorm Festival in Scotland plus released their ‘Testament - The Best Of Eden's Curse ‘ album via AFM Records.

This was followed by an appearance at Planet Rock's Winter's End Festival and then a UK headline tour, in support of 'Testament' in April 2019. German melodic metal band Mob Rules and Sweden's Degreed joined them as support.

 

Two weeks after the tour the group surprised many by announcing their split, citing "declining record sales and concert attendances" leaving them no choice but to call it a day.

 

However, this proved to be more of a hiatus with the band reforming almost two years later in January 2021.

 

Founding member and bassist, Paul Logue, was identified as the unnamed Scottish musician working with James LaBrie of Dream Theater on his upcoming new Acoustic Solo album. He also confirmed he is joined by Eden’s Curse keyboard player Chrism.

 

The band have begun writing for album number six.

 

Quelle: Eden's Curse

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ellipsis

Ellipsis

 

Jahr der Gründung: 1995

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Eminence

Eminence

 

Jahr der Gründung: 1995

 

Die Band wurde im Januar 1995 vom Gitarristen Alan Wallace Bello gegründet. Kurze Zeit später kamen der Sänger Beto Ferris, der Bassist Jairo Guedz (ehemals bei Sepultura tätig) und der Schlagzeuger Adolfo Americano hinzu. Noch im selben nahm die Gruppe ein erstes Demo auf, dem kurz darauf die EP Faces folgte. Nachdem eine weitere, nach der Band benannte EP im Jahr 1998 erschien, ging die Band im Winter auf ihre erste Europatournee. Im Jahr 1999 schloss sich mit Chaotic System über Cogumelo Records ihr Debütalbum an, wobei es in Europa bei Diamond Records erschien. Inzwischen hatte die Band zudem mit Renato Amarante einen zweiten Gitarristen. Etwas später verließ Sänger Ferris die Band und wurde durch Wallace Parreiras ersetzt. Zudem verließen auch Americano und Amarante die Band. Der Posten des zweiten Gitarristen wurde nicht mehr besetzt, während mit André Márcio (Overdose) ein neuer Schlagzeuger zur Band kam. Danach begab sich die Band mit Produzent Neil Kernon ins Studio, woraufhin im Anfang 2004 das zweite Album Humanology über Timeless Productions erschien. Im Juni schlossen sich Auftritte zusammen mit Kataklysm und Graveworm in Europa an. Im Jahr 2005 hielt die Band weitere Konzerte ab und spielte dabei unter anderem auch in Hamburg zusammen mit Kataklysm, Gaveworm, Undercroft und Barritus. Im selben Jahr nahm die Band auch am slowenischen Metalcamp teil, an dem unter anderem auch Künstler wie Slayer, Soulfly, Anthrax, Hammerfall, In Extremo, Yngwie Malmsteen, Belphegor, Hatesphere, Kataklysm, Exciter, Obituary und Dissection teilnahmen. Im März 2006 verließ Bassist Guedz die Besetzung und wurde daraufhin durch Rodrigo Nunes ersetzt. Danach begab sich die Band in die Ferretti Studios in Belo Horizonte, um das Album The God of All Mistakes aufzunehmen. Nach weiteren Aufnahmen im September 2007 unter der Leitung von Produzent Tue Madsen, erschien das Album Ende März 2008 über Locomotive Records.Ein neues Album namens The Stalker erschien im August 2013, wobei hierfür Tue Madsen erneut als Produzent tätig war. Auf dem Tonträger ist Sepultura-Bassist Paulo Xisto Pinto Jr. als Gastmusiker zu hören.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Entry Of A Diary

Entry Of A Diary

 

Jahr der Gründung: 2005

 

Entry of a Diary ist eine deutsche Death Metal Band deren Musik sich sowohl durch Stilsicherheit als auch durch Progressive Einflüsse auszeichnet.

 

Die Band wurde 2005 von Songwriter und Hauptgitarrist Adrian Vogel, Lead-Gitarrist Denny Meißner und Bassist Tony Brehm unter dem Namen "Trigger" gegründet.


Nach einigen Besetzungsänderungen nahm die Band 2007 ein Sieben-Song Demo und 2008 eine Drei Song EP mit ihren neusten Werken auf.

 

Quelle: last.fm

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Erste Allgemeine Verunsicherung

Erste Allgemeine Verunsicherung

 

Jahr der Gründung: 1977

Bandaktivität: Aufgelöst

 

Die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV) war eine österreichischePop-Rock-Band, die 1977 gegründet wurde. Texter und Komponist der Band war Thomas Spitzer. Der Name ist eine Anlehnung an das ehemalige österreichische Versicherungsunternehmen Erste Allgemeine Versicherung. Am 14. September 2019 gab sie in der Wiener Stadthalle ihr letztes Konzert.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Eternal Deformity

Eternal Deformity

 

Jahr der Gründung: 1993

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Eternal Fight

Eternal Fight

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Formed in 2001 on the ashes of the band Dream Child (2nd album on the US Metal label Metal Blade!) by Gérard Fois (lead vocals), Eternal Flight never ceased to propose a fine mixture of Melodic Power Metal with Progressive Metal hints.

 

In 2002, the 1st demo is published and permits the band to sign a deal italian label Cruz Del Sur Music who releases in october 2004 the album "Positive Rage" in Europe and America and Japan via a license with Spiritual Beast. Some nice reviews will follow, accompagnied with interviews on the medias that allow them to share stages with bands like Paragon and Nightmare.

 

2007 sees the release of a new album "Under the sign of will", on a new label, a French one this time, Pervade. The goal was to be represented better in their own country, but the band is soon dissapointed by the lack of involvment from the label besides the good reactions to the album. Luckily, the band also signed a deal with a label in the USA, Nightmare Records, that licenses the album in that territory and pemits to the band to cement and expand its fan base there! Again, the band take the road and also appears on some tvs.

 

End of 2011, Diminished Reality Elegies And MysterieS (D.R.E.A.M.S) is distributed in Europe and Japan by German label YesterRock and by various ones in North America. Due to a drastic change of line- up, drummer Ricardo Confessori (Angra, Shamman) agreed to shine on the album. There were also some prestigious guests on lead guitars: the americans Chris Caffery (Savatage, Trans-Siberian Orchestra )Mark McGee (Vicious Rumors, Gregg Allman band, Luvplanet) and the swedish Rob Love Magnusson (Dynazty, Joe Lynn Turner).

 

After some concerts in 2012, the band embark on a real Eurpean tour of 3 weeks from May the 14 to June the 2nd of 2013 opening for US Metal cult band Circle II Circle and French band Nightmare! A rare event for a French band playing this style!

 

Despites these nice achievements and enough new songs on demo to make a full album, EF has to face a serious change of line-up in 2014. Gérard meets soon the talented Jérome Fischer, a guitar player hailing from Geneva , Switzerland.

 

EF reappears in 2015 with a new line-up! Thibaud Ducrot will take care of guitars along Jérome, Arnaud also from Geneva on bass to record 3 new songs with an international class guest on drums, John Macaluso who played in the past with Malmsteen, Ark, Labyrinth, Symphony X and Jennifer Batten to name a few!

 

These songs are released on social medias since early 2016 to make the fans patient and one of the songs, "Angels of violence" is also released as a video and earns a good success! The band reveal a new look regarding their outfit, wearing some flying customized suits in order to have an original visual identity onstage.

 

 In august 2016, the band go in the studio to record the 4th album joined by Thibaud Pontet on drums. 9 songs are recorded at Gérard' studio, Morphoenix for the album named "Retrofuture".

 

In March 2017, french bass player Cédric Nguyen replaces Arnaud.

 

In August 2017, the band proudly sign a worldwide deal with German legendary label Massacre for the release of 4th album, "Retrofuture"!

 

"Retrofuture" contains 12 tracks written by Gérard (including the 3 previously recorded with Macaluso), that are a feast for every Metal fans who like catchy, melodic yet ambitious and proggy Power Metal. The band show their skills but without exagerating!

 

Vocalist and songwriter Gérard Fois said about the songs: "The goal was to be more direct but without losing originality, keeping it complex and melodic at the same time without having too much songs over 5 minutes. Most songs didn't need to be longer and it came like this in a pretty natural process."

 

A success when you see that only 3 songs on 12 are longer than that.

 

"Retrofuture" is an appropriate name for the album, musically it's like as if traditional Hard Rock and Metal bands like Judas Priest, Savatage and Deep Purple had team up with Dream Theater, Opeth and Nevermore to make a very unique mixture! Songs like "Retrofuture", "Nightmare King", "Succubus" or "Journey" are a good example of that.

 

Songs deal with the end of the world as we know it (Pandora's box), children at war (Angels of violence), human emotions (Journey, Poison, Labyrinth, Danger calling), love after death and Edgar Allan Poe (Routine of darkness), genetics and eternal life (Retrofuture), Sex (Succubus, Sinner), a demonic entity and Morphoenix (Nightmare King II), a digital god (Machine god).

 

 Vocals with a big range, stellar musicianship, real, catchy yet interesting songs with a great sound are the main ingredients that make "Retrofuture" a mature album that should cause quite a stire within fans of the genre!

 

Quelle: Eternal Fight

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Excalion

Excalion

 

Jahr der Gründung: 2001

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Exodus

Exodus

 

Jahr der Gründung: 1981

 

Exodus wurde 1981 vom Schlagzeuger Tom Hunting und dem Gitarristen Kirk Hammett gegründet. Der „Kopf“ der Band Gary Holt arbeitete zuerst als Roadie bei Exodus und wurde erst etwas später Gitarrist der Band. Kurze Zeit später stießen der Sänger Paul Baloff und der Bassist Jeff Andrews zur Band. Anfangs spielte die Band noch melodischen Hard Rock.Da die Band keinen Plattenvertrag hatte, verzögerte sich die weitere Entwicklung der Band. Ende 1982 verließ Andrews die Band. Hammett folgte kurze Zeit später und wechselte in Richtung Metallica. Beide wurden durch Rob McKillop bzw. Rick Hunolt ersetzt. Musikalisch feilte Exodus an einem neuen, aggressiveren Sound, der von britischen Bands wie Motörhead, Iron Maiden und Raven beeinflusst wurde. Exodus erspielte sich zu dieser Zeit eine große, fanatische Fangemeinde. Zeitgleich veröffentlichte die Band mehrere weitere Demos. Bereits Anfang 1984 war das erste Album komplett aufgenommen und reif für eine Veröffentlichung. Dennoch lag das Album fast ein Jahr auf Eis. Im Frühjahr 1985 wurde Bonded by Blood schließlich via Torrid Records veröffentlicht und avancierte zum zeitlosen Klassiker des Genres. Auf der folgenden Tournee mit Slayer und Venom erspielte sich Exodus den Ruf einer guten Liveband. Mit dem Vertrag bei Torrid war die Band nicht zufrieden und wechselte zu Combat Records. Kurze Zeit später stieg Baloff wegen persönlicher und musikalischer Differenzen aus. Sein enormer Alkoholkonsum tat sein Übriges. Im September 1986 stellte Exodus mit Steve „Zetro“ Souza ihren neuen Sänger vor, der zuvor bei der Band Legacy, die sich kurze Zeit später in Testament umbenannte, gesungen hatte. Souza wurde anfangs von vielen Fans nicht akzeptiert und wurde auf Konzerten des Öfteren mit Bierflaschen beworfen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Exposed To Noise

Exposed To Noise

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Nach gut elf Jahren melden sich die 2001 gegründeten Modern Metaller aus dem Ruhrgebiet – EXPOSED TO NOISE – endlich und sehr zur Freude Ihrer Fans mit neuem Material zurück!

Das 2008 erschienene Album „Stories of a Fragile Twilight“ war ein voller Erfolg und wurde von der Presse hoch gelobt. Zusätzlich bescherte es dem Quintett Auftritte mit namhaften Bands wie A Day to Remember, August Burns Red, The Devil Wears Prada, Ignite und Protest the Hero sowie einen Auftritt bei Rock am Ring. 

Ab 2010 wurde es aus familiären und beruflichen Gründen ruhiger um die Band.


Auch hat sich in der Zeit das Besetzungskarussel gedreht und man fand in Marian Ruberg einen neuen Sänger, sowie in Volker Oelschlägel einen neuen Mann am Drumset.


Dennoch war hier niemand wirklich untätig – ganze zwanzig neue Songs entstanden in dieser Zeit! Insgesamt neun davon wurden schließlich im eigenen Studio aufgenommen, welches die Band in den letzten Jahren aufgebaut hat. Für das Mixing und Mastering von „The Ocean“ hat man sich Seeb Levermann (Greenman Studios) mit ins Boot geholt, der mit seinem Soundergebnis alle Erwartungen übertroffen hat.

Herausgekommen ist ein Album, das nach wie vor im Modern Metal Bereich angesiedelt, jedoch unverkennbar neue Wege einschlägt.

„Die Musik hat sich im Laufe der Zeit in eine progressivere und experimentellere Richtung weiterentwickelt und das Songwriting ist sorgfältiger und konzeptioneller geworden.


Die Texte behandeln persönliche Schicksale, Erfahrungen und Ideologien. Oft kommen starke bildhafte Umschreibungen und abstrakte fiktionale Konstrukte als Stilmittel zum Einsatz.“ sagt die Band über das neue Werk.

 

Quelle: Facebook

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

F

Ferdy Doernberg

Ferdy Doernberg

 

Doernberg ist der Sohn des evangelischen Pfarrers, Geigers und Komponisten Martin Doernberg. Seine musikalische Laufbahn startete Ferdy Doernberg bereits 1973 im Alter von 6 Jahren mit Klavierunterricht. Schon wenige Jahre später kamen die Instrumente Gitarre und Trompete hinzu. Die erste Band, bei der Doernberg mitwirkte, war die lokale Punkband The Wabbles, bevor er im Jahr 1989 die Band Rough Silk gründete, mit der er bis heute acht Alben eingespielt hat und die im Vorprogramm von Helloween, Deep Purple, Saxon, Whitesnake und anderen zu sehen war. Doernberg ist auch festes Mitglied der Bands von Axel Rudi Pell, mit der er bereits zehn Alben eingespielt hat, und des Ex-Scorpions-Gitarristen Uli Jon Roth. Sein erstes Soloalbum veröffentlichte er darüber hinaus im November 1995, das zweite folgte im Jahr 2000. 2006 veröffentlichte er sein neues Soloalbum „...’till I run out of road“, welches ihn endgültig auch als Singer/Songwriter etablierte. Zahlreiche Solo-Konzerte nur mit Acoustic- und Slide-Gitarre, u. a. im Vorprogramm von John Wesley Harding und Jeff Kollman, die beide auch auf dem Album gastieren, ließen ihn auch als Solokünstler reifen. Dieses spiegelt sich auch in den anspruchsvollen und schwarzhumorigen Texten des Albums wider.

 

Neben seinen festen Band-Engagements ist Doernberg ein über die Rockszene hinaus gefragter Studiomusiker für Keyboards und Gitarren (besonderes Spezialgebiet: Slide- und Lap Steel-Gitarre) und wirkte an mehr als 100 Alben verschiedenster Genres mit.

 

Am 20. März 2009 erschien nach sechs Jahren Pause A New Beginning, das neue Album von Rough Silk.

 

Doernberg lebt im niedersächsischen Bad Nenndorf und betreibt dort sein Droehnwerk genanntes eigenes Studio, in dem er zahlreiche Alben anderer Musiker produziert hat.

 

Im Frühjahr 2011 spielte Ferdy mit dem ehemaligen Gitarristen der Rockband Böhse Onkelz, Matt „Gonzo“ Roehr, dessen drittes Solo-Album, „Blitz und Donner“, ein, nachdem er zuvor bereits an dessen Single „For what it's worth“ mitgewirkt hatte.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Fight

Fight

 

Jahr der Gründung: 1993

 

Halford gründete die Band zusammen mit Judas-Priest-Schlagzeuger Scott Travis, wenngleich letzterer weiter für Judas Priest aktiv war. 1993 ging die Band ins Studio und nahm ihr Debüt War of Words auf. Der Klang unterschied sich deutlich von Judas Priest und war an Bands wie Pantera angelehnt, die man später auch unter dem Begriff Groove Metal zusammenfasste.[1] 1994 folgte Mutations, eine EP mit Live-Stücken und Remixes. Auf dem zweiten Studioalbum wurde Gitarrist Russ Parrish durch Mark Chaussee ersetzt. Halford löste die Gruppe 1996 auf und widmete sich seinem nächsten Projekt, 2wo, das von Trent Reznor produziert wurde.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Fleshcrawl

Fleshcrawl

 

Jahr der Gründung: 1987

 

Fleshcrawl wurde im Frühjahr 1987 von Stefan Hanus und Bastian Herzog in Illertissen unter dem Namen Morgöth gegründet und 1990 in Suffocation umbenannt. Nach dem zweiten Demo Festering Flesh benannte die Band sich aufgrund der ersten Vinyl-Veröffentlichung der amerikanischen Band Suffocation in Fleshcrawl um; unter diesem Namen veröffentlichte sie 1991 bei Morbid Records eine 7"-EP namens Lost in a Grave. Eine ihrer ersten Shows unter neuem Namen fand im Oktober 1991 in ihrer Heimatstadt statt. Es war ein bis heute legendäres Underground-Konzert zusammen mit den deutschen Bands Dead und R.U.Dead? sowie Demigod aus Finnland. Ein Jahr später kam Fleshcrawl zu einem Plattenvertrag mit Black Mark Production. Dort erschien 1992 ihr Debütalbum Descend into the Absurd, welches in den Montezuma Studios zu Stockholm eingespielt wurde. Kurz danach verließ Gitarrist Gero Schmitt die Band und wurde durch Mike Hanus ersetzt. 1993 wurde das zweite Album Impurity in Dan Swanös Unisound Studio im schwedischen Finspång eingespielt.

 

1995 spielte die Band auf der Easter-Bash-Tour mit Deicide, Cathedral und Brutal Truth. Dieser folgte 1996 das dritte Album Bloodsoul und 1997 Bloodred Massacre; beide Alben wurden in Peter Tägtgrens Abyss Studios eingespielt. Bloodred Massacre war das erste Album mit dem neuen Sänger Sven Groß, der den Platz von Alex Pretzer einnahm.

1998 übernahm Tobias Schick den sehr lange vakanten Posten des Bassisten. Nach der Veröffentlichung von Bloodred Massacre verließ Fleshcrawl Black Mark Production, begab sich auf eine vierwöchige Europatournee mit Vader und Kataklysm und spielte auf einigen Festivals mit Bands wie etwa Cannibal Corpse oder Dark Funeral.

 

Von der Tour zurückgekehrt, unterzeichnete Fleshcrawl einen Vertrag bei Metal Blade Records und veröffentlichte 2000 As Blood rains from the Sky – We walk the Path of endless Fire, das in den Fredman Studios in Göteborg aufgenommen wurde. Im Juni 2000 ging die Band erneut auf Europatournee, diesmal für 25 Auftritte mit Vader und Vital Remains. Einzelshows und verschiedene Festivalauftritte folgten (unter anderem auf dem Czech-Dynamo-Festival und dem Summer Breeze).

Im Januar 2001 begleitete Fleshcrawl die britische Band Bolt Thrower auf ihrer fünf Shows umfassenden Kurztournee durch Deutschland und die Niederlande. In den darauffolgenden Monaten konzentrierte sich Fleshcrawl auf das Songwriting für ihre nächste Veröffentlichung Soulskinner. Außerdem spielte man noch im Juni die Torture-Tour im Vorprogramm von Six Feet Under und trat im August 2001 beim Party.San Open Air auf. Im September 2001 produzierte Fleshcrawl das Album im Underground Studio in Västerås/Schweden; Soulskinner wurde auf einer vierwöchigen Tour mit Bolt Thrower und Benediction im Januar 2002 live vorgestellt.

 

Nach einigen Einzelshows in Deutschland und Europa im Frühjahr und Sommer 2002 spielte Fleshcrawl auf dem Wacken Open Air 2002. Diese Show war gleichzeitig der Einstand des neuen Gitarristen Oliver Grbavac, der Gründungsmitglied Stefan Hanus ersetzte, welcher die Band aus persönlichen und privaten Gründen verließ. Im Herbst 2002 spielte Fleshcrawl unter anderem auf dem Westfalenfestival in Dortmund. Eine weitere Premiere erfolgte im November 2002: Fleshcrawl tourte als Support von Hypocrisy erstmals in Japan. Nach ihrer Rückkehr begann die Band mit dem Songwriting zu ihrem nächsten Album. Im Jahre 2003 gab es aus diesem Grund nur wenige Live-Auftritte. Im November 2003 wurde das Album Made of Flesh im Underground Studio eingespielt. Nach dessen Veröffentlichung ging Fleshcrawl auf eine Europa-Tournee mit den Label-Kollegen von Six Feet Under und Criminal, um das Album entsprechend zu promoten. Die Band spielte auch auf den großen Festivalbühnen der darauffolgenden Festival-Saison, unter anderem auf dem Summer Breeze, Party.San, RockHarz Open Air und dem Metalcamp in Tolmin/Slowenien.

 

Im Frühjahr 2005 verließ ihr langjähriger Bassist Tobias Schick die Band. Die Suche nach einem Nachfolger dauerte ganze zwei Jahre, bis man mit Nico Scheffler endlich den richtigen Mann fand. Trotzdem spielte Fleshcrawl zwischenzeitlich etliche Shows – auch auf Festivals wie dem Up from the Ground oder den Walpurgis Metal Days. Nebenher erstreckte sich über einen längeren Zeitraum der Kompositionsprozess des Made of Flesh-Nachfolgers. Das achte Album der Band, Structures of Death, erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Die Aufnahmen hierzu fanden erstmals nicht in Schweden statt, sondern im nahegelegenen schwäbischen Ulm unter der Aufnahmeleitung von Martin Schmitt. Den Mix und das Mastering legten die Musiker allerdings wieder in die Hände von Pelle Saether, dem Betreiber des Underground Studios in Västerås.

 

2011 verließ Bassist Nico Scheffler Fleshcrawl, konnte allerdings rasch von Manuel Markowski ersetzt werden. In den Jahren 2008 bis 2015 veröffentlichte die Gruppe kein neues Musikmaterial. Dies lag an diversen privaten Problemen der Musiker und einem längeren Auslandsaufenthalt von Schlagzeuger Bastian Herzog. Dennoch spielte die Band etliche Einzel- und Festivalshows während dieser Zeit. Erwähnenswert sind unter anderem das SWR Barroselas in Portugal (2008), das Protzen Open Air, das Summer Breeze und Queens of Metal im selben Jahr, Chronical Moshers (2010), Way of Darkness (2011), Stromgitarrenfest III (2012), das Rock Hard Festival und das Bang Your Head (2013), Baden in Blut (2014) und das Faces of Death in Moskau (2014). Zudem spielte Fleshcrawl im März 2012 eine Headlinder-Show in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ende 2015 produzierte Fleshcrawl zusammen mit Skinned Alive eine Split-CD, die vier neue Songs der Musiker enthielt und anfangs von Brutal Art Records, später, im Verlauf des Folgejahres, dann über FDA Rekotz veröffentlicht wurde.

 

Im Januar 2016 absolvierte die Band ihre erste Asien-Tournee. Es fanden acht Shows in sieben verschiedenen Staaten statt – in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Nepal, Thailand, Taiwan, Philippinen, Singapur und Vietnam. Im Zuge dessen war sie Headliner auf dem Nepal Deathfest in Kathmandu und Co-Headliner bei einer Show von The Exploited in Singapur. Später im Laufe des Jahres 2016 veröffentlichte die Band Festering Thoughts from a Grave – eine klangtechnisch überarbeitete Wiederveröffentlichung ihrer beiden Demos und der Lost in a Grave-EP auf CD. Die Plattenfirma hinter dem Projekt war Raw Skull Recordz.

 

2017 und 2018 spielte die Gruppe weitere Einzel- und Festivalshows, unter anderem einen Auftritt beim Schoonebeek Deathfest in den Niederlanden (2017), beim Obscene Extreme in Tschechien (2018) sowie beim Helsinki Deathfest in Finnland und beim Way of Darkness in Lichtenfels (beide auch 2018). Im Oktober 2018 trennte sich die Band von ihrem langjährigen Gitarristen Mike Hanus, der durch Slobodan Stupar ersetzt wurde. Im Dezember trat Fleshcrawl auf dem Eindhoven Metal Meeting auf. 2019 folgten weitere Einzel- und Festivalshows in Zentraleuropa und Großbritannien. Im Mai 2019 betrat die Gruppe erstmals nordamerikanisches Terrain, um dort unter anderem einen Auftritt auf dem renommierten Maryland Deathfest in Baltimore/USA zu bestreiten.

 

Wieder zurück in Deutschland schloss die Gruppe ihre Arbeiten am lang erwarteten Nachfolger zu Structures of Death ab. Am 29. November 2019 wurde Into The Catacombs of Flesh über Apostasy Records veröffentlicht. Doch bereits im März 2020 drehte sich das Personalkarussell erneut: Gitarrist Slobodan Stupar fand seinen Nachfolger in Christian Kalbrecht. Ein weiterer Personalwechsel erfolgte nach einem COVID-19-bedingt nahezu konzertlosen Jahr im Dezember 2020. Fleshcrawl trennte sich von Gitarrist Oliver Grbavac und nahm stattdessen Apu Justin Reisch mit ins Boot.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Force-Trankill

Force-Trankill

 

Jahr der Gründung: 2003

 

FORCE-TRANKILL aus Frankfurt stehen für progressiv-rockigen (Power-)Metal.

Kompromisslos und ohne Scheu werden verschiedenste Elemente des Heavy Metal´s integriert. Diese eigenständige Mischung aus eingängig-melodischen, mitreißend-sphärisch oder gar aggressiven Passagen vermag dem Zuhörer durch die verschiedensten Höhen und Tiefen zu führen. Hitcharakter garantiert… 

Der Name FORCE-TRANKILL ist aus den französischen Wörtern „force“ und „tranquille“ hergeleitet und vereint die Wörter „Kraft“ und „Ruhe“. Im ersten Moment vielleicht widersinnig, jedoch spiegeln sich bei näherer Betrachtung sowohl die ruhigen als auch die heftigen Passagen wieder, die langsam aber sicher, dampfwalzenartig, emotionsgeladene Musik transportieren.


FORCE-TRANKILL wurde im Jahr 2003 vom Schlagzeuger Jacky Voutay und dem Gitarrenduo René Ritzmann und Holger Wenk gegründet. Später kamen noch Bassist Sotirios Kelekidis und Sänger Lars Bittner dazu.

Die ersten Aufnahmen zur Demo-MCD „NEW START“ entstanden Anfang 2005 im Buzzbox Studio in Aschaffenburg. Dort wurden 4 Songs instrumental aufgenommen. Nachdem im September 2005 die Sängerfrage geklärt war, wurden die Gesangsspuren Ende 2005 aufgenommen. Mit dem Endmix ließ man sich lange Zeit, um möglichst das Beste aus den Aufnahmen heraus zu holen. Wie man auf dem Demo hören kann, hat sich das Warten gelohnt. Ohne eine extrem-Budgetierung vorgenommen zu haben, strotzen die Aufnahmen vor Energie, so als würden sie dem Zuhörer ins Gesicht springen wollen. Keine Frage, dass man das richtige Studio für die Aufnahmen gewählt hat.

Mit diesem Material werden nun die Kulturschuppen des Landes überschwemmt, um möglichst viel in Deutschland und auch anderswo unterwegs zu sein. Watch out!

 

Quelle: Backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Forever In Terror

Forever In Terror

 

Jahr der Gründung: 2006

 

FOREVER IN TERROR, deren Sound sich aus modernem Metal, Black Metal und Thrash zusammensetzt, haben vor drei Jahren als fünf 15jährige in Streetsboro, Ohio, 30 Meilen außerhalb von Cleveland angefangen. Die Band wurde von Drummer Nick Borukhovsky gegründet und in der Zeit zwischen 2003 – 2006 machte die Truppe Line-Up sowie einen Namenswechsel durch, was sich nun im nun bestehenden Line-Up mit Nate Marti (rhythm guitar), Josh Owen (bass), Nick Borukhovsky (drums), Chris Bianchi (vocalist) und Johnny Burke (lead guitar) festigte. Nachdem das Demo ”Forever In Terror” fertig gestellt war, sorgte Neil Sheehan von HM Management dafür, dass das Teil an verschiedene Labels geschickt wurde. Im Oktober 2005 erfuhr die Band, dass Metal Blade ihnen eine Offer unterbreitete. Im Januar 2006, als man dann 18 wurde, unterschrieb man den Vertrag mit Metal Blade.

“Wir sind absolut glücklich über diesen Vertrag und über das, was uns in Zukunft erwartet. Wir alle sind erst 17 Jahre alt und können es immer noch nicht glauben, dass unsere Träume schon in so frühen Jahren wahr werden. Ein Teil der Metal Blade Records Family zu sein und neben solchen geilen Bands wie UNEARTH, AS I LAY DYING, CANNIBAL CORPSE, THE BLACK DAHLIA MURDER, SIX FEET UNDER und so vielen anderen unserer Lieblingsbands zu stehen, ist einfach unglaublich. Wir wissen, dass wir jung sind, aber wir sind bescheiden und wollen nur, dass die Fans der NWOAHM, unsere Musik beurteilen – nicht unser Alter!“ so Borukhovsky.

Im Sommer 06 ging die Band erstmals auf US-Tour und bespielte die Staaten zweimal von Juni bis August mit Acts wie Desolation, Byzantine und Cerebrus. Die Jungs hatten den Sommer über mehr als 2000 Demos gebrannt und wurden zu verschiedenen Festivals im mittleren Westen eingeladen. Im Herbst wurde man gefragt, ob man für die Cleveland-Lokalmatadoren Chimaira auf der jährlichen Chimaira-Weihnachtsshow eröffnen wolle. Während dieser Show, brachten sie Mark Hunter (Chimaira) dazu, auf dem kommenden Album als Gastsänger für den Song ”Face Of The Faceless” zu fungieren.

Im Januar 2007 ging man also ins Track Six Studio in Cleveland wo vormals auch das Demo aufgenommen wurde, mit dem man den Plattenvertrag ergattert hatte. Federführend für die Produktion zeichnet Don Debiase (Beneath The Sky, Driver Side Impact, Epicurean), der auch schon am Demo mitgearbeitet hatte.

Das Album wurde im Februar 2007 fertiggestellt – während an den Wochenenden Shows bestritten wurden, gingen die Jungs wochentags zur High School. Kürzlich absolvierte man einen Auftritt auf dem New England Metal & Hardcore Fest und bereitet sich momentan auf die Veröffentlichung des am 15. Juni erscheinenden Metal Blade-Debüts vor. 

 

Quelle: metalblade.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Frei.Wild

Frei.Wild

 

Jahr der Gründung: 2001

Bandaktivität: Aktiv

 

Frei.Wild ist eine Deutschrock-Band aus der Gemeinde Brixen in Südtirol (Italien). Mit mehreren Gold- und Platin-Auszeichnungen in Deutschland und Österreich zählt die Gruppe zu den erfolgreichsten Vertretern des Genres. Sie steht beim Label Rookies & Kings unter Vertrag.

 

Von diversen Medien wird der Band eine Nähe zu politisch rechten Motiven vorgeworfen. Die Gruppe selbst distanziert sich von Extremismus jeglicher Art, so auch in der Absage an flüchtlingsfeindliche Positionen und an Fans, die diese vertreten.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

French Polish

French Polish

 

Jahr der Gründung: 1997

 

Das Rocktrio French Polish existiert seit 1997. Die Band ist einzigartig in ihrem tiefen, wuchtigen und kompakten Sound. Die klassisch anmutende Gitarre-, Bass-, Schlagzeug-Besetzung geht stilsicher und kompromisslos bis an die Grenzen der Rockmusik, wobei French Polish Pop, Indie, Rock und Metal als Einheit fühlen.


Die Songs zeichnen sich durch ihre Dynamik und Bandbreite aus, ohne als fader Mix zu enden.


French Polishentführen das Publikum in Ihre musikalische Welt und zeigen, was es jenseits herkömmlicher Gitarrenriffs noch zu erleben gibt.


Jeder der drei Musiker hat sich der Aufgabe verschrieben das Mögliche aus der klassischen Trio-Besetzung herauszuholen.

 
In rund 150 absolvierten Auftritten hat sich die Band alles erarbeitet, was man braucht um eine professionelle und energiegeladene Rock Show abzuliefern.

 

Quelle: myownmusic

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

G

Gloryhammer

Gloryhammer

 

Jahr der Gründung: 2010

 

Gloryhammer entstand im Jahr 2009 als Projektidee während einer Tour der britischen Bands Alestorm und Sorcerer’s Spell. Nachdem die Suche nach einem geeigneten Sänger mehrere Jahre Zeit in Anspruch genommen hatte, wurde Christopher Bowes Mitte 2011 durch ein Internetvideo auf den Frontmann der Schweizer Heavy-Metal-Band Emerald, Thomas Winkler, aufmerksam. Nachdem dieser das Angebot aufgrund anderer Verpflichtungen zuerst ausschlug, entschloss er sich nach einer weiteren Anfrage von Bowes Ende desselben Jahres, der Band als permanenter Sänger beizutreten. Nachdem Gloryhammer sich im Frühjahr 2012 zu einem ersten Fototermin in London getroffen hatte, enterte die Band Mitte 2012 das „LSD-Tonstudio“ von Produzent Lasse Lammert in Lübeck, der bereits für Alestorm gearbeitet hatte. Zu einem weiteren Treffen der Band kam es Anfang 2013 in Berlin, wo sie unter der Regie von Oliver Sommer (AVA Studios) ein Musikvideo zu ihrer ersten Single-Auskopplung Angus McFife aufnahm.

 

Am 29. März 2013 erschien das Debüt-Album unter dem Label Napalm Records, das den Titel Tales from the Kingdom of Fife trägt. Dieser bezieht sich auf den Inhalt der Liedtexte, die die Geschichte des (erfundenen) schottischen Kronprinzen Angus McFife erzählen. Gemäß Aussage des Bandgründers Christopher Bowes soll sich das Konzept über 21 Alben erstrecken. Gloryhammer spielte ihren ersten Festival-Auftritt auf der Hauptbühne des Metaldays Festival 2013 (ehemals Metalcamp), an dem auch Genreprimen wie King Diamond, Iced Earth oder Sonata Arctica auftraten. Seither hat die Band in Ländern rund um den Globus getourt, so etwa in Australien, den USA, England und Deutschland.

 

Am 25. September 2015 erschien unter dem Titel Space 1992: Rise of the Chaos Wizards das zweite Studioalbum, welches die Geschichte des Erstlingswerks tausend Jahre in die Zukunft ins Jahr 1992 trägt. Das Album enterte in mehreren Ländern die offiziellen Charts und verhalf der Band zu Touren mit Bands wie Stratovarius, Blind Guardian oder Hammerfall. Am 16. Mai 2017 wurde Gloryhammer vom internationalen Musikmagazin Metal Hammer als beste Band in der Kategorie "Up & Coming" für die Metal Hammer Awards 2017 nominiert. Im Januar 2018 unternahm die Band eine Headliner-Tour durch Europa, welche aus 24 Shows mit elf ausverkauften Terminen bestand.

 

Am 18. Juli 2018 wurde Gloryhammer zum zweiten Mal in Folge vom Musikmagazin Metal Hammer als beste Band in der Kategorie "Up & Coming" für die Metal Hammer Awards nominiert. Am 31. Mai 2019 veröffentlichte die Band mit Legends from Beyond the Galactic Terrorvortex ihr drittes Studioalbum, welches Platz sechs in den deutschen und Platz acht in den schweizerischen Albumcharts erreichte und zudem in Österreich, Schottland und Belgien in die Albumcharts vorstiess. In Großbritannien stieg das Album auf Platz drei der nationalen Rock&Metal-Charts ein und in den USA platzierte sich Legends from Beyond the Galactic Terrorvortex auf Platz 2 der Billboard Heatseekers Charts.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Grave Digger

Grave Digger

 

Jahr der Gründung: 1980

Bandaktivität: Aktiv

 

Gründung und die 1980er Jahre

Gegründet wurde Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl, Peter Masson, Willi Lackmann und Phillip Seibel 1983 zwei Songs für die Kompilation Rock from Hell auf. Im Mai 1984 veröffentlichte Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am Schlagzeug) ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown.

 

1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Weitere Festivalauftritte, eine Tournee zusammen mit Helloween im Juni 1985 und schließlich eine Dreifach-Headliner Tour mit Celtic Frost und Helloween im Februar 1986 folgten, nachdem kurz zuvor im Januar 1986 das dritte Album War Games (erstmals mit C. F. Brank am Bass) auf den Markt kam. Nach dem Ausstieg von Peter Masson im Mai 1986, folgte Ende 1986 der Namenswechsel in Digger, unter dem sie mit Uwe Lulis an der Gitarre das Album Stronger than Ever herausbrachten. Dieses Album hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen Musik von Grave Digger gemein. Vielmehr ist es der Versuch, die Massen mit Mainstream-Rock im Stil von Bon Jovi oder Van Halen zu erreichen. Da das Album floppte, erklärte Chris Boltendahl Ende 1987 die Auflösung der Band.

 

Reunion und die 1990er Jahre

1991 kam die Band teilweise wieder zusammen. Chris Boltendahl und Uwe Lulis nahmen mit den Neuzugängen Tomi Göttlich und Peter Breitenbach (Warhead) zunächst die EP Ride On – For Promotion Only auf. Letzterer wurde bald durch Jörg Michael ersetzt, der schon bei Rage und Running Wild getrommelt hatte, und ihre Comeback-Platte The Reaper entstand, mit der Grave Digger wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehrten. Im selben Jahr kam Best of the Eighties, ein Best-of-Album der früheren Werke, heraus.

 

1994 folgte das Album Symphony of Death, das zweite aber auch letzte mit Jörg Michael am Schlagzeug. Anschließend spielten Grave Digger mit ihrem neuen Drummer Frank Ullrich eine Tour durch Deutschland, u. a. als Vorband von Manowar. 1995 erschien dann Heart of Darkness, ein sehr düsteres Album mit Einflüssen der früheren Werke von Annihilator.

 

Das 1996 mit Stefan Arnold als neuem Schlagzeuger erschienene Konzeptalbum Tunes of War, welches die schottische Geschichte behandelte, war der Beginn der aus Konzeptalben bestehenden Mittelalter-Trilogie. Diese wurde mit dem Album Knights of the Cross aus dem Jahre 1997 mit Jens Becker (Ex-Running Wild) am Bass weitergeführt, welches vom Aufstieg und Fall des Templerordens handelte. Beendet wurde die Trilogie im Jahre 1999 mit dem Album Excalibur, welches die Sage um König Artus und die Ritter der Tafelrunde behandelte. Daraufhin folgte eine Welttournee, mit Hans-Peter Katzenburg als Keyboarder, der schon auf "Tunes Of War" gastierte und bald darauf festes Mitglied der Band wurde. Bis 2014 stand der recht große Mann immer in Schwarzem Kapuzenumhang und silberner Totenschädelmaske als "Reaper" auf der Bühne und in den Booklets der Alben. Er wurde immer als "HP Katzenburg" angegeben. Sein Nachfolger Marcus Kniep führte die Tradition des "Reapers" zunächst fort.

 

2000er Jahre

Im Jahr 2000 feierten Grave Digger ihr zwanzigjähriges Bestehen und spielten zu diesem Anlass am 11. November in der Zeche in Bochum ein Konzert, das ausverkauft war. Geboten wurden die beliebtesten Lieder der Band, ergänzt durch eher selten gespielte Lieder. Unterstützung erhielten Grave Digger auch von verschiedenen Gastmusikern. Dieses Konzert markiert einen Abschnitt in der Bandgeschichte, auch weil kurz danach Uwe Lulis aus persönlichen und geschäftlichen Gründen die Band verließ. Nach seiner Zeit bei Grave Digger gründete Lulis die Band Rebellion.

 

Ersatz wurde in dem Ex-Rage-Gitarristen Manni Schmidt gefunden. Mit ihm und unter dem neuen Platten-Label Nuclear Blast erschien 2001 The Grave Digger. Als Inspiration für die Texte dieses Albums dienten die Werke von Edgar Allan Poe. 2002 kam dann das erste Live-Album Tunes of Wacken und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit Rheingold ein weiteres Konzept-Album, welches sich rund um Richard Wagners Oper Der Ring des Nibelungen dreht.

 

Nach der erfolgreichen Rheingold-Tour mit Symphorce und Wizard im Vorprogramm ging es ins Studio für das nächste Album The Last Supper (engl.: ‚Das letzte Abendmahl‘), welches wie sein Vorgänger ein Konzeptalbum ist. Es beschäftigt sich mit den letzten Tagen Jesu Christi. Einige Journalisten beschreiben das Werk als bestes Album seit Tunes of War oder Heavy Metal Breakdown. Das Cover wurde zum ersten Mal von Gyula Havancsak gestaltet. Das Album erschien am 17. Januar 2005, die Tour mit StormHammer und Astral Doors begann am 11. Februar in Andernach, dem Geburtsort von Manni Schmidt.

 

Auf der Last-Supper-Tour wurde am 7. Mai 2005 der Auftritt in São Paulo mitgeschnitten und ist im Oktober 2005 auf einer Live-DVD mit dem Titel 25 to Live zum 25-jährigen Band-Bestehen erschienen. Die Spielzeit der DVD umfasst etwa 2 Stunden und 30 Minuten. Unter der Setlist des Konzertes sind auch Klassiker und lang nicht gespielte Songs, wie Witch Hunter, Paradise und Shoot Her Down, zu finden. Zeitgleich ist auch eine gleichnamige Doppel-Live-CD erschienen.

 

Anfang 2006 wechselten Grave Digger von Nuclear Blast zum spanischen Label Locomotive Records. Am 29. September erschien die neue Single, eine neu eingespielte Version des Liedes Yesterday. Sie enthält zusätzlich eine kostenlose Live-DVD mit dem Auftritt auf dem Rock Machina Festival 2001 in Spanien. Am 12. Januar 2007 ist ein neues Album mit dem Titel Liberty or Death erschienen. Eine „Double-Headliner“-Tour mit Therion folgte. Als Vorband fungierte Sabaton. Auch spielten Grave Digger auf dem Wacken Open Air 2007. Auf der In-Extremo-Best-Of-CD Kein Blick zurück sind Grave Digger mit einer englischen Version von Der Rattenfänger vertreten. Am 8. Oktober 2007 teilte Grave Digger auf ihrer Homepage im Rahmen eines Gewinnspiels mit, dass sie einen zweiten Gitarristen in die Band aufnehmen werden. Bei diesem handelt es sich um Thilo Hermann, ehemals bei Faithfull Breath, Risk, Holy Moses und Running Wild. Hermann spielte bereits live mit der Band und beteiligte sich auch am folgenden Album, welches unter dem Titel Ballads of a Hangman am 9. Januar 2009 erschienen ist. Bereits im Februar 2009 schied der neue Gitarrist wieder aus, laut Aussage der Band jedoch nicht aufgrund von "zwischenmenschlichen Problemen", sondern wegen mehrerer sachlicher Punkte, "von der Platzsituation auf der Bühne bis hin zu musikalischen Aspekten".

 

2010er Jahre

Im September 2009 verließ Gitarrist Manni Schmidt die Band. Da die Band noch einige Konzertbuchungen für das laufende Jahr hatte, entschied sie sich im Oktober 2009 dazu, Axel Ritt (einen langjährigen Bekannten von Chris) als Ersatzmann an der Gitarre in die Band zu holen. Die Band bestritt am 24. Oktober 2009 in Gladbeck das erste Konzert mit Axel Ritt an der Gitarre. Mitte Januar 2010 wurde Axel Ritt auf der Internetpräsenz der Band offiziell als neuer »Grave Digger«-Gitarrist bestätigt.

 

Die Band spielte 2010 auf dem Wacken Open Air ihr Jubiläumskonzert zum 30-jährigen Jubiläum. Gäste waren u. a. Doro Pesch, Hansi Kürsch und Van Canto. Am 4. März 2011 erschien das Jubiläumskonzert als Live-DVD und -CD unter dem Namen The Clans Are Still Marching. Kurz darauf, am 1. Oktober 2010, erschien das Album The Clans Will Rise Again.

 

Auf dem am 26. Februar 2010 erschienenen Album Tribe of Force der Band Van Canto singt Chris Boltendahl zusammen mit der Band den Song Rebellion. Das Album wird von Napalm Records vertrieben.

 

Die Band stellt die Hymne für das Wacken Open Air 2011: Wacken Will Never Die.

 

Im Herbst 2011 arbeiteten Grave Digger zusammen mit der norwegischen Sängerin Anita Hegerland an einer Heavy-Metal-Interpretation des Titels »Schön ist es auf der Welt zu sein«, den Hegerland vor vierzig Jahren zusammen mit Roy Black veröffentlichte. Diese Version wurde am 21. Oktober 2011 veröffentlicht.

 

2012 kam mit Clash of the Gods das siebzehnte Album der Band heraus, das thematisch und musikalisch zwar keinen Bruch, aber schon einen starken Wandel zeigt. Die auf den vorigen Alben vorherrschenden schottisch-englischen Folkloreeinflüsse (Geschichte, Dudelsack-Zwischenspiele...) verschwanden, dafür drehten sich die Lieder nun um die altgriechische Mythologie, und auch in der Musik zeigten sich traditionelle griechische Elemente.

 

2014 erschien das konzeptfreie Album "Return of the Reaper". Kurz danach gab H.P. Katzenburg seinen Ausstieg aus der Band bekannt, da er aufgrund anderer beruflicher und musikalischer Einbindungen nicht genügend Zeit mehr für Grave Digger aufbringen konnte. Sein Nachfolger ist Marcus Kniep.

 

2015 startete die Band eine Reihe von Konzerten aus Anlass des 35-jährigen Bandbestehens, in der sie hauptsächlich Songs aus den 80er Jahren spielte. Auch aus diesem Anlass erschien die Kompilation Exhumation - The Early Years mit insgesamt 15 alten Songs.

 

2017 am Freitag, den 13. Januar, erschien das Album "Healed By Metal", das 19. Studioalbum von Grave Digger.

 

Im Juni 2018 verkündete die Band nach Fertigstellung der Aufnahmen zum Album "The Living Dead" die Trennung vom langjährigen Schlagzeuger Stefan Arnold. Im Zuge dessen wechselte Marcus Kniep vom Keyboard ans Schlagzeug, seitdem tritt die Band als Quartett auf.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Guerilla

Guerilla

 

Jahr der Gründung: 1994

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Gwar

Gwar

 

Jahr der Gründung: 1985

 

GWAR ist eine satirische Thrash-Metal-, Hardcore-Punk- und Shock-Rock-Band, die 1985 von Künstlern und Musikern der Virginia Commonwealth University in Richmond, Virginia gegründet wurde. Die Band ist bekannt für ihre aufwendigen von Science-Fiction und Horrorfilmen inspirierten Kostüme; harsche, obszöne, politisch meistens unkorrekte Texte und ihr Auftreten bei Konzerten, das aus humorvollen Nachahmungen beziehungsweise Ausführungen von Fäkalsprache, Sadomasochismus, Nekrophilie, Pädophilie, Sodomie, Feuerspucken, heidnischen Ritualen, Satanismus, Hinrichtungen, Kämpfen, Foltern, Vergewaltigungen, Rassismus, antichristlichem Verhalten, Selbstmord, Drogenkonsum, Alkoholismus und anderen kontroversen, politischen und moralisch umstrittenen Themen besteht.

 

Ihre Kostüme werden hauptsächlich aus Schaumstoff, Schaumpolystyrol und gehärtetem Gummi hergestellt, wobei diese nur wenig von ihren Körpern bedecken. Bei Konzerten besprühen sie das Publikum mit nachgemachtem Blut, Sperma, Urin, Eiter und anderen Körperflüssigkeiten. Die meisten dieser Flüssigkeiten, die sich leicht wieder herauswaschen lassen, bestehen aus Wasser und Lebensmittelfarbe. Sie sehen jedoch von der Nutzung von Sirup als Bestandteil ab, da dieses schnell erhärtet und somit die Kostüme beschädigen könnte. Es kommt auch häufig vor, dass sie Zugaben ohne Kostüme geben.

 

Ein weiteres Markenzeichen von GWARs Liveauftritten ist ihre Verspottung von Prominenten oder anderen Persönlichkeiten aktueller Ereignisse. Dieses geschah bisher zum Leidwesen von O.J. Simpson, John Kerry, George W. Bush, Barack Obama sowie jedem amerikanischen Präsidenten seit Ronald Reagan, Jerry García, Osama bin Laden, Michael Jackson, Al Gore, Paris Hilton, Arnold Schwarzenegger und vielen weiteren. Die Band nimmt außerdem Bezug auf politische und historische Persönlichkeiten, Fantasyromane und Mythologie. So nimmt beispielsweise das Lied „Whargoul“ Bezug auf Minas Morgul, einen Ort in J. R. R. Tolkiens Der Herr der Ringe.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

H

Halford

Halford

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Halford's first album, Resurrection, was released in 2000 to critical acclaim. It was subsequently included in Martin Popoff's The Top 500 Heavy Metal Albums of All Time. In addition, the songs "Silent Screams" and the title-track "Resurrection" were included in Popoff's list. The track "The One You Love to Hate" featured vocalist Bruce Dickinson of Iron Maiden.

In 2002, Halford released its second studio album Crucible, although no live recordings have been officially released to promote this album. A high-quality soundboard bootleg titled Live: From the Disney House of Blues, was made available for download at robhalford.com in 2004. Halford released bonus tracks in Japan, such as "She", "Fugitive", "Rock the World Forever", and "In the Morning".

 

On November 2006, Halford released a single titled "Forgotten Generation". The first wave of Halford re-releases included remastered editions of the band's back catalog, initially released through the iTunes Store. Fight also released an early recording entitled K5 – The War of Words Demos, dating back to the formation of Fight. The compilation Metal God Essentials Vol. 1 not only included the fans' favorite Halford songs, but also the new recordings "Forgotten Generation" and "Drop Out".

 

Halford's third record, Halford III: Winter Songs, was released on November 3, 2009. The record features tracks recorded between 2008–2009, as well as traditional Christmas songs re-arranged to heavy metal renditions by Rob Halford himself. The first single "Get Into the Spirit" was released to radios on September 29, 2009. On June 25, 2010, Halford released "The Mower", the first single from the studio album Halford IV: Made of Metal, which was released in September 2010.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Hansen And Friends

Hansen And Friends

 

Jahr der Gründung: 2016

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Haste The Day

Haste The Day

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Haste the Day was an American metalcore band formed in Carmel, Indiana in 2001 and signed to Solid State Records. Their name is derived from a lyric in the hymn "It Is Well with My Soul" by Horatio Spafford. The band released an EP titled That They May Know You, in 2002, followed by five studio albums: Burning Bridges (2004), When Everything Falls (2005), Pressure the Hinges (2007), Dreamer (2008), and Attack of the Wolf King (2010). The group disbanded in March 2011 but reformed in 2014 and released Coward in 2015.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Hellsongs

Hellsongs

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Hellsongs ist eine schwedische Musikgruppe, die 2004 in Göteborg gegründet wurde.

 

Die Band covert bekannte Heavy-Metal-Musikstücke in einer leichten, beschwingten Art mit rein akustischer Instrumentierung. Ihr Debütalbum Lounge, welches nur in Skandinavien erschien, erreichte Platz 5 der schwedischen Charts Sverigetopplistan. 2008 wurde ihr erstes internationales Album Hymns in the Key of 666 auf Bodog Music Europe veröffentlicht und stieg in Schweden bis auf Platz 9.

 

Am 11. November 2010 erlitt die Sängerin Siri Bergnéhr einen leichten Schlaganfall. Nach einer krankheitsbedingten Pause von November 2010 bis Januar 2011 gab die Band am 21. Februar 2011 bekannt, sich nach einem letzten Konzert in ihrer Heimatstadt Göteborg aufzulösen.

 

Die Entscheidung zur Auflösung der Gruppe wurde später revidiert. Im November 2011 gab die Gruppe auf ihrer Webpräsenz die Zusammenarbeit mit der neuen Leadsängerin My Engström Renman und Tourdaten für 2012 bekannt. 2013 wurde das Album „These Are Evil Times“ veröffentlicht, welches erstmals auch selbst komponierte Stücke enthielt; die Band öffnete sich anderen musikalischen Stilen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Her Whisper

Her Whisper

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Unter dem Namen DragonFly gründen Sänger/Gitarrist Magnus af Nestergaard, Basser André Samuelsson, Gitarrist Christian Lind, Keyboarder Marcus Christensen und Drummer Kenneth K Gilbert im schwedischen Lysekil im Frühjahr 2004 ihre Band. Wie der Name schon suggeriert, handelt es sich musikalisch dabei eher um den typischen Power Metal.

 

Schon im Sommer des Jahres gehen sie in die bekannten Fredman Studios, um dort in nur drei Tagen ihr erstes Demo "Age Of Innocence" aufzunehmen. Bei ihrem ersten Live-Gig gibt Magnus dann kurzerhand bekannt, dass sie den Namen DragonFly fortan gegen Her Whisper eintäuschen, weil "der Name einfach zu schwul kling", so der Sänger. Warum es aber ausgerechnet Her Whisper sein soll, bleibt sein Geheimnis ... Jedenfalls verschickt das Quartett eifrig das Demo in alle Welt, und vom italienischen Adrenaline Records Label kommt sogar ein ernsthaftes Angebot.

 

Also geht es im Herbst 2004 wieder ab ins Studio, um dort neues Material aufzunehmen. Als das geschehen ist, werden die Aufnahmen nach Italien verschifft, wo die Pressung und das Coverartwork in Angriff genommen werden sollen. Allerdings ist bis in dem Frühling 2005 noch nichts passiert, und vom Label hören Her Whisper keinen Ton. Schließlich stellt sich heraus, dass das Label die Scheibe aufgrund finanzieller Probleme nicht veröffentlichen kann, weswegen sich die Schweden aus dem Vertrag schleunigst wieder ausklinken.

 

Die Master-Aufnahmen gehen an die Band zurück, und man macht sich erneut auf die Suche nach einem Label. Einmal mehr landet man bei einem italienischen Label namens Underground Symphony, die gleich mal einen Vertrag aufsetzen wollen. Der ist aber unter aller Sau, und die Schweden sind schon kurz davor, einfach alles hinzuschmeißen, als sich das deutsche Label STF-Records bei ihnen meldet. Man fährt also nach Bochum, setzt sich mit den Verantwortlichen zusammen und unterschreibt einen Vertrag.

 

Wiedermals geht es ins Studio, um noch ein paar Songs aufzunehmen, doch Christian Lind hat anscheinend das Interesse und den Glauben an die Band verloren. So verzögern sich die Arbeiten am Debütalbum einmal mehr, doch im Frühjahr 2006 haben sie mit Christian Widén endlich den passenden Ersatz gefunden. Er hat auf "Children Of The Black Soil" zwar keinen Einfluss mehr, hat sich aber schnell ins das Line-Up integriert. Die Reviews sind zwar weitgehend positiv, doch außer ein paar Einzelgigs geht nicht viel bei Her Whisper.

 

So nutzen sie also die Zeit und verschanzen sich gegen Ende des Jahres direkt wieder im Proberaum. Da sich STF mit dem Verkäufen des Debüts ganz zufrieden zeigen, bieten sie der Band an, ein weiteres Album mit ihnen zu veröffentlichen. So geht es mit Produzent Fredrik Groth (The Storyteller/Kryptillusion) im Winter 2007 ins Studio, um dort "The Great Unifier" aufzunehmen. Die Scheibe erscheint Ende Februar 2008 und lassen die stimmlichen Parallelen zu Messiah Marcolin (Ex-Candlemass/Memento Mori) noch mehr in der Vordergrund treten, als auf dem Debüt.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Herosophy

Herosophy

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Hidden Timbre

Hidden Timbre

 

Jahr der Gründung: 1994

 

Hidden Timbre ist eine deutsche Progressive-Metal-Band aus Gera, Thüringen.

 

Gegründet wurde Hidden Timbre 1994 von den beiden heute noch verbliebenen Gründungsmitgliedern Andreas Kaiser und Danny Schmidt. Seit 2018 verstärkt Sebastian Schulz die Band.

 

Zu ihren Musikalischen Vorbildern zählen unter anderem Mastodon, Opeth, Dream Theater, Led Zeppelin und Van der Graaf Generator

 

Die Band wirkt zusätzlich zu ihrem musikalischen Schaffungsprozess in verschiedenen Projekten. Unter anderem entstand dabei 2007 gemeinsam mit dem Geraer Komponisten und Dirigenten Christian Frank das progressive Symphonik-Werk "Hereafter - Visionen aus dem Jenseits". Das progressive Werk Hereafter wird regelmäßig gemeinsam mit dem Konzertchor des Goethegymnasiums/Rutheneum Gera und dem B.S.P. Fusion Orchester aufgeführt, zuletzt 2018 in Zittau als Auftakt des Festivals "Kommen und Gehen".

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Himsa

Himsa

 

Jahr der Gründung: 1998

 

1998–2007

1998 gegründet veröffentlichten Himsa im folgenden Jahr im August die EP Himsa und im November das Debütalbum Ground Breaking Ceremony via Revelation Records.

 

Nachdem die Band im November 2001 die EP Death Is Infinite aufnahm, wurde sie von Prosthetic Records unter Vertrag genommen.

 

Im Juni 2003 erschien das zweite Studioalbum Courting Tragedy and Disaster, worauf eine lange Tour durch die USA und Europa folgte.

 

Das dritte Studioalbum Hail Horror, welches 2005 in Dänemark aufgenommen wurde, erschien im Februar 2006 mit einem Jahr Verzögerung. Es folgten Tourneen mit Bands wie Darkest Hour oder The Acacia Strain. Nachdem Himsa im November 2006 mit Parkway Drive durch Australien tourten, unterschrieben sie im Dezember 2006 einen Plattenvertrag bei Century Media Records.

 

Im April 2007 begannen die Aufnahmen für das vierte Studioalbum Summon in Thunder. Es wurde bereits fünf Monate später via Century Media veröffentlicht.

 

Auflösung (2008)

Am 16. August 2008 gaben Himsa die Auflösung der Band bekannt. Bassist Derek Harn sagte dazu: „Nach über 10 Jahren, vier Studioalben und unzähligen Tourneen waren die letzten drei Jahre ziemlich krisenfest. Nachdem wir alles geopfert haben, um das Überleben der Band sicherzustellen, ist es nun Zeit, dass wir es sein lassen. Wir haben eine großartige, Berichten zufolge unsere beste, CD (Summon in Thunder) gemacht, wir haben ein großartiges Label, wir kommen zurecht, wir tourten und es geht uns gut. Alles ist gut. Und dabei belassen wir es. (...) Wenn wir nicht so touren können wie in den letzten Jahren, dann ist das nicht Himsa. Besser wir hängen es an den Nagel, als dass wir aus dem Gedächtnis verschwinden.“

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

I

I-Remain

I-Remain

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Icarus Witch

Icarus Witch

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Icarus Witch is a heavy metal band from Pittsburgh, Pennsylvania, United States, formed in 2003 by bassist Jason Myers. The band has six releases through the Los Angeles-based label Cleopatra Records. They were founding members of the "New Wave of Traditional Metal" according to Metal Hammer U.K. Magazine and have since progressed into a melodic metal style merging influences of classic metal, AOR, goth and modern heavy rock.

 

Icarus Witch have toured with bands such as Y&T, Trouble, White Wizzard and former Iron Maiden singer Paul Di'Anno, the latter of which they also performed as backing musicians for. Additionally they had the honor of being selected to open for Heaven and Hell at one of Ronnie James Dio's final performances. Icarus Witch have had notable guest stars on their albums including George Lynch (Dokken, Lynch Mob), Joe Lynn Turner (Deep Purple, Rainbow, Yngwie Malmsteen), Frank Aresti (Fates Warning) and Michael Romeo (Symphony X).

 

Original singer, Matthew Bizilia parted ways with the band in 2010 due to artistic differences, health and to pursue a solo career, forming the band Habitual Sins with original guitarist Steve Pollick. With the release of RISE, and the subsequent video and tour that followed, Icarus Witch developed from an underground cult act into a more produced, modern metal band, a move which served them well in terms of press accolades and broadening their following substantially. Yet throughout their musical evolution, they've always remained true to their pagan roots, a subject founder Myers discussed with the prominent outlet for the pagan community, Witches & Pagans Magazine. [2]

 

On April 27, 2018, Icarus Witch announced their new vocalist, Andrew D'Cagna (Ironflame / Brimstone Coven / Dofka), as well as a new album, Goodbye Cruel World, to be released on October 26, 2018 via Cleopatra Records. [3] The first single "Goodbye Cruel World" was prepropduced and mixed by platinum producer, Neil Kernon (Queensryche, Dokken, Judas Priest). The album itself was engineered by Shane Mayer (Deathwhite) mixed by producer Mike Clink's go-to engineer, Brad Cox and mastered in Sweden by Eclipse mastermind Erik Mårtensson who has become a leader in the melodic rock world.

A month prior to the album release for Goodbye Cruel World, Decibel Magazine premiered the single "Misfortune Teller". [4] The record garnered critical acclaim from multiple sources ranging from their hometown Pittsburgh Post-Gazette [5] to long-running Los Angeles outlet KNAC.com who wrote, "Goodbye Cruel World is a straightforward traditional, but at the same time refreshingly modern heavy metal album, which will not only appeal to MAIDEN and PRIEST fans but also, thanks to its melodic richness and appealing arrangements, to AOR and melodic rock connoisseurs." [6] The buzz from this record and Andrew D'Cagna's involvement reignited the band's European popularity which resulted in a return invite to Germany's Headbangers Open Air festival in 2020.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Imagika

Imagika

 

Jahr der Gründung: 1993

 

Die Band wurde im Jahr 1993 von Gitarrist Steven Rice, Schlagzeuger Henry Moreno und Sänger David Michael gegründet. Nach einem Demo im Jahr 1994 kam Bassist Michael Dargis zur Besetzung, sodass die Aufnahmen zu einem Debütalbum im Jahr 1995 begannen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Jahr 1995 bei ihrem eigenen Label Headless Corpse Records. Etwas später wurde das Album über ABS Records wiederveröffentlicht. Daraufhin erreichte die Gruppe einen Vertrag bei Radiation Records, worüber das nächste Album Worship vertrieben wurde. Danach wechselte die Band zu Massacre Records und ging im Jahr 1999 auf Tour durch Deutschland zusammen mit Grave Digger und Iron Savior. Im Folgejahr verließ Bassist Michael Dargis die Band. Auf dem nächsten Album And So It Burns waren die Grave-Digger-Mitglieder Chris Boltendahl (Gesang) und Uwe Lulis (E-Gitarre) als Gastmusiker zu hören. Das Album wurde später unter dem Namen So It Burns über World War III Records wiederveröffentlicht, wobei es drei Bonuslieder von Worship enthielt. Der leicht veränderte Name kam versehentlich durch einen Grafikfehler auf dem Albumcover zustande. Daraufhin nahm die Band zwei Lieder für World War III Records auf, wovon jeweils eins auf einem Tributealbum enthalten waren: Zum einen Metallicas Four Horsemen, zum anderen Black Sabbaths Never Say Die. Danach trennte sich die Band von Massacre Records und Bassistin Elena Repetto-Luciano kam zur Band. Die Band plante ein Projektalbum namens Fallen God für das Jahr 2002, das jedoch nie veröffentlicht wurde. Im Jahr 2004 wurde das Album Devils on Both Sides aufgenommen. Währenddessen verließ Sänger David Michael die Band und wurde durch Norman Skinner ersetzt. Das Album erschien im Folgejahr. Bereits im Jahr 2006 folgte mit My Bloodied Wings das nächste Album, wobei dies von King-Diamond-Gitarrist Andy LaRocque produziert wurde. Das anschließende Album Feast for the Hated (2008) wurde ebenfalls von LaRocque in den Sonic Train Studios produziert. Nach den Aufnahmen kam Jim Pengram als neuer Bassist zur Besetzung. Bis Mai 2009 hielt die Band eine US-Tour ab, die 15 Auftritte umfasste. Im Herbst 2009 begab sich die Gruppe erneut in die Fang and Fossil Studios, um das nächste Album aufzunehmen, wobei hier Gitarrist Steve Rice als Produzent tätig war. Anschließend wurde das Album von Andy LaRocque abgemischt und im Frühling 2010 über Metalville Records unter dem Namen Portrait of a Hanged Man veröffentlicht. Währenddessen verließ Schlagzeuger Henry Moreno die Band und wurde durch Wayne De Vecchi ersetzt. Nach einer US-Tour im Sommer 2010 verließ Norman Skinner die Band, sodass sich die Gruppe auflöste.

2019 fanden sich Steve Rice, Norman Skinner und Jim Pegram wieder zusammen, holten den Ex-King Diamond Drummer Matt Thompson an Bord und produzierten das Album Only Dark Hearts Survive, das von den Kritikern überwiegend positiv aufgenommen wurde.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Imperious Malevolence

Imperious Malevolence

 

Jahr der Gründung: 1995

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

In Extremo

In Extremo

 

Jahr der Gründung: 1997

Bandaktivität: Aktiv

 

In Extremo (kurz InEx) ist eine deutsche Band, die dem Mittelalter-Rock zugeordnet wird. Die siebenköpfige Gruppe wurde 1995 in Berlin gegründet. Mit über 1,5 Millionen verkauften Tonträgern ist sie die kommerziell erfolgreichste Formation im Bereich des Mittelalter-Rock/Mittelalter-Metal.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Inhume

Inhume

 

Jahr der Gründung: 1994

 

Die Band Inhume wurde 1994 von Joost (Gesang), Johan Dirkx (Gesang), Richard Ebisch (Gitarre), Loek Peeters (Bass) und Roel Sanders (Schlagzeug) gegründet. Bereits von Beginn an waren die Musiker in der Grindcore-Szene sehr aktiv und spielten mit Bands wie Agathocles, Dead Infection, Benediction, Altar und Nyctophobic diverse Gigs. 1995 erschien das erste Demo der Band. Es folgten Split-Tapes mit Mundo de Mierda und Suppository und ein Promotape. Die Band sollte als Vorgruppe von Deranged auf Europatournee gehen, musste dies jedoch absagen, da Richard Ebisch und Roel Sanders ausstiegen. Ersterer konzentrierte sich auf seine Hauptband Occult (später Legion of the Damned).[1]

 

Mit Harold Gielen (Gitarre) und Michiel Adriaans (Schlagzeug) konnte Ersatz gefunden werden. Adriaans verließ die Band jedoch noch im gleichen Jahr. Er ist auf einer Split-7’’ mit Blood zu hören. Auch sein Nachfolger Erik De Windt (Sinister) blieb nur wenige Monate, bevor er nach Australien zog, um sich Deströyer 666 anzuschließen. Jedoch kam Roel Sanders zurück zur Band.

 

2000 erschien das Debütalbum Decomposing from Inside (Bones Brigade Records), bevor Inhume einen Vertrag bei Osmose Productions unterschrieb. Dort folgten In for the Kill (2003) mit dem neuen Sänger Dorus van Ooij, der Gründungsmitglied Johan „Driek“ Dirkx ersetzte. 2007 stieg Harald Gielen aus, die Band machte jedoch mit einem Gitarristen weiter. Im gleichen Jahr erschien Chaos Dissection Order.

 

2008 kam ein Vertrag mit dem deutschen Label War Anthem Records zustande, das 2010 das nächste Album Moulding the Deformed veröffentlichte.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Irate Architect

Irate Architect

 

Jahr der Gründung: 2004

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ironbite

Ironbite

 

Jahr der Gründung: 2007

 

IRONBITE geht aus der, im Jahr 2007 gegründeten HardRock & Metal Formation “Strangers“ hervor!


Seit dieser Zeit wurden insgesamt zwei Alben: “No Fate“ (2009) &“Rise And Fall“(2012) in Eigenprodukion aufgenommen und veröffentlicht.

 

Somit wurden über die Jahre unzählige Live-Erfahrungen auf Festivals und Einzelveranstaltungen gesammelt! Die Bühnen wurden dabei u.a. mit Bands wie: Tankard; Majesty; Mustasch; Rhino Bucket;Betontod uvm. geteilt!

 

Mit neuem Namen und einem brandneuen Studio-Album im Gepäck, wird 2016 nun ein neues Kapitel namens: IRONBITE aufgeschlagen!


Unter neuem Banner und mit dem Debüt-Album “BLOOD & THUNDER“, wird somit eine neue Geschichte gestartet und weitererzählt. Elf Songs, die sich über das gesamte Spektrum von HardRock und Metal erstrecken und noch darüber hinaus!


Neue Möglichkeiten werden ergründet und kein Weg ist zu weit!


Bissig, stampfend, melodisch, kompromisslos hart und metallisch ist die Richtung, in die dabei gnadenlos marschiert wird!

 

Quelle: Ironbite

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

J

Jinjer

Jinjer

 

Im Jahr 2013 konnte Jinjer den „Best Ukrainian Metal Act Award“ gewinnen. Im Jahr 2016 gewann sie diesen erneut, zugleich wurde ihr Musikvideo zu I Speak Astronomy als bestes Musikvideo ausgezeichnet. 2014 fiel Schlagzeuger Jewhen Mantulin beim Rauchen aus einem Fenster im dritten Stock und verletzte sich dabei so schwer, dass er nicht weiter für Jinjer spielen konnte. Ein Jahr später stieg Gründungsmitglied Dmytro Oksen aus. Jinjer entschied sich, zu viert weiterzumachen. Im Jahr 2016 schloss die Band einen Plattenvertrag mit Napalm Records und veröffentlichte ihr drittes Album King of Everything. Unter diesem Label gab es 2018 eine Wiederveröffentlichung ihres Albums Cloud Factory, welches 2014 zunächst im Selbstverlag herausgegeben worden war.

 

2017 und 2018 fanden zwei Touren mit Arch Enemy durch Europa statt. Als Vorgruppe von Cradle of Filth tourte Jinjer 2018 in Nordamerika. Anfang 2019 war Jinjer mit Amorphis, Soilwork und Nailed to Obscurity erneut in Europa auf Tour. Am 23. August 2019 wurde die erste Single Judgement (& Punishment) des vierten Albums Macro veröffentlicht. Das Album erschien am 25. Oktober 2019 und brachte Jinjer mit Rang 33 die erste Chartplatzierung in Deutschland ein. Im November 2020 veröffentlichte die Band ihr erstes Live-Album Alive in Melbourne. Am 17. Juni 2021 erschien mit Vortex die erste, am 28. Juli 2021 mit Mediator die zweite und am 25. August 2021 mit Wallflowers die dritte Single aus dem am 27. August 2021 erschienenen vierten Album Wallflowers.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Job For A Cowboy

Job For A Cowboy

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Die Band gründete sich im Dezember 2003, zu diesem Zeitpunkt war keines der Gründungsmitglieder älter als 17 Jahre. Nach einer selbstbetitelten Demo und einem größeren Besetzungswechsel entstand 2005 eine EP mit Namen Doom, die durch „Kings of the Monsters Records“ herausgebracht wurde. Die positive Resonanz und die Tatsache, dass die Band auf ihrer Internetseite bei MySpace über drei Millionen Klicks zu verzeichnen hatte, brachte ihnen 2006 einen lukrativeren Plattenvertrag mit dem Label Metal Blade Records ein, das die EP mit einem Bonustrack noch mal veröffentlichte. Wegen mangelnden Interesses musste Andrew Arcurio kurz nach der Vertragsunterzeichnung die Band verlassen und wurde durch Bobby Thompson ersetzt.

 

Nach der Fertigstellung der Aufnahmen zum Debütalbum Genesis verließ Elliot Sellers die Band. Nach kurzer Suche wurde für ihn 2007 Ersatz in Form von Jon „The Charn“ Rice gefunden. Am 15. Mai 2007 erschien Genesis bei Metal Blade Records. Es stieg auf Platz 54 der US-Billboard-Charts ein.

 

Am 7. Juli 2009 wurde das zweite Studioalbum Ruination, das von Dezember 2008 bis Mai 2009 aufgenommen wurde, veröffentlicht. In der ersten Woche wurden 10.600 Kopien des Albums verkauft und es erreichte Platz 42 der Billboard 200 Charts.

 

Im November 2010 veröffentlichte die Band die nur digital erwerbliche EP Live Ruination, welche mehrere Songs des Live-Auftritts beim New England Metal & Hardcore Festival und den Cover-Song The Matter Of Splatter (original von Exhumed) enthält.

 

Am 7. Juni 2011 wurde die EP Gloom veröffentlicht.

 

Der 10. April 2012 war der Releasetermin für das dritte Studiowerk Demonocracy.

 

Laut Bandaussage hat der Schlagzeuger Jon „The Charn“ Rice aus privaten Gründen und mangelndem Interesse die Band verlassen und wurde bei den neuen Aufnahmen für das vierte Studioalbum durch Danny Walker ersetzt.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

K

Killfloor Mechanic

Killfloor Mechanic

 

Jahr der Gründung: 2009

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Kneipenterroristen

Kneipenterroristen

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Die Kneipenterroristen wurden als Coverband der Böhsen Onkelz gegründet und sind heute eine eigenständige Band. Gegründet wurde sie 1998 von Jörn Rüter (Gesang) und Robert „Goofy“ Wegner (Bass). Ursprünglich saß am Schlagzeug Kristian K., der aber später durch Karsten Kreppert ersetzt wurde. An der Gitarre gab es auch einen Wechsel. Der Ursprungsgitarrist Lars Ramke hatte so viel mit seiner Band Stormwarrior zu tun, dass er von Martin Christian abgelöst werden musste

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Kotipelto

Kotipelto

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Kotipelto nahm fünf Jahre lang Gesangsunterricht an der Musikhochschule in Helsinki. In dieser Zeit sang er für die Amateur-Coverband Filthy Asses. Im Sommer des Jahres 1994 besuchte er ein Casting der Band Stratovarius, die zu diesem Zeitpunkt einen Sänger suchten, und wurde in die Band aufgenommen. Das erste Album, das er mit der Band aufnahm, war Fourth Dimension im Jahre 1995. Es ist offensichtlich, dass Stratovarius erst mit Kotipeltos Stimme internationalen Ruhm erlangen konnten.

 

Ende des Jahres 2003 kündigte Timo Tolkki an, dass Kotipelto aus der Band geworfen sei und auf zukünftigen Alben durch die finnische Sängerin Katriina Wiiala ersetzt werde. Nach dem daher chaotischen Jahr 2004, in dem Stratovarius eine scheinbare „Abschiedstournee“ unternahmen, kehrte er im Januar 2005 jedoch wieder zur Band zurück.

 

Kotipelto hat auch drei Soloalben veröffentlicht, u. a. mit der Unterstützung von Mitgliedern der Bands Symphony X, Children of Bodom, HIM, Sonata Arctica und Thunderstone. Ebenso wirkte er mehrfach als Gastsänger bei Warmen mit.

Mit der Single "Sleep Well", unter anderem auch bekannt als Soundtrack des Filmes "Vares 2", der im Januar Premiere hatte, landete Kotipelto auf Platz #5 der finnischen Charts, mit dem Album "Serenity", erschienen auch am 20. April in Europa schaffte es Kotipelto auf Platz #8 der finnischen Charts.

 

2009 nahm er mit dem Chor von Lappajärvi bei der TV-Sendung Kuorosota teil, in der Chöre aus verschiedenen finnischen Städten unter der Leitung von Prominenten gegeneinander antreten. Kotipeltos Chor konnte sich im Finale am 1. März 2009 gegen den Chor von Espoo durchsetzen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Kratt

Kratt

 

Jahr der Gründung: 2016

 

Im tristen Winter 2016 wurde KRATT im grauen Berlin gegründet und somit ein Pfad für die Verarbeitung der dreckig urbanen Melancholie in die Erde gebettet. Die schwarzen Dämonen, die Individuen im unaufhaltbaren Kreislauf der Lebenden peinigen und die Sinnlosigkeit "Mensch" erkennen lassen, erlauben es uns in den Texten und der Musik ein Ventil unserer Misantropie zu erschaffen.

 

Quelle: Facebook

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Kruger

Kruger

 

Jahr der Gründung: 2001

 

KRUGER is a post-metal band from Switzerland, citing NEUROSIS, CONVERGE, TOOL and UNSANE as their main influences. The line up has remained unchanged since the band was formed in 2001 and consists of Reno (vocals), Margo and Jak (guitars), Blaise (bass) and Raph (drums). The band has kept up with a steady flow of releases, starting with 'Built for Speed' in 2002, then 'Cattle Truck' in 2004, 'Redemption Through Looseness' in 2007, and 'For Death, Glory and the End of the World' in 2010.

KRUGER's sound is brutal, heavy, noisy and mid-paced groovy, but there is also a melodious and slightly psychedelic angle to the music. The band has shared the stage with GOJIRA, UNSANE, ISIS, THE MIRIMAR DISASTER, CULT OF LUNA, ULTRA VOMIT.

 

Quelle: progarchives.com

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

L

Lake Of Tears

Lake Of Tears

 

Jahr der Gründung: 1992

 

Lake of Tears ist eine schwedische Gothic Metal-Band. Sie ist hauptsächlich für ihre breitgefächerte Klangweite bekannt, die sich über die Dauer ihrer Veröffentlichungen darstellt. Dabei werden Stile von Doom Metal bis Psychedelic Rock bedient. Kritiker schätzen die Band für ihre Fähigkeit in Songwriting und Gitarrenspiel. Die Band löste sich im Jahre 2000 zeitweise auf. Nahezu im Alleingang nahm Bandleader Daniel Brennare 2002 noch das Album The Neonai auf, hauptsächlich, um den Vertrag mit der Plattenfirma zu erfüllen, der ein weiteres Album vorsah. Mitte 2003 fand die Band wieder zusammen und veröffentlichte im Folgejahr das Comeback-Album Black Brick Road.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Le Grand Guignol

Le Grand Guignol

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Founded in southern Luxembourg in late 1996, LE GRAND GUIGNOL (back then acting under the name of Vindsval) release a first raw demo in 1997.

Soon they discover their passion for outré compositions, preserving the harshness of extreme metal, yet adding wickedly catchy tunes, symptomizing in deep-felt emotions and thus creating gloomy atmospheres, which the band refers to as "grotesque metal".

The debut-album "Imperium Grotesque", which was originally intended as another demo, was recorded and released in 1999 and was re-released with a different artwork in the following year by Skaldic Art Productions.

After a very long recording-session and reconsidering both musical and lyrical concepts, coherence had Vindsval change their name into LE GRAND GUIGNOL at the dusk of 2006.

In 2007, Maddening Media prepares the stage for LE GRAND GUIGNOL, who hereby unleash upon the audience a chef d 'oeuvre of yet unheard grandeur and grotesque sublimity, carrying the haunting name of "The Great Maddening".

Just like their namesake (a french genre-theatre who opened its doors at the blade-crossing of the 19th and 20th century), LE GRAND GUIGNOL rise the curtain and let the public partake in their enrapturing tales of madness.

First buds of a forthcoming concept-album are currently blooming in the twisted minds of LE GRAND GUIGNOL ...

 

Quelle: Facebook

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Leverage

Leverage

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Leverage ist eine finnische Heavy-Metal/Hard-Rock-Band, die aus der Gegend von Jyväskylä stammt. Ihr Stil erinnert an Rainbow und Stratovarius, sie selbst bezeichnen ihn als Heavy Metal.

 

Die Band wurde 2002 von Pekka Heino, Tuoppi Heikkinen und Torsti Spoof gegründet. Gemeinsam fingen sie an, an Liedern zu arbeiten. 2006 veröffentlichten sie ihr Debütalbum Tides, das vom Metal der 1980er-Jahre beeinflusst ist.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Linear Sphere

Linear Sphere

 

Jahr der Gründung: 2002

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Lipid

Lipid

 

Jahr der Gründung: 1995

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Lokurah

Lokurah

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Long Distance Calling

Long Distance Calling

 

Jahr der Gründung: 2006

 

Long Distance Calling ist eine deutsche Post-Rock-Band aus Münster. Die Band wurde im Jahre 2006 gegründet und steht bei InsideOut Music unter Vertrag. Sie spielt instrumentale Rockmusik mit verhältnismäßig langen Stücken. Der Bandname kann laut der Band sowohl als "Ferngespräch" als auch als „Ruf der weiten Distanz“ verstanden werden. Hauptgrund bei der Wahl des Bandnamens war der Zusammenklang der Wörter.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Lyfthrasyr

Lyfthrasyr

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Die Band wurde im Jahr 2002 von Aggreash als Soloprojekt unter dem Arbeitstitel Eternal Darkness gegründet. Aggreash übernahm dabei die Aufgaben von Sänger, Texter, Keyboarder und Bassisten. Seine Musik weist Einflüsse zahlreicher Genres, unter anderem von Black Metal und atmosphärischer Filmmusik auf. Zudem existieren Piano-Passagen die klassische Einflüsse aufweisen.

 

Die erste Demo Beyond the Frontiers of Mortality wurde 2004 alleine eingespielt. Durch den großen Erfolg dieser ersten Aufnahmen wurden die beiden Musiker Mathar (Schlagzeug) und Insorior (Gitarre) auf das Projekt aufmerksam und traten der Band bei.

 

Im Sommer 2004 spielte die Band ihr Debüt-Konzert mit Lacrimas Profundere. Die Keyboard-Passagen wurden dabei vom Band gespielt, um Aggreash auf der Bühne zu entlasten. Nach weiteren erfolgreichen Konzerten wurde Anfang 2005 mit den Aufnahmen am ersten Studioalbum The Final Resurrection begonnen, welches in den finnischen Finnvox Studios von Mika Jussila gemastert wurde.

 

Ende 2005 wurde Schlagzeuger Mathar durch Skytorian ersetzt und Lyfthrasyr spielte auf zahlreichen Konzerten und Festivals. 2007 wurde schließlich ihr aktuelles Album The Recent Foresight im Studio Fredman in Göteborg aufgenommen und im Stockholmer Cutting Room gemastert. Am 30. November wurde das Album weltweit veröffentlicht. Ende 2007 gingen sie auf Europa-Tour mit Kataklysm, Behemoth und Aborted.

 

Anfang 2010 verkündete Aggreash einen vollständigen Besetzungswechsel. Neben Schlagzeuger Nefastus, der zuvor bei Belphegor aktiv war, wurden Live-Keyboarder Vethys und Gitarrist Zethos fest, bzw. neu in die Band aufgenommen. Ein zunächst ebenfalls für 2010 angekündigtes, neues Album wurde lange Zeit nicht veröffentlicht. Stattdessen gab es 2010 und 2011 einige Konzerte mit der neuen Besetzung, zuletzt die sogenannte East Tour mit Auftritten u. a. in Moskau, Kiew und St. Petersburg. Am 29. November 2013 wurde das Album The Engineered Flesh veröffentlicht.

 

Quelle:

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

M

M.ill.ion

M.ill.ion

 

Jahr der Gründung: 1989

 

M.ILL.IONis a highly critically acclaimed Swedish melodic hard rock band formed in 1989 in Gothenburg, Sweden by bass player B.J Laneby.[1]

 

M.ILL.ION´s music is described as "the perfect mix of classic rock, melodic metal and rock'n roll" comfortably placed in the 21st century. Their biggest influences include Kiss, Deep Purple, Whitesnake, Thin Lizzy, UFO, Black Sabbath, Rainbow, Dio and Queen.

 

Seven original albums released so far.

 

Their latest album Sane & Insanity (Europe/Japan 2011) went straight to the No.1 spot on the U.S Import chart NEH and reached the "Album of the Year" list at the world's most important site for hardrock, melodicrock.com. In Japan they have a really strong following ever since their debut album charted there in the 90´s.

 

Their song "Showstopper" from the Detonator album was featured in the EA Games video game NHL 2003.

 

They have done several headline tours and also shared stages and tours with bands such as Magnum, Nazareth, Oliver/Dawson Saxon, Michael Schenker Group, Pretty Maids among others.

 

Some of the festival appearances include the major Sweden Rock Festival (attendance record+ named “best band of the festival” by UK Magazine Powerplay), Firefest (England), Rock Over Munich (Germany), Hard Rock Hell (Spain) and Stockholm Rock Out. When this is written, July 2013, the next one is Skogsröjet in Sweden July 26/27, where the band play the main stage joining the headliners Twisted Sister and Helloween a.o.

 

The band signed with the US-based Respectable Artists Management in July 2013.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

M.Z.

M.Z.

 

Jahr der Gründung: 1999

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Macabre

Macabre

 

Jahr der Gründung: 1985

Bandaktivität: Aktiv

 

Die Band wurde im August 1985 in Chicago von „Corporate Death“ (Gesang, Gitarre), „Nefarious“ (Bass, Gesang) und „Dennis the Menace“ (Schlagzeug) gegründet. Die Besetzung wurde seitdem nicht verändert und laut Aussage der Band werde es solche Änderungen auch nie geben. Die meisten Songs thematisieren mit viel schwarzem Humor reale Serien- und Massenmörder, unter anderem veröffentlichten sie 2000 ein Konzeptalbum über Jeffrey Dahmer.

 

Neben den meist US-amerikanischen Serienkillern werden auch recht häufig Deutsche als Vorlage genommen, wie etwa Fritz Haarmann, Peter Kürten, Joachim Kroll, Armin Meiwes oder Peter Stump. „Macabre“ spielten neben diversen US- und Europa-Tourneen auch 2002 auf dem Wacken Open Air und 2003 und 2008 auf dem Obscene Extreme. 2006 erschien ihre erste DVD True Tales of Slaughter and Slaying mit einer Aufzeichnung eines Konzerts in Dordrecht.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Machine Men

Machine Men

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Machine Men wurde von Jarno Parantainen, Toni Parviainen, Eero Vehniäinen und Jani Noronen als Iron-Maiden-Coverband gegründet. Im Herbst 1998 stieß Gitarrist J-V Hell zum Line-Up, woraufhin die Band mit der Komposition eigener Songs begann. In dieser Besetzung wurden zwei Demos eingespielt, bevor die Band wegen des Militärdienstes mehrerer Bandmitglieder bis 2001 pausieren musste.

 

Im Dezember des Jahres unterzeichnete die Band einen Vertrag mit dem finnischen Plattenlabel Dynamic Arts und nahm eine selbstbetitelte EP auf, die neben vier eigenen Songs mit Aces High auch eine Iron-Maiden-Coverversion enthält. Anschließend tourte die Band ausgiebig durch Finnland.

 

Im Juni 2003 ging die Band erneut ins Studio, um ihr Debütalbum aufzunehmen. Scars and Wounds erschien im Februar 2004. Ende des Jahres begann die Band mit dem Songwriting für ihren nächsten Longplayer. Zuvor wechselte Machine Men zu Century Media.

 

Im August 2005 erschien das Album Elegies. Neben neun neuen Songs enthält es mit Freak die Coverversion eines Solostücks von Bruce Dickinson. 2007 folgte das bisher neueste Album, Circus of Fools, das Platz acht der finnischen Albumcharts erreichte.

 

Im Februar 2011 löste sich die Band auf.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

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Chefkoch und Initiator

Machinemade God

Machinemade God

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Im Jahr 2003 wurde die Band von Sänger Florian Velten, den Gitarristen Holger Kiparski und Sky van Hoff, dem Bassisten Sven Luppus und dem Schlagzeuger Max Kotzmann gegründet. Machinemade God spielten Konzerte mit Caliban, God Forbid oder As I Lay Dying.

 

Ihr erstes Demo wurde 2004 eingespielt. Es beinhaltet vier Songs und wurde selbst aufgenommen.

 

Im April 2005 machte sich die Band auf den Weg nach Dänemark, um dort ihr Debüt-Album The Infinity Complex aufzunehmen. Produziert wurde das Album vom ehemaligen Hatesphere-Sänger Jacob Bredahl. Das Mastering übernahm Ziggy in seinem ZigZound Studio. Im Juni 2005 spielte die Band auf dem Pressure Festival als erste Band ohne Plattenvertrag.

 

Anfang 2006 nahm das Plattenlabel Metal Blade Records sie unter Vertrag und im Februar desselben Jahres wurde The Infinity Complex veröffentlicht. Im Sommer ging die Band auf eine vierwöchige Europa-Tour mit Evergreen Terrace.

 

Im Jahr 2007 tourte Machinemade God als Headliner durch Deutschland. Im Anschluss daran begannen sie, ihr zweites Studio-Album Masked einzuspielen. Produziert wurde das neue Album vom Gitarristen Sky van Hoff selbst. Die instrumentalen Tracks wurden im Smart’n’Hard Studio in Aarhus, Dänemark, eingespielt, der Gesang im Tonstudio Be! in Köln. Am 24. August wurde das Album unter Metal Blade Records veröffentlicht.

 

Am 29. August 2008 gab die Band auf ihrer MySpace-Seite bekannt, dass Gründungsmitglied und Sänger Florian Velten die Band verlässt. Noch im gleichen Jahr wurde die Band aufgelöst.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Mainpoint

Mainpoint

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Die Band wurde 1996 als Dreierformation gegründet. Nach ihrer ersten Demo Zungenfleisch und ersten Liveauftritten schloss sich ihnen die Keyboarderin Silke an. Zuerst veröffentlichte man das Live-Album Our Live Pink Image und anschließend die EP Lost Senses. Mit Karsten fand sich kurz darauf ein zweiter Gitarrist, der sich der Band anschloss. Nachdem 2002 das zweite Album Heaven/Earth erschienen war, erfolgte ein Schlagzeugerwechsel und der Ausstieg eines Gitarristen. Ein Jahr später erschien das dritte Album Planet Paradise unter Dröönland Productions.

 

2006 begab man sich erneut ins Studio, diesmal wechselte die Band aber Produzent und Studio. Das vierte Album Under Water erschien 2007 über das selbstgegründete Independent-Label Dritte Wahl Records der Rostocker Band Dritte Wahl. Zudem stieß Ulf R. als neuer Leadgitarrist zu der Band.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Majesty

Majesty

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Gegründet wurde die Band 1997 von Tarek „MS“ („Metal Son“) Maghary und Udo Keppner. Im Sommer 1998 fand der erste Auftritt von Majesty in Kupprichhausen statt.[1] Bis 2000 spielten sie auf diversen Metal-Festivals und veröffentlichten zwei Demotapes, die gut in der Metal-Szene ankamen. Eine Erbschaft Magharys ermöglichte es Majesty, im Jahr 2002 das erste eigenproduzierte, professionelle Studioalbum Keep It True zu veröffentlichen. Viele Magazin-Sampler enthielten Tracks wie Son Of Metal, Strong As Steel, Keep It True und Hail To Majesty. In typischer True-Metal-Manier wechselten die Songs von romantischen Darstellungen von Fantasy- und Mittelalterschlachten zu epischen Oden an den Metal. Auf der Bühne zeigte sich die Band ganz in schwarzem Leder und Nietenarmbändern. Nach erfolgreichen Konzerten, u. a. beim Bang Your Head Festival erhielten Majesty 2001 einen Plattenvertrag bei Massacre Records.

 

2002 wurde das offizielle Debütalbum Sword And Sorcery veröffentlicht. Für den Song Heavy Metal wurde vom ehemaligen Manowar-Gitarristen Ross the Boss ein Solo eingespielt. Das Coverbild gestaltete Ken Kelly, der u. a. bereits für Manowar und Kiss arbeitete.

 

Im Sommer 2003 richtete Tarek Maghary mit Keep It True in Lauda-Königshofen ein eigenes Metal-Festival aus. Im Oktober 2003 veröffentlichte die Band das nächste Studioalbum Reign In Glory. Maghary konzentrierte sich ab diesem Zeitpunkt ausschließlich auf den Gesang, Rolf Munkes übernahm die Gitarre. Kurz danach stieg zudem der Mannheimer Gitarrist Björn Daigger bei der Band ein. Als Vorgruppe führte die Tour Majesty auch durch Österreich, Tschechien und Polen. Außerdem fand im Frühjahr 2004 das zweite „Keep it True“-Festival statt, auf dem Majesty – wenn auch nicht als Headliner – ebenfalls auftraten.


2015 in Ballenstedt.

 

Das erste Live-Album Metal Law (Doppel-CD und DVD) wurde im Sommer 2004 veröffentlicht.

 

Im April 2006 trennten sich Majesty aus persönlichen Gründen von ihrem Gitarristen Munkes. Sein Nachfolger ist Christian Münzner.

 

Mit dem 2006er Album Hellforces stieg die Band zum ersten Mal in die deutschen Albumcharts ein, um anschließend mit Mystic Prophecy auf Europatour zu gehen. Einen Gastauftritt auf diesem Album hatte Udo Dirkschneider (Sänger bei U.D.O. und ehemals Accept), der für die Nahaufnahme des Stücks Metal Law vom gleichnamigen Live-Album einige Gesangsparts übernommen hatte.

 

Am 6. und 7. Juli 2007 traten Majesty zudem beim ersten, von Manowar ausgerichteten Magic Circle Festival in Bad Arolsen auf.

 

Anfang 2008 verließ der Schlagzeuger Michael Gräter aus familiären Gründen die Band; sein Nachfolger ist Jan Raddatz (* 4. April 1984[2]).

 

Tarek ist auch verantwortlich für das Projekt Dawnrider, in dem ein Fantasyroman in bislang einem Konzeptalbum umgesetzt wurde. Dafür wurden zahlreiche Gastmusiker aus der Metal-Branche verpflichtet.


Am 12. Juli 2008 wurde bei ihrem Auftritt auf dem zweiten Magic Circle Festival verkündet, dass die Band sich von Majesty in MetalForce umbenannt hat. Ihr gleichnamiges Album erschien im September 2009 unter dem Label Magic Circle Music, das von Manowar-Gründer und Bassist Joey DeMaio geleitet wird.

 

Anfang 2010 wurde mit Josef Echter, der schon im Jahr zuvor auf einem Konzert ausgeholfen hat, ein weiteres festes Bandmitglied bekanntgegeben. Aus gesundheitlichen Gründen verließ er die Band jedoch im selben Jahr wieder. Außerdem haben MetalForce, zusammen mit HolyHell als Special Guest Manowar auf deren Death to Infidels World Tour (in Deutschland und Holland) begleitet.

 

Im Frühjahr 2011 gaben MetalForce ihre Auflösung bekannt, bei gleichzeitiger Wiedervereinigung unter dem ursprünglichen Namen Majesty. Als Gründe wurden unter anderem die größtenteils negativen Reaktionen der Fans auf den Namenswechsel genannt. Weiterhin hieß es, dass viele Musikpromoter die Band nur als Majesty auftreten lassen wollten, da sie als MetalForce relativ unbekannt waren. Infolgedessen verließ Freddy Schartl die Band und wurde durch Alex Palma ersetzt, ebenso wurde der ehemalige Gitarrist Björn Daigger für Live-Auftritte verpflichtet.

 

Am 2. September 2011 wurde über Massacre Records mit der Doppel-CD Own The Crown ein Best-Of-Album veröffentlicht, das auf der ersten CD eine Songauswahl aus den ersten vier Majesty-Alben und auf der zweiten diverse neue, nur auf Sondereditionen oder online verfügbare Songs, sowie Neu- und Live-Aufnahmen und Demos enthält.

 

Am 15. Oktober 2012 erschien unter dem Titel Shake The Ground eine Aufnahme des Comeback-Konzerts auf DVD. Das sechste Studioalbum Thunder Rider erschien am 4. Januar 2013 über NoiseArt Records. Mit dem neuen Album folgte auch die erste Tour seit der Wiedervereinigung. Zusammen mit Grave Digger, Wizard und Gun Barrel tourten Majesty im Frühjahr 2013 auf der German Metal Attack Tour, im Herbst folgte eine weitere Tour mit Powerwolf. Dazu wurde mit Robin Hadamovsky, welcher Im Frühjahr bereits bei Live-Auftritten die Rhythmusgitarre übernahm, als festes Mitglied bestätigt. Weiterhin verließ Alex Palma die Band aus familiären Gründen und wurde durch Carsten Kettering ersetzt, der jedoch Anfang 2014 die Band ebenfalls wieder verließ. Seit 2014 ist Alex Voss am Bass tätig.

 

Ein weiteres Album mit dem Titel Banners High erschien am 20. Dezember 2013. Veröffentlicht wurde es abermals über NoiseArt Records. In diesem Zeitraum folgte eine Support-Tour zusammen mit Rage, im Frühjahr 2014 die erste Headlinertour seit der Wiedervereinigung.

 

Das siebte Studioalbum Generation Steel erschien am 20. März 2015. Der erste Song daraus Hawks Will Fly, zu dem auch ein Videoclip gedreht wurde, wurde am 28. Februar veröffentlicht. Dem folgte eine Headlinertour durch Deutschland und Teile Europas. Im Anschluss dieser Tour gab Gitarrist Tristan Visser seinen Ausstieg bekannt, um sich auf seine Solo-Karriere konzentrieren zu können. Sein Nachfolger ist Emanuel Knorr, welcher schon vor seinem offiziellen Beitritt im Juli als Gastmusiker bei mehreren Auftritten aushalf.

 

Am 3. März 2017 erschien das bisher erfolgreichste Majesty Album "Rebels", welches Platz 16 in den deutschen Album-Charts erreichte.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Maledictive Pigs

Maledictive Pigs

 

Jahr der Gründung: 1992

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Malevolent Creation

Malevolent Creation

 

Jahr der Gründung: 1987

 

1987 schloss sich Phil Fasciana (Gitarrist) mit Brett Hoffmann (Sänger) und Jason Blachowicz (Bassist) in Buffalo, New York zusammen. Mit ihrem ersten Demo, von dem es 100 Kopien gibt, machten sie zum ersten Mal in der Death-Metal-Szene auf sich aufmerksam.

 

1988 ging die Band nach Florida, wo sie ihr zweites Demo mit einer Auflage von 1.000 Stück aufnahm. Darauf war ein neuer Drummer und mit John Rubin auch ein zweiter Gitarrist zu hören. Mit ihrem dritten Demo – ein Jahr später und inzwischen mit Mark Simpson als Schlagzeuger – erreichte die Band einen Plattenvertrag bei Roadrunner Records. Dort wurde 1991 ihr Debütalbum The Ten Commandments veröffentlicht.

 

1992 mussten John Rubin und Mark Simpson die Gruppe verlassen, als Ersatzmänner wurden Rob Barrett an der Gitarre und Alex Marquez als neuer Schlagzeuger eingestellt, der spielte aber zeitgleich auch bei einigen anderen Bands. Mit dem neuen Line-Up wurde im selben Jahr "Retribution" eingespielt. Beide Neuzugänge verließen nach dem zweiten Album die Band, sie wurden durch John Rubin, der wieder Gitarre spielte, und Larry Hawke am Schlagzeug ersetzt.

 

1993 veröffentlichte die Band Stillborn, das von vielen als schwächstes Album der Band angesehen wird. Frontmann Brett Hoffmann wurde während der folgenden Tour mit Cradle Of Filth entlassen, derweil übernahm Jason Blachowicz das Mikrofon zusätzlich zum Bass. Auch Larry Hawke wurde durch Dave Culross ersetzt.

 

„If you’re too slow, you gotta go“ – so erklärte Bandleader Phil Fasciana die ständigen Wechsel im Aufgebot von Malevolent Creation. Mit dem neuen Schlagzeuger wurde 1995 mit Eternal das mittlerweile vierte Album, nun aber auf Pavement Music, eingespielt. Der Song They Breed von diesem Album brachte der Band Vorwürfe ein, rassistisch zu sein, weil der Text von einer sich ausbreitenden Spezies handelt und Bassist Jason Blachowicz am Ende des Songs „you fucking niggers“ schreit, was laut Phil Fasciana in einem Interview gar nicht geplant und auch nicht rassistisch gemeint war, sondern ein Ausrutscher von Jason Blachowicz, der aber nicht korrigiert wurde, weil man dachte, das würde sich gut anhören.

Das 1996er Album Joe Black enthält neben Outtakes, Demos und Remixes lediglich drei neue Songs.

 

Bei In Cold Blood (1997) wurden Barrett und Culross durch John Paul Soars (vormals Paingod, Gitarre) und Derek Roddy (Schlagzeug) ersetzt. Als Blachowicz bei einem Konzert mit einem KKK-T-Shirt erschien, eskalierte die Situation. Die Band wurde als „Nazis“ und „Scum“ beschimpft und mit Flaschen beworfen. Daraufhin wurde Blachowicz von Fasciana verprügelt und verließ die Band.

 

Für The Fine Art Of Murder (1998) wurde erneut ein neues Line-Up zusammengestellt. Phil spielte ein paar Keyboard-Sounds ein. Für Jason wurde Brett Hoffmann (Gesang) eingewechselt und Gordon Simms als Bassist in die Band geholt. Ebenso kam Rob Barrett zurück, der John Paul Soars als zweiten Gitarristen ersetzte. Auch Dave Culross kehrte wieder zurück, da Derik Roddy zu Hate Eternal wechselte.

 

Das 2000er Album Manifestation veröffentlichte die Band nur, um den Vertrag mit Pavement zu erfüllen. Das Album Envenomed, das bei Arctic Records erschien, wurde in derselben Besetzung eingespielt. Nach einer Europa-Tournee wurde Brett bei der Rückkehr in die Staaten festgenommen, da noch ein alter Haftbefehl wegen Drogendelikten aus dem Jahr 1995 vorlag. Nach seiner Entlassung aufgrund von Drogenproblemen wurden die Arbeiten zu The Will To Kill aufgenommen. Der Sänger Kyle Symons von Hateplow, dem Nebenprojekt von Phil und Rob, stieß als Ersatzmann zu Malevolent Creation.

 

Als Produzent fungierte bei The Will To Kill Kataklysm-Gitarrist Jean-Francois Dagenais. Da aber dieser als Kanadier nicht ohne weiteres die USA betreten kann, zogen die Malevolent Creation Musiker in Erwägung, sich illegal über die Grenze zu schmuggeln, da sie auf Grund von Vorstrafen auch nicht nach Kanada einreisen durften. Jean Francois kam dann erst durch eine US-Tour mit Kataklysm bei der Band im Studio vorbei, nahm die Bänder mit und mischte sie in Kanada ab. The Will To Kill erschien im November 2002 in den Staaten bei Arctic Records und in Europa über Nuclear Blast.

 

Justin Dipinto, der die Schlagzeugparts des Albums einspielte, musste die Band auch gleich wieder verlassen – auch er durfte wegen diverser Vorstrafen nicht aus den USA ausreisen. Der damals 22-jährige Arieo Alverado übernahm die Rolle des Drummers. Auf dem neuen Album Invidious Dominion (2010) ist Gus Rios am Schlagzeug zu hören.

 

2014 sorgte die Band für einen Shitstorm, nachdem sie ein Statement über den Rauswurf des Schlagzeugers Gus Rios auf Facebook veröffentlicht hatten. Sie schrieben darin, man hätte sich von dem "schwulen Schlagzeuger getrennt". Später versuchte die Band in einem neuen Statement zu erklären, Gay Gus wäre ein Spitzname des Schlagzeugers gewesen. Diesmal ging die Band auch auf Gründe für den Rauswurf ein.

 

Am 7. Juli 2018 starb Sänger und Gründungsmitglied Bret Hoffmann an den Folgen einer Erkrankung an Darmkrebs.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Malummeh

Malummeh

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Die Band wurde im Jahr 2004 gegründet, jedoch erst im Sommer des Folgejahres legte sich die Band mit Marko Niemistö auf einen permanenten Sänger fest. Neben ihm bestand die Besetzung aus den Gitarristen Mikaeel Kiikka und Jaakko Eskelinen, dem Bassisten Ville Nordensved und dem Schlagzeuger Valtteri Kallio. 2005 und 2006 folgten mit Turning Point und Rape, Repeat, Despise die ersten beiden Demos. Daraufhin unterzeichnete die Gruppe 2006 einen Plattenvertrag bei Spinefarm Records. Gegen Ende des Jahres nahm die Band am Spinfeast Festival in Helsinki teil. Über das Sublabel Spikefarm Records wurde im Folgejahr das Debütalbum Revival veröffentlicht. Im Juni 2011 benannte sich die Band in Kuria um. Im folgenden Jahr erschien die EP Ei Pitkänä. 2013 löste sich die Gruppe auf.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Manowar

Manowar

 

Jahr der Gründung: 1980

 

1980 bis 1990

Manowar wurde 1980 von Joey DeMaio und Ross „the Boss“ Friedman in Auburn (New York) gegründet. Beide lernten sich während der Heaven and Hell Tour von Black Sabbath kennen, da DeMaio als Bass- und Pyrotechniker und Friedman als Gitarrist der Vorgruppe Shakin’ Street an dieser Tournee beteiligt waren. Das erste und einzige Demo der Band wurde 1981 von Joey De Maio (Bass), Ross the Boss (Gitarre), Eric Adams (Gesang) und Carl Canedy (Schlagzeug) eingespielt und enthält die Lieder Battle Hymn und Shell Shock.

 

Wenig später unterschrieb die Band ihren ersten Plattenvertrag bei Liberty Records und veröffentlichte 1982 das Debütalbum Battle Hymns, auf dem Canedy durch Donnie Hamzik am Schlagzeug ersetzt wurde. Für die Aufnahmen gelang es Manowar, den amerikanischen Regisseur und Schauspieler Orson Welles für diverse Textpassagen im Lied Dark Avenger und das 1983 als Single über Music for Nations erschienene Stück Defender zu gewinnen. Das zweite Album Into Glory Ride erschien ebenfalls 1983 über unter anderem Music for Nations und Megaforce Records und war zugleich das Einstandsalbum von Scott Columbus am Schlagzeug. 1984 erschien das dritte Studioalbum Hail to England, gefolgt von der Spectacle of Might Tour quer durch England. Nach einem Wechsel zu 10 Records erschien ebenfalls 1984 das vierte Studioalbum Sign of the Hammer. Die gleichnamige Tournee führte die Band im Oktober 1984 nach Deutschland, Schweden und England. Im Frühjahr 1986 folgte die Hail to Europe Tour, auf der Manowar erstmals als Headliner auftrat.

 

Das fünfte Album Fighting the World erschien 1987 über das Major-Label Atlantic Records und war eines der ersten Metal-Alben, welches digital aufgenommen wurde. Dieses Album und die darauffolgende gleichnamige Tournee markierten den endgültigen Durchbruch der Band in Europa.

 

1988 folgte das sechste Album Kings of Metal, welches der Band weitere große Erfolge und schließlich Goldstatus in Deutschland bescherte. Als Dank an die deutschen Fans nahm die Band das Lied Heart of Steel in einer deutschsprachigen Version mit dem Titel Herz aus Stahl auf und veröffentlichte dieses als Single. Unmittelbar nach dem Album musste Ross the Boss die Band aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Joey DeMaio verlassen und wurde auf der anschließenden Tournee durch David Shankle ersetzt. 1990 verließ auch Scott Columbus die Band und übergab seine Position am Schlagzeug an Kenny Earl „Rhino“ Edwards, welcher während einer Übergabezeremonie sein bisheriges Schlagzeug in Flammen aufgehen ließ. 2010 dementierte Columbus den kolportierten Grund, dass sein Sohn zum damaligen Zeitpunkt krank gewesen sei.

 

1991 bis 2000

In der neuen Besetzung wurde 1992 das siebte Album The Triumph of Steel veröffentlicht. Das Album wurde im bandeigenen Tonstudio Haus Wahnfried aufgenommen und stieg nach der Veröffentlichung auf Platz acht der deutschen Albumcharts. Die anschließenden Tourneen führten die Band in den Jahren 1992 und 1994 quer durch Europa. Nach Abschluss der Tourneen verließ David Shankle die Band und wurde durch Karl Logan ersetzt. Scott Columbus kehrte zur Band zurück. Zwischenzeitlich unterschrieben Manowar bei Geffen Records. 1996 wurde das achte Studioalbum Louder Than Hell veröffentlicht. Das Album stieg auf Platz sieben der deutschen Albumcharts ein, wobei die anschließende Tournee von einem Eklat in Form eines Konzertabbruches in Wien begleitet wurde. Die während dieser Tournee mitgeschnittenen Live-Aufnahmen bildeten die Basis für das 1997 erschienene erste offizielle Live-Album Hell on Wheels. 1998 fand die nächste Europatournee statt, welche die Live-Mitschnitte für das zweite, 1999 über Nuclear Blast erschienene Live-Album Hell on Stage liefern sollte. Noch im selben Jahr absolvierten Manowar eine ausgiebige Skandinavien-Tournee unter dem Titel Monsters of the Millennium.

 

2001 bis 2010

Im Jahr 2001 erschien neben den neu abgemischten und aufwändig gestalteten Versionen der ersten drei Alben auch die erste DVD namens Hell on Earth Part I. 2002 erschien das neunte Album Warriors of the World bei Nuclear Blast und erreichte in verschiedenen europäischen Ländern hohe Chart-Positionen, die Single Warriors of the World United erreichte Platz 16 der deutschen Single-Charts. Neben dem Album erschien noch eine gleichnamige DVD mit Mitschnitten verschiedener Fernsehauftritte bei Oliver Pocher und Stefan Raab (der Auftritt, bei dem die Band Raab als „True Brother of Metal“ bezeichnete, sorgte für einen Skandal unter Metal-Puristen) sowie eine EP mit dem Titel The Dawn of Battle. Noch im selben Jahr erschien die zweite DVD Fire and Blood inklusive des zweiten Teils der Hell-on-Earth-Reihe und dem ersten vollständigen und auch offiziell veröffentlichten Konzertmitschnitt der Band. Neben diesen Veröffentlichungen absolvierten Manowar die Gods-of-War- und Warriors-of-the-World-Tourneen.

 

2003 und 2005 folgten Teil drei und Teil vier der Hell-on-Earth-Reihe, wobei der vierte Teil auch ein neues Lied namens King of Kings als Bonus enthielt. Im selben Jahr startete die Demons, Dragons and Warriors Tour, welche mit einer mehrstündigen Show mit Gastauftritten aller ehemaligen Bandmitglieder auf dem Earthshaker Festival in Geiselwind endete. 2006 erschien ein Mitschnitt dieser Show unter dem Titel The Day the Earth Shook – The Absolute Power auf DVD. Im selben Jahr wurde auch die EP The Sons of Odin in den Handel gebracht.

 

2007 erschien das zehnte Studioalbum Gods of War über das bandeigene Label Magic Circle Music. Das Album war in der Musikpresse umstritten. Der darauffolgende zweite Teil der Demons, Dragons and Warriors Tour führte die Band wieder nach Europa und endete in Deutschland mit dem Magic Circle Festival. Noch im selben Jahr wurden ein Live-Album mit dem Titel Gods of War Live sowie eine DVD namens Magic Circle Festival Volume 1 veröffentlicht.

 

Ein Jahr später fand das zweite Magic Circle Festival statt, auf dem die Band auch das 20-jährige Jubiläum des Albums Kings of Metal feierte. Wegen eines Todesfalls in der Familie wurde Scott Columbus bei diesem Auftritt durch den ehemaligen Schlagzeuger Rhino ersetzt, welcher auch die auf diesem Festival erscheinende Single Die with Honor eingespielt haben soll. Als Dankeschön an die Fans wurde auf diesem Festival die neue Single Die with Honor in einer Auflage von 20.000 Stück an die Fans verschenkt. Der Mitschnitt des Festivals erschien 2008 als Magic Circle Festival Volume 2 auf DVD.

 

Im Juni 2009 spielten Manowar im Zuge ihrer Death to Infidels Tour auf einigen Festivals in Europa und veröffentlichten im Zuge dieser Tournee eine neue EP namens Thunder in the Sky, welche neben vier neuen Liedern die Single Die with Honor, eine neue Version des Klassikers The Crown and the Ring und den neuen Titel Father in 16 verschiedenen Sprachen enthält.

2010 gab Schlagzeuger Scott Columbus bekannt, dass er seit einer Aussprache mit DeMaio im Jahr 2008 kein Mitglied der Band mehr sei. Wie bereits beim Vorfall im Jahr 1990 dementierte Columbus auch hier die Aussage, dass eine persönliche Tragödie der Grund für eine Auszeit sei. Warum er noch offiziell als Mitglied der Band geführt werde, wisse er nicht. Als Gründe werden musikalische, persönliche und finanzielle Differenzen kolportiert.

 

Im Oktober 2010 gab Joey DeMaio bekannt, dass die Band zur Zeit daran arbeitet, das Album Battle Hymns neu aufzunehmen. Zudem bestätigte er Schlagzeuger Donnie Hamzik als neues festes Bandmitglied. Am 26. November 2010 wurde das Album unter dem Namen Battle Hymns MMXI veröffentlicht.

 

2011 bis heute

Am 4. April 2011 verstarb der ehemalige Manowar-Schlagzeuger Columbus überraschend. Das zu Columbus’ Lebzeiten geplante Projekt in Zusammenarbeit mit dem deutschen Schriftsteller Wolfgang Hohlbein wurde nie fertiggestellt.

Am 16. Juni 2012 wurde das zwölfte Studioalbum The Lord of Steel veröffentlicht. Es wurde vorerst als reiner Download in der sogenannten Hammer Edition veröffentlicht und war daher nur über den Online-Fanshop oder über die britische Ausgabe des namensgebenden Metal-Hammer-Magazins verfügbar. Die CD-Version wurde exklusiv beim britischen Metal Hammer am 26. Juni 2012 veröffentlicht, ab dem 19. Oktober 2012 folgt auch die Veröffentlichung im Einzelhandel in einer neu abgemischten Version und mit einer neuen Gestaltung.

 

Am 20. Dezember 2013 kündigte die Band an, am 28. Februar des Folgejahres anlässlich des 25. Jubiläums der Veröffentlichung das Kings of Metal-Album neu aufnehmen und als Doppel-Album veröffentlichen zu wollen. Das Album erschien im März 2014.

 

Im Mai 2016 gab die Band in einem Statement auf Facebook bekannt, dass sie sich nach einer letzten Welttournee auflösen wird. Seit November 2017 ersetzt Marcus Castellani, Schlagzeuger der brasilianischen Manowar-Coverband Kings of Steel, den ausgeschiedenen Donnie Hamzik.

 

Im Zuge der Final-Battle-Tour im Jahr 2019 wurde im Januar der Gitarrist E.V. Martel verpflichtet, nachdem seit Sommer 2018 gegen Karl Logan wegen Besitzes von Kinderpornografie ermittelt wird und dieser im Anschluss aus der Band ausgeschieden ist. Zu Beginn der Tour gab Joey DeMaio in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur TASS zu verstehen, dass die Band nicht vor habe sich aufzulösen. Es handele sich lediglich um ein Missverständnis auf Grund des Namens der Tour („Final Battle“, zu deutsch „Endkampf“). Die Band werde weniger Konzerte spielen, diese sollen jedoch ein intensiveres Erlebnis und eine größere Show für die Fans bieten. Gleichzeitig kündigte eine dreiteilige Veröffentlichungsreihe mit dem gleichlautenden Titel Final Battle an. Der erste Teil dieser Reihe wurde ab dem 29. März 2019 bei Konzerten und auf iTunes als EP verkauft, am 30. Mai folgt die Veröffentlichung im Einzel- und Versandhandel. Im Laufe der Final-Battle-Tour wurde der Drummer Castellani durch den ehemaligen Drummer von Yngwie Malmsteens Band und HammerFall Anders Johansson ersetzt. Er hat auch das Schlagzeug bei den Aufnahmen der Final-Battle-EP übernommen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Manticora

Manticora

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Die Band wurde im Jahr 1997 von Sänger Lars Larsen, Gitarrist Kristian Larsen und Schlagzeuger Mads Volf gegründet. Kurze Zeit später kam auch Bassist Rene Nielsen zur Besetzung. Kurz darauf nahmen sie die EP Dead End Solution auf. Im Jahr 1998 unterschrieb die Band einen Vertrag bei Intromental Management und unterschrieb kurz darauf auch einen Vertrag bei Black Lotus Records. Im selben Jahr kamen als weiterer Gitarrist Flemming Schultz und als Keyboarder Jeppe Eg Jensen zur Besetzung. Das Debütalbum Roots of Eternity erschien im Sommer 1999.

 

Im Jahr 2000 unterschrieb die Band einen Vertrag bei Scarlet Records und veröffentlichte ein halbes Jahr später das Album Darkness With Tales to Tell. Im Jahr 2001 verließ Bassist Nielsen die Band und wurde durch Kasper Gram ersetzt. Außerdem verließ Gitarrist Schultz die Band, sodass Martin Arendal seinen Posten übernahm.

 

Im Jahr 2002 spielte die Band auf dem Sweden Rock Festival. Im Herbst wurde das Album Hyperion veröffentlicht. Im Frühling 2003 folgte eine Tour zusammen mit Platitude durch Europa. Anfang 2004 begannen die Arbeiten zum nächsten Album namens 8 Deadly Sins. Das Album wurde im März un April in den Jailhouse Studios unter der Leitung von Produzent Tommy Hansen aufgenommen. Im Februar 2005 folgte zusammen mit Angra und Edenbridge eine weitere Tour durch Europa. Als Gitarrist kamen danach Stefan Johansson und als Keyboarder Andreas Lindahl zur Band. Danach folgte ihr erster Auftritt in den USA auf dem ProgPower USA im September 2005 in Atlanta.

 

Danach kehrte Gitarrist Martin Arendal wieder zurück und ersetzte Johansson. Danach begab sich die Band wieder ins Studio, um das Album The Black Circus Part 1 – Letters aufzunehmen, das erneut von Tommy Hansen produziert wurde. Danach folgte eine kleine Tour durch Europa zusammen mit Andromeda. Nach dieser begab sich die Band erneut in die Jailhouse Studios, um The Black Circus Part 2 – Disclosure aufzunehmen. Nach der Veröffentlichung folgte eine Tour durch Europa und den USA zusammen mit Jon Oliva’s Pain. Danach folgte im Mai 2009 eine weitere durch Europa zusammen mit Circle II Circle. Die tour umfasste 21 Auftritte in 16 Ländern.

 

Im Jahr 2010 wurde das Album Safe veröffentlicht. Der Veröffentlichung folgte im Oktober eine Tour durch Europa, auf der die Band in neun verschiedenen Ländern spielte.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Masterstroke

Masterstroke

 

Jahr der Gründung: 2002

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Mekong Delta

Mekong Delta

Mekong Delta

 

Jahr der Gründung: 1985

 

Mekong Delta ist eine Thrash-/Progressive-Metal-Band aus Deutschland, die 1985 von Ralf Hubert gegründet wurde. Die Band versuchte in den Anfangsjahren, die Besetzung geheim zu halten.

 

Stilistisch schwanken Mekong Delta zwischen Thrash Metal, Progressive Metal und einer starken Anlehnung an Werke der klassischen, impressionistischen, expressionistischen bis hin zur Neuen Musik. Die Komplexität der Musik variiert von Album zu Album. Die Alben, die ursprünglich einen eher dünnen Sound aufwiesen (Hubert selbst bekannte in einem Interview mit der Zeitschrift Rock Hard wörtlich, dass die ersten Werke seiner Zeit als Metal-Produzent klangtechnisch „total daneben“ waren), wurden 2002 mit neuem Mix und neu gemastert veröffentlicht.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Meldrum

Meldrum

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Michelle Meldrum zog nach ihrem Ausstieg bei Phantom Blue nach Schweden und heiratete dort John Norum. 1999 gründete sie zusammen mit Moa Holmsten (Gesang), Frida Ståhl (Bass) und Hasse Sjölander (Schlagzeug) die nach ihr benannte Band Meldrum. Sjölander stieg jedoch bereits 1999 wieder aus und wurde durch Frederik Haake ersetzt. Das erste Album Loaded Metal Cannon wurde bereits 2000 eingespielt, auf Grund von Problemen mit der Plattenfirma erst 2001 veröffentlicht. Brian Robertson, Marcel Jacob und Meldrums Ehemann John Norum sind auf dem Album als Gäste vertreten.

 

2005 tourten Meldrum ausgiebig durch Europa und die USA, unter anderem im Vorprogramm von Black Label Society und Motörhead. Bis 2007 fanden weitere Tourneen mit Sepultura, Danzig und Nashville Pussy statt. Das zweite Album Blowin' Up the Machine erschien 2007 wieder mit prominenten Gästen. Diesmal waren Gene Hoglan, den Michelle Meldrum noch von ihrer ersten Band Wargod kannte, Linda McDonald (Ex-Phantom Blue) und Lemmy Kilmister auf dem Album vertreten. Hoglan entschloss sich der Band anzuschließen, des Weiteren wurden Michele Madden von den Tourettes als Sängerin und Laura Christine (von Warface) als Bassistin verpflichtet.

 

Im Januar 2008 begannen die Arbeiten am nächsten Album. Am 21. Mai 2008 musste Michelle Meldrum ins Krankenhaus gebracht werden, wo sie noch am selben Tag verstarb. Die Zukunft der Band ist seit dem plötzlichen Tod der Namensgeberin ungewiss, man versucht aber noch das Album fertigzustellen und zu veröffentlichen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Memphis May Fire

Memphis May Fire

 

Jahr der Gründung: 2006

 

Die Band wurde im Dezember 2006 von Ryan Bentley (Rhythmusgitarre), Tanner Oakes (Bassgitarre), Jeremy Grisham (Schlagzeug), Chase Ryan Robbins (Gesang) und Kellen McGregor (Gesang, Piano, Gitarre) unter dem Namen „O Captain, My Captain!“ in Denton gegründet. Bereits im Februar des Jahres 2007 folgte der Namenswechsel zu „Memphis May Fire“, den heutigen Namen der Band.

 

Die Band produzierte 2007 außerdem ihre erste EP in Eigenregie und konnte damit bereits lokale Erfolge verzeichnen, woraufhin Josh Grabelle – der Gründer des Labels Trustkill Records – auf die Gruppe aufmerksam wurde. Im September desselben Jahres wurde die Gruppe schließlich unter Vertrag genommen. Dort erschien noch im Dezember 2007 eine Neuauflage der EP, welche ebenfalls den Namen „Memphis May Fire“ trägt. Noch im Jahr 2007 verließ Bassist Tanner Oakes die Gruppe und wurde durch Austin Radford am Bass ersetzt.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Mindead

Mindead

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Schlagzeuger Benjamin Hölle und Sänger Timo Fielker gründeten die Band 2001 zusammen mit Bassist Benedikt Wagner und Gitarrist Marcel Grashei. Zu Beginn erspielte man sich einen Namen in der Clubszene von Ludwigsburg und Stuttgart. Nach einem Demo 2004 erschien 2005 die EP "Still Empty" und am 15. August 2008 ihr Debütalbum Abandon All Hope über 7hard Records. Das Album wurde von Andy Classen gemastert. Im Anschluss spielte die Band unter anderem im Vorprogramm von Devildriver, Mnemic, Ektomorf, 4Lyn und den Emil Bulls. Eine Europatournee 2011 mit Ill Niño folgte.

 

2012 erschien ein Musikvideo zu Dark Places. 2015 erschien das zweite Album Controlling the Tides über Bleeding Nose Records.[3] Das Album enthält eine Coverversion von Nine Inch NailsHurt, allerdings stark beeinflusst von Johnny Cashs Version. Es folgten 3 weitere Videos zu "Indifferent", "Universe" und "Sore".

 

Im Dezember 2019 veröffentlichte die Band ihr self-titled Album Mindead über Metalapolis Records.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Misery Index

Misery Index

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Misery Index wurde 2001 von Jason Netherton (Bass) und Mike Harrison (Gitarre) gegründet. Als Schlagzeuger holen sie sich Kevin Talley, der früher – genauso wie Netherton – bei Dying Fetus gespielt hat. Man veröffentlichte zusammen die EP Overthrow und holte danach noch ein ehemaliges Dying-Fetus-Mitglied, nämlich Sparky Voyles (E-Gitarre) dazu. Es folgt eine Split-EP mit Commit Suicide, nach der Harrison und Talley aus der Band aussteigen – nur der Schlagzeugposten wurde daraufhin mit Matt Byers (vormals Severed Head) neu besetzt. Es erschien noch eine Split-EP mit Structure of Lies, bevor 2003 endlich die Aufnahmen zum Debütalbum Retaliate begannen; vor der Veröffentlichung kam noch Bruce Greig als zweiter Gitarrist zur Besetzung – auch er war früher bei Dying Fetus. Der Longplayer kam Ende 2003 bei Kritikern und Fans gut an und mit Nuclear Blast bekam man von einem großen Metallabel zugleich den Rücken gestärkt. Misery Index veröffentlichten im Mai 2006 ihre neue CD bei Relapse Records und diese behielt den Stil aus Grindcore, Hardcore und Deathmetal, kombiniert mit sozialkritischen und links-politisch orientierten Texten, bei. Die CD trug den Namen Discordia.

2008 wurde das Album „Traitors“ veröffentlicht. Auf dieser ist unter anderem auch Tomas Lindberg (At the Gates, Disfear) zu hören. Im Mai 2010 erschien Heirs to Thievery, zu dem auch die Sänger von Dying Fetus sowie Hate Eternal Gesangsspuren beisteuerten. Am 23. Mai 2014 erschien mit The Killing Gods das aktuelle Album.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Mono Inc.

Mono Inc.

 

Jahr der Gründung: 2000

 

2000 gründeten Miky Mono (Gesang), Martin Engler (Schlagzeug), und Carl Fornia (Gitarre) die Formation Mono Inc. Bis 1997 hatten sie in der Band Wild Thing und von 1998 bis 2000 unter dem Namen Mono 69 gespielt. 2003 stieß Manuel Antoni als Bassist hinzu. Im selben Jahr erschien ihr Debütalbum Head Under Water als Eigenveröffentlichung. 2004 wurde Head Under Water durch NoCut wiederveröffentlicht sowie die Single Burn Me ausgekoppelt, was Mono Inc. einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machte.

 

2006 ersetzte Martin Engler den Sänger Miky. Die frei gewordene Position am Schlagzeug übernahm Neuzugang Katha Mia. Diese Besetzung veröffentlichte am 15. Juni 2007 ihr zweites Album Temple of the Torn, das im deutschsprachigen Ausland bei Soulfood erschien.

 

Es folgten die Alben Pain, Love & Poetry (2008), das drei Songs des Debüts Head Under Water in neuen Versionen enthielt, begleitet von einer Single-Auskopplung, die aus einem Duett mit Lisa Middelhauve (Xandria) bestand, sowie Voices of Doom (2009).

 

Ab April 2009 gingen Mono Inc. auf ausgedehnte Tourneen mit Subway to Sally und ASP und spielten über 40 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Am 27. August 2010 folgte die EP Comedown, ein Song, der im Original von der Band Bush stammt. Im Oktober starteten Mono Inc. mit ihrer ersten Headlinertour. Der erste Teil wurde mit wechselnden Supportbands gespielt, der zweite mit [soon] als fester Vorband. Im gleichen Jahr begleiteten Mono Inc. als Support die Band Unheilig zusammen mit Apoptygma Berzerk auf ihrer Jubiläumstour. Ex-Sänger Miky starb im Oktober 2010 bei einem Gleitschirmunfall.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Moonlight Agony

Moonlight Agony

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Die Band wurde im Jahr 1999 von Gitarrist und Sänger Karl Landin und Schlagzeuger Robert Willstedt gegründet. Kurze Zeit später kam Bassist Christofer Starnefalk hinzu und sie probten zusammen, indem sie Lieder von Helloween und Blind Guardian spielten. Im Jahr 2000 suchte die Band nach einem zweiten Gitarristen und fand diesen in Andreas Lindvall. Kurze Zeit später kam auch Keyboarder Martin Mellström hinzu. Im Herbst 2000 folgte der erste Auftritt. Später im Jahr kam Sänger Christian Karlzon zur Band, sodass sich Landin nun vollkommen auf den Posten des Gitarristen konzentrieren konnte, und ein zweiter Auftritt wurde abgehalten. Im Jahr 2001 entwickelte die Band ihre ersten eigenen Lieder, sodass die Band ihr erstes Demo namens Dust aufnahm, dem später im Jahr das zweite, selbstbetitelte, Demo folgte. Im Mai hielt die Band ein letztes Konzert, ehe sich die Besetzung der Band änderte. Robert Willstedt verließ im Juni die Band, um seinen Wehrdienst abzuleisten, während sich Landin nach Oskarshamn begab, um Musik zu studieren. Andreas Lindvall verließ im Oktober die Band. Dadurch kam die Aktivität größtenteils zum Erliegen, ehe Willstedt im Mai 2002 von seinem Wehrdienst zurückkehrte und Landin sein Studium beendete. Zusammen schrieben sie an neuenm Material und die Band begab sich vom Sommer bis Herbst ins Studio, um ein drittes Demo aufzunehmen. Anfang Herbst verließ Christian Karlzon jedoch die Band, sodass Landin bei den Aufnahmen nun ebenfalls wieder den Gesang übernahm. Im selben Jahr kamen Gitarrist Rikard Petersson und Sänger Simon Hermansson zur Band. Nachdem gegen Ende des Jahres die Gesangsspur mit Hermansson neu aufgenommen wurde, erschien das Demo noch im selben Jahr.

 

Im Mai 2003 trennte sich die Band wieder von Simon Hermansson. Im Juli erreichte die Band einen Managementvertrag mit Intromental Management. Gegen Ende des Sommers begann die Band die Aufnahmen für ihr Debütalbum. Durch Intromental Management gelangte Sänger Chitral Somapala zur Besetzung. Die Gesangsspur wurde im Herbst und Winter im Division One Studio aufgenommen. Zudem wurde dort das Album abgemischt. Produzent war Tom Englund, Sänger und Gitarrist bei Evergrey. Im Jahr 2004 erschien das Debütalbum Echoes of a Nightmare bei Massacre Records, King Records und Nightmare Records, aufgeteilt nach den Regionen der Veröffentlichung. Danach folgten verschiedene Auftritte, darunter auch eine kleine Tour durch Dänemark als Vorband für Doro. Im Jahr 2005 schrieb die Band an neuem Material und Somapala verließ die Band gegen Ende des Jahres wieder und wurde durch David Åkesson ersetzt. Anfang 2006 nahm die Band das zweite Album Silent Waters auf, das gegen Ende des Sommers veröffentlicht wurde. Danach verließ Bassist Christofer Starnefalk die Band und wurde durch Christer "Zigge" Pedersen ersetzt. Pedersen war als Studiotechniker beim Abmischen von bisher allen erschienen Tonträgern der Band beteiligt. Das Album erschien im Jahr 2007 bei Dockyard 1.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Morphosys

Morphosys

 

Jahr der Gründung: 2002

 

Morphosys ist eine 2002 in Regensburg gegründete Death-Thrash-Metal Band, die erheblichen Einfluss von Bands aus den 1990er Jahren wie z.B. Massacre, Benediction, Sodom, Totenmond hat, aber auch Einflüsse von Black Metal sind vorhanden.

Auf jeden Album von Morphosys ist ein deutschsprachiger Song, der sich deutlich vom Rest ihrer Musik abhebt.

 

Quelle: fandom.com

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Moshquito

Moshquito

 

Jahr der Gründung: 1995

 

Die Band wurde Anfang der 1980er-Jahre unter dem Namen Argus gegründet, wobei sie anfangs nur verschiedene Lieder coverte. Etwa 1982 begann die Band mit dem Spielen auf verschiedenen Veranstaltungen in der DDR. Die Besetzung bestand aus Sänger Thomas Sachse, den Gitarristen Ingo Lohf und Steffen Häupl, Bassist Manfred Uhlig und Schlagzeuger Achim Waldheim. Etwa 1985 verließ Achim Waldheim die Band und wurde durch Uwe „Kuvi“ Kovarnik ersetzt. Wegen Problemen mit den Behörden mussten Konzerte teilweise abgesagt werden, wobei die Band unter anderem auch von der Stasi überwacht wurde. Da Sänger Thomas Sachse zur NVA einberufen wurde, wurde er durch Benjamin Müller ersetzt. Die Band nannte sich 1987 in Moshquito um. Als Grund dafür gab die Band an, das Überwachungsorgan der DDR wenigstens für eine kurze Zeit in die Irre führen zu können. Es folgten weitere Konzerte, wobei die Band nun nicht nur Lieder von Metallica coverte, sondern auch vermehrt Lieder von Slayer, Anthrax, Destruction und Celtic Frost spielte. Kurz darauf wurde Benjamin Müller durch Sänger Oliver Hippauf, später auch bei Macbeth tätig, ersetzt. Bedingt durch seine Stimme konnte die Band nun auch andere Lieder von Bands wie Kreator oder Running Wild covern.

 

1987 nahm die Band ein englischsprachiges, erstes Demo mit dem Namen No Back to Inferno, wobei neben den ersten eigenen Lieder auch eine Coverversion des Beatles-Liedes Penny Lane enthalten war. Das Demo wurde im eigenen Studio Over the Altstoffhandlung aufgenommen und auf ihren Konzerten zum Verkauf angeboten. Nach eineinhalb Jahren wurde Olli Hippauf ebenfalls zur NVA einberufen, sodass Benjamin Müller wieder zur Band zurückkehrte. 1988 nahm die Band ein zweites Demo Mosh In Moscow auf. Mit dem Mauerfall im Herbst 1989 zerfiel auch die Band langsam. Ein Grund dafür war, dass die Band zu diesem Zeitpunkt noch hauptsächlich als Coverband fungierte, aber es den Leuten nun möglich war, die Originalbands zu sehen. Uhlig verließ dabei als erstes die Band und kümmerte sich um seinen Job. Auch Häupl und Müller verließen die Band bald darauf. Als Ersatz kamen Gitarrist Rochus Roder und Bassist André Nebel zur Besetzung. Zusammen veröffentlichten sie im Jahr 1991 das Demo Only Death Is for Nothing. Nebel war auf dem Demo auch an der E-Gitarre zu hören. Jedoch konnte die Band dadurch auch nicht die gewünschte Aufmerksamkeit erreichen, sodass in der Chemnitzer Einheit das vorerst letzte Konzert stattfand. Die Band bestand nur noch aus drei Mitgliedern: Gitarrist Ingo Lohf, Bassist und Sänger André Nebel, sowie Schlagzeuger Uwe Kovarnik.

 

Im Jahr 1995 fand die Gruppe wieder zusammen, wobei jedoch nur noch Ingo Lohf und André Nebel übrig waren. Zusammen studierten sie wieder einige Lieder ein, wobei sie anfangs auf einen Drumcomputer zurückgreifen mussten. Nebel verzichtet auf den Sängerposten, um sich mehr auf das Bassspiel konzentrieren zu können, sodass Sänger Oliver Hippauf wieder zur Band kam. Im Jahr 1996 folgte in Zwickau der erste Auftritt nach der Neugründung, wobei noch immer kein passender Schlagzeuger gefunden wurde, sodass auch hierfür ein Drumcomputer verwendet wurde. Erst später wurde mit Sascha Kurpanek ein passender Schlagzeuger gefunden. Oliver Hippauf, Ingo Lohf, André Nebel und Sascha Kurpanek begaben sich dann 1998 ins eigene Studio, um ihr Debütalbum Secrets aufzunehmen. Das Album erschien bei Noiseworks Records. Während der Aufnahmen zum zweiten Album Worlds End verließ Kurpanek wieder die Band, sodass der Auftritt im Jahr 1999 auf dem With Full Force der letzte für ihn sein sollte. Er wurde durch Jens Maluschka ersetzt. Worlds End erschien im Jahr 2001 bei Morbid Records und wurde über SPV vertrieben. Kurz nach der Veröffentlichung verließ auch Maluschka die Band wieder und wurde durch John Uhle ersetzt. Mit ihm kam auch Gitarrist Enrico Wiechert zur Band.

 

Im Jahr 2003 verließ Sänger Hippauf die Band und wurde durch Michael Morgenstern ersetzt. Das dritte Album erschien 2004 mit dem Titel Enter New Spheres. Auch die erste Live-DVD, mitgeschnitten auf dem 2005er Chronical Moshers Open Air wurde im Jahr 2005 veröffentlicht. Ende 2006 verließ Gitarrist Wiechert die Band und wurde durch Maik Richter ersetzt. In dieser Besetzung wurde das nächste Album Behind the Mask aufgenommen und Anfang 2008 bei dem Label Reartone Music veröffentlicht. Es folgten Touren durch Deutschland, Österreich, die Niederlande und die Schweiz. Im November 2010 verließ Michael Morgenstern die Gruppe, sodass Jeff Sumrell als neues Mitglied zur Band kam. Zudem war nun auch Patrick Roscher als weiterer Gitarrist vertreten. Im Jahr 2011 nannte sich die Band in Xiom um.

 

2018 erfolgte die Rückbenennung in Moshquito. Im Folgejahr veröffentlichte die Band mit Far Beneath the Tombs ein neues Album.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Mumakil

Mumakil

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Gegründet wurde Mumakil 2004 im schweizerischen Genf. Die ersten Lieder nahm das Quartett im Sommer des Jahres auf, im November folgte der erste Live-Auftritt im Vorprogramm von Nasum. Anfang 2005 erschien das erste Demo, das im Heimstudio des Gitarristen Jérôme Pellegrini aufgenommen wurde. Im Oktober folgte die erste Tournee durch Frankreich. Von Januar bis März 2006 nahm die Band wieder im Heimstudio von Pellegrini das Debütalbum auf, das wenig später beim französischen Independentlabel Overcome Records erschien. Es folgten Auftritte mit Suffocation und 2007 die erste Tour durch das Vereinigte Königreich mit Necrophagist und Misery Index. Im Jahr 2008 nahm Relapse Records die Band unter Vertrag und veröffentlichte zunächst eine Split mit Inhume und im März 2009 das zweite Album Behold the Failure. Die folgende Tour bestritt Mumakil gemeinsam mit Afgrund. Ende 2010 verließ Bassist und Gründungsmitglied Jeremy Tavernier die Band und wurde 2011 durch Benjamin Droz ersetzt. Im Jahr 2011 bestritt Mumakil auf Einladung eines Exilfranzosen einige Auftritte in Kuba. Wenig später erkrankte der Schlagzeuger Sébastien Schacher am Karpaltunnelsyndrom, begann aber 2012 mit den Aufnahmen zum dritten Album. Diese mussten wegen der Erkrankung von Schacher immer wieder unterbrochen werden. Das Album erschien schließlich im Juni 2013 bei Relapse Records. Obwohl Schacher darauf das Schlagzeug eingespielt hatte, wurde er wegen seiner Handverletzung durch Kevin Foley von Benighted ersetzt, der Vorschlag hierfür kam von Schacher.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

myGRAIN

myGRAIN

 

Jahr der Gründung: 2004

 

myGRAIN wurde 2004 von Tommy (Gesang), Matthew (E-Gitarre) und Resistor (E-Gitarre) gegründet, nachdem ihre vorige Band New Science Band sich aufgelöst hatte. Die Besetzung wurde kurz darauf durch DJ Locomotive (Schlagzeug) und Eve (Keyboard) ergänzt.

 

Auf den beiden selbst produzierten Demos spielte Jonas den E-Bass, wurde aber nach der zweiten Demo im April 2005 als festes Mitglied in die Band aufgenommen.

 

Kurz nach den Aufnahmen von The Red Frame wurde myGRAIN von dem Label Spinefarm Records unter Vertrag genommen, bei welchem sie auch nach kurzer Zeit ihr Debüt-Album Orbit Dance veröffentlichten. Nach vielen Touren durch Finnland nahm die Band ihr zweites Album Signs of Existence auf, welches 2008 veröffentlicht wurde. Im Mai 2008 verließ Gitarrist Matthew die Band und wurde durch Teemu Ylämäki auf Live-Auftritten ersetzt, welcher am 28. Juli 2008 als festes Bandmitglied aufgenommen wurde.

 

Im April 2015 gab die Band ihre Trennung auf Facebook bekannt.

 

Am 7. Juli 2018 teilte die Band via Facebook mit, dass man, nach über 3 Jahren Pause, die Band wiederbelebt habe und bereits neue Aufnahmen begonnen haben. Am 23. November 2018 veröffentlichte die Band die EP III.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

N

Napalm Death

Napalm Death

 

Jahr der Gründung: 1981

 

Bassist Nicholas (Nik) Bullen gründete die Band 1981 im Alter von 13 Jahren. Maßgeblichen Einfluss auf die Musik der Anfangsjahre hatten Bands wie Discharge, Chaos U.K. oder Disorder. Nach verschiedenen Line-up-Wechseln spielte die Band 1986 in der Besetzung Nik Bullen (Bass, Gesang), Justin Broadrick (Gitarre) und Mick Harris (Schlagzeug) die A-Seite des Debütalbums Scum ein. Sämtliche Stücke dieser Session stammen aus der Feder des Duos Bullen/Broadrick, das nach den Aufnahmen die Band verließ. Broadrick gründete Godflesh, Bullen begann zu studieren. Anfang 1987 kamen Lee Dorrian (Gesang), Jim Whiteley (Bass) und Bill Steer (Gitarre) hinzu, damit war kein einziges Gründungsmitglied mehr in der Band. Das Quartett nahm 1987 die B-Seite des Debütalbums auf, das somit Ende 1987 bei Earache Records erscheinen konnte. Bereits bei den 1987er Aufnahmen war Shane Embury anwesend, der zunächst als Roadie für die Band tätig war und ab 1988 Jim Whiteley am Bass ersetzte. In dieser Besetzung nahm die Band 1988 From Enslavement to Obliteration auf, das bis auf Platz 1 der UK Indie Charts stieg.

 

Im Jahr 1989 verließ zunächst Bill Steer die Band, um sich ganz auf seine zweite Band Carcass zu konzentrieren. Auf Grund musikalischer Differenzen stieg wenig später auch Lee Dorrian aus und gründete die Doom-Metal-Band Cathedral. Ersatz fand man mit Barney Greenway (Gesang, ex-Benediction) und dem US-Amerikaner Jesse Pintado (Gitarre, ex-Terrorizer). Im selben Jahr nahm Napalm Death an den legendären Peel Sessions des Radiomoderators John Peel teil.

 

Das Debütalbum Scum und der Nachfolger From Enslavement to Obliteration beinhalten jeweils über 25 Titel bei einer Spielzeit von knapp über 30 Minuten. Auf Scum befindet sich der Titel You Suffer, der nur eine Sekunde dauert. Beide Alben enthalten schnell gespielten Grindcore, der sich mit Thrash Metal und Hardcore-Punk-Riffs abwechselt. Die Texte sind allesamt politischer Natur.

 

Anfang 1990 folgte mit Mitch Harris (ex-Righteous Pigs) ein weiterer US-Amerikaner. Gezeichnet von diesen raschen Besetzungswechseln, nahm die Band 1990 im auf Death Metal spezialisierten Morrisound-Studio in Tampa Harmony Corruption auf. Produziert von Scott Burns, fiel das Album sehr death-metal-lastig aus und erfuhr ein geteiltes Echo. Es folgte eine zweite Peel-Session. Auf Grund der massiven Kritik der Fans an dem mit Harmony Corruption eingeschlagenen Stilwechsel nahm die Band 1991 die EP Mass Appeal Madness auf, die sich stilistisch wieder mehr am Grindcore orientiert.

Schlagzeuger Mick Harris verließ Napalm Death 1992 und widmet sich danach Bands wie Naked City und Scorn, seinen Job übernahm der bis dahin weitgehend unbekannte Danny Herrera. Noch im gleichen Jahr veröffentlichte Napalm Death Utopia Banished, das die mit Mass Appeal Madness eingeschlagene Stilkorrektur fortführte. Auf den folgenden Alben Fear, Emptiness, Despair und Diatribes zeigte sich die Band offen für kleine musikalische Experimente. Sie verzichtete fast gänzlich auf die Grindcore-typische Geschwindigkeit, was ihnen die Möglichkeit eröffnete, mehr rhythmische Elemente einzubauen und so neue Fangruppen zu erschließen. 1995 verließ Sänger Barney Greenway kurzfristig die Band und schloss sich Extreme Noise Terror an. Für kurze Zeit übernahm deren ehemaliger Sänger Phil Vane den Gesang bei Napalm Death. Doch schon nach kurzer Zeit kehrte Greenway zur Band zurück und die Aufnahmen zu Inside the Torn Apart konnten abgeschlossen werden. 1996 trat Napalm Death das letzte Mal für die BBC in der Friday Rock Show auf. Diese Aufnahmen wurden 2000 zusammen mit den Titeln aus der John Peel Show unter dem Namen The Complete Radio One Sessions veröffentlicht.

 

Seit Inside the Torn Apart ist die Besetzung der Band relativ konstant geblieben und Napalm Death veröffentlichte in regelmäßigen Abständen neue Alben. 2004 verließ Jesse Pintado krankheitsbedingt die Band und starb 2006 an den Folgen eines diabetischen Komas. Die Band besetzte die zweite Gitarre nicht mehr und machte, wie in Anfangstagen, mit nur einer Gitarre weiter.

 

Mit Leaders Not Followers (1999) und Leaders Not Followers Part 2 (2004) veröffentlichte Napalm Death zwei Tonträger mit Coverversionen ihrer musikalischen Vorbilder. Unter anderem coverten sie Nazi Punks Fuck Off von den Dead Kennedys, das bei Konzerten bis heute einen festen Platz in der Setlist hat. Auf ihren späteren Alben spielten oft befreundete Musiker mit, unter anderem Jello Biafra und Jeff Walker.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Nazareth

Nazareth

 

Jahr der Gründung: 1968

Bandaktivität: Aktiv

 

Nazareth ist eine im Jahr 1968 gegründete britische Hardrock-Band aus Schottland. Zusammen mit anderen Bands der ersten Hardrock-Generation wie zum Beispiel Led Zeppelin, Deep Purple, Uriah Heep und Black Sabbath war die Band maßgeblich an der Prägung des Hard Rock beteiligt und legte auch einen Grundstein für das Jahre später aufkommende Heavy Metal.

 

Ihre bekanntesten Alben sind aus dem Jahr 1973 Razamanaz und Loud ’n’ Proud sowie Hair of the Dog aus dem Jahr 1975. Die einzelnen Bandmitglieder waren auch in zahlreichen Soloprojekten tätig. Mit knapp 60 Millionen verkaufter Alben weltweit sind sie zusammen mit den Simple Minds die international bekannteste Musikgruppe aus Schottland.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Nocturnal Rites

Nocturnal Rites

 

Jahr der Gründung: 1990

 

Die Band wurde zuerst unter dem Namen Necronomic gegründet und spielte vor allem Death Metal (wie auf ihrem Demo The Obscure, 1991 zu hören ist und vier Musikstücke enthält). Einige unabhängige Labels zeigten Interesse, doch die Band unterschrieb noch keinen Vertrag in der Hoffnung auf bessere Angebote. Bereits 1992 hatte sich ihre Musik zu einem harmonischeren und melodischeren Metal entwickelt. Die Musik war zwar stark von Iron Maiden und Judas Priest beeinflusst, aber doch immer noch klar Death Metal.

 

Zu Beginn bestand die Band nur aus Fredrik Mannberg (Gitarre, Gesang) und Tommy Eriksson (Schlagzeug), später stieß der Bassist Nils Eriksson hinzu. Die Band suchte sich nach ihrer Orientierung hin zu dem melodischeren Power Metal einen Sänger, der besser zu dieser Stilrichtung passte und Frederik Mannberg ablösen sollte. 1993 wurde in Anders Zackrisson ein Ersatz für den Gesangspart von Mannberg gefunden, der aber weiterhin bei der Band spielte. Wenig später wurde Tommy Eriksson durch Ulf Andersson ersetzt und ein zweiter Gitarrist kam mit Mikael Söderström hinzu. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich Necronomic bereits zu einer Band entwickelt, die Power Metal im Stil von Helloween spielte.

 

1994 unterschrieb die Band bei dem schwedischen Label Dark Age und ihr erstes Album In a Time of Blood and Fire wurde 1995 in Kooperation mit Megarock Records herausgegeben. Danach verließ der Gitarrist Mikael Söderström die Band und wurde von Nils Norberg ersetzt. 1997 wurde das zweite Album, Tales of Mystery and Imagination, zuerst in Japan, 1998 dann auch in Europa bei Century Media veröffentlicht. Die Band gab in Europa verschiedene Konzerte mit Overkill und Angel Dust.

 

1999 erschien das dritte Album, The Sacred Talisman. Dieses wurde mit dem Schlagzeuger Owe Lingvall aufgenommen, da Ulf Andersson eine Beinverletzung erlitt. Das Album stieg in den japanischen Charts auf Platz 83. Die Band tourte nur 2 Wochen nach der Veröffentlichung mit Nevermore, Morgana Lefay und Sacred Steel durch Europa und nahm an Open Airs wie dem Dynamo Open Air 1999 teil. Nach der Tournee verließ Anders Zackrisson die Band und wurde von einem Freund von Owe Lingvall, Jonny Lindqvist, ersetzt. Er gab der Band eine neue Stimme auf ihrem nächsten Album Afterlife, das 2000 veröffentlicht wurde. Die Band ging mit diesem Album zusammen mit Iron Savior auf Europa-Tournee.

 

2004 wurde das Album New World Messiah veröffentlicht, gefolgt von einer sechswöchigen Tournee zusammen mit Edguy und Brainstorm. Im Dezember wurden auch zwei Videos veröffentlicht, Awakening und Against the World, welche beide von dem Schlagzeuger Owe Lingvall produziert wurden.

 

Im Jahr 2005 wurde das 10-jährige Jubiläum mit einer Doppel-CD names Lost in Time, welche die ersten beiden Veröffentlichungen der Band sowie einiges Zusatzmaterial enthielt. In dem Album Grand Illusion, das auch 2005 veröffentlicht wurde, traten viele Gäste auf; so etwa Jens Johansson (Stratovarius), Henrik Danhage (Evergrey), Kristoffer W. Olivius (Naglfar), Stefan Elmgren (Hammerfall) und auch der der schwedische Weltmeister im Skilanglauf Per Elofsson, der wie die Band auch aus Umeå kommt.

 

2008 verließ Nils Norberg die Band, wie er auf der Band-Homepage bekannt gab.

 

Die Band war unter anderem auch mit Nightwish, Gamma Ray, Hammerfall und Labyrinth auf Tournee und spielte an Festivals wie dem Wacken Open Air, Sweden Rock Festival, Gates of Metal etc.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

O

Obituary

Obituary

 

Jahr der Gründung: 1989

 

Gründungsphase

1984 gründeten die Brüder Donald (* 28. Januar 1970) und John Tardy (* 15. März 1968) in Brandon (Florida) die Band unter dem Namen Executioner und veröffentlichten Anfang 1985 ein Demo mit dem Titel Metal Up Your Ass. Nach verschiedenen Besetzungswechseln kamen die Gitarristen Allan West und J.P. Chartier von Massacre sowie Bassist Jerome Grable hinzu. In dieser Besetzung wurde 1986 das zweite Demo aufgenommen. Chartier und Grable verließen die Band und wurden durch Trevor Peres und Daniel Tucker ersetzt. Weil die New Yorker Hardcore-Band Executioner gerade ihr Debütalbum veröffentlicht hatte, benannte sich das Quintett im Sommer 1987 in Xecutioner um. Unter diesem Namen nahm die Band ein weiteres Demo auf und war neben Sadus und R.A.V.A.G.E. an einem Sampler unter dem Titel Raging Death beteiligt. Aus den drei beteiligten Bands wählte Roadrunner Records Xecutioner aus und nahm sie unter Vertrag. Unter Leitung von Scott Burns wurden 1988 im Morrisound-Studio vier neue Titel aufgenommen, die Anfang 1989 zusammen mit den Stücken vom Sampler Raging Steel als Debütalbum Slowly We Rot erschienen. Kurz vor der Veröffentlichung benannte sich die Band in Obituary um.

 

Die ersten aktiven Jahre

Im Sommer 1989 wurde das Debütalbum veröffentlicht und stieß sowohl bei Kritikern als auch bei Fans auf durchweg positive Kritiken. Kurz nach Veröffentlichung des Albums verschwand Bassist Daniel Tucker spurlos, tauchte aber nach einigen Monaten wieder auf. Auf Grund seines psychisch labilen Zustandes sah sich die Band gezwungen, sich nach einem neuen Bassisten umzusehen, den sie in Frank Watkins von Hellwitch fanden. Anfang 1990 musste Gitarrist Allen West aus persönlichen Gründen die Band verlassen und erst kurz vor dem Beginn der Aufnahmen zum zweiten Album Cause of Death konnte James Murphy von Death als Leadgitarrist verpflichtet werden, sodass die Scheibe Ende dieses Jahres erschien. Als Hommage an ihre Vorbilder Celtic Frost enthält das Album eine Coverversion von Circle of the Tyrants.

Anfang 1991 verließ James Murphy die Band wieder und wechselte zu Cancer. Mittlerweile hatte Allen West seine familiären Probleme geklärt und kehrte zur Band zurück und es folgte eine Europa-Tour mit Demolition Hammer und Morgoth. Danach begann die Band damit, die Stücke zum dritten Studioalbum The End Complete zu schreiben, das 1992 veröffentlicht wurde. Es ist bis heute das kommerziell erfolgreichste Album der Bandgeschichte. Auf der folgenden Tournee mit Napalm Death schlossen sich Trevor Peres und Donald Tardy dem Projekt Meathook Seed an und nahmen 1993 Embedded auf, bevor 1994 das vierte Obituary-Album World Demise erschien. Die Verkaufszahlen dieses Albums reichten allerdings nicht an die von The End Complete heran und der kommerzielle Durchbruch blieb weiter aus. Bereits kursierende Gerüchte, dass die Band sich aufgelöst hat, wurden von der Plattenfirma stets dementiert. 1997 erschien schließlich Back from the Dead, das erstmals nicht unter der Leitung von Musikproduzent Scott Burns und außerhalb von Tampa in Miami aufgenommen wurde.[5] Nachdem Anfang 1998 noch ein Live-Album erschienen war, beschlossen die Musiker, die Band für einige Zeit auf Eis zu legen. Hauptgründe dafür waren, dass die Musiker nicht von dem Geld leben konnten, das sie mit der Band verdienten, und die mangelnde Unterstützung durch ihre Plattenfirma.

 

Von der Wiedervereinigung bis heute

Aus der ursprünglich nur für ein paar Monate geplanten Auszeit wurden schließlich mehrere Jahre. Ein Teil der Musiker spielte zwischenzeitlich in anderen Bands: Donald Tardy bei Andrew W. K., Trevor Peres bei Catastrophic und Allen West bei Lowbrow und Six Feet Under. John Tardy war Inhaber einer Computerfirma und Frank Watkins arbeitete als Börsenmakler. Anlässlich einer Show seiner Band beim Ozzfest 2001 bat Donald Tardy seinen Bruder John und Bassist Frank Watkins, mit ihm auf der Bühne ein paar Stücke zu spielen. Gemeinsam mit Andrew W. K. spielte das Trio ein Medley aus fünf Titeln. Dies kann als Auslöser für die Wiederbelebung der Band angesehen werden. Der erste Liveauftritt folgte 2004 anlässlich des Sun & Steel-Festivals in Tampa und wenige Wochen später spielte man eine Show in New Jersey. Die guten Resonanzen des Publikums veranlassten die Band schließlich, sich zu reformieren.

 

Das Comeback-Album Frozen in Time war sehr erfolgreich und stieg bis auf Platz 93 der deutschen Album-Charts. Das Artwork stammte ebenso wie die Cover von The End Complete und Anthology von Andreas Marschall. Im August 2005 verließ Gründungsmitglied Allen West die Band. Der Grund dafür war, dass er während eines Konzertes beim Hole in the Sky Festival in Norwegen betrunken gewesen sein soll, was zu massiven Beschwerden von Fans über den Auftritt der Band geführt hatte. Im Jahr 2006 kehrte West jedoch in die Band zurück.

 

2007 veröffentlichte die Band das insgesamt siebte Studioalbum Xecutioner’s Return. Allen West konnte an den Aufnahmen nicht teilnehmen, da er von Mai 2007 bis Februar 2008 wegen wiederholten Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen im Gefängnis saß. Für die Aufnahmen zu Xecutioner’s Return wurde Mitte 2007 Ralph Santolla von Deicide engagiert. Als Allen West auch nach seiner Haftentlassung nicht zur Band zurückkehrte, wurde Santolla festes Bandmitglied. Mitte 2008 nahm die Band eine EP mit dem Titel Left to Die auf, die im September 2008 erschien.

 

Im März 2009 veröffentlichten die Brüder Tardy unter dem Namen Tardy Brothers via Candlelight Records das Album Bloodline. Als Gitarrist wurde Jerry Tidwell verpflichtet, der seinerzeit zur Urbesetzung von Xecutioner gehörte.

 

Kenny Andrews spielte zunächst 2009 aushilfsweise Bass (2009 für Frank Watkins) und Gitarre (2011 für Ralph Santolla) für die Band und ist mittlerweile (seit 2012) fester zweiter Gitarrist. Bei den Auftritten in Europa im Sommer 2010 wurde der Bass von Steve DiGiorgio gespielt.

 

Im Herbst 2013 initiierte die Band eine Crowdfunding-Kampagne bei kickstarter.com, um Geld für die Produktion eines neuen Studioalbums zu sammeln. Innerhalb weniger Tage kamen etwas mehr als 60.000 US-Dollar zusammen. Da jedoch nicht von allen Spendern das Geld tatsächlich einging, standen Obituary tatsächlich nur rund 45.000 US-Dollar für die Produktion zur Verfügung.[17] Ende Oktober 2014 erschien das Album mit dem Titel Inked in Blood über Relapse Records.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Ophis

Ophis

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Erstes doom-metal-lastiges Material, welches später unter dem Namen Ophis veröffentlicht werden sollte, entstand bereits im Jahre 2000, während Sänger und Gitarrist Philipp Kruppa noch bei der Band Rain of Ashes Schlagzeug spielte. Ursprünglich als Nebenprojekt ohne große Ambitionen in einer Viererbesetzung Ende 2001 gegründet, löste sich Ophis jedoch nach ein paar Monaten zunächst wieder auf. 2002 nahm Philipp alleine das Demo Empty, Silent and Cold auf. Aufgrund der positiven Reaktionen und der hohen Verkaufszahlen schlossen sich ein Jahr nach der Veröffentlichung Ende 2003 erst Richard Nolte (Schlagzeug) aus der Urbesetzung und Jan Baum (E-Gitarre), danach 2004 Oliver Schreyer (E-Bass) der Band an. Im Mai 2004 spielten Ophis ihren ersten Auftritt im Vorprogramm Primordial, sowie im Juli desselben Jahres mit Harmony Dies. Im Dezember wurde die MCD Nostrae mortis signaculum veröffentlicht. Auftritte mit Bands wie Endstille, Koldbrann und Illdisposed folgten. Richard Nolte verließ die Band im Frühjahr 2006. Er war im Anschluss bis 2014 Mitglied bei der Black-Metal-Band Negator und spielte unter anderem Schlagzeug auf deren 2010 und 2013 erschienenen Alben. Sein Nachfolger wurde Nils Groth.

 

Im Herbst 2007 erschien das erste Album Stream of Misery, welches Ophis im Doom-Metal-Untergrund bekannter machte. Ein Jahr später folgte eine kurze Europa-Tournee im Vorprogramm von Skepticism und Pantheist, sowie Auftritte auf Festivals wie Metal Bash und Hell’s Pleasure. Im selben Jahr wurde Oliver Schreyer durch Oliver Kröplin ersetzt.

 

Im Herbst 2009 unterschrieben Ophis einen neuen Plattenvertrag bei dem russischen Doom-Metal-Label Solitude Productions, auf dem im Sommer 2010 das zweite Album Withered Shades erschien. Das Album erntete fast ausschließlich überragende Kritiken in der Metal-Presse und wurde von den Lesern des Online-Magazins Metal Storm auf Platz zwei der Metal-Storm-Awards in der Kategorie Best extreme Doom Metal album gewählt. Das Metal-Magazin Deaf Forever nahm Withered Shades in seine Liste der 150 besten Doom-Metal-Alben auf. Auf diesem Album entwickelten Ophis ihre Musik in eine eigenständigere Richtung, was sich vor allem in komplexeren Songstrukturen äußerte. Die Stücke gewannen dabei deutlich an Länge, so dass das Album bei einer Spielzeit von über einer Stunde nur fünf Titel enthält.

 

Jan Baum verließ die Band 2011 und wurde durch Martin Reibold-Mühlbach ersetzt, weitere Auftritte in Deutschland und im europäischen Ausland folgten. Im Sommer 2012 gingen Ophis mit Ahab und Esoteric auf Europatournee. Im Anschluss wurde die Split-CD Immersed zusammen mit Officium Triste veröffentlicht, welche über das spanische Label Memento Mori Records erschien.

 

Im April 2013 wurden die Mini-CD Nostrae mortis signaculum und das Album Stream of Misery mit einigen Bonustracks unter dem Namen Effigies of Desolation wiederveröffentlicht, im Sommer folgte eine Europa-Tour durch Holland, Belgien, England, Polen, Lettland, Estland und Finnland zusammen mit Evoken und Evadne.

 

Am 5. September 2014 erschien das dritte Album Abhorrence in Opulence wie schon Effigies of Desolation über Cyclone Empire. Das Album stellt eine konsequente Weiterentwicklung des auf Withered Shades eingeschlagenen musikalischen Weges dar. Im Zuge des Albums spielten Ophis diverse Einzelkonzerte in Europa, darunter erstmals auch Russland. Im August 2015 traten Ophis auch beim Party.San Open Air auf. Im Februar 2016 absolvierte die Band eine Doppelheadliner-Tournee mit Ataraxie. Im Anschluss verließ Martin Reibold-Mühlbach die Band und wurde durch Simon Schorneck (Crimson Swan) ersetzt. Auch Nils Groth erklärte seinen Ausstieg und spielte seinen letzten Auftritt mit der Band am 26. November beim Doom over Bukarest Festival. Im Anschluss daran wurde Steffen Brandes (Cryptic Brood) als neuer Schlagzeuger der Band vorgestellt.

 

Am 12. Oktober 2017 veröffentlichten Ophis ihr viertes Album The Dismal Circle über FDA Records, welches stilistisch wieder etwas direkter ausfiel als der Vorgänger und die Death-Metal-Einflüsse etwas in den Hintergrund stellte. Im folgenden Jahr absolvierten Ophis eine Europatournee mit der australischen Doom-Metal-Band Mournful Congregation.

 

Am 20. April 2019 gab die Band auf ihrer Netzpräsenz bekannt, dass Simon und Steffen durch Floris Lange van Ravenswaay (Todtgelichter) und Ole Fink (Gorezone) ersetzt wurden.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Overkill

Overkill

 

Jahr der Gründung: 1980

 

Die 1980er Jahre

Overkill wurde 1980 von D. D. Verni und Rat Skates (bürgerlich Carlo Verni und Lee Kundrat) gegründet. Bobby Ellsworth, der bis dahin seine ersten musikalischen Erfahrungen als Bassspieler gesammelt hatte, stieß zu der Band als Sänger hinzu und brachte gleichzeitig einen Gitarristen mit in die Formation. Nach einigen Diskussionen über den künftigen Bandnamen einigten sich die Musiker schließlich auf Overkill. Diese Bezeichnung war an das gleichnamige Album von Motörhead angelehnt. Zunächst spielte die Band Punk- und Heavy-Metal-Coverversionen, diese aber in einer aggressiveren Version und in höherer Geschwindigkeit als die Originale. Da sich auch eigene Songs in diesem Stil im Live-Programm der Band etablieren konnten, wurde Overkill zu einer der ersten Bands des als Thrash Metal bezeichneten Stils.

 

1981 traten Rich Conte und Bobby Gustafson der Band bei. Diese Besetzung nahm 1984 ein Demo namens Power in Black auf, von dem ein Lied auf einem Metal-Massacre-Sampler erschien. Schließlich wurde über das Independent-Label Metal Storm Records eine selbstbetitelte EP herausgebracht, die im Untergrund sehr positiv aufgenommen wurde und schnell ausverkauft war. Diese Veröffentlichung führte zu einem Plattenvertrag mit dem New Yorker Label Megaforce Records. 1985 erschien das Debütalbum Feel the Fire, das mit seinem aggressiven, aber melodischen Stil heute als Klassiker gilt. Das Album wurde zusammen mit Megadeth, Anthrax und Agent Steel betourt.

 

Zwei Jahre später wurden das Album Taking Over und die Live-EP Fuck You veröffentlicht. Die Band unternahm im Vorprogramm von Helloween eine Europatournee und galt bald neben Anthrax und Nuclear Assault als eine der wichtigsten Thrash-Bands der US-Ostküste. 1988 verließ Rat Skates die Band und wurde durch Sid Falck ersetzt. Mit diesem veröffentlichte die Formation das mit Terry Date aufgenommene Album Under the Influence, das sehr schnell und aggressiv ausfiel, im Gegensatz zum Vorgänger. Mehrere Songs aus diesem Album wurden später im Vorprogramm von Slayer live gespielt. Das 1989 veröffentlichte Album The Years of Decay betonte hingegen eher den melodisch-düsteren Overkill-Stil der Musik und offenbarte Hardcore-Einflüsse. Auf eine mit Dawn of the Decade betitelten Tour zu diesem Album gingen Overkill mit Testament.

 

Die 1990er Jahre

Anschließend verließ Bobby Gustafson, der Hauptsongwriter, nach Streitigkeiten die Band. An seine Stelle traten mit Merrit Gant und Rob Cannavino gleich zwei neue Gitarristen; letzterer war Gustafsons Gitarrentechniker. Diese neue Besetzung nahm 1991 das Album Horrorscope auf, das wieder melodischere und kürzere Songs enthielt. Während der Tour zum Album verließ Sid Falck die Band zugunsten des neuen Schlagzeugers Tim Mallare. Falck gab an, dass er die Musik lieber in eine technischere und komplexere Richtung gelenkt hätte und seine Vorstellungen enttäuscht worden seien.

 

Das 1993 über Atlantic Records veröffentlichte Nachfolgealbum I Hear Black wurde jedoch zum Flop, da es musikalisch aus dem Rahmen fallende Doom-Songs mit Anleihen an Black Sabbath bot. Auf Tour konnte man unter anderem Savatage als Vorgruppe gewinnen. 1994 kehrte die Band mit (W.F.O.) Wide Fucking Open wieder zu ihren alten Klängen zurück, setzte jedoch auch modernere Klänge in der Art der damals populären Pantera ein. Der geringe kommerzielle Erfolg des Albums führte jedoch dazu, dass Atlantic die Band fallen ließ. W.F.O. ist bis heute mit Necroshine auch das einzige Overkill-Album, das nie auf Vinyl veröffentlicht wurde. Neuer Vertriebspartner waren in den USA CMC International und in Europa SPV. Auf der von Jag Panzer und Massacra begleiteten Tour zum Album wurde außerdem ein Livealbum zum zehnjährigen Alben-Jubiläum aufgenommen und unter dem Titel Wrecking Your Neck Live veröffentlicht.

 

Aus persönlichen Gründen verließen Gant und Cannavino 1995 die Band wieder. Mit Joe Comeau und Sebastian Marino wurde ein Jahr später das Album The Killing Kind aufgenommen, das musikalisch seinem Vorgänger ähnelte. Ein Jahr später erschien mit !!!Fuck You!!! and then Some eine Neuauflage der 1987er EP, wobei zusätzlich die Lieder der Debüt-EP enthalten waren. Als neues Studioalbum erschien außerdem das Album From the Underground and Below, das mit der Verwendung von Samples und Stimmverfremdung sogar Industrial-Metal-Elemente aufwies. Begleiter der Band auf verschiedenen Touren zum Album waren Nevermore, Angel Dust und Nocturnal Rites.

 

Im Jahr 1998 wurde bei Bobby Ellsworth eine Krebserkrankung der Nasenschleimhaut festgestellt. Durch mehrere Operationen konnte der Tumor jedoch rechtzeitig entfernt werden. Im Anschluss an die Genesung kehrte der Sänger zur Band zurück, die mit Necroshine bereits ihr zehntes Album aufnahm. Das Album erschien im Februar 1999 und führte noch weiter in die Industrial-Richtung. Nur ein halbes Jahr später erschien dazu mit Coverkill ein reines Coveralbum, das sowohl Lieder von Metalbands wie Motörhead, Manowar und Black Sabbath als auch solche von den Sex Pistols, den Ramones und Jethro Tull enthielt. Zwischenzeitlich hatte Sebastian Marino aus familiären Gründen die Band verlassen. Auf ihn folgte Dave Linsk als neuer Gitarrist.

 

Die 2000er Jahre

Nach einer Tour mit Annihilator und Dew-Scented im Jahr 2000 ersetzte Joe Comeau den kurz zuvor entlassenen Sänger Randy Rampage bei Annihilator. Als zweiter Gitarrist neben Dave Linsk wurde Derek Tailer bekanntgegeben, der bereits zuvor bei verschiedenen Gelegenheiten D.D. Verni am Bass vertreten hatte. Tailer wirkte bereits auf dem im Herbst des Jahres veröffentlichten Album Bloodletting mit, nach dem die Band eine Ruhepause einlegte. Erst 2002 traten Overkill wieder in Erscheinung und veröffentlichten mit Wrecking Everything ihr zweites Livealbum, ihr erstes auf dem neuen Label Spitfire Records. Anschließend absolvierte die Band in Begleitung von Blaze eine Europatournee, bei deren vorletztem Auftritt in Nürnberg allerdings Bobby Ellsworth einen Schlaganfall erlitt. Nach verschiedenen Gerüchten ließ die Band verkünden, dass der Schlaganfall allerdings sehr schwach gewesen sei und Ellsworth keine Folgeschäden erlitten habe. Zwischenzeitlich rief die Band zum Boykott der im selben Jahr von SPV veröffentlichten Best-of-Compilation Hello from the Gutter auf, die ohne Absprache mit der Band zusammengestellt wurde.

 

Die Band arbeitete umgehend an neuem Material, das den Titel Killbox 13 trug und im Frühjahr 2003 veröffentlicht wurde. Das Album fand weitestgehend zum melodischen Klang der frühen Werke zurück, ohne die moderneren Eigenarten der Vorgängeralben aufzugeben. Tailer wirkte jedoch auf der Tour zum Album (mit Seven Witches und After All) nicht mehr mit. Ende 2004 nahm die Band in Vernis Privatstudio erneut neue Lieder auf, die im April 2005 auf dem Album ReliXIV erschienen und an den Vorgänger anknüpften. Nach den Aufnahmen kündigte Tim Mallare seinen Ausstieg an, sein Nachfolger wurde Ron Lipnicki. Außerdem nahmen Overkill an der 2006er Ausgabe der Gigantour teil.

 

Im Oktober 2007 erschien mit Immortalis das vierzehnte (ohne Covercompilation) Studioalbum der Band auf Bodog Music Europe. Außerdem kündigte man auf der Web-Seite von Overkill eine weitere produktionstechnische Zusammenarbeit mit Jon Zazula und seiner Frau Marsha an, die als Besitzer des Megaforce-Labels bereits das Frühwerk von Overkill veröffentlicht hatten. Im Januar 2010 erschien das Album Ironbound, dem sich eine Welttournee zum 25-jährigen Bandjubiläum anschloss. Das Album war für die Band sehr erfolgreich, es konnte sich erstmals seit 1993 wieder ein Overkill-Album in den Billboard 200 platzieren.

 

Die 2010er Jahre

Ende März 2012 erschien das Album The Electric Age. Am 18. Juli 2014 erschien das Nachfolgealbum White Devil Armory. Am 10. Februar 2017 erschien das Nachfolgealbum The Grinding Wheel. Das derzeit aktuelle Album The Wings of War wurde am 22. Februar 2019 veröffentlicht.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

P

Pain Principle

Pain Principle

 

Jahr der Gründung: 1993

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Palace

Palace

 

Jahr der Gründung: 1990

 

Palace gehen 1990 aus den Überresten von Saints Anger (das Album "Danger Metal" erschien 1985 bei Mausoleum) hervor. 
Nach unzähligen Live-Auftritten erscheint 1996 die erste, selbst produzierte CD "Toy of Rage", drei Jahre später das Album "Unsolved Mysteries". 


Beide Scheiben werden durch massive Live-Präsenz beworben.

 

"Machine Evolution" (2003) streicht in Deutschland wie auch im Ausland nahezu ausschließlich positive Kritiken ein. 
Das Album "Black Sun" erscheint im März 2006 bei STF-Records und ist eine konsequente Weiterführung der bisherigen musikalischen Entwicklung: eingängige Hooklines, starke Riffs und mehrstimmige Gesänge.

 

"Divine Intervention" - veröffentlicht im April 2008 via STF-Records - setzt den musikalischen Weg der Vorgänger fort und pflegt traditionellen Metal teutonischer Herkunft. Wiederum werden die Konzerthallen beackert, unter anderem gemeinsam mit Alvin Lee, Bonfire, Crematory, DORO, Grave Digger, Holy Moses, Powerwolf, ROSS THE BOSS (ex- Manowar), Sabaton, 
Uli Jon Roth (ex-Scorpions) oder U.D.O.

 

2011 erschien das in der Presse gelobte Album "Dreamevilizer" über Firefield Records. Das Album beinhaltet den Überraschungshit 'Dark Prophecies' und Powersongs wie 'Between Heaven And Hell' und 'Dreamevilizer', die ihren festen Platz im Live-Setup gefunden haben.


Im April 2012 folgte eine Europatour mit Primal Fear und Brainstorm, wodurch mit 19 Konzerten durch 10 Länder der Bekanntheitsgrad auch im Ausland erweitert wurde.


September 2014 erschien das Album "The 7th Steel" über Massacre Records, das im Gerassi Park Studio von Gerhard "Gerassi" Magin (unter anderem Crematory, Agathodaimon, Mystic Circle) aufgenommen wurde. 


Gemeinsam mit Palace produzierte Magin ein Album, das alle Stärken des Quartetts bündelt. Hymnen wie 'Iron Horde', 'Bloodshed of Gods' or 'Teutonic Hearts ' sagen nur eins: Teutonic Metal never dies!

 

Dieses wurde während einer Europatour im Februar 2015 mit LORDI deutlich unterstrichen.

 

2016 ging es mit den Metal Legenden Anvil und Dirkschneider auf vierwöchige, sehr erfolgreiche Europatour.

 

Quelle: Palaceonline

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Pharao

Pharao

 

Jahr der Gründung: 1997

 

The band was formed in 1997 in Pennsylvania by four American musicians but the musical roots of Pharaoh come from European power metal acts. Featuring Tim Aymar, who is best known for his vocals on Control Denied, Chris Kerns on bass, Matt Johnsen on guitar and Chris Black on drums, they released their debut After the Fire in 2003. The band is known for multi-layered instrumentation and well produced albums.

 

Pharaoh has collaborated with many notable musicians including guitarist Chris Poland (OHM, ex-Megadeth) on The Longest Night album and King Diamond guitarist Mike Wead on the Bury The Light album.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Pikodeath

Pikodeath

 

Jahr der Gründung: 1998

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Powers Court

Powers Court

 

'Powers Court' is a power-trio formed by singer/guitarist, Danie Powers and bassist, Steve Murray. The group produced a self-financed, three song demo under the original band name, 'Equinox', which was founded by Danie Powers. This effort was followed with the release of the band's self-financed, self-titled CD in 1996 under the name, 'Powers Court'.

 

'Powers Court' was signed to Audioglobe, SRL/Dragonheart Records, whose home office is in Firenze, Italy in 2000. The band released their next CD, 'NINE KINDS OF HELL', in 2001 on Dragonheart.

 

Their third effort and most recent CD, 'THE RED MIST OF ENDENMORE', was released in 2008 on Dragonheart.

 

Quelle: powers-court.com

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

PowerWorld

PowerWorld

 

Jahr der Gründung: 2005

 

After leaving FREEDOM CALL in the end of 2005, bassist, songwriter and producer Ilker Ersin started to work on his own band POWERWORLD.
 

He wrote all the songs, produced the demos and searched for musicians to complete the band.


His old friend Barish Kepic (ex-Jaded Heart) became the guitarist.
Young unknown vocalist Steffen Brunner, keyboard player Nils Neumann (ex-Freedom Call) and drummer Jürgen Lucas (ex-At Vance) completed the initial line-up for recording the songs of the "POWERWORLD" debut album in the studio.


During this time the band signed a worldwide record deal with Metal / AOR Heaven.


Ilker completed the final mixes and Achim Köhler (Brainstorm, Primal Fear, Edguy, Avantasia, Sinner etc.) did the mastering
of the songs for the first CD.


The selftitled POWERWORLD debut album was released in March 2008 in Europe, and in April / May 2008 in the USA / Canada and Japan.


Due to the fact that Brunner and Lucas set their priority to the activities of their local coverband, POWERWORLD were unable to play live.


Ersin, Kepic and Neumann started work on the second album in order to fulfil their contract with the record company, without a drummer and singer, who left the band.


They found someone who was able to play the new material in the studio in just a few days in the form of drummer Simon Michael of Subway To Sally.


While the drum recordings were taking place, the band started to search for a suitable vocalist.


After a short time the former Sargant Fury / Threshold frontman Andrew”Mac”McDermott was found, who brought the necessary vocal self-identity and musical maturity to give the necessary polish to the songs, which were now “rockier” and differed from the songs in the debut album.


Once the vocal recordings had been made, drummer Achim Keller of ex-Victory / Pump became the new drummer and
full member of POWERWORLD, therefore completing the line-up.


With this line-up the band switched record labels and moved from Metal / AOR Heaven to the more well-known label SPV / Steamhammer.


SPV / Steamhammer signed a worldwide deal with POWERWORLD in August 2010.


The new album "HUMAN PARASITE" was released 2010 in Europe on October 22nd and in the USA / Canada on November 9th.


The band played a European tour in February / March 2011, unfortunately without singer Andrew McDermott, who had serious health problems and was unable to accompany the band.


He was replaced by ex-Jaded Heart vocalist Michael Bormann, who sang the backing vocals on "HUMAN PARASITE".


The tour turned out to be a major success for POWERWORLD.


The band played to sold-out venues every night as the support band for Axel Rudi Pell.


Michael Bormann sang Mac's vocals every night as though they were his own, and rescued the tour for POWERWORLD.


After the tour, POWERWORLD put all of its activities on hold to give Mac the time that he needed to make a good recovery.


Unfortunately, Mac did not recover from his illness as expected, and he left the band by his own request.


Andrew"Mac"McDermott died in August 2011.


He succumbed to kidney failure after being in a coma for four days.


The world had lost a friendly, nice, honest and warm-hearted person.


Shocked and stunned by the death of their singer, Barish Kepic, Nils Neumann and Achim Keller left the band.


Ilker Ersin replaced them with Marco Grasshoff on keyboards, Guido Gallus on the drums and Andreas Rippelmeier on guitar and started writing the songs for the band‘s third album "CYBERSTERIA" which he dedicated to Andrew McDermott.


They were then joined by internationally renowned vocalist David Reece, but unfortunately Reece and Ersin did not see eye to eye with regard to musical direction, and Reece returned to the USA after the preproduction phase at the end of October 2012.


Ilker Ersin then put production on hold for a month and contacted vocalist Michael Bormann again, who was planned for the backing vocals.


Michael Bormann recorded the vocals for "CYBERSTERIA" in two weeks in his own RMB studio in Duisburg.


The third album "CYBERSTERIA" from Ilker Ersin's band POWERWORLD was released 2013 in Europe on May 24th , and in the USA / Canada on June 18th .

 

Quelle: PowerWorld

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Psychotron

Psychotron

 

Jahr der Gründung: 1995

 

PSYCHOTRON blends melodic Power Metal with the aggression of Thrash Metal and traditional elements. Comparisons to TESTAMENT, NEVERMORE and ICED EARTH have been drawn frequently.

 

Quelle: Facebook

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Purgatory

Purgatory

 

Jahr der Gründung: 1993

 

Die Band wurde 1993 von den Musikern der Bands Musical Massacre und Procession gegründet.

 

Nach dem ersten Demo kamen sie bei dem deutschen Musiklabel Perverted Taste unter Vertrag und nahm die Single-EP Psychopathia Sexualis auf (– für die Herkunft der Bezeichnung, siehe: Psychopathia sexualis). Im Herbst 1996 wurde dann das Debütalbum der Band veröffentlicht.

 

Nach zehn Jahren Zusammenarbeit mit dem Label Perverted Taste wechselte Purgatory im Frühjahr 2004 das Label, da Perverted Taste laut Angabe der Band zu sehr auf seinen Mailorder-Versand konzentriert war. Man unterschrieb einen Vertrag bei Animate Records.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Q

Quiet Riot

Quiet Riot

 

Jahr der Gründung: 1975

 

Quiet Riot wurde 1975 von Gitarrist Randy Rhoads und Sänger Kevin DuBrow ins Leben gerufen. Zur ursprünglichen Besetzung gehörten außerdem Kelli Garni und Schlagzeuger Drew Forsyth. Den Namen Quiet Riot gab ihnen Status-Quo-Gitarrist Rick Parfitt.

 

CBS Records Japan nahm die Band Ende der 1970er Jahre unter Vertrag und veröffentlichte zwei Alben: Quiet Riot (1978) und Quiet Riot II (1979, mit dem neuen Bassisten Rudy Sarzo, der zwar abgebildet, aber nicht zu hören war). Die Band zerbrach, als der spätere Slaughter-Bassist Dana Strum Gitarrist Randy Rhoads an Ozzy Osbourne vermittelte. Bassist Rudy Sarzo folgte ihm. Rhoads war frustriert, dass es seiner Band nicht gelang, einen Plattenvertrag für die Vereinigten Staaten zu bekommen. Randy Rhoads spielte mit Osbourne bis 1982 zwei Alben ein, bevor er am 19. März 1982 bei einem Flugzeugabsturz tragisch ums Leben kam.

 

Nach dem vorzeitigen Ende von Quiet Riot formierte Kevin DuBrow eine neue Band namens Dubrow, die nach dem Ableben von Randy Rhoads in Quiet Riot umbenannt wurde. Sarzo kehrte zu Quiet Riot zurück und zusammen mit dem neuen Gitarristen Carlos Cavazo und dem Schlagzeuger Frankie Banali spielten sie das Album Metal Health ein. Die Singleauskoppelung Cum On Feel the Noize – ein Cover der Band Slade – erreichte die Top 5 der amerikanischen Singlecharts und wurde ein Millionenseller. Das Longplayer Album Metal Health landete auf Platz 1 der Billboard-Charts und gilt seitdem als erstes Heavy-Metal-Album, das in Amerika die Chartplatzierung Nummer 1 erreichte. Es verkauft sich über sechs Millionen Mal.

 

Das darauf folgende Album Condition Critical konnte diesen Erfolg nicht halten und schaffte es nur bis auf Platz 15, war jedoch ebenso ein Millionenseller.[1] Obwohl DuBrow nach dem Erfolg von Cum On Feel the Noize vor der Presse bekanntgab, dass die Band kein weiteres Slade-Cover aufnehmen werde, fand ein ebensolches mit Mama Weer All Crazee Now seinen Platz auf dem Album aus dem Jahr 1984. Im Jahr 1985 verließ Rudy Sarzo Quiet Riot erneut. Für ihn kam Chuck Wright in die Band, der bereits früher einmal zum Line-up gehörte.

 

Das Album QR III wurde im Jahr 1986 veröffentlicht und kletterte bis auf Platz 31 der amerikanischen Charts. Zu Beginn des Jahres 1987 verließ DuBrow überraschend die Band aufgrund persönlicher Differenzen mit den anderen Bandmusikern. Als Ersatz verpflichteten die übrig gebliebenen Musiker den Rough-Cutt-Sänger Paul Shortino. Rudy Sarzo kam erneut für den ausgestiegenen Chuck Wright in die Band, verließ Quiet Riot jedoch bereits während der Aufnahmen zum nächsten Album und wechselte zu Whitesnake. Sein Bassspiel übernahm Sean McNabb. Das im Jahr 1988 erschienene Album trägt – wie bereits das Debüt – den schlichten Titel Quiet Riot. Die Platte floppte und die Band löste sich auf. Shortino und McNabb gründeten Badd Boyz und Frankie Banali stieg bei W.A.S.P. ein.

 

DuBrow formierte die Band 1993 neu mit Gitarrist Carlos Cavazo, Schlagzeuger Frankie Banali und dem neuen Bassisten Kenny Hillery und nahm das Album Terrified auf. Das Album konnte nicht an frühere Erfolge anknüpfen, trotzdem veröffentlichten Quiet Riot bereits im Jahr darauf ein weiteres Album unter dem Titel Down to the Bone. Bass darauf spielte der zurückgekehrte Chuck Wright. Das klassische Quiet-Riot-Line-up – DuBrow, Cavazo, Sarzo, Banali – schloss sich im Mai 1997 in Los Angeles wieder zusammen und spielte einige Shows. Im Jahr 1999 folgte das Comebackalbum Alive and Well, welches neben neuen Songs einige neu aufgenommene Bandklassiker sowie das AC/DC-Cover Highway to Hell enthält.

 

Ein weiteres Album erschien im Jahr 2001 und trägt den Titel Guilty Pleasures. Aufgrund einer Verletzung von Sänger DuBrow bestritt Paul Shortino (Ex-Rough Cutt; Band) die Tour 2002 als Sänger. Im Dezember 2005 stieß Gitarrist Tracii Guns (zuvor L.A. Guns/Contraband/Dio (Band)/Brides of Destruction) zur Band, um ein neues Album in Angriff zu nehmen. Doch bereits im Januar trennten sich die beiden Parteien aufgrund musikalischer Differenzen wieder. Die Band engagierte Neil Citron als Studiogitarrist und beabsichtigte mit Billy Morris (ex-Warrant) auf Konzerttour zu gehen. Ein neues Studioalbum war für das Jahr 2006 angekündigt, welches ein Duett von DuBrow mit Sänger Glenn Hughes beinhalten sollte. Als Bassist heuerte die Band Musiker Tony Franklin (ex-Whitesnake/The Firm) an. Doch bereits im Juni stießen Bassist Chuck Wright (Giuffria, House of Lords) und Gitarrist Alex Grossi wieder zur Band.

 

Am 25. November 2007 wurde Kevin DuBrow tot in seinem Haus in Las Vegas aufgefunden. Gemäß dem Autopsiebericht war die Todesursache eine versehentliche Überdosis Kokain, der Tod trat ungefähr sechs Tage vor dem Auffinden der Leiche ein.

 

Am 14. Januar 2008 gab Frankie Banali auf seiner Homepage bekannt, dass er kein Interesse daran habe, Quiet Riot in irgendeiner Form ohne Kevin DuBrow fortzuführen. Trotzdem kehrten Quiet Riot im September 2010 zurück, das neue Line-up bestand aus Frankie Banali als Schlagzeuger, Chuck Wright als Bassist und Alex Grossi an der Gitarre. Als neuer Sänger wurde Mark Huff verpflichtet.

 

Huff wiederum wurde im Januar 2012 ohne Angabe von Gründen entlassen, während dieser auf eine Gehirnoperation vorbereitet wurde. Er erfuhr dies nicht von der Band selbst, sondern aus einer offiziellen Stellungnahme. Seinen Platz für die bevorstehenden Konzertverpflichtungen nahm Keith St John (Montrose) ein. Im März 2012 verpflichtete Frankie Banali den unbekannten Sänger Scott Vokoun für die Band. 2013 wurde Vokun bereits wieder entlassen und durch Jizzy Pearl (u. a. Love/Hate) ersetzt.

 

Im Oktober 2019 gab der Schlagzeuger Frankie Banali bekannt, dass er an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sei. Er wurde daraufhin live von Mike Dupke (Ex-W.A.S.P.) und Johnny Kelly (Type O Negative) vertreten. Damit spielte die Band zum ersten Mal ohne Originalmitglied live. Am 20. August 2020 starb Banali an seiner Krankheit. Die Band gab daraufhin bekannt, mit Johny Kelly am Schlagzeug weitermachen zu wollen und kündigte Auftritte für 2020 und 2021 an.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

R

Raging Speedhorn

Raging Speedhorn

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Die Band wurde im August 1998 nach dem Zerfall der beiden Bands Soulcellar und Box von Gitarrist Gareth Smith, Sänger Frank Regan (bei Soulcellar als Schlagzeuger tätig) und Bassist Darren Smith von Soulcellar und den Box-Mitgliedern Tony (E-Gitarre), seinem Bruder Jon Loughlin (Gesang) und dem Schlagzeuger Gordon Morison gegründet. Die Band benannte sich nach einem Szene-Jargon, der eine Erektion nach der Einnahme von Amphetaminen bezeichnete. Es folgten im Oktober 1998 und Februar 1999 zwei Demos, die vom Cubanate-Girarristen Roddy Stone produziert worden waren sowie ein drittes. Die ersten beiden Demos enthalten jeweils vier Lieder. Das erste Demo setzte sich rund 800 mal ab. Lieder des ersten Demos wurden für verschiedene Sampler verwendet: Knives and Faces wurde für einen Sampler von Org Records, Superscud für einen weiteren von Century Media und Thumper für eine CD-Beigabe des Metal Hammers verwendet. Zudem wurden diverse Konzerte abgehalten, unter anderem trat die Gruppe im Juli 1999 als Eröffnungsband für Ministry im Londoner Astoria auf, wodurch sie ihre Bekanntheit steigerte. Im Oktober 1999 ging es auf eine Tournee durch Großbritannien zusammen mit Emmity und Breakneck. Es folgten weitere Auftritte, unter anderem im November zusammen mit Earthtone9 sowie Will Haven, Kittie und Slipknot. Im März 2000 wurde eine vom britischen Metal Hammer finanzierte Tour mit Tribute to Nothing und Charger durchgeführt. Die Tour erstreckte sich bis an die Grenze zu Schottland. Das selbstbetitelte Debütalbum wurde im August 2000 veröffentlicht. Es belegte den 92. Platz in den britischen Albumcharts. Der Tonträger war von John Friar (White Zombie, Nine Inch Nails) produziert worden. Danach ging es auf eine Europatournee mit Biohazard und zu Auftritten in Europa und Japan mit Amen. Dabei spielte die Band auch unter anderem zusammen mit Amen und Grand Theft Audio in München. Zudem war die Band 2001 in England auf dem Ozzfest zu sehen. Nach diesem Auftritt im Mai wurde im Juni die Single The Gush aufgenommen mit Billy Graziadei und Danny Schuler von Biohazard als Produzenten. Die Single belegte Platz 47 der britischen Single-Charts, woraufhin das Debütalbum wiederveröffentlicht wurde. Im Juni 2000 spielte die Band zwei Auftritte zusammen mit Graham Coxon.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Rain

Rain

 

Jahr der Gründung: 1980

 

The Italian Rock Band RAIN started to rock in 1980 in Bologna. Three generations of musicians have passed beneath its name and they have ridden the rock influences of their respective periods, turning RAIN in a veritable team of the Italian Rock . Moving on from the Heavy Metal of their early records up to the modern sounds of the latest album and experimenting new atmospheres with acoustic rock in their studio LP: “MEXICAN WAY”, to return to heavy and thundering tunes with the last work "Spacepirates".

 

In their early years they performed live mostly in Bologna, the hometown of all the previous members of the band. Year after year their local popularity increased, persuading them to expand their audience to nearby cities. Despite the many line-up changes, RAIN’s work became more and more determined to keep the road of Rock, releasing their first album of original songs on cassette.

 

Between 1998 and 2007, RAIN released two records: “BIGDITCH 4707”, distributed by Greek label Eternal Shadows, and “HEADSHAKER”, recorded for the French label Deadsun Records. The long promoting tours of these two LPs brought RAIN to be known all over Italy and even in Europe. PAUL DI ANNO (first Iron Maiden frontman) MICHAEL SCHENKER, UDO, IRON SAVIOR, and HELSTAR, are just some of the big names that the Italian band has had to support.

 

Due to this intense live activity, Rain matured international experience and started to receive good reviews for their high level performances. Worth mentioning their appearance at AREZZO LOVE WAVE in 2005 as the band recommended by METAL HAMMER magazine and the outstanding show in Slovenia at METAL CAMP 2005 with EXCITER, ANTHRAX, MALMSTEEN, CHILDREN OF BODOM, SLAYER, and more.

 

During 2008 they released the record “DAD IS DEAD”, containing 12 unreleased tracks and a cover. As guest Steve Sylvester singing the legendary Cult hit “Rain”. The record was produced and distributed by Aural Music all over the world, and in Italy by Audioglobe.

 

The promotional tour for “Dad is Dead” brought Rain worldwide: Finland, Germany, Poland, Holland, Belgium, France, Switzerland, Denmark supporting Blaze Bayley (IRON MAIDEN singer 1994-1999) and a month-long tour through United States with W.A.S.P during 2006.

 

Their work continued in 2011 with the album “XXX”, an anthology of the band's 30-years career, where they rearranged and re-interpreted some of the most significant songs from the previous records. The label Aural Music reaffirmed its confidence in the group. On October 15, 2011 in Tilburg, Netherlands, began “XXX TOUR” that led Rain once again around Italy and Europe.

 

In October 2013 was released “MEXICAN WAY”, an acoustic experience, a really new experience for the Band, who needed to express itself in different ways, as already tested in two of their historical songs rearranged in “XXX”. The album immediately received excellent reviews and after only six months went out of print. Aural Music was once again attended to deal with national and foreign distribution. Very enjoyable, among the 12 tracks, are two songs sang in Spanish: “Mexican Way”, the title track, and “Whiskey and the Route 666” (already present in “XXX” in its English version). “MEXICAN WAY” also contains two highly successful Mexican sound cover: “Tijuana Jail” by Gilby Clarke and “Ride Like the Wind” by Christopher Cross.

 

The Band toured once more Italy to support and promote "Mexican Way", starting in March 2014 from Rome, and along to Bologna, Padova, Milan, Ferrara, Brescia, back to Bologna and then back again to Milan. During July 2014 the Band attended to Total Metal Festival in Bari. During that tour Rain performed both in acoustic and electric and they introduced their hits taken from “DAD IS DEAD” and “XXX”, and cross-over versions of songs from “MEXICAN WAY”.

 

Year 2014 will be rememberd for the arriving of a new singer, Mantis le Sin, of a new solo Guitarist, Amedeo Mongiorgi, and of a new drummer, Andrew Gunner.

 

Years 2014 and 2015 passed by with lots of shows both in Italy than in Europe (to be mentioned the amazing performance at PISTOIA BLUES 2015 supporting BLACK LABEL SOCIETY AND THE DARKNESS"), but the Band started to write the following work of "Mexican Way".

 

The last record "Spacepirates" was brought to life during april 2016, and saw Rain return to heavy sounds but with something new. Immediatly tha Band started to tour to support the record (among others Milan, Rome, Bologna, Florence, and a seven days tour with Jeff Scott Soto around Europe). The new record achieved very good reviews and was really welcomed by the people. Rain toured lots of places during the summer of 2016 and at that time the Band and Amedeo friendly parted ways. Amedeo was replaced by Federico "Freddy V" Veratti at the end of august 2016.

 

During october 2016 Rain welcomed Maurizio "Evil Mala" Malaguti as the new singer, replacing Mantis permanently.

At the end of january 2017 the band released a brand new single track, "Good Morning Texas", included as a bonus track on the vinyl edition of the album "Spacepirates". The song features famous american  producer Beau Hill, and italian singer Alessandro Del Vecchio for the backing vocals.

 

March 2nd Rain released a cover version of the song "Disperato erotico stomp", of the italian artist Lucio Dalla, to celebrate his 5th death anniversary.

 

October 31st Rain released a limited 7’’ vinyl edition of the song “Disperato Erotico Stomp”, and few days later started a 10 shows European tour in Italy, Switzerland, Holland and Germany, supporting W.A.S.P. for their Re-Idolized “The Crimson Idol” 25th Anniversary World Tour.

 

After a 2018 full of live gigs and of writing of new songs, the band released October 26th a special 10th Anniversary edition of the classic 2008 album “Dad is Dead”, with a new audio master, new cover and bonus disc with live songs taken from the 2010 “Live in Russi” show.

 

Rain are still planning new tours and writing new songs to carry on this 4 decades history.

 

Quelle: Rain

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Rainstorm Project

Rainstorm Project

 

Thomas wurde am 23. Oktober 1975 im mittelfränkischen Weißenburg (nähe Nürnberg) geboren. Schon im Kindesalter konnte er sich für Rockmusik begeistern. Seine ersten Erinnerungen hieran sind, dass er im zarten Alter von 5 Jahren Songs wie Highway to Hell, Highway Star oder auch Ace of Spades von Motörhead begeistert mitgesungen hat. Kräftige Stimmen und verzerrte Gitarren haben ihn schon damals fasziniert.

 

Mit 11 Jahren war er auf seinem ersten Deep Purple Konzert in der Münchner Olympiahalle, wo ihn am allermeisten Ritchie Blackmore beeindruckte. Von nun an beschäftigte er sich mehr und mehr mit ihm und schließlich war es dann auch Ritchie Blackmore, der ihn im Alter von 15 Jahren dazu bewegte, sich vom damals mit Ferienjobs erarbeiteten Geld eine Stratocaster und einen kleinen Marshall Verstärker zu kaufen um seinem großen Idol nachzueifern.

 

Schnell lernte er die ersten Deep Purple und Rainbow Songs auf seiner Gitarre und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem erstklassigen Rock-Gitarristen. Seine ersten Auftritte hatte er in der Schulband mit Love conquers all und Enter Sandman.


Im Jahre 1994, ein Jahr nach Beendigung der Schule bekam Thomas einen Anruf seines ehemaligen Schulkameraden und Mitstreiter aus der Schulband. Dieser fragte ob er denn nicht bei seiner Band aushelfen könne, da sich deren Gitarrist Norbert Lummer den Arm gebrochen hatte. Bevor Thomas überhaupt dazu kam nachzudenken hieß es, "ok, wir treffen uns dann morgen um 8 bei mir Proberaum". Naja, kein Problem, denn schließlich waren es ja immerhin noch 10 Tage bis zum Auftritt - genügend Zeit für einen Anfänger das komplette Repertoire von 30 Songs einzustudieren.

 

Der Auftritt mit der Cover-Band Session war aber vor knapp 1.000 Leuten und mächtig vollen Hosen ein voller Erfolg. Einige Monate später verließ dann der andere Gitarrist von Session die Band und es war klar wer dessen Nachfolger sein würde. Mit Session folgten dann zahlreiche Auftritte in der Region Mittelfranken und die Band löste sich Ende 1996 auf. Schon damals entstand aber die Grundidee zu Black Star, einem Song auf dem Debüt-Album.


Kaum den Proberaum bei Session geräumt bekam Thomas einen Anruf der Band Shylock, ob er denn nicht bei ihnen einsteigen wolle. Dies tat er dann auch und verblieb mit einigen Auftritten bis 1998 in der Band. Wegen der dort ständigen personellen Umbesetzungen und frustriert von den wenigen Auftritten wollte Thomas erst einmal nichts mehr von einer Band wissen, erhielt aber abermals wenige Tage nach dem Ausstieg bei Shylock einen Anruf von Blind Fate. Schließlich entschloß er sich nach einigem Überlegen bei den Jungs einzusteigen.

Mit den Coverrockern Blind Fate wurden dann in den Jahren 1998-2001 zahlreiche, auch überregionale Gigs gespielt, bevor sich die Band unter anderem wegen des Weggangs von Keyboarders Tobias Schädler auflöste. Aber auch Thomas fühlte sich am Ende bei Blind Fate zunehmend unwohl, da er seit langem seine eigenen Ideen umsetzen wollte, dies aber von den anderen entweder abgelehnt wurde oder die musikalischen Interessen zu verschieden waren.

 

Nach all den Jahren in Coverbands entschloss er sich im Jahre 2002 ein Solo-Projekt zu starten um damit endlich seine eigenen bereits zahlreich vorhandenen Ideen umzusetzen. In den Jahren zuvor hatte er bei einigen Demo-Wettbewerben mit seinen Songs schon beachtliche Erfolge feiern können.

 

Noch im selben Jahr auf einem Konzert von Blackmore´s Night hörte er den Bassisten Bob Curiano und war so von seinem Spiel beeindruckt, dass er ihn anschließend fragte ob er bei dem Solo-Projekt mitmachen wolle. Dieser sagte nach Zusendung einiger Demosongs prompt zu, da er von dem Material absolut begeistert war. Im Januar 2004 wurde dann mit den Aufnahmen begonnen welche im Februar 2006 abgeschlossen wurden.


Bob Curiano spielte neben dem Bass noch einige weitere Parts und Backing Vocals ein und fungierte zusammen mit Thomas Pihale als Produzent.


Außer ihm waren sein früherer Bandkollege Tobias Schädler (Keyboards, Hammond, Piano) und der Schlagzeuger Heiko Lindenthal an dem Projekt beteiligt.

 

Einen perfekten Sänger für die rockigen Stücke bei dem Projekt fand Thomas Pihale mit der Kölner Rockröhre Henning Schwarzhoff, und schließlich konnte er mit viel Überredungskunst auch seine Schwester Sabrina Pihale davon überzeugen, die ruhigeren Songs auf dem Album einzusingen. Ihre dafür perfekte Stimme gab sie bis dato nur unter der Dusche zum Besten.


Auch Andreas Edel, Sänger der Band Blind Fate ist auf einem Bonus Track zu hören den er zusammen mit Thomas zu Blind Fate Zeiten geschrieben hatte.


Für das Jahr 2007 steht in erster Linie die im Frühjahr mit Spannung erwartete Veröffentlichung seines Debüt-Albums "Purple Eyes" unter dem Namen "Rainstorm Project" und die damit verbundene Promoarbeit an.

 

Quelle: Rainstorm Project

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Reckless Tide

Reckless Tide

 

Jahr der Gründung: 2000

 

Normalerweise sollte man Beruf und Privatleben strikt getrennt halten. Auch innerhalb eines Bandgefüges ist es nicht unbedingt ratsam, wenn zwischen zwei, drei oder mehreren Bandmitgliedern irgendwas läuft. Susanne Swillus (Gitarre) und ihr Mann Kai (Schlagzeug) gehen das Problem also anders herum an und gründen erst zusammen eine Band, nachdem die private Verbindung schon gefestigt ist.

 

Als im Oktober 2000 noch Oliver Jaath nach Hannover zieht und nicht nur lange Haare hat, sondern auch eine Klampfe halten kann, steht das Grundgerüst. Zunächst unter dem Namen Intrepid Leech unterwegs, fehlen also noch Sänger und Bassist. Einen Shouter finden sie recht schnell in Form von Andrew Troth, nach einem Basser suchen sie jedoch noch eine ganze Weile. Erst im Sommer 2002 fällt ihnen Henning Pfeiffer über die Füße, der mit dem sehr thrashigen Sound der inzwischen umbenannten Truppe auch was anfangen kann.

 

Endlich sind sie so weit, sich auch an ein Demo zu wagen. Während der Vorproduktion schaut Kjell Hallgreen vorbei, ein alter Kumpel, mit dem Olli auch schon in einer Industrialband gespielt hat. Da der Kerl über eine gute, melodische Stimme verfügt, fragt man ihn kurzerhand, ob er nicht ein paar Gastvocals beisteuern will. Gesagt, getan - das Endergebnis kann man sich auf "Insanity Or Relaity" nachhören. Kjell hat dabei so viel Spaß, dass er fortan mit von der Psrtie ist.

 

Nun stehen also die ersten Gigs an, und da kommen Bands wie Headshot, Abandoned oder Psychotron gerade recht. Aber auch etabliertere Acts wie Holy Moses, Annihilator oder Pungent Stench geben gute Gelegenheiten ab, um vor Publikum aufzutreten. Höhepunkt ist aber der Metal Battle auf dem W:O:A 2004, wo Reckless Tide den ersten Platz belegen, was ihnen einen Deal mit Armageddon Music einbringt.

 

Erneut gehen sie in das Hamburger Absurd-Studio, um dort mit Schrödey (Dark Age, Warpath) das Debüt "Repent Or Seal Your Fate" aufzunehmen. Das Mastering übernimmt Andy Classen (u.a. Dew-Scented, Tankard, Die Apokalyptischen Reiter), und mit der Holy Moses-Frontröhre Sabina Classen und dem Annihilator-Gitarristen Jeff Waters können sie auf zwei prominente Gaststars verweisen.

 

Die Band hält auch nicht viel von langem Warten und so erscheint 2006 gleich der Zweitling "Hellraser", dem ein Jahr später "Repent Or Seal Your Fate" folgt.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Redemption

Redemption

 

Jahr der Gründung: 2000

 

“If there’s a consistent message to Redemption’s music, it’s that life is a struggle and there is pain and fear and doubt, but, ultimately, it is a thing of beauty and wonderment. If you push through the struggle, the rewards of that process itself, along with what you find on the other side, are joyous and a fantastic gift,” states guitarist/keyboardist Nick van Dyk, and with Long Night’s Journey Into Day, the seventh full-length from the LA based progressive powerhouse, this has never been clearer. Taking the title of Eugene O’Neill’s play Long Day’s Journey Into Night, which focuses on the decay of a family that’s plagued by addiction, Redemption have turned it inside out, and made it their own. “Inverting the phrasing of the title is really what Redemption’s message is about. It’s a long night. It’s a journey, and at times it’s a struggle. But there is daybreak.“

 

The follow-up to 2016′s The Art Of Loss, which van Dyk counts as amongst Redemption‘s very best, Long Night’s Journey Into Day is inarguably the sound of a band at the height of their powers. As followers of Redemption are also aware, it is the first full-length since the departure of vocalist Ray Alder, and features the debut of Evergrey vocalist Tom Englund. “We were unable to tour ‘The Art Of Loss’ because Ray was not able to actively participate in Redemption any longer, so we decided it was time to part company shortly after its release. Ray is a dear friend, and I have nothing but respect and love for him and what we created together. But at some point, it just became untenable.” Of course, Alder’s shoes were not exactly going to be easy to fill, and it was essential that his successor be someone who would immediately command respect, as well as somebody who could exceed expectations when it came to performance. Moreover, it was integral that they had someone who could fully invest in the lyrical themes concerning the human condition, which have always been central to Redemption. So, the fact that from the beginning of his career Englund has penned lyrics about feelings of doubt, fear and despair with an unshakable emotional authenticity made him the perfect choice. “Because of the power of his voice and the emotion he brings, this isn’t going to be a shocking transition for fans. Tom’s also a very versatile vocalist, and being a songwriter, he has a tremendous melodic and compositional sensibility, and on top of that, we’ve known each other for many years, and there is a level of not just professional respect but personal friendship to it all.“

 

With the band – rounded out by bassist Sean Andrews and drummer Chris Quirarte – having built their sound around the combination of aggressive, heavy riffing with strong melodic sensibilities imbued with a certain cinematic quality and delivered with urgency and heartfelt emotion, Long Night’s Journey Into Day takes its cues from its predecessors while pushing that sound ever forward. While known for penning grandiose epics, van Dyk never sets out to write long songs for the sake of it, and though boasting a fair share of lengthy tracks – including the powerful title track, which closes out the record – there is something very direct about Long Night’s Journey Into Day, which increases its emotional power. “I never want a song to feel like it drags, whether it’s four minutes or fourteen minutes long, and often, the driving force behind some of our longest songs isn’t the music but the words. If you’re dealing with a topic that starts in a dark place and tells a story of struggle and meditates on what it is to be human, and then ends in a place of positivity – which a lot of our music does – it’s not credible to have a verse where somebody is in a dark place and then two lines later everything is fine. Like the real-life situations that we’re talking about, whether it be recovering from failure, dealing with the end of a chapter in our lives, coming to terms with one’s mortality or experiencing a betrayal and struggling through its impact, whatever it might be, these things are a process of discovery and contemplation and reflection and they take time to unfold.“

 

Many such themes are touched upon over the course of the record’s ten tracks, all of which are as thoughtful as they are relatable. To reference but a few, “Impermanent” is about learning to adapt, and realizing that life is about growth and change and making the best of the moment, while “Eyes You Dare Not Face In Dreams” focuses on the doubts that fill the void when one’s integrity is lacking. Then there is “The Echo Chamber”, the second political song of the band’s seventeen-year career, focusing on how social media has led people to only engage with those of the same perspective, and the loss of emphasis on learning from those with different views. “Indulge In Color”, which van Dyk counts amongst the top three or four songs the band has penned, “is a sequel to ‘Black & White World’ [from 2009's 'Snowfall On Judgment Day'], which is arguably the best song I’ve ever written. Life is hard, but it’s a thing of tremendous beauty, and it’s up to you to live it to the fullest. Like the song ‘Perfect’ on ‘This Mortal Coil’ (2011) says: suck the marrow out of every day.” The new record’s title track also embraces and advances this theme. “We see a lot of dreams and hoped-for-outcomes dashed by our own failings or by factors outside our control, but dreaming is essential to realizing the beauty of life. Life is amazing and depressing and carefree and terrifying and full of hope and love and full of fear and doubt…But it is, in the final calculus, beautiful and an incredible gift. And we must keep on dreaming.“

 

With producer Jacob Hansen – whose credits include releases from the likes of Primal Fear, Epica, Volbeat, Amaranthe, and Evergrey – on board, the guitars and bass were tracked in van Dyk’s home studio, drum tracks at Quirarte’s home studio, and Englund tracked the majority of his vocals in Sweden, with a ten-hour session in LA all that was required to put the finishing touches on his “phenomenal” performance. Absent from the band’s lineup is lead guitarist Bernie Versailles, who suffered an aneurysm in 2014, and has since been focusing on his recovery. “Bernie is happy, living with family, and continuing to recover; he’s still a very musical person, but he isn’t at this time up to recording and performing. We do miss him terribly, on a day-to-day basis, and there has never been a kinder, nicer, more guileless person in the Redemption universe. We of course all continue to wish for his full recovery, good health and happiness.” Long Night’s Journey Into Day does however see the quartet collaborating with guitarists Simone Mularoni (DGM/Empyrios), and the legendary Chris Poland, both of whom also supplied astounding leads on The Art Of Loss. “Simone is an incredibly gifted lead guitarist who played his ass off on ‘The Art of Loss’ and does the same on this record, and Chris Poland is simply one of the most unique and talented musicians in the history of metal. His musical sensibilities are singular in this genre, and they push our music into areas that no other guitarist in metal could do. We are very lucky to have him involved in a second record of ours.” Alongside these longtime collaborators they also recruited keyboardist Vikram Shankar, who van Dyk asserts “may be the most talented musician I have ever met. Tom introduced me to him and we got along well immediately. He has a similar approach to music in terms of voicings and how keyboards add to music in the right way. Vik joined the project at the eleventh hour but made important contributions nonetheless; I expect he will play a more significant role in Redemption in the future.“

 

When it came to backing up the music with visuals, the band once again turned to a longtime collaborator, Travis Smith, whose humbling resumé includes records by bands such as Art Of Defiance, Opeth and Iced Earth. “Most of the time, I will have a fairly good idea of what I want the cover to be and he will take it from there. Here, all I had was the title at first. Travis came up with this wonderful front cover that looks almost like a complex watercolor painting, showing a rickety wooden staircase spiraling towards a brighter dawn, and as the production of the record dragged out, I had the idea of complementing the front with a back cover showing a side-view of a man descending the stairs with hands trying to trip him or drag him down, or otherwise prevent his safe passage. It’s a good metaphor for our own failings, life’s curveballs and the actions of others who don’t have our best interests in mind.“

 

With live dates across the US in the offing – including a headlining slot at Atlanta’s Progpower Festival in the fall, which may be recorded for a live album and/or DVD – van Dyk is enthused to play the new songs, and for people to hear Englund’s renditions of their older ones. “We’re so excited to take this music on the road – it’s been too long since we were able to play out. And then shortly after Progpower, I imagine I’ll return to writing new material. I’ve got some concepts for songs forming already, and my goal is to have much less time pass in between records this time out.”

 

Quelle: Redemption

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Rough Silk

Rough Silk

 

Jahr der Gründung: 1989

 

Die weltweit wohl einzige "Progressive Oi!-Pop"- Band Rough Silk meldet sich mit einem neuen Album und ihrer "...Musikrichtung, die es eigentlich gar nicht gibt..." zurück!

 

Nachdem die deutsch/englische, international-erfolgreiche Band sich 2011 nach zehn Alben (“Roots of Hate”– 1993, “Walls of Never”– 1994, “Circle of Pain”– 1996, “Mephisto”– 1997,“Beyond the sundown”– 1998,“Wheels of Time”– 1999, Symphony of Life“– 2001, „End of infinity“– 2003, “ A new beginning” – 2009, „the good, the bad & the undead“ - 2011)und dem Rockmusical “Storytellers Rain” (im Jahre 2000 unter Mitarbeit diverser Gäste wie z.b. mehreren Mitgliedern von Helloween, Tom Angelripper/Sodom, Tobias Exxel/Edguy, Axel Rudi Pell, und dem amerikanischen Starschlagzeuger Mike Terrana veröffentlicht!), Studioproduktionen mit internationalen Größen wie JON OLIVA, dem Kopf der amerikanischen Metal-Legende SAVATAGE, Stefan Kaufmann (Accept / UDO), Dieter Dierks (Scorpions, Twisted Sister) und keinem Geringeren als Warren de Martini (Ratt) und diversen Tourneen / Konzerten u. a. im Vorprogramm von Bands wie SAVATAGE, DEEP PURPLE, DIO, WHITESNAKE, FATES WARNING, ACCEPT, SAXON, MANOWAR, VOLBEAT, HELLOWEEN, SICK OF IT ALL, DEMON, AGENT STEEL, BLIND GUARDIAN, MOTÖRHEAD, TANKARD aber auch BOB GELDOF, RORY GALLAGHER, ROGER CHAPMAN und JEFF HEALEY nach diversen Besetzungswechseln aufgelöst hatte, juckte es den beiden Ur-Mitgliedern, dem Multi-Instrumentalisten Ferdy Doernberg (u.a. Slide-Guitars, Keyboards, Vocals), der sich in den letzten Jahren auch als Studio- (er spielte inzwischen auf über 300 CD´s unterschiedlichster Stilrichtungen!) und Livemusiker bei Acts wie z.B Axel Rudi Pell, Matt Gonzo Roehr, Crimson Glory, Avantasia, Uli Jon Roth (Scorpions), Kärbholz, Robby Krieger (The Doors), Martens Army, Rotz & Wasser, Roy Black, Accept, Peter Alexander, Destruction, u.v.a sowie durch diverse Soloalben als Singer-Songwriter einen guten Namen in der Szene machen konnte, und Herbert Hartmann (Drums, Vocals) doch wieder in den Fingern, Rough Silk´s einzigartigen Musikstil wieder zum Leben zu erwecken!

 

Gitarrist Mike Mandel, der bereits von 2004 - 2011 Mitglied bei Rough Silk gewesen war, undgemeinsam mit Ferdy Doernberg auch jahrelanges Mitglied der Band von MATT GONZO ROEHR (dort ist er allerdings am Bass zu hören!) ist, sagte sofort zu, wieder ein Teil der Band zu werden.

 

Die E- und Kontrabassistin Anke Sobek, bekannt durch das von ihr und Ferdy Doernberg geschriebene und mit prominenten Gästen wie Sascha Pierro (Marquess), Chris Caffery (Savatage), Matt Gonzo Roehr (Böhse Onkelz), Axel Rudi Pell, Chris Laut (Ohrenfeindt), Henny Wolter (Nitrogods, Thunderhead), Christof Stein-Schneider (Fury In The Slaughterhouse), Sebi Stomper (Stomper 98), Jeff Kollman (UFO, Chad Smith´s Bombastic Meatbats, Glenn Hughes), Helge Engelke (Fair Warning), Roland Grapow (Masterplan, Helloween), Chris Zeller (Rotz & Wasser), Steve Mann (Sweet, Eloy, MSG), Adrian Kühn (Kärbholz), Sabina Classen (Holy Moses), Mike Terrana (Yngwie Malmsteen, Tony Mac Alpine, Richie Sambora, Rage, Tarja, etc...) und Martin Huch (Heinz Rudolf Kunze, Reinhard Mey, Stoppok), und durch mehrere Alben mit der Funk/Hardrockband NIKKI PUPPET (produziert u.a. vom Skunk Anansie-Gitarristen Ace und Herman Frank / Accept / Victory), komplettiert gekonnt die Besetzung der Band, die seitdem bereits unzählige Konzerte absolviert hat.

 

Alles schön und gut - aber was zur Hölle ist denn nun "Progressive Oi!-Pop"?

 

Ein Rough Silk-Konzert nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise durch stampfende Rocker über rollende Uptempo-Nummern bis hin zu melancholisch/sensiblen Balladen und vor Spielfreude nur so trotzende Jam-Parts. Die Songauswahl aller Alben bringen alle Stärken der Band auf den Punkt: Außergewöhnliches, aber immer eingängiges Songwriting mit starken Hooklines trifft auf intelligente Texte, Virtuosität und nicht zuletzt die notwendige Portion Humor und eine Menge verrückter Ideen, die weit über den Tellerrand traditioneller Genres hinaus blickt. Aus diesem Grunde erfand die Band auch den Begriff "Progressive Oi!-Pop", da keine der gängigen Schubladen wirklich passt.

 

"Progressive" steht für den Progrockfaktor der Band, der sich aber von der heute gängigen Begrifflichkeit, die eher einen "Sportfaktor" im Sinne einer Technikdemonstration und einer mathematischen Rhythmikrechenaufgabe in den Vordergrund stellt, unterscheidet und sich eher in der Tradition der grossen alten Bands aus den 70er Jahren versteht, in denen es viel Raum für sphärische Jamparts, musikalische Vielfalt und aussergewöhnliche Instrumentierung gibt - also quasi die "Rough"-Seite des Bandnamens!

 

"Oi!" ist musikalisch eine Mischung aus englischem Pubrock der 70er Jahre, Punkrock, Heavy Metal und Celtic Folk-Harmonien - teilweise auch mit Reggae-, Hardcore- und Ska-Parts - und steht im Falle von Rough Silk für die "rockige" - also die "Rough"-Seite des Namens, gleichzeutig aber auch für die subkulturelle Grundhaltung der Band, sich an der heute immer mehr überhandnehmenden Kommerzialisierung und Formatisierung der Rockmusik zu verweigern, äussert.

Rough Silk sind eine Live-Band der alten Schule, die sich ausdrücklich von Bands, die auf der Bühne mit Playback und Samplern arbeiten, distanzieren, - alles ist live gespielt mit viel Raum für Spontanität und ohne doppelten Boden!

 

Da Ferdy Doernberg Halbengländer mit jüdischen Wurzeln ist, steht der Cockney-Begriff "Oi!" hier aber gleichzeitig auch für den in seinen Texten immer präsenten urbritischen schwarzen, ironischen und bitterbösen Humor!

 

"Pop" steht schlichtweg dafür, dass es der Band bei aller Experimentierfreude immer in erster Linie um einen guten Song geht, den man auch nur mit einer Akustikgitarre spielen kann, ohne dass etwas fehlen würde. Im Vordergrund steht immer die Melodie und ein eingängiger Refrain!

 

Nach 2 Jahren des exzessiven Live-Spielens erscheint nun die neue CD, die die Band schlicht und einfach nach ihrer selbstgeschaffenen Schublade betitelt hat: "Progressive Oi!-Pop"!

 

Den Leadgesang teilen sich Doernberg und Hartmann wie auch auf der Bühne zu gleichen Teilen - als Novum singt auch Bassistin Anke Sobek 2 Songs!

 

Textlich verarbeitet Herbert Hartmann in seinen Texten sehr persönliche Themen u.a. den Tod seiner Eltern und die Geburt seiner Kinder.

 

Ferdy Doernberg´s Texte hingegen sind - wie oben beschrieben - sehr schwarzhumorig und doppeldeutig,; teilweise aber auch ganz klare Statements gegen Intoleranz, Rassismus, Umweltschädigung und die zur Zeit leider immer salonfähiger werdende Stammtischparolen-Reiterei in unserer Gesellschaft.

 

Musikalisch ist in der CD exakt das drin, was draufsteht: "Progressive Oi!-Pop" - neben der traditionellen Rockband-Instrumentierung gibt es viele unterschiedlichste Instrumente von Hawaiigitarre über Blechblasinstrumente bis hin zu Kalimba, Ukulele oder diversen Percussioninstrumenten zu hören - alle von der Band selbst eingespielt!!

 

Das alte Punkrockmotto "Do it yourself" steht ohnehin ganz hoch im Kurs: Das Cover wurde von Anke Sobek konzipiert und gezeichnet und die CD wurde von Ferdy Doernberg im Studio aufgenommen, gemixt und produziert!

 

Die Band selbst ist hochzufrieden mit dem Ergebnis und freut sich sehr darauf, die neuen Songs bei den unzähligen anstehenden Konzerten live zu präsentieren!

 

Wir leben in Zeiten, in denen Musikszenen begonnen haben, sich dogmatisch über "true" zu definieren und dabei gar nicht merken, wie sehr sie sich damit selbst limitieren!

 

Rough Silk schauen wieder einmal bewusst über alle Tellerränder und legen ein Album hin, daß vor verrückten Ideen, Vielschichtigkeit, Ohrwurmgarantie und Spielfreude nur so strotzt!

 

Quelle: Rough Silk

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Running Wild

Running Wild

 

Jahr der Gründung: 1976

 

1976 gründete Rolf „Rock ’n’ Rolf“ Kasparek zusammen mit Uwe Bendig, Michael Hoffmann und Jörg Schwarz in Hamburg die Band Granite Hearts. Die Musiker Hasche und Matthias Kaufmann spielten zu dieser Zeit zusammen in der Band Grober Unfug in Hamburg. 1977 half Kaufmann bei Granite Hearts als Bassist aus, geprobt wurde in der Emilie-Wüstenfeld-Schule. Kaufmann und Kasparek beschlossen daraufhin, zusammen eine neue Band zu gründen und gewannen auch Hasche für die Band. Nachdem der Bassist und der Schlagzeuger der ursprünglichen Besetzung die Band verlassen, suchten die verbliebenen Mitglieder einen Bandnamen. Auf die Bezeichnung Running Wild kam man, da die Bandmitglieder Kiss- und Judas-Priest-Fans waren und es von letztgenannter Band einen Song mit diesem Titel gibt.

 

Nach zahlreichen Umbesetzungen ist Rolf Kasparek seit langem das einzige verbliebene Gründungsmitglied und ist als Bandleader das Aushängeschild der Band. Von ihm stammen – bis auf wenige Ausnahmen – fast alle Songs und Texte.

 

Das Maskottchen der Band ist Adrian, der „Sohn des Satans“ ("Adrian, son of Satan"); der Name ist ein Verweis auf den Film Rosemaries Baby.

 

Erste Alben

1981 nahm Running Wild ein erstes Demoband auf, worauf sich Hallow the Hell, War Child und King of the Midnight Fire befinden. Die beiden erstgenannten Songs erschienen auch auf der Sampler-LP Debut No.1 auf dem Raubbau-Label, welches durch die Punkband Slime in der Rock-Szene bekannt wurde. 1982 bestand die Band aus Kasparek, Hasche, Preacher und Stephan Boriss. 1983 nahm Running Wild ziemlich ungeschliffene Versionen von Chains and Leather und Adrian für den Sampler Rock from Hell auf. Diese beiden Songs wurden gemeinsam mit den Debut No.1-Stücken sowie Live-Versionen von Genghis Khan und Soldiers of Hell auf dem Demotape Heavy Metal Like a Hammerblow nochmals veröffentlicht. Das Demo ist auch als inoffizielles Vinyl-Bootleg erschienen. 1984 wurden auf dem Sampler Death Metal von Noise Records die beiden Lieder Bones to Ashes und Iron Heads veröffentlicht. Ebenfalls bei Noise entstand im selben Jahr das erste Album der Band: Gates to Purgatory, das im Underground sehr populär wurde.

 

In der Anfangszeit spielte die Band mit okkulter Symbolik, was ihnen den Ruf einbrachte, dem Satanismus zu huldigen. Wie auch bei vielen anderen Metal-Bands der 1980er Jahre war dies jedoch kein Ausdruck eines überzeugten Satanismus. Dass die Texte mit okkultem Inhalt nicht so ganz ernst gemeint sein konnten, wird allein dadurch deutlich, dass der damalige Gitarrist Gerald „Preacher“ Warnecke zu jener Zeit ein Theologiestudium absolvierte und heute als evangelischer Pfarrer in Köln arbeitet. Kasparek wiederum erklärte, er sei nicht religiös, und dass es für die Band eher ein politisches Symbol und der Teufel keine böse Figur gewesen sei, sondern ein Rebell, der alles infrage stelle. Er halte das Spiel mit esoterischen Dingen jedoch für gefährlich. Da dies missverstanden wurde, wurden die Texte auf dem Nachfolger Branded and Exiled von 1985 etwas klarer. Auf diesem war erstmals Majk Moti an der Gitarre zu hören, wie auch auf dem Live-Bootleg Black Demons on Stage aus demselben Jahr. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte die Band auf eine zahlenmäßig nicht unerhebliche, ständig anwachsende Anhängerschar verweisen.

 

Imagewechsel, die goldene Zeit der Piraterie

1987 erschien Under Jolly Roger, das wohl wichtigste Album in der Bandgeschichte, initiierte es doch einen Imagewechsel weg vom Okkulten hin zum Historischen. Die Piraterie als neues lyrisches Thema wurde jedoch nicht gezielt aufgegriffen, sondern kam ursprünglich eher beiläufig auf. Zwar erinnerte das Album musikalisch noch sehr an die ersten beiden musikalischen Ausgaben, doch verschaffte der Titelsong (nach dem auch die Bühnenshow ausgelegt wurde) der Band ein neues Image als „Metal-Piraten“. Die Entwicklung zu den folgenden Alben führte dazu, besonders durch Rolf Kasparek dazu gebracht, die anfänglich sehr oberflächlich behandelten historischen Themen in den Texten intensiver zu recherchieren. Das Album erhielt überwiegend negative Kritiken, was dem kommerziellen Erfolg jedoch nicht schadete.

 

In der darauf folgenden Zeit von 1988 bis 1992 (die Alben Port Royal, Death or Glory (hieraus wurde der Song "Riding The Storm" für das Videospiel Brütal Legend lizenziert), Blazon Stone und Pile of Skulls) vermittelte Running Wild in den Songtexten überwiegend historischen Inhalt. Neben dem Image der Band folgenden Texten über Piraten wie „Calico Jack“ Rackham, Klaus Störtebeker oder auch den eher unbekannten Henry Jennings verarbeitete die Band unter anderem auch die Rosenkriege, die Schlacht bei Waterloo oder die Kolonialisierung der Neuen Welt durch die Conquistadoren.

 

Stetige Entwicklung zum Soloprojekt

Etwa ab Anfang der 1990er begann Rolf Kasparek, sich zunehmend für Verschwörungstheorien zu interessieren, was ab 1994 und dem Album Black Hand Inn auch in den Texten der Band erkennbar wurde. Die rein kritisch-historischen Abhandlungen wichen zunehmend der Vorstellung einer von einer kleinen Gruppe gelenkten Geschichte. Auch andere eher esoterische Themen traten mehr und mehr in den Vordergrund, so entstand für Black Hand Inn der längste Running-Wild-Song Genesis (The Making and Fall of Man), der 15 Minuten lang den Inhalt von Zecharia Sitchins Bestseller Der 12. Planet wiedergibt.

 

Auch die Wechsel im Line-up wurden wieder häufiger und sollten in sehr kleinen, aber doch merklichen Schritten die Entwicklung Running Wilds zu einem Soloprojekt Rolf Kaspareks einleiten. Die einzige Konstante (mit Ausnahme des 2000 erschienenen Albums Victory) blieben die thematisch auf die Piratenzeit bezogenen Lieder.

 

Im Jahre 1993 gründete sich aus ehemaligen Running-Wild-Mitgliedern die Band X-Wild.

 

„Gut und Böse“-Trilogie: Masquerade, The Rivalry und Victory

1995 veröffentlichte Running Wild mit Masquerade das erste Album einer zusammenhängenden Trilogie, die sich dann in The Rivalry (1998) und Victory (2000) fortsetzte. Inhaltlich thematisierten diese drei Alben den Kampf von Gut gegen Böse, wobei Masquerade für die „De-Maskierung des Bösen“, The Rivalry für die direkte Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse und Victory schließlich für den Triumph des Guten über das Böse steht. Rolf Kasparek betonte aber mehrfach, dass es sich lediglich um eine „lockere Trilogie“ handle und sowohl die Alben als auch die einzelnen Lieder so konzipiert wurden, dass sie auch völlig für sich allein stehen können.

 

Diese Trilogie markierte auch das Ende der Zusammenarbeit mit dem deutschen Schlagzeuger Jörg Michael, der nach der Tour zur finnischen Band Stratovarius wechselte, bei der er seit 1995 mitgewirkt hatte.

 

Neueste Alben

2002 wurde The Brotherhood veröffentlicht und entwickelte sich trotz mäßiger Kritiken zu einem der erfolgreichsten Alben der Band. 2005 erschien der Nachfolger Rogues en Vogue und sorgte für geteilte Meinungen, obwohl dieses Album deutlich variantenreicher und vielfältiger war als der Vorgänger und daher auch bessere Kritiken bekam. Zum einen wurde die erneute sterile Produktion kritisiert, obwohl der angebliche Drumcomputer „Angelo Sasso“ durch Matthias Liebetruth ersetzt wurde. Zum anderen wurde auch dieses Album, wie The Brotherhood, von Kasparek im eigenen Jolly Roger Studio komponiert und eingespielt. Im Jahr 2007 starteten drei der vier Bandmitglieder das Glam-Rock-Projekt Toxic Taste, bei dem Schlagzeuger Liebetruth den Gesang übernahm. Ein Album mit dem Titel Toxification erschien 2008.

 

Am 30. Juli 2009 gab Running Wild auf dem Wacken Open Air ihr vorläufiges Abschiedskonzert. Bandchef und Frontmann Rolf Kasparek wollte sich eigenen Angaben nach mehr auf andere Dinge des Lebens konzentrieren. Am 21. Oktober 2011 veröffentlichte SPV auf ihrem YouTube-Kanal eine Videobotschaft von Kasparek, bei dem er ein neues Studioalbum mit dem Titel Shadowmaker ankündigte, das am 20. April 2012 erschien.

 

Im Oktober 2013 erschien mit Resilient ein weiteres Running-Wild-Album.

 

Auf dem Wacken Open Air 2015 gab die Band ihr erstes Konzert nach 6 Jahren.

 

Am 26. August 2016 erschien ihr nächstes Album Rapid Foray.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

S

Sacred Steel

Sacred Steel

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Vor Ihrer Zeit bei Sacred Steel waren die Mitglieder in anderen Bands und Projekten beteiligt, erlangten als Musiker aber erst breitere Aufmerksamkeit ab 1996 nach der Gründung ihrer neuen Band. Nach Supports für Bands wie Blitzkrieg unterzeichneten sie im April 1997 als erste deutsche Band bei Metal Blade Records einen Plattenvertrag. Das DebütalbumReborn in Steel erschien im Oktober desselben Jahres.

 

1998 spielte Sacred Steel einen Gig auf dem Wacken Open Air, nahm das zweite Album mit Bill Metoyer als Produzenten auf und war in der Vorauswahl einer Grammy-Nominierung für die 'Best Heavy Metal Performance'. Im November desselben Jahres erschien Wargods of Metal und konnte das Debüt in den Verkaufszahlen übertreffen. 1999 ging die Band auf Europatour, veröffentlichte diverse Tracks auf Compilations und absolvierte eine weitere Wacken-Show. 2000 nahm die Band ihr drittes Album Bloodlust auf, das Ende des Jahres erschien. Produzent war Achim Köhler, der auch die nächsten Alben produzieren sollte.

 

2001 gingen Sacred Steel wieder ausgedehnter auf Tour, u. a. mit Primal Fear und Children of Bodom, begannen die Arbeit am nächsten Album und unterzeichneten einen neuen Plattenvertrag bei Massacre Records. 2002 erschien Slaughter Prophecy, das mit dem gleichen Team wie der Vorgänger produziert worden war. Die Liveaktivitäten der Band wurden immer mehr auf vereinzelte Gigs, Kurztouren und Underground-Festivals zusammengestaucht, es folgten diverse kleine Veröffentlichungen und Lebenszeichen wie der Titeltrack zu Century Medias Tributealbum an Uriah Heep (A Return to Fantasy), Compliationtracks oder eine limitierte Vinyl-Single zusammen mit Wizzard.

 

2004 wurde Iron Blessings aufgenommen und am 30. Oktober 2004 während einer großen Releaseparty in der Ludwigsburger Karlskaserne präsentiert. Dort wurde auch die Live-CD/-DVD Live Blessings mitgeschnitten, die erst 2006 erschien. Wiederum mit demselben Team um Achim Köhler wurde Iron Blessings als Weiterführung von Slaughter Prophecy umgesetzt. Eine Woche nach der Show traten sie beim Festival Keep It True auf.

 

Nachdem es im Jahr 2005 eher ruhig um Sacred Steel geworden war, markierte die DVD-Veröffentlichung Live Blessings das Ende einer Ära, da Jörg Michael Knittel und Oliver Großhans, beide Gitarristen der bis dahin bestehenden Originalbesetzung die Band verließen, um sich ihrem Death-Metal-Projekt My Darkest Hate zu widmen. Jens Sonnenberg wechselte daraufhin von Bass auf Gitarre und Kai Schindelar trat der Band als neuer Bassist, Jonas Khalil (Ex-Eternal Glory und ehemaliger Gitarren-Roadie) als zweiter Gitarrist bei.

 

2006 nahm die Band ihr erstes Album mit der neuen Besetzung zusammen mit dem Sodom-Produzenten Harris Johns auf.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Saint Deamon

Saint Deamon

 

Jahr der Gründung: 2006

 

Die 2006 in Schweden gegründete Band Saint Deamon geht aus den Mitgliedern Ronny Milianowicz (ex-Dionysus), Nobby Noberg (ex-Dionysus), Toya Johansson und Jan Thore Grefstad (ex Highland Glory) hervor.

 

Alle Bandmitglieder verfügen über langjährige Bühnen- und Studioerfahrung, allen voran Schlagzeuger Ronny Milianowicz, der bereits mit Hammerfall, Cans, Primal Fear und Sinner zusammenarbeitete.

 

Das Debütalbum In Shadows Lost from the Brave wurde mit dem bekannten Produzenten Jens Bogren aufgenommen, der bereits für verschiedene Metal-Größen wie Hammerfall, Symphony X, Paradise Lost, Amon Amarth, Opeth oder Katatonia verantwortlich war. Das Album erschien im Januar 2008 auf Frontiers Records.

 

Anschließend begab sich die Band auf eine ausgiebige Tournee, die sie unter anderem nach Schweden, Norwegen, Österreich, Italien, England und in die USA führte.

 

Der Nachfolger des 2008 erschienenen Debüts heißt Pandeamonium und erschien am 22. Mai 2009 ebenfalls auf Frontiers Records. Für die Produktion war erneut Jens Bogren in Zusammenarbeit mit Roy Z, der in der Vergangenheit bereits für Größen wie Judas Priest, Halford, Bruce Dickinson oder Helloween tätig war, zuständig.

 

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Saratoga

Saratoga

 

Jahr der Gründung: 1992

 

1992 beschlossen Jerónimo Ramiro und Niko del Hierro Saratoga zu gründen, da sie mehr Heavy Metal spielen wollten, da ihre damaligen Bands Barón Rojo und Santa nur Hard Rock spielten. Auf der Suche nach einem geeigneten Sänger und Schlagzeuger stießen sie auf Drummer Marcos Parra, welcher ein Bekannter von Jerónimo Ramiro war. Gemeinsam studieren sie im Oktober 1992 ihre ersten Songs ein, doch zwei Monate später verließ Marcos die Band auch schon wieder, da er sich mehr auf seine Arbeit in einem Orchester konzentrieren wollte und er keine Zeit mehr für die Band hatte. Kurz darauf machten sich Jerónimo und Niko wieder auf die Suche nach einem Sänger und Drummer. Nachdem sie sich einige Bewerbungen angehört hatten, beschlossen sie Antonio Dominguez und Joaquín Arellano in die Band aufzunehmen. Zusammen spielten sie ihre ersten Konzerte in kleineren Clubs gemeinsam mit Bands wie Medina Azahara und Rata Blanca.

 

Im Mai 1993 musste Antonio Dominguez die Band wieder verlassen und wurde durch Fortu Sanchez ersetzt, da der Rest der Band fand, dass Antonios Stimme nicht zu der Musik passte. Gemeinsam mit dem neuen Sänger wurden weitere Songs geschrieben und weitere Konzerte gespielt, bis die Band schließlich im Dezember 1994 mit der Madrider Plattenfirma Avispa einen Vertrag abschlossen. Im Oktober 1995 nahmen sie innerhalb einer Woche ihr selbstbetiteltes Debütalbum Saratoga auf, welches kurz darauf veröffentlicht wurde. Der große Erfolg blieb aus und auch das Album selbst war eher dem Hard Rock zuzuordnen, womit das eigentliche Ziel der Band Heavy Metal zu spielen verpasst worden war. Erst später wurde Saratoga in Europa und Japan beliebter und erreichte dann doch noch die ersehnten Verkaufszahlen. Im Juni 1996 wurde mit den Aufnahmen zum Tribut-Album Tributo begonnen, welches ein Tribut an die wichtigsten spanischen Hard-Rock-Bands der 1970er und 1980er Jahre darstellte. Es wurde anschließend im Oktober desselben Jahres veröffentlicht. Noch am Veröffentlichungstag verließ Sänger Fortu Sanchez aus beruflichen Gründen die Band und Gabriel Boente nahm seinen Platz ein mit dem die Band erstmals auf Tour ging.

 

Es folgte mit einer sieben-monatigen Verspätung das dritte Studioalbum Mi Ciudad, welches gute Verkaufszahlen erreichte und deutlich härter als die beiden Vorgänger war. Die Band spielte daraufhin weitere Konzerte und nahm an kleineren Veranstaltungen teil. Während dieser Zeit verschlechterte sich aber auch die Stimmung in der Band und so waren es Joaquín Arellano und Gabriel Boente, die die Band schließlich verließen. Die örtliche Presse berichtete kurz darauf von Trennungsgerüchten innerhalb der Band, doch in dieser Zeit arbeiteten Jerónimo Ramiro und Niko del Hierro hart daran, einen neuen Sänger und Schlagzeuger zu finden. Über die spanischen Medien gaben sie bekannt, dass sie nach solchen Musikern suchten und so meldeten sich schließlich mehrere Drummer und Sänger. 1998 wurde bekannt, dass Daniel Perez der neue Schlagzeuger von Saratoga war und im Frühling 1999 wurde dann auch Leo Jiménez als neuer Sänger genannt. Es folgte das vierte Studioalbum Vientos De Guerra, welches der Band großen Erfolg erbrachte. Sie tourten anschließend durch alle großen Städte Spaniens. Ein Höhepunkt der Band war 2000 ein Konzert beim Viña Rock-Festival, bei dem über 5000 Fans zusammen mit der Band die Songs sangen, welches auf dem Live-Album Tiempes de Directo, das kurz darauf veröffentlicht wurde.

 

2001 spielte die Band weitere Konzerte und war schon wie im Vorjahr beim Viña Rock-Festival dabei. Anschließend nahm sich die Band Zeit für ihr fünftes Studioalbum Agotarás, welches am 1. März 2002 veröffentlicht wurde. Das Album war ein großer Erfolg und wurde von den Fans und den Medien gleichermaßen gut aufgenommen. 2003 erschien die erste Single der Band Heaven’s Gate, die in ganz Europa veröffentlicht wurde und im Gegensatz zu allen anderen Alben auf Englisch gesungen war. Kurz darauf kam ebenfalls die erste DVD A Morir auf den Markt, auf der sich exklusive Live-Aufnahmen und Interviews mit der Band befanden. Anschließend brachten sie im Jahr darauf ihre zweite DVD unter dem Namen 1992-2004 auf den Markt. Auf ihr befand sich Videomaterial aus den Anfängen der Band bis zum Jahre 2004 und stellte so eine komplette Bandbiographie dar. 2005 folgt ein weiteres Album namens Tierra de lobos, woraufhin Daniel Pérez die Band verlässt und durch Andy C. ersetzt wird. Gemeinsam mit dem neuen Schlagzeuger folgte 2006 eine weitere Tour quer durch Spanien.

 

Im Jahre 2007 erfolgte die letzte große Umstellung im Line-Up, als Leo Jiménez und Gründer der Band Jerónimo Ramiro Saratoga verlassen, woraufhin Tete Novoa den Gesang und Tony Hernando die Gitarre übernimmt. Mit dem neuen Line-Up spielte die Band anschließend erstmals auch außerhalb Spaniens. Zu dem nahmen sie das siebte Studioalbum auf, dass aufgrund dessen VII genannt wurde. Das Album war neben der normalen Version auch als Limited Edition erhältlich, bei der neben der CD eine weitere DVD beilag, in der die Entstehung des Albums mitverfolgt werden konnte. 2009 erschien mit Secretos y Revelaciones das vorerst letzte Album der Band.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Saviour Machine

Saviour Machine

 

Jahr der Gründung: 1989

 

Die frühen Jahre

1989 gegründet war die Band schon früh im Süden der USA erfolgreich. Insbesondere die theatralischen Bühnenshows und der Erfolg des selbstproduzierten Demos bescherte der Band schon zu Beginn eine große Fanbasis.

 

1993 unterzeichnete Saviour Machine einen Plattenvertrag bei dem christlichen Rock-Label „Frontline Records“, welches auch ihr erstes Album „Saviour Machine I“ auf den Markt brachte. Der Stil war mit Jeff Claytons Gitarrensoli und melodischen Riffs dem klassischen Rock zuzuordnen. Die Texte behandelten persönliche spirituelle Erfahrungen, Bezüge zur Apokalypse des Johannes waren jedoch schon vorhanden. Mit „Saviour Machine I“ konnten sie weites Aufsehen über die Landesgrenzen hinaus erregen, sodass sie bald auch auf christlichen Rockfestivals in Europa spielten.

 

Schon zur damaligen Zeit erregte die theatralische Inszenierung ihrer Musik Kritik in der christlichen Musikszene. 1993 wurde die Band auf einer gemeinsamen Tour mit Deliverance in einem christlichen Club in Minneapolis gezwungen, ihr Konzert vorzeitig zu beenden.

 

Saviour Machine II

Politische Umstände rund um „Frontline Records“ veranlassten die Band, ihr nächstes Album „Saviour Machine II“ bei einem anderen Label noch einmal zu veröffentlichen. Durch den Einstieg des Pianisten Nathan van Hala orientierte sich ihre Musik nun stark an Klassik und Barockmusik, auch neue orchestrale Elemente kamen hinzu.

 

Der große Erfolg in Deutschland veranlasste die Band, das noch heute bestehende christliche Label „MCM Music“ zusammen mit ihrem damaligen deutschen Management-Team zu gründen. Massacre Records übernahm den Vertrieb der Alben. Noch heute bildet „MCM Music“ im Vertrieb von „Massacre Records“ eines der wichtigsten christlichen Labels der Szene. Durch das eigene Label war nun ein freier Einfluss der Band auf den kreativen Prozess, die Vermarktung und die musikalischen Inhalte gegeben.

 

Es folgten mehrere Touren in den Jahren 1995 und 1996. Das Konzert der „Owener Rocknacht“ wurde für die Video-Veröffentlichung Live in Deutschland aufgezeichnet. 1997 trat die Band auch beim Wacken Open Air auf.

 

Die Trilogie: Legend I, II, III:I, III:II und III

Nachdem die ersten beiden Alben bereits als Konzeptalben angelegt waren, setzte Eric Clayton diese Richtung mit dem Projekt „Legend“ konsequent fort. Die Eigenbezeichnung lautet „Der inoffizielle Soundtrack zum Ende der Welt“, weil vor dem Hintergrund biblischer Prophetie variationsreich arrangierte Klangräume geschaffen werden. „Legend I“ erschien 1997, „Legend II“ ein Jahr später.

 

Ursprünglich sollten die einzelnen Teile der Trilogie jährlich erscheinen. Jedoch verzögerte sich der dritte Teil wegen technischen und finanziellen Problemen um zwei Jahre. Während der Entstehung des dritten Teils wurde wegen des Umfanges der noch zu verarbeitenden Inhalte der Entschluss gefasst, diesen auf zwei CDs zu veröffentlichen und diese auch getrennt herauszubringen, damit die Zeit für die Fans nicht zu lange wird. Der letzte Teil III:II ist im Sommer 2006 letztendlich für den 7. Juli 2007 angekündigt worden. Das Datum ist wohl im Sinne der oft gebrauchten Kurzform „777“ zu verstehen, die als christlich positive verstandene Abwandlung der Zahl des Antichristen gemeint ist. Clayton gab jedoch bekannt, dass auch dieser Termin nicht eingehalten werden kann. Bis heute steht die Veröffentlichung aus. Zwischenzeitlich erschienen die Live-CD/-DVD „Live in Deutschland 2002“, die wieder bei der Owener Rocknacht aufgezeichnet wurde, sowie drei limitierte Sonderauflagen.

 

MCM und Massacre veröffentlichten im August 2011 das Album "Legend III:II" ohne Einverständnis der Band. Laut Saviour Machine ist diese Veröffentlichung unrechtmäßig, basiert auf Demoaufnahmen aus dem Jahr 2004 und spiegelt deshalb nur einen qualitativ wie quantitativ minderwertigen Entwurf desjenigen Materials wider, das zusammen mit einer überarbeiteten Version von "Legend III:I" als "Legend III" auf 3 CDs veröffentlicht werden soll. Saviour Machine haben als Reaktion jene Demoaufnahmen zum kostenlosen Download bereitgestellt.

 

2001 stieg Jeff Clayton aus der Band aus. Es gibt keine offiziellen Angaben über die Gründe für das Ausscheiden, was zu vielen Spekulationen führte.

 

Laut Eric Clayton wird der letzte Legend-Teil gleichzeitig auch das Ende von „Saviour Machine“ bedeuten. Ob es eine Abschluss-Tournee oder eine vollständige Legend-Performance – eventuell sogar in Israel – geben wird, ist noch offen.

 

Die Hüllen, CDs und Booklets der einzelnen Teile der Legend-Trilogie sind durchgängig aufwändig gestaltet:

  • Die Hüllen sind zunächst schlicht schwarz mit den Titeln in Rot, Grün und Blau.

  • Die vom Grunde her schwarzen CDs selbst tragen u. a. große hebräische Schriften. Die ersten drei CDs deuten dabei auf eine apokalyptische Prophetie Jesu hin (Mt 24,15 EU).

  • Die Titelbilder der Booklets ergeben zusammengelegt ein großes Bild einer apokalyptischen Darstellung einer von zwei Augen betrachteten Welt mit einem von einem Schwert durchbohrten „Biest“ zwischen den Augen.

  • In den Innenteilen werden zahlreiche Bilder von Hieronymus Bosch verwendet. Die Hintergründe enthalten hebräische Schriftzeichen. Es werden umfangreiche Referenzlisten für die der Vertonung zugrunde liegenden Bibeltexte angegeben.

Der mehrfach auf „Legend“ zu hörende Chor ist das „Ensemble Cantabile“ aus Würzburg.

 

Wiedervereinigung und Ankündigung Saviour Machine III

Bei einem Interview mit Eric Clayton auf dem Wacken Open Air 2017 sowie über die Seiten der Band bei Facebook und Youtube wurde ein neues gemeinsames Album für 2018 angekündigt, welches nicht Teil der Legend-Trilogie sein, sondern an die ersten beiden Veröffentlichungen anknüpfen soll. Jeff Clayton und Sam West sind zur Band zurückgekehrt.

 

Quelle: Wikipdeia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Scariot

Scariot

 

Jahr der Gründung: 1997

 

Scariot is a Norwegian progressive metal band founded by Daniel Olaisen in 1997. The band has been through several lineup changes, and Olaisen is the only original member still remaining.

 

Their fourth and latest album, Momentum Shift, was released in Scandinavia in February and in Europe and North America in May 2007.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Scarve

Scarve

 

Jahr der Gründung: 1993

 

Die Band wurde im Oktober 1993 von Patrick Martin und Dirk Verbeuren gegründet und unterzeichnete 2001, nachdem sie bereits eine Demo-CD, eine MCD und ihr Debütalbum Translucence veröffentlicht hatten, einen weltweiten Plattenvertrag mit Listenable Records. Den Durchbruch schaffte die Band im Jahre 2004 mit dem MusikalbumIrradiant. 2006 veröffentlichten sie ein weiteres Album: The Undercurrent. Dieses wurde von Lawrence Mackrory eingesungen, nachdem Guillaume Bideau während der Aufnahmen kurzerhand die Band verlassen hatte und der neue Sänger von Mnemic wurde.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Scent of Death

Scent of Death

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Die Band wurde im September 1998 von dem Gitarrist Jorge Fernández und Bassisten Carlos F. Carballo gegründet. Später im Jahr stießen dann der Gitarrist Bernardo und Schlagzeuger Nuno zur Band. Im Sommer 1999 trat schließlich noch David als Sänger der Band bei. Im März 2000 spielte die Band dann bei einem Live-Konzert in Anoeta zusammen mit Regnum Irae. Drei Monate später verließ Sänger David aufgrund musikalischer Differenzen schon wieder die Band.

 

Im September 2001 nahmen sie ihre erste EP Entangled in Hate im Taller de Mùsica, Ourense, Spanien auf, welche von der Band selbst produziert wurde. Den Part des Sängers übernahm dabei Bernardo, wurde dabei von Jorge unterstützt.

 

Gegen Ende November 2002 trat Sänger Luis der Band bei. Im Dezember 2002 spielte die Band zum erstmals seit zwei Jahren wieder zusammen, mit Bands wie Hamlet, Avulsed, Myself und Trut 69 in La Burbuja, Ourense.

 

Im Februar 2003 trat die Band bei dem Brutal as Hell Fest zusammen mit Imperious Malevolence (Brasilien), Human Mincer und Chamber of Shred auf. Am 25. April trat die Band zum ersten Mal außerhalb Spaniens, nämlich in Portugal, bei dem Steel Warriors Rebellion Fest VI in Baroselas auf. Sie waren dort als Eröffnungsband für Gruppen wie Enthroned, Damnable, Internal Suffering oder Sanatorium vertreten.

 

Im Dezember 2002 unterschrieb die Band einen Vertrag bei Necromance Records. Im Februar 2004 verließ Schlagzeuger Nuno die Band und Alfred Berengena wurde als Session-Mitglied für das neue Album engagiert. Die Band trennte sich dann im November 2004 wieder von ihrem Label und unterschrieb bei Bloody Productions (Spanien).

 

Im Januar 2005 wurden dann das Schlagzeug in den Tribal Art Music Studios in Girona aufgenommen, der Rest wurde dann im März 2005 in den GonSound Studios in Vigo fertiggestellt. Das Album Woven in the Book of Hate wurde im Juni 2005 veröffentlicht.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Scream Silence

Scream Silence

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Das erste Album To Die For wurde vom Musikmagazin Orkus 1999 zum Album des Monats gekürt. Durch den Erfolg des ersten Albums konnten Scream Silence mit Bands wie Christian Death und Dreadful Shadows auf Tour gehen.

 

2001 folgte das Album The 2nd. Im Rahmen der folgenden Tour spielte die Band auch auf dem Wave-Gotik-Treffen. 2002 verließen Bassist Rene Schulze und Gitarrist Joerg Rennewald die Band und wurden durch Robert Klausch und Cornel Otto ersetzt.

 

Ohne große Promotion erschien 2003 Seven Tears, das bei bekannten Musikmagazinen ausgezeichnete Kritiken erhielt. Das Musikmagazin Zillo kürte es zum Album des Monats.

 

Bei dem Herbstnächte-Festival auf Burg Rabenstein spielten Scream Silence zusammen mit Adam Pearson, dem Gitarristen von The Sisters of Mercy. Im Frühjahr 2004 gründeten sie ihr eigenes Plattenlabel Plainsong Records.

 

Das Album Elegy erschien Ende Oktober 2004.

 

Mit dem Einstieg von René Gödde als zweitem Live-Gitarristen wurde die Musik deutlich gitarrenorientierter und seine Einflüsse traten auf Saviourine maßgeblich in den Vordergrund. Erstmals verbuchte die Band auch in Osteuropa steigende Album-Verkaufszahlen. Dies traf ebenso auf das im Folgejahr erschienene Aphelia zu, auf dem sich die Band düsterer und introvertierter präsentierte.

 

Ende November 2008 erschien Apathology und klingt entgegen seinem Titel durchaus lebhaft.

 

Anfang 2011 beschloss Drummer Heiko Wolf aus persönlichen Gründen, die Band zu verlassen. Die Band bedauerte seinen Ausstieg sehr, fand aber in Nestor de Valley einen neuen Mann an den Drums.

 

Nach Auftritten auf M’era Luna Festival, dem Blackfield Festival und Europatournee mit der norwegischen Band Zeromancer dauerte es knapp vier Jahre, bis Scream Silence sich 2012 mit ihrem achten nach sich selbst betitelten Album unter neuem Label Out of Line zurückmeldeten.

 

Scream Silence trat 2012 im Vorprogramm der Tour von Staubkind auf.

 

Im Juni 2015 erschien ihr neuntes Album Heartburnt, das mittels einer Crowdfunding-Kampagne finanziert und wieder unter eigenem Label (Plainsong Records) produziert wurde. Im Juli 2015 erreichte das Album Platz 1 der Deutschen Alternative Charts.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Secret of Darkness

Secret of Darkness

 

Jahr der Gründung: 2005

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Shah-Mat

Shah-Mat

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Shenaniganz

Shenaniganz

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Shenaniganz (irisch etwa für Spielerei, Schabernack, Blödsinn) war eine deutsche Rockband aus Haag in Oberbayern im Landkreis Mühldorf am Inn in Bayern. Die Band besteht aus dem Bandleader Georg Raig, den Brüdern Daniel Rehbein und Dom Rehbein sowie Tobay Reich. Sie wurde im Jahr 2003 gegründet und 2015 nach drei veröffentlichten Alben aufgelöst.

 

Quelle: discogs.com

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Shooting Star

Shooting Star

 

Jahr der Gründung: 1978

 

The band formed in the late 1970s. After gaining popularity in the Kansas City area, Shooting Star became the first American group to sign with Virgin Records. They recorded their 1979 debut album in England with producer Gus Dudgeon, best known for his work with Elton John and David Bowie. The band gained national exposure when a number of songs garnered moderate air-play on album-oriented rock radio stations in the US.

 

Shooting Star initially consisted of Van McLain (guitars, vocals), Bill Guffey (keyboards), Steve Thomas (drums), Ron Verlin (bass), Charles Waltz (violin, keyboards, vocals), and Gary West (lead vocals, guitars, keyboards).

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Shrike

Shrike

 

Jahr der Gründung: 2006

 

Der Name „Shrike“ rührt von einer Romanfigur aus Dan Simmons „Hyperiongesänge“ her. Ein unberechenbares Wesen, das zeitlos seine Umwelt beeinflusst.


Die Band wurde im Mai 2006 von Uwe, Jul und Moe gegründet.


Im Juni 2006 entstand nach nur 7 Proben das erste Album „Meine Wucherung“.


Die Resonanzen waren überwiegend positiv.


Das erste Konzert fand am 24.06.2006 im Berliner Lime Club (R.I.P) statt.


Im Juni 2013 erschien unser zweiter Longplayer "Hinab in die vertraute Fremdheit".


Am 12.04.2014 erblickte der dritte Longplayer "Sieben" die Welt.


06.06.2018 veröffentlichten wir die neue CD "Zeitgeist, Geistzeit".


Black Metal ist kein Krieg und sollte kein Propagandamittel verkörpern. Wir distanzieren uns von jeglicher extremistischen Ideologie und menschenverachtender Haltung (wie Rassismus, Gewalt etc.).


Black Metal verändert und stärkt Empfindungen, Emotionen und die subjektive Wahrnehmung auf die innere und äußere (Um)Welt und verabscheut Herdentriebe.

 

Quelle: backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Silly

Silly

 

Jahr der Gründung: 1978

Bandaktivität: Aktiv

 

Silly, ursprünglich Familie Silly, ist eine deutsche Rockband, die 1978 in Ost-Berlin gegründet und mit der Sängerin Tamara Danz populär wurde.

 

Heute besteht die Band aus dem langjährigen Musikerstamm Rüdiger „Ritchie“ Barton (Keyboard, Gesang), Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), Hans-Jürgen „Jäcki“ Reznicek (E-Bass) sowie – bis Dezember 2018 – der Sängerin Anna Loos. Die Rolle der Sängerin sollen vorerst AnNa R. und Julia Neigel übernehmen. Als „ständige Gastmusiker“ sind Reinhard Petereit alias Herr Petereit, Daniel Hassbecker und Ronny Dehn dabei.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Slavior

Slavior

 

Jahr der Gründung: 2005

 

Der Name Mark Zonder sollte eigentlich jedem Fan von progressivem Metal oder Hardrock ein Begriff sein. War der Mann doch nicht nur Drummer bei den nach wie vor als Geheimtipp gehandelten Warlord, sondern vor allem bei den Progressive Metal-Urvätern Fates Warning.

 

Bei Fates Warning steigt Mark allerdings nach dem Album "FWX" aus und konzentriert sich zunächst mal auf seine eigene Ideen. Da man sich als Drummer normalerweise immer an die Vorgaben des Gitarristen halten muss, arbeitet er zunächst für sich alleine diverse Drum-Passagen aus. Dabei geht es ihm nicht darum, möglichst komplizierte Patterns zu spielen, sondern hauptsächlich um den uneingeschränkten Spaß am Spielen und um eingängige Grooves.

 

Um sich aber nicht wieder in irgendein Gitarristen-Korsett einfügen zu müssen, wendet er sich 2005 an den MSG-Gitarristen/Keyboarder Wayne Findlay, der sich an Marks Vorgaben orientiert und seine Gitarrenparts an die schon bestehenden Drumlinien anpasst. Zusammen arrangieren sie die einzelnen Stücke und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Sänger. Zunächst ist der ehemalige Valhalla-Sänger David Fefolt im Gespräch, aber letztendlich bekommt Gregg Analla (Ex-Tribe Of Gypsies) den Job.

 

Unter dem Namen Templewithin unterschreibt das Trio beim griechischen Label Black Lotus Records. Das geht dummerweise pleite und so muss sich das Trio nach einem anderen Deal umschauen. Das Album ist derweil natürlich schon lange fertig und soll auf den Titel "Slavior" hören. Diesen Titel übernehmen sie kurz darauf auch als Bandnamen und kommen schließlich bei Inside Out unter. Die veröffentlichen Ende März 2007 mit "Slavior" ein unglaublich vielseitiges und interessantes Album. Für Liveauftritte holen sie sich zunächst einmal Kevin Freeby als Basser mit auf die Bühne.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Slime

Slime

 

Slime ist eine deutsche Punk-Band aus Hamburg. 1979 gegründet, wurde sie zu einer der stilprägenden Bands der 1980er Jahre. Musikalisch und auch textlich wandelte sie sich von einer Band mit simplen, eingängigen Liedern im Stile des britischen Punkrocks der späten 1970er Jahre zu einer Gruppe mit ausgefeilteren Songstrukturen und komplexen, verschlüsselten Texten. Sie beeinflusste durch ihre antifaschistischen Texte die Geschichte der deutschen Punk-Bewegung. Einzelne Parolen, besonders aus ihrer frühen Phase, fanden Verbreitung in der autonomen Szene.

 

Zeitweilig war Slime umstritten. Der Gruppe wurde im Zuge des wachsenden Erfolges „Ausverkauf“ vorgeworfen. Auch ihre antiamerikanischen Texte sorgten für Kritik in der linken Szene. Mehrere Lieder, insbesondere das 1980 veröffentlichte Wir wollen keine Bullenschweine (auch bekannt als Bullenschweine), waren Gegenstand von Ermittlungsverfahren.

 

Nach der Auflösung 1984 kam es Anfang der 1990er Jahre unter dem Eindruck fremdenfeindlicher Ausschreitungen zu einer Wiedervereinigung, die jedoch nur für zwei Alben Bestand hatte. Erst zu dieser Zeit hatte die Band kommerziellen Erfolg. Nach einer Pause von fünfzehn Jahren vereinte sich die Gruppe im Jahre 2009 wieder, 30 Jahre nach dem Datum der Erstgründung, und veröffentlichte 2012 ein neues Album.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Sober Truth

Sober Truth

 

Jahr der Gründung: 2007

 

Alle schreien nach Eigenständigkeit und Diversität in der Musikszene.

 

Hier ist sie, die „Eigenständigkeit Deluxe“. Die nüchterne Wahrheit spielt seit 12 Jahren mit einer nie unterbrochenen Leidenschaft auf vielen Bühnen deutschlandweit und stehen nun vor der Veröffentlichung ihres neuen Kapitels „PSYCHOSIS“. Auch mit Album Nummer 5, produziert von TaktArt-Records, wollen sie ihren Traum von den kleinen, wie großen Bühnen weiter fortsetzen.

 

Eine Verjüngung der Band brachte einen erneuten Stilwechsel, progressive Elemente mischen sich mit saftigem Thrash und Groove Metal Salven auf die Ohren. Abwechslung pur! Wer es daher gerne hart mag, Melodien und Stimmung jedoch nicht missen möchte, der sollte der nur auf den ersten Blick unkonventionell erscheinenden Stilmixtur von Sober Truth definitiv eine Chance geben.


2007 in Siegburg gegründet, verfolgt das vierköpfige Team seit jeher konsequent einen bestimmten Weg: Den des Wandels.

Dabei überwinden Sänger und Gitarrist Torsten Schramm(Stein), Bassistin Jules RoCkwell, Leadgitarrist Aaron Vogelsberg und Schlagzeuger Sam Baw nicht nur sämtliche musikalische Klischees, sondern durchbrechen auch ganz bewusst genretypische (Schall-)Mauern.

 

Das Ergebnis dieser kleinen Evolution ist ein einzigartiger Modern-Metal-Mix (Prog Groove Metal), der seine Zuhörer in eine andere Welt entführt. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines begeistert Fans aus den Bereichen Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen.

 

Schubladengeister und Scheuklappendenker taten sich schon von Anfang an schwer mit dem kantigen Sound der 2007 gegründeten PROGRESSIVE GROOVE METAL-Formation. Auf dem neuen Albumkracher „Psychosis“ gehen Sänger und Gitarrist Torsten Schramm, Leadgitarrist Aaron Vogelsberg, Bassistin Jules RoCkwell und Schlagzeuger Sam Baw so massiv in die Vollen wie nie zuvor.

 

Das bislang reifste Werk des Quartetts präsentiert mit geradezu eruptiven Ausbrüchen einen einzigartigen Modern Metal-Mix, der seine Zuhörer in eine andere Welt entführt. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines kann Fans aus den Bereichen Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen begeistern. Die fetzig-harten, groovigen Gitarrenriffs stellen auf „Psychosis“ eine machtvolle Grundlage dar, um die treibenden Refrains und den sehr vielseitigen Gesang mitsamt derben Shouts zur Geltung zu bringen. Blastbeats, Tappings, Clean Parts, die Palette 2019 ist ziemlich breit. Doch die treffsicher gezielte Diversität in den Tracks beinhaltet auch mitreißend gespielte, sehr variabel akzentuierte Drums.

 

Lyrisch haben sich SOBER TRUTH ebenso viel Mühe für „Psychosis“ gegeben, um mit einem zeitgemäßen Konzept anzutreten. (Markus Eck)

 

Die Band kommentiert dazu: „Was sehen wir in dem Menschen, der uns gegenüber steht? Zeigt er uns seine Wahrheit oder eine Maske? Die innere Trauer verändert ihn, unmerklich, grausam, sie zerreißt ihn und vernarbt seine Psyche. Jeder kennt das Gefühl von Machtlosigkeit, erst zaghaft, dann mit Wucht unser Bewusstsein flutend, unaufhaltsam und gnadenlos. Die Welle verebbt und hinterlässt einen zitternden, nackten Körper, dem das schlimmste noch bevorsteht: Angst …“

 

Mehr: „Mit Titeln wie ‚Akardos‘ (Herzlos), ‚Solitude‘ (Einsamkeit) und besonders dem Titeltrack ‚Psychosis‘ begeben wir uns in ein persönliches Universum von Trauer, Einsamkeit, Zweifel, das viele Menschen kennen. Mit ‚Psychosis‘ erwacht möglicherweise Wahrheit, die wir verdrängten … aber auch Hoffnung , Kraft und Zuversicht. SOBER TRUTH nimmt uns mit auf eine seelische Achterbahnfahrt, die der letzte Track kongenial ausrollen lässt. Wir verändern uns, jeden Tag, unser Leben lang. Das neue Album setzt dort an, wo wir anfangen zu verdrängen. ‚Psychosis‘ sieht auf unsere vernarbte Psyche und erzählt unsere Geschichte.“

 

Und der Erfolg gibt den vier Musikern Recht: So wurden seit der Band-Gründung mehr als 250 Gigs geballert, Bühnen mit etablierten Größen wie Crematory, The Sorrow, Sodom, Copia, Die Apokalyptischen Reiter, Sister Sin, Contradiction, Cripper, Rabenschrey, Monstagon und Eisbrecher geteilt, sowie zahlreiche neue Fans und treue Wegbegleiter gewonnen.

 

Daneben überzeugten SOBER TRUTH auch mit ihrer kraftvollen Live-Performance auf einschlägigen Festivals wie Rheinkultur, Metal Franconia, Metal For Mercy, Til ́Someone Cries, Metal Franconia und Ragnarock Open Air. Auch bei lokalen Radiosendern, wie beispielsweise Radio Bonn/Rhein-Sieg und vielen weiteren Online-Radiosendern, ist SOBER TRUTH immer wieder ein gern gesehener Gast.

 

Quelle: SoberTruth

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Solar Fragment

Solar Fragment

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Im Sommer 2003 war die ehemalige Dortmunder Schülerband Halb So Wild, die sich auf Deutschrock spezialisiert hatte, in der Auflösung begriffen. Die dortigen Bandkollegen Manuel Wiegmann (Gitarre) und Dominic Serwe (E-Bass) legten zu der Zeit den Grundstein für eine weitere musikalische Zusammenarbeit im Metal-Sektor und suchten nach Mitstreitern für ein Power-Metal-Vorhaben. Im Oktober 2003 stieß zunächst Gunnar Stein als Schlagzeuger zu dem Duo, und die Songs To Thy Crown, The Assassin und Wanderlust entstanden. Auf der Suche nach einem geeigneten, kraftvollen Namen für die neue Formation wurde aus den zwei favorisierten Vorschlägen „The Lost Fragment“ und „Solar Damage“ schließlich Solar Fragment. Mit dem Bandnamen entwickelten sich erste Ideen für einen neuen Song um ein Bruchstück der Sonne, welches Licht und Energie in eine trostlose Welt aussendet.

 

Ebenfalls im Sommer 2003 knüpfte Manuel Wiegmann Kontakte zur Band namens Salome's Dance. Der dortige Gitarrist Marc Peters (ehemals Orden Ogan) konnte ab April 2004 für Solar Fragment begeistert werden.

 

Die Sängersuche der in Gründung befindlichen Band gestaltete sich als schwierig, weil die vier Musiker bereits ganz bestimmte Vorstellungen entwickelt hatten. Über das Internet fand die Crew Robert Leger, der den idealen Background als Irish-Folk- und Gospelsänger („Green Branches“ und „Confidence“) zu bieten schien, aber aufgrund der relativ weiten Anfahrt von Solingen nach Dortmund zögerte. Als er dann im Juni 2004 doch zumindest einmal testweise zu einer Probe erschien, hatte er bereits zwei Songtexte im Entwurf in der Tasche, die auf die Songs To Thy Crown und The Assassin passten. Schließlich musste er nicht weiter überredet werden, bei der Truppe zu bleiben. In dieser Besetzung stellte Solar Fragment das erste Set für Live-Gigs zusammen, und im November 2004 nahm sie die erste Promotion-CD auf, die 2005 erschien.

 

Aufgrund von zeitlichen Problemen verließ Gunnar Stein im September 2005 die Band. Einen mehr als ebenbürtigen Ersatz fand Solar Fragment in Sascha Schiller, der bereits Metal Erfahrung aus verschiedenen anderen Projekten (u. a. Mindfield und Freaks On The Roof) mitbrachte. Mit dem neuen Schlagzeuger nahm Solar Fragment zunächst einige Konzertverpflichtungen an und ging 2006 auf Tour. Die Lesson in Metal-Tour mit Beyond Fear und Vicious Rumors (beide USA) spülte die Dortmunder dabei bis nach Südeuropa.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Somniae Status

Somniae Status

 

Jahr der Gründung: 1996

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Soul Takers

Soul Takers

 

Jahr der Gründung: 1998

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Spellbound

Spellbound

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Die Band wurde von David Maier (Gesang, E-Gitarre) und Kai Lohwasser (Schlagzeug) gegründet, welche sich aufgrund einer Anzeige im Rock-Hard-Magazin im Sommer 1999 begegneten. Anfangs spielten sie noch bei der Melodic-Death-Metal-Band Tears of Sadness aus Konstanz. Jedoch verblieben sie nicht lange dort, da die Band nicht ihren musikalischen Vorstellungen entsprach. Zusammen mit Lennart Vocke (Bass, später auch Gesang) und Daniel Tschoepe (E-Gitarre) gründeten sie die Band Spellbound, um alten Thrash Metal im Bay-Area-Stil zu spielen und diesen mit neuen Akzenten zu versehen. 1999 nahmen sie das Demo First Contact auf. Schließlich gab Maier den Posten des Sängers auf und Vocke übernahm stattdessen seine Position.

 

Im Jahre 2000 folgte das zweite Demo Extensions. Nach der Veröffentlichung folgte zwar zunächst eine Trennung und man versuchte sich bei anderen Bands, fand jedoch im Jahr 2002 wieder zusammen. Im Juli 2003 spielten sie schließlich auf dem Bang-of-Children-Festival, zusammen mit Bands wie Doro, Axxis und Madog. Noch im selben Jahr nahmen sie das Demo Violent Forces auf. Im November 2004 nahm die Band dann im Stage One Studio unter der Leitung von Andy Classen (Holy Moses, Tankard, Dew-Scented) ihr erstes Album Incoming Destiny auf. Über Sabina Classen (Holy Moses) erreichte die Band einen Vertrag bei ihrem Label Armageddon Music, das Incoming Destiny am 17. Oktober 2005 veröffentlichte. Kurz danach verließ Schlagzeuger Kai Lohwasser für kurze Zeit Spellbound. Stephan Runge wurde als Ersatz engagiert, welcher jedoch die Band wieder verließ, um sich mehr auf seine Familie zu konzentrieren. Lohwasser stieß wieder zur Band, um noch bei einigen weiteren Konzerten zu spielen.

 

Im April 2006 spielt die Band auf der W:O:A Roadshow 2006 zusammen mit Ensiferum, Orphaned Land und Noise Forest. Es folgten weitere Festivals wie das Baden in Blut, Thrash til Death und das Moshclub Festival, das gleichzeitig das letzte Konzert mit Lohwasser, aber auch mit Vocke, sein sollte. Andy Flache (Ex-Varix/-Entente) wurde neuer Schlagzeuger der Band. Für das Nachfolgealbum Nemesis 2665 spielte David Maier den Bass und übernahm wieder den Gesang, wie es auch schon bei der Gründung der Band der Fall war. 2007 wurde das Album dann veröffentlicht. Mit Hannes Jäger fand man zudem einen neuen Bassisten.

 

Inzwischen nach Nürnberg umgesiedelt fand Dave Maier mit Phil Carroll (Gitarre), Eldo Prosch (Schlagzeug) sowie Domi Merz (Bass) eine komplett neue Besetzung. Produziert wurde diesmal in Zusammenarbeit mit Jörg Wartmann (Frei.Wild/Eisbrecher) und R.D. Liapakis (Mystic Prophecy, Suicidal Angels) in vier verschiedenen Studios. Das Ergebnis trägt den Namen Nothing But the Truth und soll im Februar 2015 erscheinen. Das Albumcover wurde von Ed Repka entworfen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Spheric Universe Experience

Spheric Universe Experience

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Die Band wurde im Jahr 1999 von Gitarrist Vince Benaim, Schlagzeuger Sam und Bassist John Drai unter dem Namen Gates of Delirium gegründet. Zusammen spielten sie ihre ersten Auftritte im Süden Frankreichs. Im Jahr 2001 kam Keyboarder Fred Colombo mit Sänger Alex zur Band. Sie änderten ihren Namen in Amnesya um, hielten weitere Auftritte und veröffentlichten ihr erstes Demo. Im August 2002 trennten sich leaving Vince Benaim, John Drai und Fred Colombo vom Rest der Band und änderten den Bandnamen in Spheric Universe Experience um.

 

In den folgenden acht Monaten arbeitete die Band an ihrem Debütalbum und veröffentlichte im April 2003 mit Sänger Franck Garcia ein Demo. Das Demo namens The Burning Box wurde zu Intromental Management in Dänemark geschickt, wodurch die Band einen Managementrtrag mit diesem erreichte. Die Aufnahmen zum Debütalbum Mental Torments begann mit Schlagzeuger Volodia Brice im August 2003. Das Cover des Albums wurde vom schwedischen Künstler Mattias Norén erstellt. Anfang 2004 verließ Schlagzeuger Volodia Brice die Band wieder und fand im Frühling 2004 mit Guillaume Morero einen passenden Ersatz. Gegen Ende des Jahres wurde dieser wiederum durch Nicolas "Ranko" Muller ersetzt. Das zweite Album namens Anima wurde im Sommer 2006 von Charles Massabo im Coxinhell Studio und im Kallaghan Studio in Frankreich aufgenommen und in Dänemark in den Jailhouse Studios von Tommy Hansen gemastert. Das Cover wurde von Killustrations Media in Deutschland gestaltet. Das Album wurde im April 2007 weltweit über Sensory Records und exklusiv in Frankreich über Replica Records veröffentlicht.

 

Die Band begrüßte danach ihren neuen Schlagzeuger namens Christophe Briand. Im September 2008 trat die Band auf dem ProgPower USA in Atlanta auf. Danach begab sich die Band ins Studio, um ein weiteres Album aufzunehmen, das im Frühling 2009 veröffentlicht wurde. Im Herbst spielte die Band als Eröffnungsgruppe für Threshold durch Europa.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Stam1na

Stam1na

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Stam1na wurde 1996 von Antti Hyyrynen, Pekka Olkkonen und Teppo Velin unter dem Namen „Stamina“ gegründet. Auf den ersten drei Demos, die in den Jahren 1997 bis 2000 entstanden sind, singt Hyyrynen, der zu diesem Zeitpunkt auch Bass spielt, noch auf englisch. Ab der Demo Vihaa von 2001 sind alle Texte in finnischer Sprache. 2002 ändern die Mitglieder kurz nach der Veröffentlichung von Promo 2002 den Bandnamen auf „Stam1na“, um sich in Suchmaschinen gegen das gleichnamige Staubblatt besser hervorheben zu können.

 

2004 erhielt Stam1na einen Plattenvertrag als zweite Band bei dem noch jungen Label Sakara Records, das im Jahr zuvor von Mitgliedern der Band Mokoma gegründet worden war. Mit der Unterstützung der Produzenten Janne Joutsenniemi und Miitri Aaltonen entstand das Debütalbum Stam1na, das am 2. März 2005 veröffentlicht wurde und während des achtwöchigen Aufenthalts in den finnischen Albumcharts Platz 13 erreichte. In den nachfolgenden Monaten war Stam1na viel auf Tour, weshalb auch Bassist Kai-Pekka Kangasmäki als Session- und Tourmusiker aufgenommen wurde, der das Line-Up im November 2005 schließlich als festes Mitglied komplettierte. Bei den Finnish Metal Awards 2005 am 17. Februar 2006 erhielten sie die Auszeichnung als „Newcomer des Jahres“.

 

Das zweite Album Uudet kymmenen käskyä erschien am 10. Mai 2006 und stieg auf Platz drei der finnischen Albumcharts ein. Das von Kritikern sehr gelobte Album verkaufte mit Stand 12. Juni 2008 über 15.000 Einheiten und wurde mit der Emma in der Kategorie „Bestes Metal-Album“ und einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Die daraus ausgekoppelte Single Likainen parketti erreichte Platz 1 in den Single-Charts.

 

Im November 2006 tourte die Band gemeinsam mit Mokoma und Rytmihäiriö durch Finnland. Dabei wurde im Nosturi in Helsinki, im Teatria in Oulu und im Rytmikorjaamo in Seinäjoki die DVD Sakara Tour 2006 aufgenommen, die im Mai 2007 erschien. Im Anschluss machten sie sich an die Arbeiten zu ihrem dritten Album. Im Oktober begleitete die Band ihre finnischen Kollegen von Apocalyptica und Sturm und Drang auf der World Collides-Tour durch die baltischen Staaten und Deutschland.

 

Raja, das dritte Album, erschien am 13. Februar 2008 und stieg sofort auf Platz 1 der finnischen Albumcharts ein. Bei den Finnish Metal Awards 2008 im Februar 2009 erhielt Raja den Award als bestes Album des Jahres und den für das beste Cover-Artwork. Zudem wurde Stam1na zur besten Band des Jahres und Antti Hyyrynen zum besten Sänger des Jahres gewählt.

 

Am 10. Februar 2010 veröffentlichte Stam1na das vierte Studioalbum Viimeinen Atlantis. Es ist unter anderem als Vinyl und in Buchform erhältlich, wobei das Buch eine Fotoreportage der Aufnahmearbeiten und einen Comic enthält, der seit 9. Dezember 2009 nach und nach auf der eigens zum Album erstellten Website viimeinenatlantis.fi enthüllt wurde. Wie auch schon Raja stieg Viimeinen Atlantis sofort auf Platz 1 der finnischen Albumcharts, schlug dabei das neue Album der international viel bekannteren Band HIM, und verkaufte noch in der ersten Woche nach Veröffentlichung genug Kopien für eine Goldene Schallplatte.

 

Anfang November 2010 veröffentlichte Stam1na auf Anregung vieler Fans die Kompilation Vanhaa paskaa, die ihre selbstveröffentlichten, lange vergriffenen Demos und Promos aus den Jahren 1997 bis 2008 sowie einige für frühere Alben eingespielte Lieder enthält. Die Kompilation erreichte Platz 2 der finnischen Albumcharts. Im Anschluss ging die Band gemeinsam mit ihren Labelkollegen Mokoma, Rytmihäiriö und FM2000 auf die Sakara Tour 2010. Bei zwei Auftritten ist auch der jüngste Labelzugang Teräsbetoni vertreten.

 

Am 8. Februar 2012 erschien das fünfte Studioalbum Nocebo, das wie schon der Vorgänger noch in der Erscheinungswoche eine Goldene Schallplatte erhielt.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Stonerider

Stonerider

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Streams Of Blood

Streams Of Blood

 

Jahr der Gründung: 2009

 

The veins were cut open in 2009 by Thymos and Tavor.

 

First blood spilled in September 2009: Recorded during suicidal summer months, with Torturer, at the drums, Antilife was released.

 

In winter 2010, Bloodhammer crossed their paths and joined as permanent percussionist. It was then when SoB started playing live-shows.

 

September 2011 marked The Descent to the Source of Disorder's release through Articaz and Ketzer-Records as SoB's first full length album.

 

Second output Ultimate Destination was spit out by Folter Records in 2013.

 

Fourth release and a shared feast of misanthropy was Chant Of Blasphemy's and SoB's split Infernal Lamontations in 2014.

 

After three long years of human and anti-human celebrations, Allgegenwärtig saw the light of dark days in 2017. It was again released by Folter Records.

 

Quelle: Streams Of Blood

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Subterfuge Carver

Subterfuge Carver

 

Jahr der Gründung: 2004

 

Aus der Region Stuttgart stammen Sänger Alex Wiedhölzl, Gitarrist Arthur Wall, Basser Bert Oeler und Drummer Thomas Neuberger. Der Sommer 2004 soll sich für alle vier als schicksalhaft erweisen, denn da stehen alle vier zum ersten Mal zusammen im Proberaum und wissen: Mit dieser Besetzung lässt sich etwas reißen.

 

Unter dem Banner Subterfuge Carver nehmen sie schon Ende des Jahres beim Newcomer Contest Noisegate teil und belegen dort den ersten Platz. Grund genug, mit "Candyass" das erste Demo aufzunehmen und ihre Mischung aus Death und Thrash Metal, sowie einigen Hardcore-Anleihen auf CD zu bannen. Die Scheibe schneidet in den Magazinen recht gut ab und die Jungs sind motiviert genug, sich für das Wacken Battle 2005 anzumelden, wo sie es aus insgesamt 500 Bands bis auf den vierten Platz schaffen.

 

Im folgenden Jahr gehen sie beim MARS Contest (Music Award Region Stuttgart) wieder regionaler zur Sache und belegen einmal mehr den ersten Platz. Von der dort gewonnenen Kohle machen sie sich an die Aufnahmen zu ihrem zweiten Demo, das Anfang 2007 unter dem Namen "Deathcore Beta" erscheint. Davon stellen sie die Songs in die Metalcharts auf BeSonic.com und MyOwnMusic.de und belegen dort den ersten Platz. Doch das Demo ist nur die Vorstufe das eigentlichen Albums, das sie in den Stage One Studios von Andy Classen (Legion Of The Damned/Neaera/Disbelief) abmischen lassen.

 

Im Sommer 2007 nehmen sie schon am nächsten Wettbewerb teil und belegen auf der Summer Breeze Newcomerstage Platz 20 (von insgesamt 2000 Bands)! Natürlich stehen zwischen all diesen Contests auch diverse Einzelgigs mit Bands wie Ektomorf, Betzefer, End Of Green, Crematory oder Brainstorm an. Mitte 2007 ergattern sie endlich einen Deal mit Supreme Chaos Records, die das Debüt Anfang Februar 2008 schließlich in die Regale stellen.

 

"Deathcore" bietet einige interessanten Ansätze, die die Band in die Nähe von Acts wie Mnemic oder Scarve rücken.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Succubus

Succubus

 

Jahr der Gründung: 1992

 

Die Band wurde 1992 von Matthias (Gitarre & Vocals) und Andreas (Bass) gegruendet. Auf eine Anzeige im Rock Hard wurde 1993 unser zweiter Gitarrist Raymond gefunden. 1994 wurde das Demo „Nightfalls“ eingespielt (oldschool Schweden Death). Im Oktober 1996 ist unser Drummer Marek dazugestoßen.


1999 wurde der Gesangsposten mit Isabel neu besetzt. Ihr Gesang war sehr Black Metal lastig. In dieser Besetzung wurde im November 1999 im Soundforge Studio die MCD „The Nights Melodies„ aufgenommen. Es gab positive Reaktionen. Isabel verließ uns Ende 2001 aus persoenlichen Gründen, aber wir halten immer noch Kontakt zueinander.


Anfang 2001 kam Jessyca zu uns und übernahm die Keyboards. Als Ersatz für den Gesang kamen Camilla (weibliche Cleanparts) und Thomas – Morris (Growls) hinzu. In dieser Besetzung wurde im April 2002, wieder im Soundforge Studio (Kai Mertens, Harmony Dies), unser erster Longplayer eingespielt, mit dem Namen „The Damneds Voices Choir" ! Ende 2003 verließ uns Camilla im gegenseitigen Einverständnis.


Somit waren wir wieder auf der Suche nach einem neuen Label und hoffen weiter auf einen neuen Deal für unsere nächste Langrille. Wir haben im Mai 2005 unsere neue CD „OUT OF THE ABYSS„ veröffentlicht und bringen diese nun als Promo unter die Fachwelt. Während der Veröffentlichung der CD “OUT OF THE ABYSS” trennten wir uns von unserem Gitarristen Raymond und von unserer Keyborderin Jessyca.


Anfang Juli 2005 stieß dann unser neuer Gitarrist Daniel hinzu. 2007 veröffentlichten wir unsere DVD "THE BLACK SEEDS OF SUCCUBI", eine 10 jährige Band dokumentation mit viel Hintergundinfos - sollte jeder Fan in seinem Regal zu stehen haben.


Daniel verließ uns ende 2007 und dafür kam dann Peter zu uns und in dieser Besetzung spielen wir auch den aktuellen Longplayer "ECLIPSE OF SUBTERRA" ein - im Hell-Sound Studio bei Ronny. Das Album ist im März 2011 erschienen unter anderem bei G.U.C., Gudgel, Schwarzdorn Produktion, Medusa Records und Dragon Design,MDD-Shop und Wolfsgrimm Records erhältlich . Es gab bis jetzt nur positive Reaktionen (Legacy Nr.71 2/2011 12 von 15 Punkten).


Ende des Jahres (2011) haben wir noch eine Split -LP mit den Maggots veröffendlicht . Hier bei uns erhältlich und bei unseren Vertrieben.


Anfang des Jahres 2011 verließ uns unser langjähriges Bandmitglied am Bass Andreas, aber wir fanden schnell einen neuen Mann: Christian (von Apnoe).


Leider verläßt uns Anfang 2012 unser Gitarrist Peter aber wir haben schnell einen Ersatzmann gefunden Dennis (von den Grinding Cockse) In der Formation kann man uns jetzt "Live" erleben.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Sufferage

Sufferage

 

Jahr der Gründung: 2000

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Swelter

Swelter

 

Jahr der Gründung: 2006

 

Swelter wurde im Oktober 2006 von Mirko Krimmel, Michael Balzer, Carsten Schäfer und Christian Schlehuber gegründet. Die Einflüsse von Swelter reichen von Heavy Metal bis hin zu Hardrock. Im Oktober 2007 nahm die Band dann ihr erstes Album "Tremendous Ride" in Eigenregie auf. Mit Hilfe einer Labelkooperation konnte das Debütalbum dann im Dezember 2007 unter Rockwerk Records veröffentlicht werden. Bereits am 6. Januar 2008 wurde die Ballade Paradise to Cell im hessischen Radiosender YouFM, in der Sendung "Soundcheck" gespielt und blieb dort 5 Wochen lang auf Platz 1.

 

Quelle: indiependia.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

T

Tankard

Tankard

 

Jahr der Gründung: 1982

 

1982 gründete sich die Band zunächst unter den Namen Vortex, später Avenger. Recht schnell entschieden sich die Gründungsmitglieder, die alle das FrankfurterGoethe-Gymnasium besucht hatten, allerdings für den Namen Tankard. 1984 und 1985 erschienen die DemosHeavy Metal Vanguard und Alcoholic Metal. 1986 konnten sie ihr Debütalbum Zombie Attack auf dem Noise Records-Label veröffentlichen. Bei dem nächsten Album Chemical Invasion wurde das Coverartwork zum ersten Mal von Sebastian Krüger gezeichnet. 1987 gingen Tankard zum ersten Mal auf Tournee. Das Album The Morning After (1988) wurde zum ersten finanziellen Erfolg der Band. 1989 veröffentlichten sie dann die Alien EP, auf dieser ist zum ersten Mal das Bandmaskottchen, ein grüner Alien abgebildet.

 

Nach der Veröffentlichung des Best-of-Albums Hair of the Dog verließ der damalige Schlagzeuger Oliver Werner die Band und wurde durch Arnulf Thunn ersetzt. 1990 gaben Tankard zwei Solidaritätskonzerte in der DDR. Kurz darauf veranstaltete die Band ein Festivalkonzert, welches unter dem Titel Open All Night auch auf Video veröffentlicht wurde. 1990 erschien auch das Album The Meaning of Life. Ein Jahr später folgte das Livealbum Fat, Ugly and Live. Beide Alben verkauften sich gut. In der Fernsehserie Ein Fall für zwei ist die Band Anfang 1991 in der Folge Schneewalzer zu sehen. Auf dem Album Stone Cold Sober war mit Freibier zum ersten Mal ein deutschsprachiges Lied enthalten. Verschiedene Differenzen führten Ende 1993 zu einer einvernehmlichen Beendigung der Zusammenarbeit mit Arnulf, nachdem die Aufnahmen zu Two-Faced abgeschlossen waren. Neben seiner Schlagzeugarbeit zeichnete Arnulf auch als Komponist u. a. von Space Beer, Beermuda, Stone Cold Sober, Up from Zero und Ugly Beauty verantwortlich.

 

Nach der Veröffentlichung von Two-Faced stieg mit Olaf Zissel der dritte Schlagzeuger ein. 1994 erschien mit Aufgetankt das erste Album unter dem Namen Tankwart. Die Band coverte darauf verschiedene Hits der Neuen deutschen Welle und des Deutschpunk, worunter sich u. a. Lieder von den United Balls, Extrabreit oder den Ärzten fanden. 1995 musste Axel Katzmann die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Die Band entschied sich, seinen Posten nicht neu zu besetzen und machte mit nur einem Gitarristen weiter. Katzmann war nicht nur Gitarrist, sondern auch Hauptsongwriter der Band. 1996 erschien das Album The Tankard, welches zum ersten Mal auch melodische Passagen und einen teilweise klaren Gesang aufweist. Im gleichen Jahr veröffentlichte die Band das zweite Tankwart-Album Himbeergeist zum Frühstück, welches sich auf den deutschen Schlager konzentrierte. Enthalten waren Coverversionen unter anderem von Dschinghis Khan, Rex Gildo und Heino.

 

Zum 20-jährigen Bandjubiläum tourte die Gruppe in den Jahren 2002 und 2003 und besuchte neben Deutschland auch Griechenland und die Türkei. Danach erschien das Album Beast of Bourbon, worauf unter anderem auch die Cock-Sparrer-Coverversion We´re Coming Back zu finden ist. Im Mai 2005 wurde ein komplettes Konzert der Band in der Batschkapp in Frankfurt mitgefilmt, um kurz darauf die Double-DVD Fat, Ugly and Still (A)Live zu veröffentlichen. Diese DVD weist eine Spielzeit von ca. 5 Stunden auf; neben dem Konzert erhält man Einblicke in das Backstageleben der Band. Es sind ebenfalls vier Videoclips und eine umfangreiche Bildergalerie enthalten. Am 29. April 2006 erfüllte sich für die Band einer ihrer größten Träume. Tankard durften im ausverkauften Olympiastadion Berlin anlässlich des DFB-Pokalfinales die Eintracht-Frankfurt-Hymne Schwarz-weiß wie Schnee als Playback spielen. Dieser Auftritt wurde am 19. August 2006 im Frankfurter Waldstadion wiederholt.

 

Daraufhin wurde die Single-CD Schwarz-weiß wie Schnee veröffentlicht, welche neben der im Studio neu aufgenommenen SGE-Hymne noch das Lied Eurobbapokal und eine Live-Version des Cock-Sparrer-Songs We’re Coming Back enthält, daneben eine Demoversion des Titelsongs und drei weitere Lieder. Abgerundet wird die gut 22-minütige Scheibe vom Videoclip The Beauty and the Beast und einem Digicammitschnitt des Olympiastadion-Auftritts. Weiterhin erschien im Jahr 2006 das Album The Beauty and the Beer und 2008 Thirst. Am 17. Dezember 2010 veröffentlichte die Band ihr 14. Album Vol(l)ume 14, am 27. Juli 2012 folgte das Album A Girl Called Cerveza, das auf Platz 32 der deutschen Albumcharts einstieg. Am 20. Juni 2014 erschien das Album Rest In Beer (kurz R.I.B).

 

Am 11. August 2015 wurde ihr Drummer Olaf Zissel ins Krankenhaus eingeliefert, wegen Verdacht auf einen Schlaganfall. Dadurch fiel er für mehrere Konzerte aus. Er wurde durch Gerd Lücking von Holy Moses ersetzt.

 

Am 27. Mai 2017 und am 19. Mai 2018 spielte die Band das zweite und dritte Mal nach 2006 die Eintracht-Frankfurt-Hymne Schwarz-weiß wie Schnee vor einem DFB-Pokal-Finale im Olympiastadion Berlin. Ihr neuestes Album One Foot in the Grave erschien am 2. Juli 2017 unter dem Label Nuclear Blast.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Tehace

Tehace

 

Jahr der Gründung: 2000

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Tempestt

Tempestt

 

Jahr der Gründung: 2002

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Textures

Textures

 

Jahr der Gründung: 2001

 

Textures wurden 2001 in Tilburg gegründet. Ihre erste Veröffentlichung folgte 2003 mit dem selbst produzierten Album Polars, durch die das Label Listenable Records auf die Band aufmerksam wurde. Sie erhielten den niederländischenEssent Award, der an Nachwuchsmusiker verliehen wird, und traten in einem Werbespot für Nokia auf.

 

Nachdem Eric Kalsbeek den Sänger Pieter Verpaalen ersetzt hatte, nahmen Textures 2006 ihr Zweitwerk Drawing Circles auf. Im Folgejahr stieß der Bassist Remko Tielemans für den krankheitsbedingt ausgestiegenen Dennis Aarts zur Band. Mit Silhouettes erreichten Textures 2008 erstmals die niederländischen Verkaufscharts. Der niederländische Sender VPRO nahm ihren Titel Awake in seine Compilation VPRO Song of the Year 2008 auf.

 

Anfang 2010 verließ Sänger Eric Kalsbeek die Band aus persönlichen Gründen, im März konnte Daniel de Jongh als Ersatz verpflichtet werden. In demselben Jahr verließ auch Keyboarder Richard Rietdijk die Band, er wurde durch Uri Dijk ersetzt. 2011 erschien das vierte Studioalbum Dualism beim Label Nuclear Blast.

 

2016 veröffentlichten Textures das Album Phenotype. Im Jahr darauf gaben die Mitglieder bekannt, dass sie Band aus persönlichen Gründen auflösen.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Anti Doctrine

The Anti Doctrine

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Das Projekt The Anti Doctrine aus Düsseldorf wurde ursprünglich unter dem Namen „Straight“ gegründet, unter dem man im Jahre 2003 die EP ...From the Heart veröffentlichte und als einzige Vorband bei der 2003er Soulfly Tour spielte. Nach dem Namenswechsel in „The Anti Doctrine“ veröffentlichte man im Jahr 2004 die EP Patterns of Liquid Red und im darauf folgenden Jahr auch das Debütalbum A Worldwide Elite and Its Downfall.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Burning

The Burning

 

Jahr der Gründung: 2005

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Cauterized

The Cauterized

 

Jahr der Gründung: 2003

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Cursed

The Cursed

 

Jahr der Gründung: 2006

 

The Cursed ist ein Nebenprojekt des Overkill-Shouters Bobby 'Blitz' Ellsworth und des Hades-Gitarristen Dan Lorenzo. Beide kennen sich schon seit etlichen Jahren, stammen beide aus New Jersey und die Pläne für ein gemeinsames Projekt schwirren schon seit einiger Zeit durch den Raum.

 

Im August 2006 machen sie endlich Nägel mit Köpfen und holen sich Job the Raver von Murder 1 als Bassisten und mit Mike Cristi den ehemaligen Non-Fiction-Drummer. Musikalisch soll es dabei aber nicht um ähnliche Gebiete wie bei ihren Hauptbands gehen, stattdessen versuchen sie sich eher im Stoner Rock-Bereich und verbraten einige Black Sabbath-Riffs. Der Deal mit Screaming Ferret ist schnell unter Dach und Fach und noch bevor Overkill mit Megadeth die Gigantour anführen, ist die erste Scheibe im Kasten.

 

Für Europa bieten sich Locomotive Records an und stellen "Room Full Of Sinners" Ende Mai 2007 in die Regale. In den USA wird der Release um einen Monat nach hinten verschoben und ob es außer einem Auftritt am 20. Mai noch weitere Livegigs der Band geben wird, ist nicht klar. Genauso steht in den Sternen, ob es noch eine zweite Scheibe des Projektes geben wird, da sich weder Overkill- noch Hades-Fans direkt angesprochen fühlen dürften.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Damnation

The Damnation

 

Jahr der Gründung: 1996

 

1996 gründeten Michael Meyer (Gitarre, Gesang, Bass) und Swen Ludwigs (Schlagzeug) die Band DAMNATION. Unter diesem Namen wurde 1997 das erste Demotape "Heat" veröffentlicht, auf dem sieben Songs roher Death/Thrash Metal zu hören waren.

 

Zwischen 1998 und 2003 lag die Band auf Eis, da sich Michael und Swen in dieser Zeit auf andere Projekte wie ACT OF FATE und POINT ZERO konzentrierten.

 

Ende 2003 wurde DAMNATION wieder aus dem Grabe geschaufelt und unter neuer Flagge namens THE DAMNATION zum Leben erweckt. 2004 erschien das 5-Track Demo 'Into The Underworld' welches im Underground überwiegend positive Resonanzen erhielt. Das komplette Demo kann auf der Music-Seite heruntergeladen werden.

 

Mitte 2004 wurde THE DAMNATION durch Lars Gronemeier am Bass/Gesang und Marcel Rabenstein an der Gitarre verstärkt.

 

In den nächsten Monaten wurde neben zahlreichen Auftritten (u.a. mit DISFEAR, DEADBORN, SUFFERAGE, LUNAR ECLIPSE, EXPOSED GUTS etc.) konsequent an neuen Material gearbeitet. Im März/April 2006 wurde das Debut-Album 'Into The Pits Of Hell' im Soundlodge Studio mit Jörg Uken an den Reglern aufgenommen. Das Ergebnis sind 11 Deathrash-Kracher, wovon 2 Songs auf der Music-Seite runtergeladen werden können.

 

Im Oktober 2008 verließ Marcel die Band, mit Lutz Neemann konnte aber schon kurz darauf ein würdiger Nachfolger präsentiert werden.

 

Quelle: The Damnation

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Exploited

The Exploited

 

The Exploited ist eine schottische Punkrock-Band, die 1979 in Edinburgh gegründet wurde. Die Band wurde bekannt für ihre aggressiven Punkrock-Songs, provokanten Texte und ihr rebellisches Image. Die Gründungsmitglieder waren Wattie Buchan (Gesang), Big John Duncan (Gitarre), Dru Stix (Schlagzeug) und Gary McCormack (Bass).

 

Ihr Debütalbum "Punks Not Dead" aus dem Jahr 1981 wird oft als eines der einflussreichsten Punkalben betrachtet. Es enthielt energiegeladene Songs wie "Punks Not Dead" und "Dead Cities". The Exploited waren Teil der UK82-Punkszene, die sich in den frühen 1980er Jahren entwickelte.

 

Die Band hat im Laufe der Jahre zahlreiche Besetzungswechsel erlebt, und Wattie Buchan ist das einzige verbleibende Gründungsmitglied. Obwohl sie manchmal kontrovers sind und aufgrund ihrer Liedtexte und ihres Images umstritten waren, haben The Exploited eine feste Position in der Punkgeschichte. Einige ihrer anderen Alben sind "Troops of Tomorrow", "Let's Start a War" und "Beat the Bastards".

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Gebruder Grim

The Gebruder Grim

 

Jahr der Gründung: 2010

 

The Gebruder Grim ist an sich schon ein seltsamer Bandname. Orthographisch grenzwertig, vor allem wenn man erfährt, dass es sich hierbei um drei Berliner handelt. Sänger und Gitarrist Berni Mayer und Drummer Lutz Dammermann krallen sich im Winter 2010 diesen Namen für ihr musikalisches Projekt. Beide blicken auf diverse Erfahrungen in Indie-Bands wie The Sealevel oder Team Blender zurück, doch irgendwann schien das Geschrammel nicht mehr befriedigend genug gewesen zu sein. Es mussten ordentliche Riffs her. Fehlte nur noch Basser The Goat Bishop und schon war die Sache geritzt.

 

Mit einer musikalischen Früherziehung, die von Black Sabbath über Diamond Head bis hin zu Metallica in all ihren Phasen reicht, machen sie sich an die Arbeit und merken schnell, dass aus dem Proberaum-Spaß plötzlich mehr wird. Mit der EP "Waltzes" landen sie im Visions als Demo des Monats und die ersten Gigs, direkt im Vorprogramm von Bands wie Enslaved oder Ghost Brigade, überzeugen auch das Publikum.

 

Also muss mehr her und mehr ist in diesem Fall die Debütscheibe "Bamberg Apocalypse". Bei der Bamberg Apokalypse handelt es sich um ein weltbekanntes Werk der ottonischen Buchmalerei, die sich mit Motiven der Johannes-Offenbarung aus der Bibel befasst. Mit leichten Abwandlungen und durchaus sozialkritisch befassen sich nun die Texte auf dem gleichnamigen Debüt des Trios.

 

Berni, der in seiner Laufbahn bereits Online-Chef bei MTV und Viva war, ist nebenbei auch als Buchautor erfolgreich und hat bereits die Krimis "Mandels Büro" und "Black Mandel" veröffentlicht.

 

Quelle: laut.de

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Machete

The Machete

 

Jahr der Gründung: 2003

 

Die Band wurde im Jahr 2003 gegründet. Nach einigen Proben kam Santtu Hämäläinen (Mokoma) als neuer Bassist zur Band. Kurz darauf wechselte er zur E-Gitarre, sodass Gitarrist Kuisma Aalto stattdessen nun den Bass spielte. Außerdem waren auch Gitarrist Juha Javanainen und Schlagzeuger Teemu Saikkonen in der Band vertreten. Den Rest des Jahres verbrachte die Band mit dem Schreiben von neuen Liedern, sodass gegen Ende des Jahres genug Material für ein Debütalbum vorlag, der Band jedoch noch der passende Sänger fehlte. Daraufhin kam Tuomo Saikkonen (Mokoma, ex-Mind Riot) als Sänger zur Band. Anfang Juni 2004 nahm die Band ihr erstes Demo auf. Den Rest des Jahres verbrachte die Gruppe mit dem Spielen ihrer ersten Konzerte. Gegen Ende des Jahres begannen die Arbeiten zum Debütalbum, woraufhin ein Vertrag mit Spinefarm Records im Frühling 2005 folgte. Im August erschien bei diesem Label ihr Debütalbum Regression. Auf dem Album war Hämäläinen am Bass zu hören, da Kuisma Aalto die Band im Januar 2005 verlassen hatte. Nach der Veröffentlichung des Albums kam Antti Vajanto als neuer, permanenter Bassist zur Band. Im Jahr 2007 folgte bei Spinefarm Records mit Untrue das zweite Album.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

The Red Chord

The Red Chord

 

Jahr der Gründung: 1999

 

Drei Jahre nach Gründung veröffentlichte die Band 2002 ihr DebütalbumFused Together in Revolving Doors, welches mit Songs wie Nihilist, Sixteen Bit Fingerprint und Dreaming in Dog Years großen Erfolg in der Metal-Undergroundszene verbuchen konnte.

 

Das zweite Studioalbum Clients (zu deutsch: Klienten) wurde im Mai 2005 von Metal Blade Records veröffentlicht. Auf diesem Album beschreibt jeder Song einen einzelnen „Klienten“, von Schizophrenie über Multiple Persönlichkeitsstörung zu Zwangsstörung. Ein Re-Release des Albums erschien Mitte 2006 mit Bonus-Tracks.

 

Das dritte Studioalbum Prey for Eyes erschien im Juli 2007 erneut über Metal Blade. Es wurden insgesamt 5000 bis 6000 Kopien verkauft und das Album erreichte Platz 3 der Billboard Heatseekers Charts. Der Sänger von Job for a Cowboy, Jonny Davy, wirkte bei den beiden Songs Dread Prevailed und Prey for Eyes und Nate Newton, dem Bassisten von Converge, bei Tread on the Necks of Kings mit.

 

Zum Hintergrund des Albumtitels sagte Sänger Guy Kozowyk folgendes:

Inspired by events where my brother, who is a prison guard, walks in on an inmate doing something ridiculous in his cell. The prisoner won’t talk and gets into this dialogue via a notepad. After documenting that he can no longer talk because the devil removed his tongue, my brother checks the cons mouth with his flashlight. When he tells him that his tongue is definitely intact, the inmate replies with the cryptic message 'Pray for Eyes'
 

Ich wurde durch ein Ereignis inspiriert, in dem mein Bruder, der ein Gefängniswärter ist, auf einen Gefangenen, der etwas Lächerliches in seiner Zelle tut, zu geht. Der Gefangene kann nicht sprechen und kommt über ein Notizbuch in diesen Dialog. Nachdem er erfahren hat, dass der Gefangene nicht mehr sprechen könne, weil der Teufel seine Zunge entfernte, überprüft mein Bruder den Mund mit seiner Taschenlampe. Als er ihm sagt, dass seine Zunge definitiv intakt ist, antwortet der Gefangene mit der rätselhaften Nachricht 'Bete für Augen'
 

Guy Kozowyk

Das vierte und aktuelle Studioalbum Fed Through the Teeth Machine wurde am 27. Oktober 2009 via Metal Blade Records veröffentlicht.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Thunderstorm

Thunderstorm

 

Jahr der Gründung: 1992

 

During their first incarnation in the early 1990s, they released two demos, Thunderstorm (1992) and Force of Evil (1994). In 1998, the band split up due to musical incompatibility issues between members. Their leader and vocalist Fabio "Thunder" Bellan met drummer Massimo Tironi and formed a new Thunderstorm band, this time geared the sound toward classic doom metal in style of Black Sabbath, Candlemass, and Trouble, and called themselves Sad Symphony. Joining the band soon after was bassist Omar Roncalli, after which the named was then switched back to the original moniker Thunderstorm, and a second guitarist, Sandro Mazzoleni, joined the band. In 1999, this line-up produced a demo called Sad Symphony, which generated interest among record labels, and the band was signed to Northwind Records.[1]

 

Under Northwind, the band released two full-length albums, Sad Symphony (2000) and Witch Hunter Tales (2002). During this time period, Mazzoleni and Tironi departed, Bellan took over full-time guitar duties and brought in new drummer Attilio Coldani. After the latter album was completed, the band decided to switch labels and signed a multi-album deal with Italian label Dragonheart Records and released a full-length album in 2004, Faithless Soul.

 

They disbanded in November 2011 citing musical differences, which was displayed on their official website until the site was taken down.

 

Their albums were recorded at New Sin Studio in Loria, Italy.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Thy Final Pain

Thy Final Pain

 

Jahr der Gründung: 2007

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

To-Mera

To-Mera

 

Jahr der Gründung: 2005

 

After Julie Kiss had left the Hungarian band Without Face, she founded, along with Lee Barrett (formerly with: Extreme Noise Terror, Disgust, Mussolini Headkick), the band To-Mera with the intention to employ a dark and atmospheric metal music style with influences from classical music and jazz,

 

As the group was complete a first demo was published in June 2005, which got very positive reviews and caught the attention of the record label Candlelight Records. The resulting debut album Transcendental appeared in September 2006 at Candlelight Records and was praised for his ingenuity and high playful skills.

 

After a few line-up changes, the album Delusions was published in February 2008, which is stylistically very similar to the debut album and which also received positive feedback from the press.

 

The word 'To-Mera' seemingly refers to Lower Egypt (as the “Land of the Pyramids”) but this translation is disputed. The band opted for the name, because of their fascination (esp. Julie Kiss) with the ancient Egypt culture.

 

Lower Egypt is the northernmost region of Egypt, including the Nile Delta. Lower Egypt was known as Ta-Mehu which means "land of papyrus."

 

Upper Egypt is the strip of land, on both sides of the Nile valley, that extends between Aswan (in ancient times Nubia), and the south of Cairo (or Memphis, located 20 km south of Cairo). In Predynastic Egypt (ca. 4400–3000 BC), the Naqada culture was based in this region (named for the town of Naqada; located 40 km north of Luxor).

 

Quelle: To-Mera

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Too Pure To Die

Too Pure To Die

 

Jahr der Gründung: 2001

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Totenmond

Totenmond

 

Jahr der Gründung: 1984

 

Die Band wurde 1984 von S. P. Senz und Olaf „Pazzer“ ursprünglich als Punkband mit dem Namen „Wermut“ gegründet. Im Jahr 1986 stieg Attila als Sänger ein, der jedoch nach einem Jahr die Band wieder verließ und durch Schiff ersetzt wurde. 1988 spielten Wermut vor allem in verschiedenen Jugendclubs, 1989 verließ auch Schiff die Band wieder.

 

Ein Jahr später wurde die Band in Totenmond umbenannt, 1991 stieg der Bassist Roberto Garcia ein, und Olaf übernahm ab 1992 den Gesang. Wie Wermut spielten auch Totenmond anfänglich vor allem in Jugendclubs. In den Jahren 1993, 1994 und 1995 wurde jeweils ein Demoband herausgegeben, wobei das ’95er den Titel Die Schlacht erhielt. Ihr erstes offizielles Album Lichtbringer wurde 1996 über Massacre Records veröffentlicht. Im Anschluss tourte die Band gemeinsam mit Atrocity, In Flames und Heavenwood durch Deutschland.

 

Die Band wurde Mitte der 1990er Jahre nach den Erfolgen von Rammstein immer wieder mit der Neuen Deutschen Härte in Verbindung gebracht. Ein Vergleich, welcher allerdings mehr den finanziellen Interessen diverser Plattenfirmen zu verdanken war und nicht als objektive Bewertung der Musik Totenmonds verstanden werden sollte.

 

Im Jahr 1997 erschien die EP Väterchen Frost und Totenmond traten erstmals auf dem Wacken Open Air, dem Dynamo-Festival und dem Force-Attack-Festival auf. Danach spielten sie zusammen mit The Spudmonsters und Crisis eine Europa- und mit Orphanage sowie Within Temptation eine Deutschland-Tournee.

 

1998 erschien mit Fleischwald das zweite Album und ein Jahr später folgten weitere Festivalauftritte auf dem With-Full-Force-, Force-Attack- und Wacken-Open-Air-Festival. Nach den Festivals ging die Band nochmals auf eine Europa-Tour, diesmal zusammen mit Bolt Thrower, Crowbar und Disbelief.

 

Im Jahr 2000 folgte das dritte Album Reich in Rost, und Roberto Garcia stieg aus der Band aus. Im Jahr darauf erschien das vierte Album Auf dem Mond ein Feuer, auf dem zahlreiche Deutschpunk-Klassiker aus den 1980er Jahren (u. a. von Slime und Razzia) sowie Lieder von Ton Steine Scherben im Totenmond-Stil neu interpretiert wurden. Mit „Senf“ erhielt die Band 2002 auch wieder einen Bassisten und trat 2003 erneut auf dem With-Full-Force-Festival auf. Ein Jahr später wurde Unter Knochen und 2005 TonbergUrtod veröffentlicht.

 

Am 25. April 2008 erschien das Album Thronräuber. Danach zogen sich Totenmond für mehrere Jahre zurück. Erst am 19. August 2016 veröffentlichten sie bei ihrem Stammlabel Massacre Records mit Der letzte Mond vor dem Beil ihr achtes Studioalbum.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Toxocara

Toxocara

 

Jahr der Gründung: 2003

 

The Dutch Deathmetal band TOXOCARA IS BACK!


After a 7 year hiatus is TOXOCARA back with a vengeance and a slight line-up change. The band, with an appetite for brutality, will continue their path of destruction with new members Bas van den Bogaard (ex-Sinister) on bass, Nico Munnik (Ex-Fumes of Decay) on vocals and Clemens Kerssies (ex-Cliteater) on drums are added to the current line up consisting of guitarists Martijn Moes (ex-The Monolith Deathcult, ex-Prostitute Disfigurement) and Vince Zwarts (ex-Seizure).

 

TOXOCARA’s music is best described as Dutch Deathmetal, fast and technical drums and ear bleeding riffs, brutal but comprehensible vocals with lyrics mostly about (world) war scenarios.

 

History of TOXOCARA


In their years of existence TOXOCARA played some impressive shows like the London Deathfest and Noordschok (NL) and shared the stage with bands like Krisiun, Master, Obituary, Nuclear Assault, Pungent Stench, Incantation, Napalm Death, just to name a few.

 

In September 2004 TOXOCARA hit the studio for their promo entitled “Visceral Larval Migrans”. This promo contains all TOXOCARA stands for; extremely fast parts alternate with slower parts, additional sampling and dual vocal attacks.

 

In August 2005 the debut album “Imminent Repulsion (Suffice to Prevent)” was born. This album contains 10 brutal Death Metal songs, elaborating on where Toxocara started, but more intense, hysterical and varied.

 

In January 2008 the second full length “The Great Rebellious” appeared. Where “Imminent Repulsion” stopped, “The Great Rebellious” took over. More oiled then ever Toxocara puts its energy in the 8 tracks counting album, full with intense Death Metal. The album was very well received in the world with good reviews.

 

In 2011 “AtmosFear” was released. This albums contains 10 tracks where TOXOCARA lays down a different style, but stays loyal to it’s roots.

 

TOXOCARA returns in 2018, with new songs that are even heavier and more varied than the three previous full lengths delivered.

 

Quelle: Toxocara

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Twilight Guardians

Twilight Guardians

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Twilight Guardians was a power metal band from Salo, Finland. Formed in 1996, they were most famous for their 2007 albumGhost Reborn, and also achieved minor notoriety for their 2006 cover of Madonna's 1987 single "La Isla Bonita", from their third album Sin Trade.

 

They were signed to Spinefarm Records.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

U

U.D.O.

U.D.O.

 

Jahr der Gründung: 1987

 

1987 bis 1992

Nachdem sich Udo Dirkschneider 1987 von Accept getrennt hatte, rief er seine eigene Band ins Leben. Zusammen mit den beiden ehemaligen Warlock-Musikern Peter Szigeti und Frank Rittel sowie dem ehemaligen Gravestone- und Sinner-Gitarristen Mathias „Don“ Dieth und Thomas Franke präsentiert er bereits kurz nach der Trennung die neue Besetzung. Rittel und Szigetti blieben nicht lange dabei und machten sich nach kurzer Zeit mit Coracko selbstständig. Als Nachfolger stießen Andy Susemihl und Dieter Rubach zu U.D.O.

 

Das Debütalbum Animal House erschien noch im selben Jahr. Die Songs waren komplett von Udos ehemaliger Band Accept verfasst worden. Nach einer Europa- und einer US-Tour mit Lita Ford und als Support für Guns N' Roses verließen Rubach und Franke die Band. Für sie kamen Bassist Thomas Smuszynski und der ehemalige Running-Wild-Schlagzeuger Stefan Schwarzmann zur Band. In dieser Besetzung entstand das 1989 veröffentlichte Album Mean Machine. Damit kamen sie erstmals in die deutschen Charts. Auf ihrer Europatour fungierte die Band als Support für Ozzy Osbourne.

 

Für das dritte Album Faceless World verpflichtete die Band Udos ehemaligen Bandkollegen, Ex-Accept-Schlagzeuger Stefan Kaufmann als Produzenten. Susemihl wurde kurzzeitig durch Wolla Böhm an der Gitarre ersetzt. Bis heute ist Faceless World das meistverkaufte U.D.O.-Album. Kurz nach der Faceless-World-Tour erlitt der stark rauchende Dirkschneider einen Herzanfall. Trotzdem erschien das vierte, wieder von Kaufmann produzierte Album Timebomb ein Jahr später. Die Band löste sich nach der Tour zu dieser Veröffentlichung auf. Schwarzmann und Smuszynski gingen zu Running Wild und Dirkschneider startet ein Comeback mit seiner alten Band Accept. Bis 1996 veröffentlichten Accept drei weitere Studioalben.

 

Ab 1996

U.D.O. Live 2004 in Deutschland

 

Nach der erneuten Trennung von Accept 1996 veröffentlichten U.D.O. eine Coverversion des Judas-Priest-Songs Metal Gods für den Tribut-Sampler Legends of Metal. Neben Dirkschneider waren Gitarrist Mathias Dieth als Gast und Schlagzeuger Stefan Schwarzmann wieder mit von der Partie. Ergänzt wurde die Band durch den Casanova-Bassisten Michael Voss und Rhythmusgitarrist Stefan Kaufmann.

 

Das Comeback folgte 1997 mit dem Album Solid. Dieth stand ohnehin nicht mehr zur Verfügung und auch Voss machte für den Gitarristen Jürgen Graf und den Bassisten Fitty Wienhold Platz. Eine Europatour mit Random, Blackshine und M-Force folgte im Herbst desselben Jahres. 1998 erschien mit No Limits ein weiteres Album der Band. Mit dem Song I'm a Rebel enthält das Album eine Neuaufnahme eines alten Accept-Klassikers. Als neuer Gitarrist stieg für Jürgen Graf der ehemalige Gotthard-Tourgitarrist Igor Gianola ein. Drummer Stefan Schwarzmann verließ die Band und wurde durch Lorenzo Milani ersetzt. 1999 erschien HOLY. Im Jahr 2000 tourten U.D.O. mit Saxon durch die USA. Nach dem Livealbum Live from Russia machte sich die Band an die Arbeiten zu Man and Machine, das mit dem Song Dancing with an Angel ein Duett mit Doro Pesch enthält.

 

2011 veröffentlichten U.D.O. ein neues Album mit dem Titel Rev-Raptor. Es erschien am 20. Mai 2011 bei AFM Records. Die erste Single-Auskopplung Leatherhead wurde am 8. April 2011 veröffentlicht. Am 13. September 2012 verkündete die Band, dass Stefan Kaufmann aus gesundheitlichen Gründen die Band verlassen muss. U.D.O absolvierte 2012 eine Tour durch Russland.

 

Im Januar 2013 wurde der russische Gitarrist Andrey Smirnov als Ersatz von Kaufmann bekannt gegeben, zwei Wochen später verließ auch der zweite Gitarrist Igor Gianola die Band und der Finne Kasperi Heikkinen kam zu U.D.O. Mit ihnen nahm die Band ihr vierzehntes Studioalbum Steelhammer auf, dem ein Jahr später auch eine Live-Version folgte, die U.D.O. bei einem Auftritt in Moskau zeigte. Kurz nachdem die Band ihr nächstes Album Decadent für 2015 angekündigt hatte, wurde am 23. Dezember 2014 bekannt gegeben, dass Drummer Francesco Jovino die Band aus persönlichen Gründen verlassen habe. Er wurde durch Udo Dirkschneiders Sohn Sven ersetzt. Auch verließ Kasperi Heikkinen die Band, der durch Bill Hudson ersetzt wurde. Hudson wiederum verließ die Band bereits nach einem Jahr wieder. Stefan Kaufmann ist seit Juni 2018 nach Hudsons Ausstieg für die Sommer Festivals als Gitarrist wieder dabei.

 

2018 veröffentlichten U.D.O. ihr sechzehntes Album Steelfactory mit anschließender Worldtour. Auf den kurzzeitigen Einsatz von Stefan Kaufmann folgte der Gitarrist Fabian „Dee“ Dammers als neues Bandmitglied. Fitty Wienhold verließ nach 22 Jahren die Band im August 2018 und wurde durch den Bassisten Tilen Hudrap ersetzt. 2020 veröffentlichten sie We Are One und zusammen mit dem Musikkorps der Bundeswehr.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Unisonic

Unisonic

 

Jahr der Gründung: 2009

 

Das Projekt begann zunächst durch den Zusammenschluss von Kiske, Zafiriou, Ward und Meyer, die gemeinsam Songideen entwickelten und nach Aussage Kiskes „teilweise zu selbstkritisch“ waren. Das Projekt kam dadurch nur schleppend voran. Kiske war während dieser Zeit weiter als Solokünstler aktiv und beteiligte sich auch an Tobias Sammets Projekt Avantasia, wo er auf der Tournee 2011 wieder mit Kai Hansen auftrat; ihn kannte er schon seit der gemeinsamen Zeit bei Helloween. Die beiden Musiker erkannten, dass sie „nach wie vor auf der selben Wellenlänge funkten“, so Kiske. So stieß Hansen schließlich zu Unisonic.

 

Nach dem Einstieg Hansens ging die Arbeit an Songs für das Album wieder voran. Die Gruppe trat unter anderem beim Loud Park Festival in der Saitama Super Arena in Saitama (Japan) auf. Neben eigenem Material spielte sie dort auch Songs von Helloween und Pink Cream 69. Der dort aufgezeichnete Helloween-Titel I Want Out wurde Teil der im Januar 2012 veröffentlichten EP Ignition.

 

Am 6. März 2012 gab Kosta Zafiriou bekannt, dass er seinen Job als Schlagzeuger bei der von ihm mitbegründeten Band Pink Cream 69 zu Gunsten von Unisonic aufgeben werde.[3] Das erste Studioalbum mit dem Titel Unisonic ist am 30. März 2012 veröffentlicht worden.

 

Im September 2016 teilt Zafiriou mit, dass er Unisonic verlassen habe und seine Karriere als Schlagzeuger aufgibt. Als Grund gab er an, dass er sich neben seinem Job bei Bottom Row, einer Manager-Agentur, nicht mehr in der Lage sah, den Anforderungen als Schlagzeuger gerecht werden zu können. Er wünschte sich deshalb die Veränderung.

 

Michael Ehre wird für eine Show in Bulgarien aushelfen. Dann wird die Band eine längere Pause einlegen, in der auch über die Zukunft der Band entschieden werden soll.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Unlight

Unlight

 

Jahr der Gründung: 1997

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

V

Vader

Vader

 

Jahr der Gründung: 1983

 

Vader wurde im Herbst 1983 vom Bassisten Piotr „Peter“ Wiwczarek und dem Gitarristen Zbigniew „Vika“ Wroblewski gegründet, nach dem ersten Monat wechselte Wiwczarek an die Gitarre. Nach mehreren Besetzungswechseln gab die Band 1985 erste Konzerte in ihrem Heimatort Olsztyn und trat in einer Sendung eines örtlichen Radiosenders auf, wo drei Stücke aufgenommen wurden; diese wurden Jahre später, laut der Band fälschlicherweise, als deren Demoaufnahme verbreitet. Der Auftritt beim Metalmania-Festival 1986 vor etwa 5000 Zuschauern wird von der Band als erster großer Schritt und erster überregionaler Erfolg angesehen. Nach diesem Auftritt wurde sie zu einigen landesweit ausgestrahlten Radiosendungen und Konzerten eingeladen. Vika verließ die Band, um mit Raxas weniger aggressiven Metal zu spielen. Die verbliebene Besetzung nahm Ende 1986 ein in der Aula der heutigen Universität Ermland-Masuren gehaltenes Konzert auf, das 1988 mit zwei Bonustiteln als Demoaufnahme mit dem Titel Live in Decay veröffentlicht wurde; diese wird von der Band als erste offizielle Veröffentlichung angesehen. 1988 verließ Czarny die Band, da er heiratete und Polen verließ. Wiwczarek übernahm den Gesang, und nachdem Jacho die Band wegen seines Polizeidienstes verlassen hatte, wurde dieser durch den Schlagzeuger Docent von der Hardcore-Band Slashing Death ersetzt. Einige Monate später verließ auch Rob die Band.

 

Im Frühling 1989 spielten Wiwczarek und Docent bei einem Radiosender in Olsztyn die erste offizielle Vier-Spur-Demoaufnahme Necrolust ein, die international verbreitet wurde. Zu dieser Zeit kam Vader auch mit anderen extremen Bands aus dem internationalen Untergrund in Kontakt und rekrutierte den Bassisten Jackie (Ex-Evil Death). Außerdem lernte die Band ihren Freund und Manager Mariusz Kmiolek kennen. Diese Kooperation führte zur Aufnahme von Morbid Reich in einem Studio in Olsztyn. Die Kassette, auf deren Cover erstmals das Logo der Band zu sehen war, wurde 1990 von der neu gegründeten Plattenfirma Carnage Records aus Warszawa veröffentlicht und von der Band als erster internationaler Erfolg gewertet. Innerhalb der ersten Jahre nach ihrer Veröffentlichung wurden etwa 4000 Exemplare der Kassette abgesetzt, womit sie laut Vader zur meistverkauften Demoaufnahme der Geschichte wurde. Die Band erweckte das Interesse von Earache Records und unterschrieb dort einen Plattenvertrag für ihr Debütalbum. Außerdem wurde sie zu einer ersten Auslandstournee in der Sowjetunion eingeladen, wo sie von 1990 bis 1991 drei Konzerte gab.

 

Im Sommer 1992 nahm die Band ihr Debütalbum The Ultimate Incantation im Rhythm-Studio in England mit dem Produzenten Paul Johnson auf, nachdem die Aufnahmen in Tomas Skogsbergs Sunlight-Studios in Stockholm im Frühling 1992 erfolglos gewesen waren; diese werden inoffiziell als „schwedische Version“ des Albums verbreitet. Mit der Hilfe von Earache Records konnte Vader erste Konzerte im Westen geben und ging auf eine Tournee mit Bolt Thrower und Grave durch Europa und eine mit Deicide und Suffocation durch die Vereinigten Staaten. Außerdem ging die Band auf ihre erste größere Tournee durch Polen im Vorprogramm der damals sehr populären Band Proletariat; einer dieser Auftritte wurde aufgezeichnet und von Baron Records unter dem Titel The Darkest Age – Live ‘93 aufgenommen. Zu dieser Zeit kam auch China als zweiter Gitarrist zur Band. Diese nahm mit der Unterstützung von MTV Großbritannien ihr erstes Musikvideo zu Dark Age auf.

 

Im März 1994 wurde die EP Sothis im Modern Sound Studio in Gdynia aufgenommen, die über Baron Records erschien; Bassist Jackie war zuvor durch Shambo ersetzt worden. Zur Promotion des Albums ging die Band mit Malevolent Creation auf zwei Europatourneen. Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Earache Records wurde ein Vertrag mit Impact/System Shock unterzeichnet. Anfang 1995 begann Vader mit der Arbeit am zweiten Album De profundis, das erneut im Modern Sound Studio mit den Produzenten Adam Toczko und Tomek Bonarowski aufgenommen wurde; das Album erschien in Polen über Croon Records, in Europa über Impact/System Shock und den in USA über Conquest Records. Die Band ging mit Cannibal Corpse und Immolation in Europa und im Vorprogramm von Monstrosity und Broken Hope in den USA auf Tournee, dazu kam eine eigene Tournee in Polen mit Proletariat, Sweet Noise und Testor. Außerdem erschien ein Video zu Incarnation vom Marlboro Festival in Polen. In den Jahren 1995 und 1996 gab die Band rund 250 weitere Konzerte.

 

Vader wechselte 1996 das Studio; im SELANI-Studio in ihrem Heimatort Olsztyn entstanden die drei folgenden Veröffentlichungen: das Album Future of the Past, das ausschließlich Coverversionen enthielt, das ein Jahr später erschienene Album Black to the Blind und 1998 die EP Kingdom. 1997 stieg China aus, der mit der Geschwindigkeit und Intensität der Arbeit an Vader nicht umgehen konnte; er wurde durch Mauser von Dies Irae und Christ Agony ersetzt, der erstmals im Booklet von "Black to the Blind" als neues Mitglied aufgeführt wurde und seinen Einstand als Mitmusiker auf den neuen Liedern der "Kingdom"EP gab. Die Band ging außerdem mit Morbid Angel auf Europatournee und nahm bei ihrem ersten Japanaufenthalt Live in Japan auf und unterschrieb einen Vertrag mit Marquee/Avalon als Vaders Vertreter in Asien; infolgedessen erschienen Live in Japan und die drei folgenden Alben in Japan. Zu dieser Zeit erschien auch Vaders erstes Konzertvideo Vision and Voice auf VHS (später neu gemastert und erweitert als DVD More Vision and Voice wiederveröffentlicht) und ein Musikvideo zu Kingdom. Ende 1998 beendete Vader die Kooperation mit Impact/System Shock und unterschrieb bei Metal Blade Records.

 

Das vierte Album der Band, Litany, wurde im Dezember 1999 im Studio RED in Gdańsk, erneut mit dem Produzenten Adam Toczko, aufgenommen. In diesem Jahr begannen auch die Probleme mit Doc, hauptsächlich mit seiner Drogenabhängigkeit, was zu seiner Suspension und einem Aufenthalt in einer Rehabilitationseinrichtung führte. Zabek von Yattering ersetzte ihn bei Konzerten wie beispielsweise der Europatournee mit Six Feet Under und Nile. Litany erschien im Frühling 2000 über Metal Blade Records, zur Promotion des Albums gab die Band in den nächsten zwei Jahren mehr als 250 Auftritte, darunter die Europatourneen mit Deicide und Immortal beziehungsweise mit Vital Remains, mit Gorguts und Cryptopsy, mit Dying Fetus und Deeds of Flesh, eine erste eigene US-Tournee, und eine erneute Tournee durch Japan, und Festivals in Polen und dem übrigen Europa. Zur Promotion wurde ein Video zu Cold Demons gedreht. In der Zwischenzeit entstand im RED Studio die 2001 über Metal Blade Records veröffentlichte EP Reign Forever World, die letzte Veröffentlichung mit Shambo am Bass.

Simon von Hunter wurde Vaders neuer Bassist. Im Frühling 2002 begann Vader dann mit der Arbeit am nächsten Album; dieses entstand im RED Studio mit dem Produzenten Piotr Lukaszewski und erschien unter dem Titel Revelations. Zur Promotion des Albums trat die Band auf vier Kontinenten und zahlreichen Festivals auf; in Polen veranstaltete Vader erstmals die Blitzkrieg-Tournee zusammen mit Decapitated, Frontside und Vesania, diese Tourneen gingen auch mit der jeweiligen Promotion der drei folgenden Alben einher, wobei die dritte auch das übrige Europa betraf. Außerdem entstanden ein Video zu Epitaph und die EP Blood. Kurz vor dessen Veröffentlichung wurde Simon durch Novy von Behemoth und Devylin ersetzt.

 

Anfang 2004 erlitt Doc kurz vor dem Beginn der Aufnahmen zum folgenden Album einen Unfall, weshalb die Aufnahmen verschoben wurden und im Juni im Radio Gdańsk Studio stattfanden. Wegen Docs Rückfall suchte die Band nach einem neuen Schlagzeuger und rekrutierte Daray von Vesania, der auf The Beast erstmals zu hören ist. Das Album erschien Ende September 2004 über Metal Blade Records und in Polen über Metal Mind Productions; die Sonderedition enthält außerdem eine Bonus-CD mit einem Studiobericht und Videos zu Dark Transmission und Choices. Zur Promotion gab die Band mehr als 200 Konzerte weltweit, einschließlich erster Auftritte in anderen osteuropäischen Staaten und dem Balkan. Außerdem eröffnete die Band im Chorzow-Stadion für Metallica und veröffentlichte die Konzert-DVD Night of the Apocalypse. Ende 2004 erlitt Peter eine Rückgratverletzung während der Tournee in Skandinavien, weshalb die US-Tournee mit Cannibal Corpse und Napalm Death nicht stattfand.

 

Im März 2005 trennte sich die Band endgültig von Doc wegen seiner Drogenprobleme; Daray wurde vollständiges Mitglied von Vader. Außerdem wechselte die Band zu Regain Records aus Schweden. In der neuen Besetzung spielte die Band unter anderem in Südamerika, Großbritannien und mit Kreator in den USA. Im Sommer nahm die Band im Studio Hertz in Bialystok die EP The Art of War auf, die 4 beziehungsweise in der japanischen Version 5 Titel enthält und laut Vaders Biographie ein neues Kapitel in der Geschichte der Band darstellt. Außerdem änderte sich Vaders Schriftzug, und es wurde ein Video zu This Is the War aufgenommen, das sich am Stil von Videospielanimationen orientiert. Am 19. August 2005 verstarb Doc im Alter von 35 Jahren, er wurde am 24. August 2005 in Korsze beigesetzt. The Art of War wurde ihm gewidmet. Kurz vor dem Erscheinen im November 2005 ging die Band auf eine weitere, VADER went on another Blitzkrieg-Tournee in Europa und eine US-Tournee.

 

Die ersten Monate des Jahres 2006 wurden in Vorbereitungen für das Album Impressions in Blood investiert, das im Mai aufgenommen und im September veröffentlicht wurde. In der Zwischenzeit spielte Vader auf größeren Festivals und leitete die Metal-Crusaders-Tournee durch die USA mit Destruction und Kataklysm. Außerdem entstand ein Video zu Helleluyah: God Is Dead. Mit der Veröffentlichung des Albums begann die vierte Blitzkrieg-Tournee mit 90 Auftritten unter anderem mit God Dethroned, Severe Torture und Nightrage.

 

2007 begann mit der Fortführung der Tournee; Vader trat in Japan mit Brutal Truth und Cryptopsy auf, gab 30 Auftritte auf Festivals in Europa, tourte im Osten mit Krisiun, Rotting Christ und Incantation und ging auf Tournee durch Skandinavien. Ein Konzert im Stodola in Warschau wurde aufgenommen und über Metal Mind Productions als DVD And Blood Was Shed in Warsaw veröffentlicht. Im Herbst nahm die Band im Studio Hertz mit den Wieslawscy-Brüdern Material zu ihrem 25-jährigen Bestehen auf, das in einem Doppelalbum mit Neuaufnahmen von 25 der wichtigsten Vader-Stücke resultierte. Außerdem nahm die Band Sword of the Witcher für das Videospiel The Witcher von CD Projekt auf. Im August wurden Vaders MySpace- und YouTube-Konten eingerichtet. Im März 2008 erschien das Doppelalbum unter dem Titel XXV, die Sonderedition enthielt außerdem eine DVD mit 15 Musikvideos. Zu dieser Zeit begann auch die Tournee zu Vaders 25-jährigem Bestehen unter anderem mit BDM, Cryptopsy und Aborted. Für die Auftritte auf amerikanischen Festivals wurde Novy von Martin von Decapitated ersetzt. Nach der Rückkehr nach Polen kam Reyash von Incantation und Christ Agony als Bassist zur Band. Im August 2008 verließ Mauser die Band, da er wegen seines eigenen Projekts UnSun nicht mehr die Zeit für Vader aufbringen konnte, und Daray wechselte zur norwegischen Dark-Metal-Band Dimmu Borgir, wovon er schon vor seinem Einstieg bei Vader geträumt hatte. Er verabschiedete sich jedoch nicht von Wiwczarek und Vader, sondern „schob […] angebliche Meinungsverschiedenheiten in der Band vor“. Wiwczarek erfuhr erst später aus dem Internet von Darays Wechsel zu Dimmu Borgir und erst kurz vor dem Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen der Band, dass seine gesamte Besetzung aussteigen würde. Um die Atmosphäre nicht zu beeinträchtigen, wurden die Fans vor dem Auftritt nicht darüber informiert. Einen Monat später ging die Band in neuer Besetzung auf eine zweiwöchige Tournee durch Skandinavien und die baltischen Staaten; Mauser war durch Wacek „Vogg“ Kieltyka von Decapitated ersetzt worden, und Daray durch Pawel „Paul“ Jaroszewicz von Hellborn und Crionix. Im Dezember begann die Band mit den Vorbereitungen für das Album Necropolis, das für den September des folgenden Jahres angekündigt wurde. Im Studio Hertz entstanden vier neue Stücke, von denen zwei (Rise of the Undead und Impure) im Februar und März 2009 auf Vaders offiziellen Seiten veröffentlicht wurden. 2009 begann mit einer Europatournee mit Deicide und Samael im Januar. Ende März wurden im Studio Hertz Stücke für Necropolis aufgenommen. Im April verließ Vader Regain Records und unterschrieb bei Nuclear Blast, im gleichen Monat gab die Band mehrere Konzerte in Polen. Geplant wurden außerdem Auftritte bei Festivals im Sommer und eine Tournee Ende August zur Promotion des angekündigten Albums.

 

2010 begann mit einer zweiwöchigen Tournee durch Südeuropa zusammen mit Marduk und dem neuen Vader-Gitarristen Marek „Spider“ Pająk von Esqarial. In dieser Besetzung folgte außerdem eine Tournee im Februar und März durch Großbritannien, Irland, Skandinavien und die Benelux-Staaten. Im April ging die Band mit dem Gastgitarristen Marco Martell von Against the Plague auf die KillFest-Tournee im Vorprogramm von Overkill. Im März wurde Reyash durch Hal von Dead Infection, Hermh und Abused Majesty Halicki ersetzt, der bereits auf dem Best-of-Album XXV für das Terrorizer-Cover Fear of Napalm den Bass beigesteuert hatte. Im Mai ging Vader auf eine zweiwöchige Europatournee mit Deicide und Marduk und danach auf eine Tournee durch Osteuropa. Die erste Hälfte des Jahres 2011 bereitete die Band im Studio Hertz in Bialystok das Album Welcome to the Morbid Reich vor.[1] In den Studioberichten, die auf der Homepage von Vader regelmäßig veröffentlicht wurden, ist zu erkennen, dass Marek „Spider“ Pająk ebenfalls massiv am Songwriting beteiligt war. Eine weitere Neuheit sind mit dem Pitch-Shifter bearbeitete Growls. Im Juli wurde das Lied Come and See My Sacrifice als Gratis-Download veröffentlicht. Zwischen den Aufnahmen und der Veröffentlichung des Albums ging die Band auf Tournee. Nach den Aufnahmen zum neuen Album und einer anschließenden Tour verließ Schlagzeuger Pawel „Paul“ Jaroszewicz die Band aus familiären Gründen. Ein neuer Schlagzeuger konnte schnell in dem 21-jährigen Engländer James Stewart von Divine Chaos gefunden werden. Er soll ab August 2011 hinter dem Schlagzeug sitzen und wird auch auf dem neuen Album Tibi Et Igni, das am 30. Mai 2014 erscheinen wird, zu hören sein. In derselben Besetzung veröffentlichte die Band am 14. Dezember 2015, also anderthalb Jahre nach Tibi Et Igni, mit Future of the Past II – Hell in the East ein weiteres Album, das ausschließlich aus Coverversionen bestand. In Bezug auf den Namen finden sich hier ausschließlich Lieder von osteuropäischen Bands, darunter auch Krabathor, wieder (einige gecoverte Gruppen auf dem Album sind deshalb nicht zu verwechseln mit bekannteren Bands gleichen Namens wie Thanatos, Merciless Death, Slaughter oder Ghost B.C). Am 4. November 2016 folgte das 16. Studioalbum (und das insgesamt 11. mit ausschließlich neuen Liedern) The Empire. Nachdem eine Wiederveröffentlichung des Debütalbums durch rechtliche Schwierigkeiten mit Earache Records fehlschlug, erschien im Dezember 2017, passend zum 25-jährigen Jubiläum von The Ultimate Incantation, das Album Dark Age, das alle Lieder der Platte als Neuaufnahmen enthielt.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Vermin

Vermin

 

Jahr der Gründung: 2002

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Vexed

Vexed

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Die Band wurde 1996 von dem Sänger Michele „Mik“ F. gegründet. 1999 erschien daraufhin die EPAbyss of Agony, von der 400 Kopien verkauft wurden und 450 weitere als Promomaterial verbreitet wurden. Im Jahr 2000 wurden weitere Lieder von John von Necrodeath im Dynabyte Studio aufgenommen und von diesem auch abgemischt. Diese Songs waren für weitere Promozwecke gedacht. 2001 erschien die EP Blood upon the Void bei Anger Music. Im selben Jahr wurde Material für eine Split-Veröffentlichung mit Hatework aufgenommen. Im Jahr 2002 erschien die EP erneut, dieses Mal in Form einer Split-Veröffentlichung über Deathstrike Records mit der brasilianischen Band Farscape. Im selben Jahr wurde das Debütalbum Endless Armageddon bei Witchhammer Productions veröffentlicht. 2003 wurde das zweite Album aufgenommen, das den Namen Nightmare Holocaust trägt und im selben Jahr bei Witches Brew Records veröffentlicht wurde. Als Gastmusiker ist hierauf John von Necrodeath im Lied Blashemer, einer Coverversion des Sodom-Liedes, zu hören. Im selben Jahr erschien außerdem die Split-Veröffentlichung Nuclear Babylon / Bastard mit Hatework bei Dream Evil Records. Bereits im folgenden Jahr wurde das dritte Album Destruction Warfare aufgenommen und bei Witches Brew Records im selben Jahr veröffentlicht. Es enthält unter anderem eine Coverversion von DestructionsTotal Desaster. Nach fünf Jahren in Vexed verließ der Gitarrist Claud 2005 die Besetzung. 2006 wurde das nächstes Album, das Hellblast Extinction betitelt ist, aufgenommen und veröffentlicht. Zudem wurden Konzerte für eine geplante Veröffentlichung einer DVD aufgenommen. Beide Veröffentlichungen waren zur Feier des zehnjährigen Bandbestehens gedacht. 2008 erschien das Box-Set Violent Blast Metal, das alle bisherigen Veröffentlichungen sowie seltenes Material enthält. 2012 und 2016 erschienen mit Void MMXII und Legion Deathblood über Punishment 18 Records zwei weitere Alben. In ihrer Karriere trat die Gruppe bisher auf verschiedenen Festivals und in verschiedenen Clubs in Europa auf und spielte dabei unter anderem zusammen mit Destruction, Tankard, Bulldozer, Schizo, Agent Steel, Sabbat, Impaled Nazarene, Sinister, Enthroned, Aura Noir, Raw Power, Dismember, Necrodeath, Watain, Omen, Virgin Steele, Desaster, Pentacle, Nocturnal, Warhammer, Opera IX, Mortuary Drape, Negură Bunget, Anael, Horrid, Doomsword, Hatework, The Vision Bleak, HyadesMorrigan, Devil Lee Rot und Autopsy Torment.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

W

Walls of Jericho

Walls of Jericho

 

Jahr der Gründung: 1998

 

Walls of Jericho gingen aus der Gruppe Earthmover hervor. 1999 veröffentlichten sie eine erste Single, kurz danach erschien die erste EPA Day And A Thousand Years auf Genet Records. Zur Jahrtausendwende veröffentlichten sie das Album The Bound Feed The Gagged auf Trustkill Records. Anfang 2001 entschied sich Drummer Keely, die Band zu verlassen. Sein Nachfolger Derek Grant wurde jedoch nach kurzer Zeit von Alkaline Trio abgeworben, und die erfolglose Suche nach einem neuen Drummer führte schließlich fast zur Auflösung der Band. Nach einer längeren Pause konnte diese Position mit Alexei Rodriguez dann aber besetzt werden.

 

Im Jahr 2004 wurde das Album All Hail The Dead (wiederum über Trustkill Records) veröffentlicht, woraufhin Rodriguez die Band verließ. Dustin Schoenhofer, ein langjähriger Freund der Band, konnte die Lücke jedoch schnell schließen. Am 22. August 2006 folgte das Album With Devils Amongst Us All. Es verfolgt eine etwas melodischere Richtung und geht teilweise weg vom reinen Hardcore der Anfangstage.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

WarCry

WarCry

 

Jahr der Gründung: 2001

 

WarCry is a Spanish power metal band led by founder, singer, and songwriter Víctor García. Formed in 2001 when García and drummer Alberto Ardines were ejected from Avalanch, the band has since released seven studio albums and two live albums, with an eighth studio album currently in progress. WarCry has had a fluctuating lineup with García as the sole constant member. The band has been acclaimed as one of Spain's most famous heavy metal acts and has won numerous awards in both Spain and Latin America.

 

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Winger

Winger

 

Jahr der Gründung: 1987

 

Kip Winger und der Keyboarder Paul Taylor waren Mitglieder der Band um Alice Cooper, als dieser in der Mitte der 1980er Jahre mit den Alben Constrictor und Raise Your Fist and Yell sein Comeback in Angriff nahm. Nach dem Ende der Raise Your Fist and Yell-Tournee verließen beide die Gruppe, um eigene musikalische Ziele zu verfolgen. Als Gitarrist wurde Reb Beach gewonnen, mit dem Kip Winger bereits früher komponiert hatte.Beide hatten sich bei den Arbeiten zum Album Beyond the Pale der Sängerin Fiona kennengelernt. Das Trio nahm unter dem Namen "Sahara" ein Demoband auf und sicherte sich damit einen Plattenvertrag bei Atlantic Records. Die Band wurde durch den Schlagzeuger Rod Morgenstein komplettiert, der zuvor bei den Dixie Dregs, der Band um Steve Morse, gespielt hatte.

 

Die Band nahm ihr selbstbetiteltes Debütalbum im Winter 1987 unter der Leitung des Produzenten Beau Hill, der auch mit Ratt und Fiona gearbeitet hatte, auf. Als Gastmusiker war Dweezil Zappa beteiligt, der bei der Coverversion von Jimi HendrixPurple Haze Gitarre spielte. Einem Rat Alice Coopers folgend, benannte sich die Band noch während der Aufnahme des im Juli 1988 veröffentlichten Albums in “Winger” um. Das bereits druckfertige Plattencover musste daher noch kurzfristig verändert werden, der ursprüngliche Bandname ist darauf dennoch zu erkennen.

 

Die Band ging anschließend als Vorgruppe für Ozzy Osbourne, die Scorpions und King’s X auf Tour, eine weitere Tournee mit Cinderella und den BulletBoys folgte. Das Album und die Singles Seventeen, Headed for a Heartbreak und Hungry erzielten in den USA die erwünschten Erfolge. Das Album wurde in den USA mit einer Platinschallplatte ausgezeichnet, in Kanada und Japan wurde ihm jeweils eine Goldene Schallplatte verliehen.

 

Das 1990 erschienene zweite Album, In the Heart of the Young, übertraf den Erfolg des Debütalbums und erreichte Platz 15 der amerikanischen Charts. Bis zum Jahresende verkaufte es sich allein in den USA zwei Millionen Mal und erreichte wie der Vorgänger Platinstatus. Darüber hinaus enthielt es drei Single-Hits, Can't Get Enuff, die Ballade Miles Away und Easy Come Easy Go. Die Band spielte u. a. im Vorprogramm von KISS, den Scorpions, Extreme, ZZ Top und Slaughter. Ende 1991 verließ Paul Taylor die Band.

 

Das dritte Album, Pull, nahm die Gruppe als Trio unter Leitung von Mike Shipley auf. Der radikalen Veränderung der Musiklandschaft durch Grunge hat die Band nichts passendes entgegenzusetzen, zudem wurde sie willkommenes Opfer von Beavis and Butt-Head, den Hauptdarstellern einer MTV-Zeichentrickserie, die 1993 anlief. Wer auf Winger stand, war laut dieser Serie ein „Wuzzy“, ein schlapper Sack. Das Album erreichte zwar noch Platz 83 der US-Album-Charts, doch die Band löste sich Ende 1993 auf.

 

2001 erschien The Very Best of Winger mit dem neuen Song On the Inside. Winger trat am 6. Juni 2002 gemeinsam mit Cinderella, Faster Pussycat und den Headlinern Poison im Rahmen eines Festivals erstmals wieder auf. Im Mai 2006 unterschrieb die Gruppe beim italienischen Label Frontiers Records einen neuen Plattenvertrag und nahm ein neues Album mit dem Titel IV auf, das im Oktober 2006 erschien. An den Aufnahmen war Cenk Eroglu als Keyboarder beteiligt. Im März 2007 schnitt die Band das Ende desselben Jahres veröffentlichte Live-Doppelalbum Winger Live mit, das zusätzlich auf DVD erhältlich war. Im selben Jahr erschien die von Kip Winger zusammengestellte Songsammlung Demo Anthology.

Trotz anderer Verpflichtungen der Winger-Musiker (Reb Beach ist Gitarrist bei Whitesnake, John Roth spielt bei Starship, und Rod Morgenstein unterrichtet am Berklee College of Music) kommt die Band in unregelmäßigen Abständen wieder zusammen, um neue Alben aufzunehmen.[3] Das 2009 veröffentlichte Album Karma wurde von Fans und Kritikern positiv aufgenommen und fand weltweit Anerkennung.

 

Mit dem 2014 erschienenen Better Days Comin’ gelang der Gruppe erstmals seit 1993 wieder der Einstieg in die US-Charts: Das Album wurde am 10. Mai 2014 auf Platz 85 der Billboard 200 notiert.

 

Während und aus Anlass der COVID-19-Pandemie veröffentlichte die Gruppe im April 2020 ein neu aufgenommenes Musikvideo des Titelliedes, an dessen Aufnahme und Erstellung Fans der Band und zahlreiche Künstler teilgenommen hatten. Unter anderem beteiligten sich Klaus Meine (Scorpions), Jeff Scott Soto, Alice Cooper, Richie Kotzen, Alan Parsons, Danny Vaughn (Tyketto), und Michael Starr (Steel Panther) an dem Video. Zu Plänen bezüglich eines neuen Albums erklärte Kip Winger in einem Interview im Januar 2020:

“Oh we’re writing right now. The problem is just that everyone’s so busy we’re just trying to find the time. Reb [Beach] and I have already got a couple of songs for the new album and he’s coming next week to knock out a few more but he’s been touring with Whitesnake and it’s been hard for us to get together you know. [...] So we’re making an album right now, I don’t know how long it’s gonna take but we started already.”
 

„Oh, wir schreiben gerade daran. Das Problem ist nur, dass jeder so sehr beschäftigt ist. Wir versuchen, die Zeit zu finden. Reb [Beach] und ich haben schon ein paar Songs für das neue Album zusammen, und er kommt demnächst vorbei, um noch ein paar rauszuhauen, aber er war mit Whitesnake auf Tour, da war es schwer, gemeinsam zu arbeiten. [...] Wir machen also gerade ein Album, ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, aber wir haben bereits angefangen.“
 

Kip Winger: therockpit.net (englisch), abgerufen am 8. Mai 2020

Quelle: Wikipedia

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

Wrongside

Wrongside

 

Jahr der Gründung: 1996

 

Wrongside spielen "Fast Village Hardcore" eine brachiale Mischung aus Old School Hardcore und einer mächtigen Portion Groove. 


Aggressive Shouts treffen rhytmische Vocals, harte Gitarrenriffs vermischen sich mit melodischem Gesang - ein musikalischer Cocktail der nicht langweilt.

Vorbeiwalzend an der Flutwelle der Metalcore-Bands kochen Wrongside von Anfang an ihr eigenes Süppchen und definieren eine neue Schublade, die ihresgleichen sucht.


Bisher konnte die Band bereits Auftritte mit namhaften Bands wie z.B. Crosscut, Holy Moses, Teamkiller bestreiten und hat seit ihrer Gründung 1996 fünf Studioalben veröffentlicht.

 

Quelle: backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

X

Xenotaph

Xenotaph

 

Jahr der Gründung: 2000

 

Gegründet Mitte 2000 von Florian Altaner und Florian Kostka mit zwei anderen Mitgliedern ist die Band erst im Dezember 2000 in der bis heute bestehenden Viermann Besetzung zusammengekommen und kann nun mittlerweile auf ein vierjähriges Bestehen zurückblicken.

Alle Mitglieder kommen aus dem Großraum Nürnberg und verfolgen seit der eigentlichen Geburt von "Xenotaph" eine unverwechselbare musikalische Linie aus harten Death Metal Riffs und Vocals sowie Screams gepaart mit thrashigen Elementen. Bands wie Bolt Thrower, Celtic Frost, Cannibal Corpse und andere dienen als Vorbilder und Orientierungshilfen bei der Suche nach neuen Ideen. Die Songs werden in regelmäßigen Probestunden bandintern entwickelt und perfektioniert bis sie die gewünschte persönliche Note vorweisen. Eine bestimmte Vorgabe oder Richtung gibt es hierbei nicht, sondern vielmehr ist die Vermischung der verschiedenen Ideen sämtlicher Musiker das Konzept.


Neben manchen ruhigen Teilen finden die Songs jedoch meist in schnellen Gitarrenriffings, Schlagzeug Doublebass bzw. Blastspeed und eingängigen Grooves ihren Höhepunkt. Nur durch die uneingeschränkte Möglichkeit sich in alle Stilrichtungen zu entwickeln sind die bisherigen Songs genauso vielfältig und abwechslungsreich wie ausdrucksstark geworden.

 

Quelle: backstagepro

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator

0-9

66Crusher

66Crusher

Scheuermann

Scheuermann

Chefkoch und Initiator